Connect with us

Gastro-Report

Gastro-Report – RSV Schwelentrup

Mhm, lecker, ein Bierchen, dazu eine feine Stadionwurst. Fußball-Gott, was willst du mehr? Lippe-Kick macht den Gastro-Check. Nun ist der RSV Schwelentrup an der Reihe.

 

Schönes Wetter steigert die kulinarische Vielfalt

Gastro-Report (hk). Diese erneute Corona-Pause, die bis auf unbestimmte Zeit auch den lippischen Fußball lahmlegt, trifft ebenfalls die lokalen Medien mit voller Wucht. Natürlich lässt sich Lippe-Kick von dieser Zwangspause nicht entmutigen, kreiert immer wieder neue Ideen. Aus diesen entstehen dann freshe Rubriken. Wie etwa auch der Gastro-Report. Hier können die Vereine ihre kulinarischen Genüsse preisgeben. Das geschmacklich hochinteressante Warenangebot wird präsentiert, ebenso die Preisstruktur und Besonderheiten aus der Vereinsküche. Lippe-Kick möchte ganz gezielt die Vereine in den Fokus rücken, die Caterer, die mit viel Liebe zum Detail hungrige und durstige Besucher beglücken. Hier verrät uns RSV Schwelentrup-Kicker Roland Fiebig, was sein Verein für Köstlichkeiten anbietet.

 

Wollt Ihr lecker essen? Dann bestellt gerne bei:

 

 

Von Henning Klefisch

 

Im kulinarischen Sektor sieht man vor lauter Bäume den Wald nicht. Niemals. Die Gefahr, dass wahllos durcheinander gegessen wird, die besteht beim RSV Schwelentrup auf keinen Fall. Man konzentriert sich beim Lemgoer C1-Ligisten kulinarisch vor allem auf das Wesentliche. Der bundesweite Klassiker, die Stadionwurst, die gibt es bei jedem Heimspiel rund um den Aschenplatz, auf dem Weg Richtung Burg Sternberg – im Schwelentruper Bergstadion. Die Currywurst kann für 2, 50 Euro käuflich erworben werden, die Bratwurst gibt es für 2,00 Euro. Diese beiden Wurstvarianten sind essenstechnisch die einzigen Konstanten. Fiebig veranschaulicht dies: „Wir haben zwar eine Pommesbude, aber die ist nur sporadisch am Würstchenbraten, mit Pommes noch seltener.“ Wer jetzt ungläubig und desillusioniert auf dem Absatz kehrtmachen möchte, sollte den Gedanken bereits im Anfangsstadium streichen. So wird man immerhin mit einem ordentlichen Getränkevorrat beliefert. Durstig muss keiner die Schwelentruper Partien verfolgen, sind neben Bier auch Cola und Wasser im Angebot. Für 1, 50 Euro pro Getränk stillt man seinen Durst. Es kommt sogar noch besser, wird einem dann schnell warm ums Herz. Dies für gerade einmal einen Euro. „Kaffee gibt es. Gerade wenn’s kalt ist, sonst auch auf Nachfrage, wird ein Kännchen gemacht. Wenn noch Glühwein da ist, wird auch dieser in der kalten Jahreszeit angeboten“, erklärt Fiebig (Bild links). Er benennt ebenfalls die Protagonisten der Schwelentruper Versorgungskette: „Unser Grillmeister ist Joachim „Achim“ Stehle und die Verantwortung bei den Getränken hat Rüdiger „Boris“ Wieland in Eigenregie.“ Wenn der Wettergott Petrus gute Laune hat, übt dies gleichzeitig auch auf das Essensangebot einen direkten Einfluss aus, wie Fiebig erfreut konstatiert: „Bei schönem Wetter und zum Saisonabschluss wird auch mal größer aufgefahren. Fassbier und dann auch mehr Vielfalt auf dem Grill, das zu moderaten Preisen.“

More in Gastro-Report

%d Bloggern gefällt das: