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Kreisliga A Lemgo

SG Bega/Humfeld – Güse beerbt Krügel

Christoph Güse wird zur kommenden Saison neuer Trainer der SG Bega/Humfeld. Er folgt damit auf Michael Krügel, der nach dieser Spielzeit das Amt abgibt.

 

 

Scarlata: „Sind sicher, dass er das Erfolgsmodell weiterführen wird“

Kreisliga A Lemgo (ab). Wechsel auf der Kommandobrücke der SG Bega/Humfeld. Michael Krügel gibt sein Amt bekanntlich am Ende der Saison ab, einen Nachfolger hat die SG jetzt auch schon gefunden. Christoph Güse, Urgestein der TSG Hohenhausen, folgt auf Krügel und übernimmt eine junge Mannschaft mit viel Potential.

 

Michael Scarlata, der sportliche Leiter der SG Bega/Humfeld, ist froh, in Güse den richtigen Nachfolger für Michael Krügel (Bild links) gefunden zu haben: „Wir freuen uns, die kommenden Jahre mit Christoph Güse einen gemeinsamen Weg gehen zu dürfen. Uns war es wichtig, zu einem frühen Zeitpunkt die Weichen zu stellen um Planungssicherheit, auch um die kommenden Spielergespräche führen zu können, zu haben.“ Mit Christoph Güse hat die SG Bega/Humfeld einen „klasse Trainer und feinen Menschen“ für sich gewinnen können, der darüber hinaus „kein Neuling ist und die Kreisklassen kennt.“ Tolle, offene Gespräche waren der Grundstein für die Zusammenarbeit. „Wir sind uns sicher, dass er das Erfolgsmodell der SG weiterführen wird, das natürlich auch unabhängig der Klassenzugehörigkeit“, so Scarlata. Der absolute und zwingende Erfolg, wie bei vielen anderen Mannschaften, steht bei der SG nicht im Mittelpunkt, „eine Mischung aus Spaß am Hobby und der Ernsthaftigkeit des Handelns ist der Schlüssel zum Erfolg, dabei spielt es letztendlich keine Rolle, ob in der A- oder der B-Liga.“

 

Güse imponiert Scarlata

Für Michael Scarlata (Bild rechts) ist Güse absolut der richtige Mann am richtigen Ort nach dann drei durchaus erfolgreichen Jahren mit Michael Krügel: „Seine Einstellung, seine Philosophie stimmt zu 100% mit der unsrigen überein, seine Familie steht dahinter, was mir auch sehr wichtig war.“ Für Scarlata persönlich war das entscheidende Kriterium aber ein anderes, nämlich die Beständigkeit, die Güse als Coach der SG Bentorf/Hohenhausen II gezeigt hat: „Wer sieben Jahre eine zweite Mannschaft in der B-Liga trainiert und dort die meiste Zeit unter den besten mitspielt, der macht das, weil er es kann, aus Überzeugung und Spaß an der Sache. Wir wissen alle wie es in der zweiten aussieht. Deine Mannschaft steht und du bekommst Samstag die Nachricht, dass zwei Spieler zur ersten aufrücken. Also alles wieder von vorne. Und das sieben Jahre lang. Das hat mir imponiert.“ Und deshalb heißt die SG Bega/Humfeld Christoph Güse „in der SG-Familie herzlich Willkommen.“

 

Bega/Humfeld spielt gute Rolle in A-Liga

Auch an Michael Krügel geht bereits ein Dank, „auch, wenn wir noch gemeinsam ein Ziel verfolgen und es noch nicht vorbei ist. Er hat das, was mir als Trainer nicht gelungen ist, geschafft: Die Jungs in die A-Liga zu führen. Und das in beeindruckender Weise! Auch, wenn es am Ende kurios entstanden ist, aber schon im ersten Jahr mit dem zweiten Platz war abzusehen, dass er es schafft, dafür an dieser Stelle schon mal herzlichen Dank.“ Sportlich steht die SG Bega/Humfeld aktuell in der Kreisliga A Lemgo ebenfalls ganz gut da. Nach neun Spielen hat der Aufsteiger vier Punkte Vorsprung auf den aktuell ersten Abstiegsplatz und dabei sogar noch ein Spiel weniger absolviert als die Kontrahenten.

 

Güse: „Zeit, etwas Neues zu machen“

Auch Güse (Bild rechts) selbst war beeindruckt und hatte „ein super Gespräch mit Michael Scarlata und Achim Drews. Wir haben schnell gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge sind, was den Kreisliga-Fußball betrifft.“ Seine neue Mannschaft kennt er bereits recht gut: „Natürlich kenne ich einige Spieler aus den direkten Duellen der letzten Jahre. Es sind aber auch einige junge Leute dazugekommen. Beim Derby gegen Sonneborn konnte ich mich davon überzeugen, wie gut die Mannschaft funktioniert und welches Potential in ihr steckt.“ Christoph Güse, der aktuell noch in der zweiten Mannschaft der SG Bentorf/Hohenhausen mitkickt, hat mit nun 38 Jahren „gemerkt, dass ich selbst nicht mehr lange kicken kann. Aber ohne Fußball geht halt auch nicht.“ Und nach dann 30 Jahren TSG Hohenhausen und SG Ben/Hoh ist es für ihn auch „mal an der Zeit, etwas Neues zu machen und neue Erfahrungen zu sammeln. Darin liegt der Reiz bei der Aufgabe. Auch, wenn mir der Abschied im Sommer mit Sicherheit nicht leichtfallen wird.“ Und dafür ist Bega/Humfeld „genau der richtige Verein, unabhängig von der Liga in der nächsten Saison.“ Güse geht aber fest davon aus, „dass Michael Krügel die Mannschaft in der A-Liga halten wird.“

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