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Kreisliga B Detmold

Kreisliga B Detmold – Vorbericht 8. Spieltag 2020/21

Mit einem, Stand jetzt, kompletten Spieltag geht der achte Spieltag über die Bühne. Highlight ist das Derby in Falkenhagen.

 

 

Derby in Falkenhagen

Kreisliga B Detmold (ab). Ein kompletter Spieltag, das hat dieser Tag Seltenheitswert. Sei es Corona oder der Regen, eins von beiden sorgt für den ein oder anderen Spielausfall. Nicht so in der Kreisliga B Detmold, wo Stand jetzt alle Partien stattfinden können. Somit auch das Derby zwischen Falkenhagen und Sabbenhausen/Elbrinxen. Interessant wird sicher auch das Spiel der SV Diestelbruch-Mosebeck II gegen die SG Istrup/Brüntrup. Gegensätze prallen in Pivitsheide aufeinander, wo die Zweitvertretung des SuS, derzeit Tabellenletzter, Spitzenreiter TuS Kachtenhausen empfängt. Der SuS Lage will bei der SG Hiddesen/Heidenoldendorf II wieder in die Erfolgsspur finden, die Drittvertretung der SG muss beim starken FC Augustdorf II ran. Außerdem bekommt es die SG Belle/Cappel mit Aufsteiger SF Berlebeck-Heiligenkirchen II zu tun.

 

Dieser Bericht wird Ihnen präsentiert von:

 

 

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SV Diestelbruch-Mosebeck II vs. SG Istrup/Brüntrup

(ab). Eine „echte Top-Mannschaft“ ist am Sonntag zu Gast am Dörenwald. „Wir freuen uns sehr auf dieses Spiel“, meint Niclas Hergt. Der SV Di-Mo II könnte einen „entscheidenden Schritt nach oben machen.“ Auch die personelle Lage sieht dafür gut aus. Hergt weiß, worauf es in solchen Spielen ankommt: „Gegen eine solche Top-Mannschaft müssen wir defensiv gut stehen und dürfen uns keine individuellen Fehler erlauben. Nach vorne müssen wir schnörkellos und zielstrebig sein. Unsere Chancen müssen wir effizient nutzen.“ Und da der SV Di-Mo II „glücklicherweise vor Zuschauern spielen“ darf, erhofft man sich davon „auch noch einen extra Boost.“ Und wenn dann „alles passt, werden wir trotzdem die drei Punkte am Dörenwald behalten.“

 

Auch für die SG Istrup/Brüntrup wird das Spiel ein „harter Brocken“, wie Andre Georg annimmt. Der Grund: „Der SV Di-Mo II hat sich nach dem Aufstieg letztes Jahr voll und ganz in der Kreisliga B etabliert. Das zeigen allein schon die Ergebnisse.“ Dennoch will die SG „weiter oben dranbleiben“ und da muss man zwangsläufig auch „gegen eine Mannschaft punkten, die ebenfalls mit oben steht.“ Außerdem hat die SG aus der letzten Saison noch was gutzumachen, als man 0:2 beim SV verlor. Dass das Spiel im Dörenwald auf Kunstrasen stattfindet, ist kein Heimvorteil mehr, sondern „kommt sowohl den Gastgebern als auch uns zugute“, so Hergt. Fakt ist: „Wir haben uns viel vorgenommen für Sonntag, jetzt gilt es, das auch umzusetzen“, auch, wenn es ein „sehr hartes Spiel“ wird. „Es wird enorm wichtig sein, von der ersten Minute an wach zu sein und schnellstmöglich die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen“, fordert der Keeper. Personell sieht es für Sonntag wieder besser aus. Unter anderem kehrt Luca Redeker, Kapitän und Mittelfeldmotor der SG, zurück. „Wir wollen gewinnen und mit drei Punkten wieder nach Hause fahren“, macht Georg noch einmal unmissverständlich klar.

 

Alexander Schnüll ist ab 12.30 Uhr der Spielleiter.

FC Augustdorf II vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf III

(hk). So partout würde Adam Penkalla (Bild rechts) sich keine Stegreifrede über die dritte Mannschaft aus Hiddesen/Heidenoldendorf zutrauen. Er verlässt sich rein auf die Zahlenwerte, die ihm das Tabellen-Ranking so anbieten. Zwölf Punkte mehr als der folgende Gegner hat Penkallas Team, der FC Augustdorf II, im bisherigen Saisonverlauf verbucht, weshalb die Favoritenrolle eindeutig geklärt sein sollte. Die Einstimmung auf diese Partie verlief äußerst vielversprechend. „Wir hatten genügend Spieler beim Training. Wir sind gut aufgestellt, die Trainingsbeteiligung und auch Leistung ist ganz gut“, teilt der Co-Trainer bei Lippe-Kick mit. Am heimischen Schlingsbruch ist der dreifache Punktgewinn das ausgerufene Ziel. Der Blondschopf denkt auch rational: „Die letzten Wochen waren harte Arbeit. Wir wollen uns dort oben festbeißen, uns belohnen. Sonst wären die ersten Wochen für die Katz gewesen.“ Der Bizeps wächst bei den Sandhasen enorm. Die Reaktion auf die 2:3-Heimpleite gegen Sabbenhausen/Elbrinxen hätte besser nicht sein können. Die folgenden drei Partien wurden überragend beendet: Zunächst ein 2:1 in Lage, dann ein 2:0 gegen Berlebeck/Heiligenkirchen, bis das Gesellenstück abgelegt wurde – mit einem 1:0-Erfolg im Verfolger-Duell in Istrup.

 

 

Um den traditionell so aufgelockerten und in sich ruhenden Nils Hinder zu überraschen, muss schon so einiges passieren. Wie etwa der zweite Tabellenplatz vom FC Augustdorf II in dieser Spielzeit. Nicht einmal einen Heiermann hätte der Sunnyboy darauf verwettet, dass die Sandhasen tatsächlich Richtung Gipfel hoppeln würden. Dies ohne Haken zu schlagen. Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. 16 Punkte aus sieben Partien sind die Bilanz von einem zukünftigen Vertreter aus dem Detmolder Kreisoberhaus. Bevor der Reporter dieser Zeilen beim nächsten Augustdorf-Besuch zufälligerweise Richtung Truppenübungsplatz umgeleitet wird, möchte man den Kanke-Kickern keinen übermenschlichen Druck aufhalsen. Viel Zeit wird noch verrinnen, ehe es spezieller wird in der Aufstiegsthematik, spielen die Augustdorfer zurzeit unbeschwert auf. Hinder ist einmal mehr top präpariert, unterstreicht. „Diese Mannschaft hat echt Potenzial. Ich kenne da ein paar Spieler ganz gut. Da sind viele erfahrene und gefährliche Spieler dabei, die zum Teil auch viel Bezirksligaerfahrung gesammelt haben. Es kommt einiges auf uns zu.“ Die Aufsteiger-Mannschaft fühlt sich ausgezeichnet für diese Aufgabe gewappnet, wird mit der richtigen Analyse sich auch in die mentale Verfassung hineinzoomen. Schließlich soll es in der Senne-Gemeinde kein böses Erwachen geben. „Wir sind auf keinen Fall chancenlos. Wir fahren auch dahin, um dort zu punkten“, hat die Spielgemeinschaft nach vier Punkten aus den jüngsten beiden Begegnungen einen klaren Aufwärtstrend zu verzeichnen. Was sind denn die Zutaten für ein wahres Erfolgsrezept? „Wenn wir einen guten Tag erwischen, der Einsatz, die Laufbereitschaft stimmen“, erhöht Hinder (Bild links) gravierend sein Stimmvolumen, „und wenn wir unsere Chancen einfach mal besser nutzen würden, was uns auch letzten Sonntag gegen Cavo zwei Punkte gekostet hat, wo wir wieder mehrere Hundertprozentige versemmelt haben. Das muss sich einfach bessern“, ja, dann könnte es tatsächlich etwas werden mit dem Husarenstück bei den favorisierten Augustdorfern. Mehr Coolness im Torabschluss, eine größere Gier, das ist der Wunsch von Hinder. Immerhin soll der Nichtabstiegsrang doch mit aller Vehemenz verteidigt werden. Im jüngsten Heimspiel gegen die Cavonisten profitierte Hid/Hei III davon, dass die eigene Erstvertretung in Lipperreihe wegen Corona nicht spielte. Daher verstärkte ein bezirksligaerfahrenes Trio – Ingo Schmitz, Sebastian Knehe, Louis Kramer – den Aufsteiger, was die Kader-Qualität beträchtlich erhöhte. Dennoch möchte Nils Hinder den Kopf nicht in den Sennesand stecken. Er hofft vielmehr: „Wir werden eine gute Truppe aufbieten. Wir wollen mindestens einen Punkt mitnehmen.“ Trotzdem möchte er nicht zum einsamen Rufer in der Wüste Gobi werden: „Wir müssen da wirklich aufpassen. Schaun mer mal“, zitiert Hinder an dieser Stelle gerne mal den Kaiser, Franz Beckenbauer.

 

Ralph Marquardt ist um 12.30 Uhr der Referee bei diesem Vergleich zwischen Nord- und Südpol im Detmolder Kreisunterhaus.

 

 

SG Hiddesen/Heidenoldendorf II vs. SuS Lage

(ab). „Wir freuen uns auf Sonntag, wenn die Partie natürlich stattfindet“, so SG-Interimscoach Lütfi Soylu. Die Lage ist undurchsichtig: „Ich weiß jetzt nicht, was mit der Pandemie ist und ob überhaupt Zuschauer ins Stadion dürfen.“ Einige Spiele sind bereits abgesetzt und Soylu hat Zweifel. Am Sonntag sollen gleich zwei Spiele in Heidenoldendorf über die Bühne gehen. „Wir müssen gucken, ob das Spiel überhaupt stattfindet.“ Grundsätzlich freut sich der Coach aber auf Lage, die „eine super Mannschaft haben“, wie Soylu meint. Auch, dass der SuS Lage keine „negative Schlagzeilen“ mehr schreibt, findet der SG-Coach sehr erfreulich: „Jetzt haben sie eigentlich immer nur positive. Das finde ich sehr gut. Sie haben sich von Spielern getrennt, die nicht zum Verein passen und die sich nicht identifiziert haben mit dem Verein. Das ist perfekt.“ Nicht nur deshalb freut man sich auf das Spiel: „Wir wollen gegen Lage natürlich zu Hause gewinnen und da weitermachen, wo wir aufgehört haben gegen Sabbenhausen.“ Ob Soylu auch am Sonntag wieder Verstärkung aus der ersten Mannschaft bekommt, hängt davon ab, wie das Training der ersten am Freitag verläuft. Die Trainingsbeteiligung seiner Mannschaft war gut, 17 Spieler konnte Soylu am Dienstag beim Training begrüßen, am Donnerstag waren es immerhin noch 14. „Wir haben ein super Training gemacht, die Jungs ziehen voll mit und das macht richtig Spaß, mit den Jungs zu arbeiten. Da man sieht, dass sie eigentlich auch unbedingt was erreichen wollen und das ist gut für uns.“

 

Der SuS Lage ist zuletzt bis auf Rang acht abgerutscht, mit den Aufstiegsplätzen hat man erst einmal nichts mehr zu tun bei bereits sieben Punkten Rückstand. Die SG Hiddesen/Heidenoldendorf II ist aktuell ein Verfolger des SuS Lage, steht nur einen Punkt schlechter da. SuS-Coach Aykut Kahyaoglu weiß „bis heute nicht, warum sie da stehen, wo sie stehen.“ Er hat die SG als „Aufstiegskandidat gesehen“ und urteilt: „Sie stehen mit Sicherheit zu Unrecht dort. Das sind junge, wilde Kerle, die definitiv viel laufen werden und technisch was draufhaben.“ Der SuS Lage sehnt sich nach einem Erfolgserlebnis. Kahyaoglu will „eine Reaktion“ seiner Mannschaft sehen. Allerdings sieht es personell nach wie vor dürftig aus: „Ich hoffe, da wird sich der ein oder andere angeschlagenen Spieler auf die Bank setzen.“ Bei Kahyaoglu selbst ist es noch zu früh für einen Einsatz, „sonst würde ich mich auf die Bank setzen.“ Der Coach würde sich nach aktuellem Stand aber ohnehin wundern, „wenn wir überhaupt noch spielen werden, wenn man die Nachrichten verfolgt.“

 

Um 12.30 Uhr ist Anstoß auf dem Kunstrasen in Heidenoldendorf. Marco Prüßner leitet die Partie.

SuS Pivitsheide II vs. TuS Kachtenhausen

(hk). Eine kleine Zahlen-Spielerei. Wenn der FC Cavo Lage gegen den Blomberger SV II verliert, zugleich die SG Hiddesen/Heidenoldendorf III ein wahres Fiasko in Augustdorf erlebt, dann winkt den Lila-Grünen am Ende der achten Runde ein Nichtabstiegsrang. Voraussetzung: Ein klarer Erfolg in Kachtenhausen. Alles gut, viel hätte, wenn und aber. Dennoch ist im Fußball bekanntlich nichts auszuschließen. Wortkarg wie Walerij Lobanowskij zeigt sich SuS Pivitsheide II-Coach Henning Diekmann (Bild rechts). Statt mit Worten möchte der Spielertrainer wohl eher mit Taten auf dem Spielfeld gefallen. „Erster gegen Letzter. Da dürfte die Favoriten-Rolle recht klar sein.“ Der entscheidende Unterschied, der für einige graue Haare beim Ur-Pivitker sorgt: „Kachtenhausen spielt eine gute Saison bisher, wir eine grausame.“ Aufgeben ist für ihn allerdings keine Option: „Trotzdem wollen wir Sonntag aus der schwierigen Ausgangslage das Beste machen.“

 

Die nächste Stolpergefahr droht dem TuS Kachtenhausen. Das Heim-2:2 gegen den SV HW Falkenhagen war ernüchternd, zugleich ein richtiges Hallo-Wach-Signal, dass der avisierte Aufstieg kein Selbstläufer wird. Wie gierige Hyänen lauern die Verfolger auf Patzer der Haferbach-Jungs, die nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Nichtaufstiegsrang drei aufweisen. Dort steht die SG Istrup/Brüntrup, mit einem Spiel mehr in der Hinterhand. Die Pivitker rangieren derweil im Rotlicht-Bezirk vom Detmolder Kreisunterhaus. Wenn es um die Punktevergabe ging, trat der SuS Pivitsheide II extrem zaghaft auf. Eine Schreckensbilanz: Nur ein Zähler von 21 möglichen wurde einkassiert. Oftmals fehlten indes nur Nuancen, um zu punkten. TuS-Obmann Andree Köhler (Bild links) appelliert eindringlich an sein Team: „SuS II war kämpferisch immer eine gute Truppe, die uns alles abverlangen wird. Aktuell stehen sie zwar nicht so gut da. Das sollte für uns aber nicht von Bedeutung sein. Es zählt nur das, was am Sonntag auf dem Platz ist.“ Man merkt: Köhler hat oft aufmerksam der Stimme von Weltmeister-Trainer Sepp Herberger gelauscht. Der Warnschuss nach dem Remis gegen das Kellerkind aus Falkenhagen sollte lautstark genug gewesen sein. Köhler hofft auf einen Ausrutscher. Deshalb kündigt er gegenüber Lippe-Kick voller Vehemenz an: „Wir wollen weiter fleißig Punkte sammeln. Deshalb fahren wir dort hin, um etwas mitzunehmen.“ Gerne tapst Köhler in das Risiko einer fast schon manischen Wiederholungsgefahr, wenn er gebetsmühlenartig mehr Kaltschnäuzigkeit im Torabschluss einfordert. „In dem richtigen Moment mal egoistischer sein und dann auch mal den besser postierten Mitspieler sehen und dann auch den Willen haben, das Ding zu machen“, so könnte die mögliche Erfolgsformel für den TuS Kachtenhausen lauten. Bis zu drei Akteure müssen privaten Verpflichtungen nachgehen. „Mal schauen, wer am Ende im Kader ist“, besitzt Coach Jörg Horstkötter hier eine beneidenswerte Auswahl.

 

Um 13.00 Uhr pfeift Burak Mertoglu dieses Spiel auf dem Rasenplatz an der Hebbelstraße an.

 

SG Belle/Cappel vs. SF Berlebeck-Heiligenkirchen II

(ab). Mit den SF Berlebeck-Heiligenkirchen kommt „eine starke Zweitvertretung“ zur SG Belle/Cappel. „Da muss man immer mit Verstärkung aus der ersten rechnen. Dann können das schwierige Duelle werden.“ Zwar muss sich „Berlebeck als Aufsteiger in der Liga erst noch zurechtfinden, aber das gelingt ihnen immer besser“, findet Timo Welsandt. „Da werden ein paar gute Techniker dabei sein.“ Und da das Spiel in Istrup auf dem Kunstrasenplatz stattfinden wird, „können sie ihre Stärken ausspielen.“ Nichtsdestotrotz will die SG „die Punkte möglichst am Platz behalten. Wir werden kämpferisch wieder alles in die Waagschale werfen, dann ist alles drin“, weiß Welsandt. Personell sind die Gastgeber gut aufgestellt. Bis auf unsere Langzeitverletzten Schmidt, Pagel und Jankoswki sind alle an Bord.“

 

Die Personalprobleme ziehen sich bei den Sportfreunden durch beide Mannschaften. Eine „große Anzahl an Spielern, die verletzt oder erkrankt sind“, werden für Sonntag nicht in Frage kommen. „Dementsprechend ist momentan noch nicht absehbar, welcher Kader sich zu welchem Zeitpunkt abzeichnen wird“, so Matthias Kuhlmann. Da das Spiel nach Istrup verlegt wurde, geht der Obmann auch davon aus, „dass das Spiel stattfinden wird. Und dann wird das ein ziemlich schwieriger Sonntag für uns werden. Ganz einfach, es wird eine ganz schwere Kiste.“

 

Los geht es um 14.30 Uhr, Uwe Schamber leitet die Partie.

 

SV HW Falkenhagen vs. SG Sabbenhausen/Elbrinxen

(ab). Es ist wieder einmal Derby-Zeit im lippischen Südosten. Der SV HW Falkenhagen fordert die SG Sabbenhausen/Elbrinxen heraus. SG-Coach Stefan Nehrig hat „großen Respekt, wie Falkenhagen seit Jahren durchhält“ und sich wacker in der B-Liga schlägt. Aber „ohne Angst“ fährt die SG nach Falkenhagen. „Uns ist klar, dass wir der Favorit sind und das nehmen wir an.“ Aber Obacht: Die letzten drei Gastspiele in Falkenhagen gingen allesamt verloren. In dieser Spielzeit hat Sabbenhausen/Elbrinxen seine bisherigen beiden Auswärtsspiele aber beide gewinnen können. Gute Nachrichten gibt es zudem von der Personalfront: Philipp Herber hat sich fit gemeldet und wird wieder eine Option für die Startelf sein. „Wir freuen uns auf das Spiel. Wenn wir denn spielen dürfen“, meint Nehrig mit Blick auf die aktuelle Corona-Situation.

 

Udo Ferentschik ist der Leiter dieses Derbys. Um 15.00 Uhr ist Anstoß.

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