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Kreisliga A Lemgo

SG Bega/Humfeld – Eingespielte Mannschaft als Trumpf im Abstiegskampf?

Der Aufsteiger steht vor einer schweren Saison, der Klassenerhalt ist das klare Ziel. Dafür kann Coach Michael Krügel auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen.

 

 

Derby am ersten Spieltag

Kreisliga A Lemgo (ab). Als Aufsteiger in die A-Liga hat man es grundsätzlich schwer. Klar, Ausnahmen bestätigen auch diese Regel, doch man tut der SG Bega/Humfeld wohl nicht Unrecht, wenn man sagt, dass der Klassenerhalt ein hartes Stück Arbeit wird. Für den Aufsteiger spricht, dass der Kader kaum verändert wurde und Coach Michael Krügel eine eingespielte Truppe auf den Platz schicken kann. Auch der vermeintlich „einfache“ Start in die Saison könnte der SG entgegenkommen.

 

So trifft man doch gleich am ersten Spieltag beim Nachbarn FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen an, ehe man am Spieltag darauf zu Hause den TuS Bexterhagen empfängt. Zwei Gegner, die zumindest letzte Spielzeit auch eher im unteren Drittel der Tabelle zu Hause waren. Die fehlende Aufstiegseuphorie könnte mit einem guten Start in die Saison wettgemacht werden können. Wenn man sich aber die Trainingseinheiten anschaut, könnte man dennoch meinen, dass innerhalb der Mannschaft eine gewisse Vorfreude auf die A-Liga herrscht. Coach Michael Krügel kann regelmäßig mindestens 20 Spieler beim Training begrüßen und seine Mannschaft so intensiv auf die kommenden Aufgaben vorbereiten.

 

Fuller und Sprick kommen – Czepan geht zurück

Am Kader wurde nur punktuell gearbeitet. Mit den drei Jugendspielern Gerrit Brinkmeier und den Zwillingen Luca und Levon Stoffels geht man einen ähnlichen Weg wir der FC SSW, der sich ebenfalls nochmal verjüngt hat. Mit Alexander Fuller und Roman Sprick hat die SG zudem zwei externe Zugänge an Land ziehen können. „Alex ist aus Lippstadt nach Humfeld gezogen“, erklärt Krügel (Bild links) den Neuzugang von SW Overhagen, wo Fuller zuletzt gespielt hat. Roman Sprick stammt aus der Jugend des TBV Lemgo, hat bei den Senioren aber nie richtig Fuß fassen können. „Ihn wollten wir schon länger zu uns holen“, verrät Krügel, der nun froh ist, dass der Wechsel endlich vollzogen werden konnte. Sprick ist „offensiv variabel einsetzbar“, was die SG in der Offensive, wo man ohnehin schon einige Waffen hat, noch unberechenbarer machen wird. Einziger Abgang ist Nico Czepan, der zurück zur SG Sonneborn/Alverdissen gegangen ist. Erfreulich: Auch die erfahrenen Recken, wie z.B. Patrick Besch, bleiben der SG allesamt erhalten.

 

„Wir haben noch Luft nach oben“

Dass man aber noch Arbeit vor sich hat, zeigen aktuell die Testspiele. Besonders das 1:5 bei der SG Belle/Cappel Anfang des Monats bereitete ein paar kleinere Sorgen. „Da haben wir gegen einen guten Gegner schlecht gespielt“, erklärt der Coach. „Deutlich besser“ lief es hingegen gegen den SC Türkgücü Detmold, der mit 2:1 geschlagen werden konnte. Dennoch: „Wir haben noch Luft nach oben“, so Krügel. Den bislang letzten Härtetest gegen den SV Diestelbruch-Mosebeck verlor der Aufsteiger am vergangenen Sonntag mit 1:3. „Gegen solche Gegner spielen wir ab jetzt jede Woche“, meint Krügel mit Blick auf die bald beginnende Saison. In den kommenden beiden Wochen ist zunächst einmal Pokal angesagt. Sowohl im nachgeholten Viertelfinale der letzten Saison als auch in der zweiten Runde des diesjährigen Kreispokals trifft die SG auf den Liga-Konkurrenten SC Bad Salzuflen. Die Kurstädter sind allerdings eine große Unbekannte nach dem Umbruch in diesem Sommer und für Krügel auch kein Aufstiegskandidat. „Asemissen und Ahmsen“ hat der Coach auf seinem Zettel ganz oben stehen. Und: „Als Geheimfavoriten darf man den TuS Leopoldshöhe nicht vergessen.“

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