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Kreisliga A Detmold

SF Oesterholz/Kohlstädt – „Wir sind wieder da, wo wir hin wollten“

Die Sportfreunde kehren nach drei Jahren Abstinenz zurück in die Kreisliga A. Der Aufstiegskader darf sich auch eine Liga höher beweisen, Neuzugänge gibt es keine.

 

 

Obmann Brinkmann: „Diese Liga ist unser Anspruch“

Kreisliga B Detmold (ab). Seit vergangenem Sonntag bereitet Guido Rellensmann seine Truppe auf die Kreisliga A vor. Mit sage und schreibe 25 Spielern startete der Aufsteiger in die sechswöchige Vorbereitung. Neue Spieler konnte der Coach allerdings nicht begrüßen, die Sportfreunde gehen mit dem gleichen Kader in die neue Spielzeit, mit dem man die abgebrochene letzte Saison beendet hat. Obmann Björn Brinkmann sieht den Kader gut aufgestellt, strebt bestenfalls einen einstelligen Tabellenplatz an. Mit dem Abstiegskampf will man so rein gar nichts zu tun haben.

 

Nach dem ersten Training der Saison 2020/2021 gab es für alle Beteiligten Leckeres vom Grill und ein kühles Bierchen. Björn Brinkmann geht voller Vorfreude „die neue Serie und die neue Liga“ an, denn: „Nach drei Jahren Abstinenz sind wir endlich wieder da, wo wir hin wollten.“ Dass der Kader unverändert bleibt, zeigt, wie groß das Vertrauen der Vereinsverantwortlichen in die Mannschaft ist. Am ehesten noch als „Neuzugänge“ bezeichnen könnte man Maik Fehse und Alexander Rose, die im Winter von Fortuna Schlangen bzw. vom TSC Steinheim zu den Sportfreunden gekommen sind, aber „ihr Können noch nicht richtig zeigen konnten in diesem Jahr.“ Marcel Birkelbach aus der eigenen A-Jugend wird ebenfalls versuchen, in der Vorbereitung einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Brinkmann (Bild rechts) ist, was den Kader angeht, „absolut zuversichtlich, dass wir uns in der neuen Liga gut zurechtfinden werden. Wir haben einen guten Ausgleich an jungen und erfahrenen Spielern, die Kreisliga A-Erfahrung haben.“

 

Guter Mix aus Erfahrung und Jugend

Mit Malte Bernet, Jan Ellerbrok, Björn Bergner, Alex Herzig (Bild links) oder auch David Hoffmann sind einige Spieler schon seit der Fusion bei den Sportfreunden und „freuen sich, wieder zurück zu sein.“ Dazu gesellen sich die jungen Spieler wie Basti Haase, Pascal Schäfer, Mika Hanning oder Sebastian Hüttmann, die „hungrig und lernwillig“ sind und „über sehr viel Potenzial verfügen.“ Brinkmann ist „gespannt, wie sie sich schlagen werden.“ Und was bei den Sportfreunden für die Zugänge gilt, das gilt auch für Abgänge, die es „Gott sei Dank nicht zu verzeichnen“ gibt. Nun heißt es bis zum Saisonstart schwitzen, schwitzen und nochmal schwitzen. Guido Rellensmann bittet seine Jungs dreimal pro Woche zum Training und sonntags zu Testspielen. Das erste steigt am 2. August gegen den SV Germania Bredenborn, einem Aufsteiger in die Kreisliga A Höxter.

 

Sportfreunde wünschen sich Saisoneröffnung

Weitere Testspielgegner sind Neu-Bezirksligist TuS WE Lügde, der TuS Vinsebeck (ebenfalls A Höxter), der SV 30 Bergheim (B Höxter Nord), der RSV Barntrup II (B1 Lemgo) und der letztjährige Liga-Konkurrent FC Augustdorf II. „Wir hoffen, dass wir die Bestimmungen erfüllen können, die Planungen laufen auf Hochtouren“, meint Brinkmann mit Blick auf den ersten Test am kommenden Wochenende. Und im Rahmen der Möglichkeiten versuchen die Sportfreunde auch in diesem Jahr, unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften natürlich, „eine Saisoneröffnung aufzubauen und stattfinden zu lassen.“ Das bedeutet im Detail: „Wir würden gerne am Samstag, den 05.09., mit einem Spiel der ersten und zweiten Mannschaft beginnen. Gerne natürlich gegen einen Gegner aus dem gleichen Verein. Am Sonntag dann Spiele der Damen oder der A-Jugend.“ Das Eröffnungswochenende hat sich schon etabliert und wird immer gut angenommen: „Auch dahingehend laufen die Vorbereitungen.“

 

„Die A-Liga bekommt richtig starke Mannschaften“

Das Saisonziel formuliert man selbstbewusst. Vorrangig gilt es zwar erst einmal, „so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“ Aber man will man die A-Liga auch genießen und „viel dafür tun, wieder ein fester Bestandteil dieser Liga zu werden. Wir gehören einfach hierhin, diese Liga ist unser Anspruch und das wollen wir zeigen.“ Mit Guido Rellensmann und Tim Büker haben die Sportfreunde für dieses Ziel „das perfekte Trainerduo. Die Jungs folgen ihnen blind.“ Statt sich im Abstiegskampf aufzureiben, soll es das Ziel sein,  sich „so schnell wie möglich im Mittelfeld zu stabilisieren, um dann vielleicht am Ende einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen Aber so weit sind wir noch lange nicht. Die Liga ist ausgeglichener denn je.“ Denn auch den drei Mitaufsteigern traut der Obmann eine gute Rolle zu: „Die sehe ich alle nicht im unteren Bereich der Tabelle. Über die anderen Vereine kann ich zwar noch nichts sagen, aber mit Müssen, Eichholz und CSL bekommt die A-Liga richtig starke Mannschaften.“

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