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Kreisliga B2 Lemgo

Kreisliga B2 Lemgo – Vorbericht 10. Spieltag 2020/21

Die volle Kanne B2 Lemgo-Erlebniswelt liefert euch Lippe-Kick mit diesem Vorbericht. Ein Klick könnte eine lohnenswerte Zeitinvestition sein.

Es wird Zeit für den SV Werl-Aspe II

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Der Spielplan beeindruckt in diesen herbstlichen Tagen mit einer großen Unberechenbarkeit. Corona-Vorsichtsmaßnahmen und die Kombination aus Naturrasen und reichlich Regen könnten für einige Spielausfälle sorgen. Im Zuge der Pandemie sind die Duelle zwischen dem SC St. Pauli und dem TuS Bexterhagen II sowie Yunus Lemgo und Asemissen II von der Liste der zehnten Runde gestrichen worden. Weil der Platz in Entrup gesperrt ist, wird auch diese Partie am Sonntag nicht ausgetragen. Auf einen Fünferpack ist das Tableau demnach zusammengeschrumpft. Außergewöhnlich: Vor einem zweistelligen Spieltag stehen zwei Teams für das Extreme. Der TSV Schötmar hat alle acht Saisonspiele gewonnen, bekommt Besuch vom Vorletzten SG Leese/Hörstmar/Lieme II. Schlusslicht SV Werl-Aspe II rechnet sich derweil etwas aus – beim in Sichtweite liegenden Drittletzten – der Reserve aus Ahmsen.

 

Dieser Bericht wird präsentiert von:

 

Von Henning Klefisch

 

TuS Ahmsen II vs. SV Werl-Aspe II

Bei der Reserve aus SV Werl-Aspe ist es eine komplizierte Melange. Das Auftaktprogramm war knüppelhart. Und, um den Bogen zum kommenden Gegner zeitnah zu spannen, lief die Vorbereitung nicht wie geschmiert. Der körperliche Rückstand, der in der laufenden Serie noch aufgeholt werden muss, ist beträchtlich. „Einige Kicker sind ja nicht mehr dabei und einige Ältere müssen aushelfen“, beschreibt TuS Ahmsen-Obmann Lothar Köhnemann (Bild rechts). Dass einige „Haudegen“ wie Stefan Tappe oder Alexander Ruge sich auch noch sportlich betätigen, freut Köhnemann. Dieser spekuliert hoffnungsfroh: „Wenn ich es könnte, würde ich mich selbst zur Verfügung stellen. Oder besser auch nicht.“ Denn: „Das dauert immer recht lange, bis man sich danach wieder normal bewegen kann.“ So müssen seine Gelenke nach dem Spiel immer komplett neu ausgerichtet werden, knattert es im Gebälk wie ein VW Multivan, Baujahr 1995, wenn er zum Hermannsdenkmal hochfährt. Köhnemann nimmt den kommenden Kontrahenten ins Visier. Für ihn existiert eine klaffende Differenz zwischen dem tatsächlichen Potenzial und dem bisher Gezeigten. Dazu ist der Prestige-Charakter auch reizvoll, liegen doch nur wenige Kilometer Entfernung zwischen den beiden Ortschaften. Die Spannung ist geweckt, rechnet Köhnemann mit einem „hochinteressanten Match, bei dem der Ausgang völlig offen ist.“ In die Tasche lügen, das möchte er sich nicht. Er ist sich im Klaren, dass der Ahmser-Auswärtserfolg bei der Lemgoer Drittvertretung vor allem auch mit dem Spielausfall der eigenen A-Liga-Mannschaft zusammenhing. Die internen Verstärkungen hoben das ganze Team auf ein

M. Übbing

höheres Niveau. Der Ahmsen-Bomber verrät via Lippe-Kick: „Ich habe mich ja fast entschuldigt, als ich nach dem Spiel mit einem der Trainer von Lemgo sprach, aber dennoch positive Resonanz bekam. Ebenso hat sich ja Dennis Driedger geäußert, als er sagte, dass man sich gerne aus der oberen Mannschaft bedient, sofern es dann möglich ist“, liest hier einer ganz offensichtlich fleißig Lippe-Kick. Der Fokus ist auf das nächste Spiel ausgerichtet, kann sich die Bilanz gegen die Asper jedoch überhaupt nicht sehen lassen. Meist gingen die Grün-Weißen als Verlierer aus diesem Match. Eine fast schon rühmliche Ausnahme liegt bereits einige Serien zurück, als die Ahmser in einem Wochenspiel auf dem Heerser Bruch triumphierten. Friedensengel Köhnemann hebt die Hand zum Peace-Zeichen: „Ich bin ganz ehrlich. So ein Spiel brauche ich nicht mehr, ging es doch damals etwas hitzig zu. Aber, und da gucke ich schon wieder positiv nach vorne, fast alle Protagonisten des damaligen Spiels sind nicht mehr anwesend“, könnte diese Begegnung daher ein anderes Storybord liefern. Zur Personalsituation: Kevin Buchmann (Bild rechts) feiert nach Sperre seine Rückkehr. Weil Stammschnapper Marcel Übbing an einer Schulterverletzung laboriert, wird wohl Luca Sievert zwischen die Pfosten rücken. Marcel Förster (Bild links) muss sich von einer Zahn-Operation erholen. Probleme in der Oberschenkelmuskulatur hatten zuletzt die Shootingstars Khales und Cisse. Hier muss abgewartet werden, ob es bis Sonntag wieder klappt. Köhnemann möchte nicht verhehlen, dass bei einem Auswärts-Sieg das punktlose Schlusslicht den Seinen ganz schön eng auf die Pelle rücken wird, bis auf zwei Zähler. „Also spreche ich, ohne zu übertreiben, von einem echten Sechs- Punkte-Spiel, wenn nicht sogar von einem kleinen Endspiel mitten in der Hinrunde“, juchzt bei ihm das Fußball-Herz. Vor allem fair soll dieses Kellerduell sein, gerne auch „spannend.“ Und: „Mit einem dann positiven Ausgang für uns“, hat Lothar Köhnemann bereits zwei Monate vor dem Weihnachtsfest seine Wunschliste bereits beisammen.

 

Die Befürchtung von SV Werl-Aspe II-Galionsfigur Marius Grimm ist klar: „Es wird mit Sicherheit hitzig. In Ahmsen sahen wir häufig nicht schlecht aus“, bereitet ihm dies durchaus Hoffnung. Der entscheidende Unterschied zur aktuellen Situation: „Aber da war die Situation eigentlich genau anders herum“, hat der TuS Ahmsen II meist einige Plätze unter den Aspern rangiert. Die Zeit des Wartens ist für Grimm vorbei, der im Lippe-Kick Talk ankündigt: „Wir sind heiß und brauchen Punkte. Irgendwann muss man ja mal anfangen. Es ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Wir hoffen auf einen Sieg und werden voll konzentriert und mit vollem Einsatz in die Partie gehen“, könnte solch ein Sieg für den erhofften Aufschwung sorgen. In den Übungseinheiten unter der Woche war der Ball der beste Freund und Helfer für die Akteure vom SV Werl-Aspe II, ist dieser auf dem Asper Kunstrasenplatz häufig zur Anwendung gekommen. Eine gute Voraussetzung ist der volle Kader, der dem Trainer-Team Rugge/Tappe aktuell zur Verfügung steht. „Aber“, erzählt Grimm hier keine Ammen-Märchen, „kurzfristig kann ja immer noch viel passieren.“

 

SV Wüsten II vs. TuS Lipperreihe II

Da, wo der SV Wüsten II aktuell rangiert, möchte er am liebsten auch am Saisonende stehen. Sechs Punkte sind es bisher. Was viel wichtiger ist: Das hat einen Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang zur Folge, welchen derzeit die Zweite aus Ahmsen besetzt. Nach einer Heim- (Union Entrup 2:4) und einer Auswärtsniederlage (0:2) in Leopoldshöhe möchten die Wüstenfüchse die Negativfährte verlassen. Die Hürde ist allerdings hoch, wie auch SVW II-Coach Viktor Melnicuk unterstreicht: „Der Gegner gehört zu den Top-Mannschaften der Liga und wir werden über uns hinauswachsen müssen, wenn wir etwas Zählbares bei uns am Platz behalten wollen!“ Die Ernte für eine Erfolgssaat ist allerdings gesät. Dies kann auch Melnicuk bestätigen: „Da mir der gesamte Kader zur Verfügung steht, bin ich zuversichtlich, dass wir für eine Überraschung sorgen können.“

 

Marius Teuber ist um 13.00 Uhr der Spielleiter auf dem Kunstrasenplatz in Wüsten.

 

TSG Holzhausen/Sylbach vs. TuS Helpup

(hk). So schwer greifbar wie ein nasses Stück Seife ist der TuS Helpup für Jörg Koring. Es ist stets vage, womit der TSG Holzhausen/Sylbach-Übungsleiter rechnen kann, treten die Helpuper in der bisherigen Saison sehr divenhaft auf. Ein klares Schema ist beim Neuankömmling in dieser Liga nicht auszumachen. Ein Spiel hat bei Koring jedoch für ein wahres Aha-Erlebnis gesorgt: „Aber wer gegen Bexterhagen II relativ deutlich gewinnt, ist definitiv nicht zu unterschätzen.“ Er ist ein Coach, der den kultivierten Spielvortrag präferiert, das schöne Spiel im Blick hat. Deshalb ist auf diesen Bereich auch im Training sehr ausführlich eingegangen worden. Das Überzahlspiel, ein hohes Tempo, ebenso das direkte Passspiel. All dies möchte er gerne auch im folgenden Spiel umgesetzt

D. Sundermann

sehen. Einige Elemente registriert er jedoch auch als verbesserungswürdig: „Wir dürfen uns nie zufriedengeben. Gerne schalten wir mal ein paar Gänge zu früh runter, wenn wir meinen, der Vorsprung reicht.“ Hilfreich, um dauerhaft in der Erfolgsspur zu fahren, ist der enorme Ehrgeiz der blau-weißen Kicker, die sich „stetig verbessern wollen“, so die Beobachtung von Jörg Koring. Dazu fühlt man sich auch in der Pflicht, wie er es im Lippe-Kick Talk betont: „Am Sonntag wollen die Mannen um Captain Dominik Funke die heimischen treuen Fans natürlich glücklich machen und die Punkte in Holzhausen lassen.“ Das unrühmliche Comeback auf der Lazarettliste gibt Dustin Sundermann, der sich nach einer 20-minütigen Einsatzzeit in Asemissen mit einer Zerrung vorzeitig vom Dienst abmeldete. Licht am Ende vom Tunnel ist klar erkennbar. Nach der schweren Kreuzbandverletzung steht Trainersohn Liam Koring vor seiner Rückkehr. Gut für den fußballerischen Esprit: „Mit Lucas Johannfunke kommt ein wichtiger Mann für die Kreativ-Abteilung dazu.“

 

Der Wunsch von TuS Helpup-Coach Andre Plaß ist mit Blick auf die steigenden Corona-Fallzahlen absolut nachvollziehbar: „Ich hoffe, dass Sonntag noch gespielt wird. Wenn ja, ändert sich bei uns nicht viel.“ Einmal mehr stand beim Tabellenelften der Torabschluss in der Gunst ganz weit oben. Die Frage, die über dem Training wie ein Damoklesschwert hing: Wie erzielt man Treffer? „Die machen wir einfach zu wenig“, beanstandet Plaß. Natürlich, ein halbes Dutzend Gegentore, wie zuletzt gegen den TSV Schötmar geschehen, das ist eindeutig zu viel für die West-Lipper. In den restlichen Partien ist Plaß jedoch von seiner Verteidigung besänftigt worden. Die Ausgangslage ist klar für ihn: „Ich denke, dass Holzhausen immer besser in die Saison kommt und in diesem Spiel ganz klar der Favorit ist.“ Abgewartet werden muss, auf welchen Kader die Turn- und Sportlustigen tatsächlich setzen können. Finalität herrscht hinter den Einsätzen von Wöstenfeld, Kessemeier (Bild links) und Ruttmann. Die Verletzten schauen von der Seitenlinie aus zu. Hellweg befindet sich im Kurzurlaub, doch Hoffmann feiert sein Comeback.

 

 

Um 15.00 Uhr pfeift Klaus Frassa die Begegnung auf dem Naturrasen in Holzhausen.

 

 

TSV Schötmar vs. SG Leese/Hörstmar/Lieme II

Zur Welt-Premiere kommt es für den TSV Schötmar, der zum ersten Mal der SG Leese/Hörstmar/Lieme II auf dem Spielfeld begegnet. Der stets gechillte TSV-Vereinsboss Ersan Dargecit nimmt das allerdings gelassen zur Kenntnis: „Das ist jetzt aber kein allzu großes Drama, würde ich sagen.“ Dass die Gäste enorm unter Druck stehen, um das Rettungsufer nicht zu sehr aus den Augen zu verlieren, hat er klar erkannt. Zugleich ist viel Selbstbewusstsein wahrzunehmen, wenn er Lippe-Kick in den Notizblock diktiert: „Aber diese Punkte gegen uns einzuplanen, wäre schon sehr weit hergeholt.“ Zumal der Klassenstreber zuletzt beim 6:0-Kantersieg in Helpup bewiesen hat, dass auch auf etwas schwächere Partien wie gegen Bexterhagen II (1:0) oder Asemissen II (2:1) gut reagiert werden kann. Die abgelaufene Übungswoche war „gut“, wie es der langjährige Kicker verrät. Was leistungsfördernd ist: „Der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft ist einfach so groß, dass wir eine super Trainingsbeteiligung auf einem hohen Niveau haben. Jeder versucht, sich hart seinen Stammplatz zu erarbeiten oder überhaupt einen Platz im Kader zu bekommen.“ Der unübersehbare Vorteil: „Das minimiert gleichzeitig auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Mannschaft leichtfertig wird.“ Deshalb fühlen sich die rot-schwarzen Panther für diese Heimaufgabe gegen den Vorletzten „bestens vorbereitet“, weshalb der nächste Dreier klar im Visier ist. „Personell sieht es wieder optimal aus“, schmunzelt Ersan Dargecit (Bild links) nonchalant.

 

SG Leese/Hörstmar/Lieme II-Coach Robert Maros stapelt im tiefsten Regal: „Wir haben nicht zu erwarten, dass wir in Schötmar drei Punkte holen. Das einzige, was wir erwarten können, ist, Schötmar ein bisschen zu ärgern.“ So möchte der Abstiegskandidat so lange wie möglich ohne Gegentor bleiben, widerstandsfähig in den Zweikämpfen sein, zudem eine ständige Wachsamkeit demonstrieren, was jüngst gegen Entrup bei der 1:4-Pleite alles nur ansatzweise gelang. Die Wertschätzung für den folgenden Kontrahenten ist enorm: „Schötmar würde in der Kreisliga A eine gute Rolle spielen. Eine starke Mannschaft. Für uns ist das ein Ansporn, gegen den Tabellenführer zu spielen“, stachelt Maros sein Team bei Lippe-Kick an. Mit einem fluiden Spielsystem haben bisher die Schötmaraner agiert, so die Erkenntnis vom Gäste-Trainer. Er erwartet einen früh pressenden Rivalen, weshalb seine Jungs bereits im Spielaufbau aus der letzten Reihe heraus sehr fokussiert sein müssen. Marcel Kaden und Frederik Schöne setzen am Sonntag aus. „Es wird Überraschungen geben, dass der eine oder andere im Kader ist“, so die klare Verlautbarung von Robert Maros (Bild links) gegenüber Lippe-Kick.

 

 

Daniel Balkir ist um 15.00 Uhr der Spielleiter auf dem Rasenplatz im Zentrum Lohfeld.

 

 

TuS RW Grastrup/Retzen vs. TBV Lemgo III

„Ich kann mich noch sehr gut an das Hinspiel in der letzten Saison erinnern. Wir spielten in Lemgo, wir machten ein Top-Spiel und fuhren nur mit einem Punkt nach Hause. Keiner kann bis heute erklären, was da passiert ist“, kramt TuS-Urgestein Salvatore Völkel in nicht so schönen Erinnerungen. Die Effizienz der Lemgoer war ausschlaggebend. So kamen sie nur dreimal vor den gegnerischen Kasten und immer war der Ball drin. Die Entschlossenheit in der Verwertung macht die Lemgoer sehr gefährlich. Völkel berichtet: „Sie haben eine sehr erfahrene Truppe, die sich, im Vergleich zum letzten Jahr, nochmal verbessert hat.“ Die Rot-Weißen haben in den letzten Partien eine kleine Schwächephase absolviert. In der Vorwoche hatten sie spielfrei. Vielleicht eine gute Möglichkeit, um den Kopf freizubekommen, die Antennen auf die neuen Aufgaben auszurichten. Bis zu drei Akteure geben ihr Comeback, doch eine Handvoll an Spielern muss aussetzen. Völkel (Bild rechts) bekräftigt: „Wir wollen die Punkte und werden alles dafür tun, um sie diesmal auch alle drei daheim zu behalten.“

 

Eine ansehnliche Rolle spielt der TBV Lemgo III in dieser zweiten Lemgoer B-Klasse. Sie können kicken, sind diszipliniert im Mannschaftsverbund, besitzen zudem mit Marco Schröder einen Tor-Knaller, der normalerweise zu gut für diese Spielklasse ist. Im vergangenen Spiel setzte es eine klare 2:5-Niederlage gegen den TuS Ahmsen II, der allerdings mit reichlich A-Liga-PS aufgemotzt wurde. Viel einfacher wird die folgende Aufgabe beim TuS Rot-Weiß Grastrup/Retzen jedoch ebenfalls nicht. Immerhin haben die Brosch-Boys schließlich auch Ambitionen, zeitnah im Lemgoer Kreisoberhaus mitzumischen. TBV III-Spielertrainer Dennis Driedger gilt als bodenständig, erkennt er die Dinge so, wie sie tatsächlich auch sind: „Grastrup/Retzen ist klar eine der Top-Mannschaften in der Liga. Deswegen gilt es, denen zu Hause das Leben so schwer wie möglich zu machen!“ Ein freundlicher Gast, der zwanglos die Punkte einfach so herschenkt, möchten die Freibeuter aus der Hansestadt nicht sein. Der Kader mutiert zu einem Puzzle, weiß Driedger noch nicht, wie er dieses zusammensetzen vermag. Wofür er eine Gewährleistung geben kann: „Es wird ein schweres Spiel. Wir werden alles reinwerfen müssen, um etwas Zählbares nach Lemgo mitzunehmen.“ Aus drei Gastspielen entführten die Lemgoer drei Zähler – beim zittrigen 1:0-Erfolg bei Yunus Lemgo. Schlecht: Unter der Woche wurde überhaupt nicht trainiert, nur regeneriert. Die Anzahl an angeschlagenen und verletzten Spielern ist zuletzt sprunghaft angestiegen, weshalb erst einen Tag vor der Partie eine Kaderstruktur erahnt werden kann.

 

 

 

 

Lukas Wessel ist um 15.00 Uhr auf dem Rasenplatz in Grastrup der Spielleiter.

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