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Kreisliga C1 Detmold

SVE Jerxen-Orbke II – Die Junx lauern und planen voraus

Bei den Junx bleibt man nicht untätig in der Zwangspause. Bei der zweiten Mannschaft tut sich etwas. Zwei Spieler gehen, zwei kommen.

 

 

Ahmad steigt ein, Gehle kehrt zurück – Enns und Warneke gehen

Kreisliga C1 Detmold (ab). Beim SVE Jerxen-Orbke II gibt es in der (Corona-)Winterpause noch einmal personelle Veränderungen. Jonas Enns und Birk Warneke verlassen den Verein, Bahram Ahmad und mit Christoph Gehle kommen zwei Spieler neu hinzu. Letzterer ist kein Unbekannter beim SVE.

 

 

Einen auf dem ersten Blick ungewöhnlichen Schritt geht Keeper Jonas Enns (Bild rechts). Er wechselt zum Lemgoer C-Liga-Schlusslicht SC Lemgo/West. „Jonas hat uns im Oktober unterrichtet, dass er dorthin wechseln möchte, da sein Bruder dort spielt. Ob das für seine sportliche Entwicklung positiv ist, soll und muss er selber bewerten. Wir werden ihn die restliche Saison intern ersetzen“, so Jerxen-Trainer Frank Wibbeke. Ebenfalls nicht mehr mit an Bord sein wird auch Birk Warneke, wenn es dann endlich weiter geht. „Es war von vornherein geklärt, dass er nur bis circa Ende Oktober zur Verfügung steht, da er wegen seinem Studium nach Münster zieht. Er bleibt aber in Jerxen angemeldet und wird zur Verfügung stehen, wenn er denn dann mal in Detmold ist”, führt Wibbeke aus.

 

Wibbeke: „Christoph ist Ur-Jerxener“

Aber auch zwei Neuzugänge können die Junx vermelden: Bahram Ahmad (19), der eigentlich schon im Sommer einsteigen sollte, wird nun zum Kader dazu stoßen. „Bahram hatte sich nach einer schweren Knieverletzung einen Einstieg im Sommer noch nicht zugetraut. Wir werden ihn jetzt langsam heranführen”, so Wibbeke. Zudem kehrt ein bekanntes Gesicht nach 4 1/2-jährigem Zwischenstopp beim B-Ligisten SuS Pivitsheide II an die B239 zurück: Christoph Gehle (24; Bild links), der bereits die komplette Jugend in Jerxen spielte und dann zum B-Ligisten wechselte, wird demnächst wieder das blau-weiße Trikot überstreifen. „Christoph ist ein Ur-Jerxener und wohnt 150 Meter vom Sportplatz weg. Auch während seiner Zeit beim SuS ist aufgrund seiner Jugendtrainertätigkeit in Jerxen der Kontakt nie abgerissen. Aufgrund seiner neuen Ausbildung und damit verbundenen zeitlichen Änderungen, sowie der Kenntnisnahme, dass sich in der Jerxener Reserve was tut, zieht es ihn wieder nach Jerxen-Orbke“, sagt Wibbeke.

 

SVE II will da sein, wenn die anderen patzen

Abgeschlossen sind die Planungen aber noch nicht. Dabei geht der Blick auf schon über diese Saison hinaus: „Wir versuchen auch noch ein oder zwei jüngere Spieler, mit denen wir in Gesprächen sind, bereits im Winter von unserem Konzept zu überzeugen und hoffen, dass sich noch der ein oder andere vielleicht schon im Winter für uns entscheiden könnte“, hofft Wibbeke. „Aber alles, was jetzt kommt, passiert eigentlich schon mit Blick auf die neue Saison.“ Wibbeke hat Zweifel, dass „diese Saison überhaupt nochmal gestartet wird.“ Und falls doch, dann wohl „mit Sicherheit nur die restlichen Spiele der Hinrunde.“ In dem Fall, so Wibbeke weiter, wird, „wenn kein Wunder passiert, der Aufsteiger im Spiel zwischen Hagen-Hardissen und Heiden II ermittelt.“ Zwar will der SVE II seine „restlichen Spiele gewinnen, um da zu sein, wenn die beiden patzen sollten.“ Wibbeke hält das aber „für unwahrscheinlich. Daher läuft die Planung für die nächste Saison schon an, um dem Trainer der nächsten Saison eine Mannschaft hinzustellen, mit der man ganz oben angreifen kann”, meint Wibbeke.“

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