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Kreisliga A Lemgo

SG Leese/Hörstmar/Lieme – Wichtige Erkenntnisse aus dem BHK-Spiel

Viel geschehen ist rund um die jetzt neu ins Leben gerufene Spielgemeinschaft aus Leese/Hörstmar/Lieme. Lippe-Kick benutzt für euch die Lupe.

 

 

Nach dem Klassenerhalt kommt die Kür

Kreisliga A Lemgo (hk). Der Aufwand für ein Testspiel war gewaltig. Aus Paderborn mit dem Fuß auf dem Gaspedal gen Leese gejettet, rund eine Stunde unterwegs. Der Grund dieser vergleichsweise weiten Anreise für den umtriebigen Zeilenknecht: Es stand ein sportlich sehr attraktiver Vergleich zwischen der SG Leese/Hörstmar/Lieme und den Sportfreunden Berlebeck/Heiligenkirchen an. Beste Sonntagnachmittag-Unterhaltung wurde geboten, die am Ende mit einem 3:3-Unentschieden endete. „The Kaiser“, Vorname Jens, konnte daraus wichtige Erfahrungswerte extrahieren, so viel ist sicher. Vorbildlich: Nach einem 1:3-Rückstand bis Mitte der zweiten Halbzeit, sicherte Tim Plöger per Kopfball-Doppelschlag (67., 71. Min.) die Punkteteilung gegen starke Sportfreunde.

 

Dieser Bericht wird präsentiert von:

 

 

Von Henning Klefisch

 

 

Ganz bewusst setzt SG-Obmann Ferhan Demir den Fuß auf die Bremse, empfiehlt er grundsätzlich, „Testspiele nicht zu hoch zu bewerten.“ Hilfreich seien diese doch vor allem dafür, dass Teams geformt werden, macht dies vor allem unter dem Aspekt Sinn, dass die Spielgemeinschaft einem großen Umbruch unterlag, der selbstverständlich reichlich Zeit in Anspruch nehmen wird. Einen ausgedehnten Aktionsradius bewies der kommunikationsstarke Kurde bei seiner Personalakquise, erklärt er fröhlich gestimmt im Lippe-Kick-Gespräch: „Die Neuen bringen sich wirklich perfekt ins Team und in den Verein ein. Diese Jungs passen menschlich und sportlich bestens zu unserem Verein und unserem Umfeld.“ Dass gegen die zugegeben offensivstarken BHK-Ball-Liebhaber drei Gegentore geschluckt wurden, das verwundert ihn nicht, befindet sich doch die letzte Reihe zunächst noch im Findungsprozess. Sanftmut prägen die Worte von Demir, der zudem Optimismus verströmt: „Dass da mal Abstimmungsfehler entstehen, ist normal, aber wir haben noch drei Wochen Vorbereitung und einige Testspiele, wo man dran arbeiten kann und muss. Aber mit Jens Kaiser an der Seitenlinie und den Willen der Jungs wird das definitiv etwas werden“, weiß der langjährige Post TSV Detmold II-Coach, was er tut. Feuchte Augen bekommt Demir, wenn er konkreter wird: „Im Offensiv-Bereich haben wir natürlich eine geile Mischung aus jung und wild wie Tim Falke, Mahkum Yumusak und Ali Yassin. Dazu noch die Erfahrungen von Tim Plöger, Konstantin Levykin, Bressa De Monteira und Rick Rüther.“ Wenn es uns gelingt, aus dem ganzen Umbruch eine Einheit zu bilden, und wir sind momentan auf dem besten Wege dahin, werden wir sicherlich für viele Gegner sehr unangenehm werden“, könnte sich die neu zusammengestellte Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr leistungsmäßig noch krass steigern. Dass einige Verbesserungspunkte noch vonnöten sind, dessen ist sich Ferhan Demir bewusst, sagt aber letztlich ein Stück weit euphorisch: „Für die Zukunft sehe ich alles sehr positiv. Wichtig ist für uns, dass wir als erstes den Klassenerhalt so schnell wie möglich eintüten, aber wenn es am Ende ein einstelliger Tabellenplatz wird, freue ich mich natürlich noch mehr.“

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