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Bezirksliga

TBV Lemgo – Weiter mit Wölk

Warum soll Gutes nicht weitergehen? Der TBV Lemgo befindet sich in einer prächtigen Entwicklung. Daran hat Coach Wölk einen Bärenanteil. Lippe-Kick blickt auf die Vertragsverlängerung.

Wölk ist wunschlos glücklich

 

Bezirksliga 3 (hk). Die Stimmung unter dem Tannenbaum hätte beim TBV Lemgo nicht viel besser sein können. Nach einem etwas unrunden Saisonstart mit einem Remis und zwei Niederlagen setzten die Hansestädter an zum Höhenflug. Und:  Im Kreis-Pokal war es eine Nervenschlacht beim 9:8-Triumph nach Elfmeterschießen über das B-Liga-Spitzenteam TSV Schötmar. Fünf Siege in Folge fuhr das Team von Chefcoach Matthias Wölk in der Liga ein. Spitzenreiter Post TSV Detmold ist bis auf fünf Punkte enteilt, doch noch ist alles möglich für die Blau-Weißen, die einen starken und verschworenen Kader besitzen. So ist es auch ganz bestimmt nicht überraschend, dass nun Wölk seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 verlängert hat.

 

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Von Henning Klefisch

 

„Es passt insgesamt“, begründet Wölk (Bild links) sein Ja-Wort zu einem neuen Vertrag beim TBV Lemgo. Wie die drei Seniorenmannschaften zusammenarbeiten, dies gepaart mit der A-Jugend, das ist voll und ganz nach seinem Geschmack. Mit Leon Kienast (Bild rechts) haben die Blau-Weißen, die nun ausschließlich sportliche Schlagzeilen produzieren, einen Shootingstar endgültig in den Senioren-Kicker hochgezogen. Vier Tore hat der trickreiche Blondschopf schon beigesteuert. Auch A-Jugend-Spielführer Selim Blagajcevic wird nach der Winterpause fest zum Bezirksliga-Kader gehören. Abgänge sind nicht zu verzeichnen. Wunschlos glücklich, das beschreibt die Stimmungslage vom dreifachen Familienvater Wölk exzellent: „Es macht einfach Spaß, weil viele mit anpacken. Mit Ingo Sperlich, Sven Krause und Mathias Hildebrand etwa und meinem Trainerteam. Mit Matthias Wellmann, dem A-Jugend-Coach, ist der Kontakt ebenfalls sehr eng.“ Zu einem wahren Triumvirat hat sich das Trainer-Trio der Bezirksliga-Mannschaft entwickelt, ergänzen sich doch Wölk, Matthias Olfert und Alexander Ritter hervorragend. Auch das ist ein ganz wichtiges Puzzleteil beim TBV Lemgo. Selbstredend, dass derzeit wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen der Kontakt untereinander nicht so ausgeprägt daherkommt. Warum Warten, wenn ein Konsens gefunden wurde? „Wir wollten das dieses Jahr noch über die Bühne bringen.“ Matthias Wölk erklärt via Lippe-Kick in einer Stellungnahme das Motiv für die weitere Treue: „Wir haben Ruhe im Verein. Man kann gut arbeiten. Solange meine Frau mitspielt, mache ich das auch weiterhin so. Es ist alles gut so, wie es ist.“

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