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Kreisliga B1 Lemgo

Kreisliga B1 Lemgo – Vorbericht 8. Spieltag 2020/21

Spieltag acht steht bereits an und auch an diesem Wochenende gibt es einige interessante Duelle.

 

 

Trauer in Alverdissen, Derby im Kalletal

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Alverdissen trauert um seinen Edel-Fan Axel Lazic. Am Sonntag wird nicht nur die zweite Mannschaft der SG in Gedenken an Lazic mit einem Trauerflor spielen. Denn gespielt wird trotzdem. Der Tabellenführer empfängt den TuS Brake II. Im Kalletal steigt das Derby zwischen der SG Bentorf/Hohenhausen II und dem FC Unteres Kalletal. Die beiden Mannschaften des FC Donop-Voßheide tragen am Sonntag im direkten Duell die Passadekampfbahn-Meisterschaft aus. Im Tabellenkeller wartet die SG Kalldorf immer noch auf die ersten Punkte, nimmt den nächsten Anlauf beim TSV Kirchheide II. Die erste Mannschaft des TSV hat den SC Extertal II zu Gast, die erste Mannschaft des SCE tritt beim RSV Barntrup II an. Lüerdissen II bekommt es mit der SG Lüdenhausen/Talle/Westorf zu tun und der SV Wüsten empfängt Aufsteiger FC SSW II.

 

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SG Sonneborn/Alverdissen II vs. TuS Brake II

(ab). Bei der SG Sonneborn/Alverdissen II ist an Fußball derzeit eigentlich kaum zu denken, wie Betreuer Tim Rose gegenüber Lippe-Kick erzählt: „Die Trauer, der Schock und die Fassungslosigkeit über den Verlust unseres langjährigen Vereinsmitgliedes, Weggefährten, Spielers, Jugendtrainers, Betreuers, Fans, Unterstützers und vor allem unseres Kumpels Axel Lazic steht aktuell über allem.“ Nach dem überraschenden Tod des Edel-Fans werden beide Mannschaften der SG sowie die Damenmannschaft der SG Alverdissen/Extertal am Sonntag ihre Spiele mit einem Trauerflor absolvieren.“ Gespielt werden muss am Sonntag nämlich trotzdem, zur kommenden Partie hält sich Rose aber kurz und knapp: „Brake ist für uns eine Wundertüte. Wir müssen definitiv ein anderes Gesicht als letzten Sonntag zeigen. Wenn wir es schaffen dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken, bin ich guter Dinge, dass wir die drei Punkte zu Hause behalten und die Tabellenführung verteidigen können.“

 

Der TuS Brake II spielt derzeit konstant inkonstant. Entsprechend logisch klingt die Forderung von Timo Lesmann: „Wir müssen versuchen nach unseren schwankenden Leistungen endlich Konstanz zu finden.“ Und das gleich gegen den Tabellenführer. „Die SG ist für uns ein unbekannter Gegner“, meint Lesmann zwar, „der aber natürlich durch die bisherigen Ergebnisse ein schwieriges Spiel erwarten lässt. Trotzdem haben wir schon gezeigt, dass wir auch Qualität haben und diese wollen wir Sonntag anrufen.“

 

Marcel Lubanski pfeift das Spiel um 12.30 Uhr an.

 

TSV Kirchheide II vs. SG Kalldorf

(ab). TSV-Coach Julian Meise findet es „nach wie vor schwierig, die SG richtig einzuschätzen. Unabhängig von deren bisherigen Ergebnissen ist es eine junge Mannschaft, die mit fortlaufender Saison wohl eher besser als schlechter werden wird.“ Und der TSV befindet sich „ohnehin nicht in der Situation, irgendeinen Gegner zu unterschätzen.“ Aber die zuletzt „zwei Siege in Serie geben uns natürlich eine breite Brust, die wollen wir am Sonntag auch zeigen und den nächsten Dreier einfahren“, so Meise.

 

Die Personallage in Kalldorf lässt Coach Frank Schwier nicht so wirklich optimistisch wirken. Man wolle „das Beste daraus machen“, meint der Coach, der nach einer „guten Trainingswoche“ auf Urlauber, die arbeitende Zunft und ein paar verletzte Spieler verzichten muss. Besonders der Ausfall von Leistungsträgern wie Berkner, Leinert oder Baczewski ist schmerzhaft. Dafür macht die Rückkehr von Rafael Hesse Freude: „Das ist auch ein Signal an die Mannschaft. Da ist endlich einer, der auch die Buden macht“, freut sich auch Schwier. Ein Einsatz am Sonntag kommt aber vermutlich noch zu früh, nachdem Hesse erst heute Abend wieder ins Mannschaftstraining einsteigen wird. Die Einheit findet zudem zur Vorbereitung auf die Partie auf Kunstrasen statt.

 

Um 12.30 Uhr ist Anstoß. Robin Flotho ist der Spielleiter.

 

 

SG Bentorf/Hohenhausen II vs. FC Unteres Kalletal

(ab). „Das Spiel am Sonntag wird uns viel abverlangen, da FC Unteres Kalletal gut in die Saison gestartet ist und oben mitspielt“, vermutet SG-Kicker und Co-Trainer Leon Hartwig. Aber: „Wir haben volles Vertrauen in die Mannschaft, dass wir in diesem Spiel über die gesamte Spielzeit den Kampf annehmen und mit voller Konzentration agieren werden, um erfolgreich aus diesem Derby hervorzugehen.“ Personell sieht es grundsätzlich gut aus, „allerdings wissen wir es erst nach Absprache mit der ersten Mannschaft, ob wir noch jemanden abgeben müssen oder noch jemand runterkommt.“

 

FCUK-Coach Sven Mingram rätselt: „Wie es immer so ist bei zweiten Mannschaften, man weiß nicht wen der Gegner an Personal auf den Rasen zaubert.“ Bekanntlich tut sich der FC Unteres Kalletal „gegen Ben/Hoh immer schwer.“ Am Sonntag rechnet der Coach mit einem Gegner, „der aus einer kontrollierten Defensive spielt und versucht, zu schnellen Gegenangriffen zu kommen.“ Aufpassen muss seine Mannschaft auf „ein, zwei ältere und erfahrene Spieler bei Ben/Hoh.“ So kann zum Beispiel Nils Otto „ein Spiel alleine entscheiden.“ Damit es klappt mit dem Derby-Sieg, muss sich der FC UK „steigern und vor allem im Offensivbereich mehr Durchschlagskraft haben, den Kampf annehmen. Es ist schließlich ein Derby. Die Einstellung wird entscheiden und auch die Laufbereitschaft muss da sein, alles das hat mir bei einigen meiner Jungs am letzten Sonntag gefehlt.“ Apropos fehlen: Torben Stille und Fabien Dankwerth werden am Sonntag ausfallen.

 

Melih-Ahmet Güler leitet das Derby, um 12.30 Uhr geht es los.

 

VfL Lüerdissen II vs. SG Lüdenhausen/Talle/Westorf

(ab). Das wird ein dickes Brett, dass der VfL Lüerdissen II am Sonntag bohren muss. „LTW ist ein eingespieltes Team, das gegen meinen Top-Favoriten auf den Aufstieg, den TSV Kirchheide, ein 0:0 erspielt hat. Das sagt schon einiges aus über Team“, findet Dragan Sumanovic. Aber er und sein Co Mario Tibulski „wissen über die Stärken der Mannschaft Bescheid.“ Was er auch sogleich beweist: „LTW verfügt über ein sehr gefährliches, offensives Mittelfeld, sowie einen exzellenten Sturm. Darauf müssen wir unser Augenmerk setzen und versuchen, das Mittelfeld von unserem Tor fernzuhalten, was schwer genug sein wird. LTW ist auch ein Team, das über die Physis kommt, so dass wir körperlich voll dagegenhalten müssen.“ Druck hat der VfL Lüerdissen II nicht: „Sicherlich ist die SG nicht unsere Kragenweite oder ein Spiel, das wir unbedingt gewinnen müssen“, dennoch erwartet Sumanovic eine Reaktion von seinem Team „nach der katastrophalen Leistung von letzter Woche.“ Gebastelt wird derzeit noch an der Aufstellung, denn personell ist der VfL „arg gebeutelt.“ Marco Kienast und Raphael Liebig fallen definitiv verletzungsbedingt aus. Hinter einem Einsatz von Mirko Fromme steht ein dickes Fragezeichen. „Da müssen wir einiges in der Defensive umbauen“, so der VfL-Coach.

 

LTW-Co-Trainer Maik Grenner was aus eigener Erfahrung, dass „Lüerdissen II immer ein schwer zu bespielender Gegner“ ist. „Dazu kommt der vermutlich tiefe Platz, wenn sich das Wetter so fortsetzt.“ Aber diesen Widrigkeiten stellt sich die SG, die ihr „Spiel umsetzen“ muss. Denn: „Auf den Gegner und den Platz dürfen und werden wir nicht schauen. Der Fokus liegt darauf, die einstudierten Elemente aus dem Training auf den Platz zu bringen.“ Der Kader für das Spiel am Sonntag sieht sehr gut aus und bietet das, „was sich jeder Trainierkollege wünscht: die Qual der Wahl zu haben.“ In den Trainingseinheiten unter der Woche hat „jeder die Chance, sich zu präsentieren und zu zeigen, dass am Wochenende kein Weg an ihm vorbeiführt.“ Verzichten muss die SG am Sonntag auf Keeper André Newger, hier steht eine genaue Diagnose nach seiner Verletzung aus dem letzten Spiel noch aus.

 

Auch im Waldstadion Lüerdissen geht es um 12.30 Uhr los, geleitet wird die Begegnung vom Unparteiischen Ertugrul Alp.

 

 

TSV Kirchheide vs. SC Extertal II

(ab). Keine Frage, „natürlich ist der Gegner stark einzuschätzen bei nur einer Niederlage und sechs Gegentore“, meint SCE-Coach Lars Pielsticker. Der TSV ist „kein Gegner auf Augenhöhe.“ Die werden erst „in den nächsten Wochen kommen.“ Wie ein Kaninchen vor der Schlange vor Ehrfurcht erstarren wird der SC Extertal II aber auch nicht: „Wir wollen uns so gut wie möglich verkaufen. Die Jungs trainieren sehr gut und sind motiviert. Mal sehen, was Sonntag drin ist. Eventuell können wir ja mal für eine kleine Überraschung sorgen.“ Dafür müssen die Gäste aber „endlich mal hinten gut stehen“ und die „individuellen Fehler abschalten.“ Personell hat der SCE II „immer noch einige Probleme und deshalb wird es sich kurzfristig entscheiden, wer dabei ist und wer nicht“, erklärt der Coach.

 

Özhan Karacan ist ab 15.00 Uhr die Spielleiter.

 

RSV Barntrup II vs. SC Extertal

(ab). Es ist wieder und wieder das gleiche Lied und deshalb wird sich RSV-Coach Martin Schäfer in diesem Punkt „auch nicht mehr wiederholen. Das wird bis zum Ende der Hinrunde so passieren. Personell kriechen wir auf dem Zahnfleisch, kann man nichts dran machen. Ich hoffe, dass der eine oder andere von den Alt-Herren wieder aushelfen kann. So wie er das jetzt eigentlich schon die ganze Hinrunde getan hat.“ Das wirkt sich auch auf das Sportliche aus: „Im Moment ist es so, dass wir uns die Punkte hart erkämpfen müssen. Das sind alles Punkte gegen den Abstieg“, stellt Schäfer klar. „Letztendlich sind wir aber auch nicht chancenlos gegen so eine Mannschaft aus Extertal, das haben wir bewiesen gegen die Spiele von Donop, aber auch gegen UK. Wir können gut mithalten.“ Einzig, die „wenigen Tormöglichkeiten“, die der RSV dann bekommt, die dann auch „exzellente Möglichkeiten“ sind, müssen „besser und konsequenter“ genutzt werden. Und „hinten einfach stabiler stehen“, ist ein weiterer Wunsch des Trainers. „Wenn uns das gelingt, dann könnten wir für einen Punkt in Betracht kommen, damit wäre ich vollauf zufrieden.“ Man weiß aber um die Stärke des SCE, der „in allen Mannschaftsteilen hervorragend besetzt“ ist. „Die werden schon richtig Dampf machen und uns ziemlich unter Druck setzen“, vermutet Schäfer. Aber vielleicht liegt genau da die Chance, „wenn wir den einen oder anderen Konter besser nutzen können. Der RSV Barntrup II geht als Außenseiter in das Duell. „Wir haben in dieser Saison bis jetzt jedes Heimspiel verloren, wir haben unsere neun Punkte jeweils auswärts geholt“, weshalb der Coach auch mit einem Teilerfolg schon zufrieden wäre, „wenn wir aggressiv zu Werke gehen, wenn wir die Zweikämpfe suchen und wenn wir hinten definitiv stabiler stehen und die paar Möglichkeiten, die wir definitiv bekommen werden, konsequent nutzen können.“

 

„Barntrup II ist nie zu unterschätzen und schon gar nicht zu Hause auf ihrem Kunstrasenplatz“, warnt SCE-Coach Christian Ziereis davor, den Kontrahenten auf die leichte Schulter zu nehmen und zu glauben, die drei Punkte liegen bereits eingepackt im Barntruper Waldstadion und warten nur darauf, mit ins Extertal genommen zu werden. Dafür müssen die Gäste schon einiges tun. „Wenn wir den Schwung aus der Woche mitnehmen, die vom Training her gut war, dann werden wir auch drei Punkte mitnehmen können“, ist sich Ziereis sicher. Das Selbstbewusstsein ist groß, nach zuletzt drei Spielen ohne Gegentor. Personell muss der SC Extertal auf Oguzhan Cevik und Pascal Wehrmann verzichten.

 

Um 15.00 Uhr ist Anstoß, Jonas Engelke ist der Schiedsrichter dieser Partie.

FC Donop/Voßheide II vs. FC Donop/Voßheide

(hk). „Blau und weiß, wie lieb ich Dich, Blau und Weiß, verlass mich nicht. Blau und Weiß ist ja der Himmel nur, der Himmel nur,
blau und weiß ist unsere Fußballgarnitur“, so könnte die Einlauf-Musik lauten, wenn der FC Donop/Voßheide II im vereinsinternen Aufeinandertreffen die Erste begrüßt. Alles gut, königsblau sind die Don/Voß-Jungs nicht, wie Farbenfreund und Betreuer Max Schmidt dem Verfasser dieser Zeilen unmissverständlich eintrichterte. Die Voßheider Passadekampfbahn wird sicherlich aus allen Nähten platzen, denn solch ein Duell ist so prickelnd wie gerade entkorkter Sekt. „Die Erste ist die letzten Jahre nicht gerade schonend mit uns umgegangen, was ja auch völlig okay ist“, möchte Donop/Voßheide II-Coach Julius Herzog jetzt nicht nachtragend sein. In der Tat hat die Erstvertretung in diesen Duellen zuletzt fleißig das Torverhältnis aufgehübscht. Damit soll am Sonntag Schluss sein, sehnt sich Herzog doch danach: „Allerdings werden wir es ihnen dieses Jahr hoffentlich nicht möglich machen, die Punkte so sicher bei uns einzustreichen!“ Ein Brüder-Paar schießt scharf, sind die Kemena-Brothers Leon (Bild links) und Robin pro Team sehr gut verteilt. „Mit den beiden Kemenas auf dem Platz könnten auf beiden Seiten Tore fallen und ich denke, es wird alles in allem eine unterhaltsame und faire Partie, bei der auf jeden Fall ein zufriedener Verein vom Platz gehen wird.“ Man muss nicht einmal die allgemeine Grundschulreife vorweisen können, um sich im Klaren zu sein: Mindestens ein Don/Voß-Team wird am Sonntag punkten,

Robin Kemena

vielleicht sogar beide auf einmal. Das klare 0:4 beim SC Extertal zuletzt täuscht arg darüber hinweg, dass die Leistung vom FC Donop/Voßheide II beim Gastspiel am Nalhof mehr als in Ordnung war. Speziell im ersten Durchgang stellte der Tabellenvorletzte den Aufstiegskandidaten vor eine echte Prüfung. Diesen „Spirit“ erwünscht sich Herzog auch am Sonntag gegen die eigene Erstvertretung. Spielertrainer Julius Herzog quält sich mit Problemen im Sprunggelenk, seinem Bruder Maximilian zwickt es massiv im Knie.

 

FC-Coach Sebastian Milde meint vorab im Lippe-Kick Gespräch: „Ein interessantes Spiel steht vor der Tür, aber das Gute an so einem Spiel ist, wir kennen jeden Spieler, jede Stärke und jede Schwäche des Einzelnen! Aber das wird es interessant machen.“ Geheimnisse gibt es nicht voreinander, weshalb nicht speziell gescouted wurde. Am Dienstag fand sogar eine gemeinsame Trainingseinheit statt. 19 Akteure waren dabei. „Das ist schon klasse. Aber, ob wir gut trainiert haben, da muss jeder sich selbst hinterfragen.“
Milde glaubt an die eigene Reserve, erklärt er schließlich voller Laudatio gegenüber Lippe-Kick: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Zweite bald ihre Punkte holt, denn sie haben alleine von den Namen her eine starke Truppe.“ Nach nur einem Punkt aus sieben Spielen ist seine Meinung keineswegs von zu viel Pessimismus geprägt. Lippe-Kick gegenüber teilt er schonungslos mit: „Es läuft zurzeit nicht so, wie man sich das vorstellt, aber das ist bei uns nicht anders“, eint die Teamkameraden der verbesserungswürdige Saisonstart. Vermieden werden sollte es tunlichst, sich irgendwelche gelben Karten oder Verletzungen einzuhandeln, verrät uns Milde seinen Wunsch: „Es sollte auch eine Mannschaft gewinnen, denn ein Unentschieden wäre für beide Teams nicht das Wahre“, sind Punkteteilungen in etwa so lukrativ wie ein Paderborner Pils für einen echten Bier-Liebhaber. Schon jetzt steht fest, dass einige Akteure aus der Ersten in die Zweite abwandern. Sebastian Milde unterstreicht mit Wucht in seinen Stimmbändern: „Ich freue mich auf den Vergleich und hoffe auf ein gutes Fußballspiel.“ Tobias Rischer (Bild links) wird in diesem ganz sicher fehlen.

 

Hüseyin Öztürk leitet diese Partie ab 15.00 Uhr auf der Voßheider Passadekampfbahn.

 

 

SV Wüsten vs. FC SSW II

(ab). Beim SV Wüsten war man froh, „endlich mal wieder zwei Trainingseinheiten absolviert zu haben.“ Der SVW wird „gut vorbereitet für das nächste Ligaspiel sein“, so Coach Henri Ellerbrok. Die Favoritenrolle liegt bei den Hausherren: „In der Liga sind wir zu Hause noch ungeschlagen und das soll auch so bleiben.“ Wichtig wird dann aber sein, die „spielerischen Stärken mit den zuletzt gezeigten kämpferischen Elementen zu kombinieren und mannschaftlich geschlossen aufzutreten. Darüber hinaus werden wir den Gegner nicht unterschätzen und haben den Sieg gegen Lüerdissen registriert“, so Ellerbrok. Personell steht noch ein Fragezeichen hinter einem Einsatz von Derbas. Definitiv ausfallen werden Egchig, Hesse, Stocksieker, Brandsmeier und Saran.

 

Beim FC SSW II ist man gut beraten, wenn man sich „von den letzten Ergebnissen nicht täuschen“ lässt. Für Coach Simon Dümpe ist „Wüsten ähnlich wie Kirchheide eine Spitzenmannschaft.“ Für den Aufsteiger kann die Zielstellung deshalb nur sein, „möglichst wieder aus einer kompakten Defensive nach vorne zu kombinieren. Da haben wir es den letzten Gegnern schwer gemacht, das sollte uns auch wieder auszeichnen. Aber unser Fokus wird darauf liegen, hinten dicht zu halten.“ Und dann einfach mal „schauen, was möglich ist.“ Personell ist die Lage beim FC SSW II sehr angespannt. Es fehlen zum Beispiel Stefan Petri, Jörg Weitauer, Paul und Luis Hülsmann.

 

Um 15.00 Uhr gibt Schiedsrichter Soras Cakar die Partie frei.

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