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Restaurant Pireas – Gastronom Niko Zekelidis im Interview

Die Partner wertschätzen. In den Lippe-Kick-Firmen-Interviews können unsere Partner ihre Produkte und sich selbst vorstellen. Klickt mal hinein.

„Der Klassiker ist und bleibt Gyros”

Allgemein (hk). Speziell in diesen unsicheren Zeiten ist es außerordentlich wichtig, zur Ruhe zu kommen, sich auch mal etwas zu gönnen. Lecker essen, sich dazu in einem tollen Ambiente wohlfühlen, all das ist im griechischen Restaurant Pireas möglich. Die von Niko Zekelidis und seinem Team geführte Lokalität liegt im Herzen von Almena, ist nicht nur als Vereinsgasstätte des lokalen Sportvereins TuS Almena bekannt. Auch viele Einheimische und Auswärtige schätzen das reichhaltige Angebot an Speisen und Getränken.

Lippe-Kick: Das griechische Restaurant Pireas liegt im wunderschönen Extertal. Seit wann führen Sie dieses Restaurant?

 

Niko Zekelidis: „Seit dem 3. August 2017 führe ich diese Lokalität.“

 

Lippe-Kick: Als lebensfroher Grieche mussten Sie sich wahrscheinlich zuerst einmal auf die lippische Mentalität einstellen. Was waren für Sie die entscheidenden Gründe, in Almena ein Restaurant zu führen?

Zekelidis: „Da Almena mitten im Extertal liegt und somit die beste Lage hat.“

 

Lippe-Kick: Gäste, die ein griechisches Lokal aufsuchen, haben besondere Essenswünsche. Welche Speisen werden bevorzugt gewählt und was können Sie empfehlen?

Zekelidis: „Der Klassiker ist und bleibt Gyros und das kann ich auch nur weiterempfehlen und unsere verschiedenen hausgemachten Soßen und unsere vielseitigen Vorspeisen nach Haus-Rezept.“

 

Lippe-Kick: Der Lockdown kam für Ihr Restaurant wie für viele andere Gastronomen überraschend. Wie haben Sie berufsmäßig die Zeit während der Schließung genutzt?

Zekelidis: „Während des Lockdowns haben wir uns bisschen mehr um unsere Familie gekümmert und uns auf den Beginn gefreut. Außerdem war es ein tiefer Schlag in den Magen, da wir nicht wussten, wie es weitergeht, da wir noch viele offene Bestellungen hatten und offene Rechnungen, die beglichen werden mussten. Dadurch haben wir viele Feiern und Gesellschaften verloren, aber mit viel Geduld und Hoffnung wurde es immer besser.“

 

Lippe-Kick: Nach der Wiedereröffnung mussten bestimmte Hygieneregeln eingehalten werden. Wie sind die Bestimmungen von Ihren Gästen aufgenommen worden?

Zekelidis: „Unsere Gäste waren sehr verständnisvoll und kannten die Corona-Vorschriften schon. Daher war es für sie keine große Umstellung.“

 

Lippe-Kick: Viele Gäste können bei gutem Wetter draußen sitzen. Welche Vorkehrungen werden Sie für die kalte Jahreszeit treffen?

Zekelidis: „Ja, selbstverständlich. Die Essenswünsche der Gäste sind von Gast zu Gast verschieden. Daher erfüllen wir jeden Wunsch.“

Lippe-Kick: Sie haben in Ihrem Restaurant junge und ältere Gäste. Bestehen bei den verschiedenen Generationen unterschiedliche Speisewünsche?

Zekelidis: „Ganz genau, wir haben auch außer Haus geliefert, soweit wir es konnten – das ganze Extertal-Gebiet, Richtung Hohenhausen und auch bis nach Rinteln.“

 

Lippe-Kick: Viele Menschen haben in Deutschland Angst vor einer zweiten Infektionswelle. Wie ist Ihre persönliche Einschätzung?

Zekelidis: „Wenn wir alle selbstbewusst sind und an unsere Mitmenschen denken, werden wir alles gemeinsam schaffen, zusammenhalten ist das Wichtigste.“

 

Lippe-Kick: Wir danken Ihnen für dieses Interview.

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