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Kreisliga A Detmold

Türkischer SV Horn – Der Sinn hinter dem Karaduman-Coup

Burak Karaduman feiert sein Comeback beim TSV Horn. Lippe-Kick hat sich darüber mit Coach Thorsten Schmiech unterhalten.

 

On-Off-Beziehung geht weiter

 

Kreisliga A Detmold (hk). Beim Türkischen SV Horn begrüßt man einen neuen und alten Hoffnungsträger. Burak Karaduman kehrt in das Eggestadion zurück. Der pure Zufall war dafür ursächlich, dass TSV-Coach Thorsten Schmiech davon erfahren hat, dass Karaduman aus dem 25 Kilometer entfernten Paderborn zurück in seine Heimatstadt Horn gezogen ist. Da Schmiech ein schlauer Trainerfuchs ist, lockte er ihn erfolgreich zum Spitzenteam aus dem Detmolder Kreisoberhaus.

 

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Von Henning Klefisch

 

Anfang Juni bot er dem Spielertyp der Gattung Pitbull an, dass er nach der langen Pause bei den Egge-Jungs eine faire Chance erhalten wird. Primäres Ziel war es, dass er sein altes Fitnesslevel wiedererlangt – durch ein kontinuierliches Mannschaftstraining. „Da hat er mich durch seine enorme Fitness und Wucht überzeugt. Er ist als Fußballer und als Mensch gereift und kann für uns eine wichtige Rolle als Aggressive-Leader im Mittelfeld übernehmen“, prognostiziert Schmiech (Bild links). Strahlend hinzufügend: „Ich freue mich sehr, dass er sich dem Team angeschlossen hat!“

 

„Am Ende auf einem der vorderen drei Plätze einlaufen.“

 

Seit dem 15. Juni befinden sich die Horner im regulären Trainingsbetrieb. Zunächst genoss der individuelle Umgang mit der Kugel die höchste Priorität. Ab Anfang Juli wird auch kräftig Kondition gebolzt. Es kommen zudem einige interessante Testpartien hinzu. Zum Auftakt setzte es eine 1:2-Niederlage bei der SG Istrup/Brüntrup.

Nach dem Match bei Türkgücü Paderborn stehen folgende Partien an: 18.07 TBV Lemgo II, 25.07. SG Belle/Cappel, 27.07. SG Hiddesen/Heidenoldendorf, 01.08. RSV Barntrup, 08.08. TuS Kachtenhausen und 15.08. Post TSV Detmold! Thorsten Schmiech benennt die Motive für diese Auswahl: „So haben wir gute Möglichkeiten, auch mannschaftstaktische Inhalte zu vermitteln und sind dann hoffentlich gut für den Saisonstart gerüstet!“ Zuvorderst geht es für die rot-weißen Adler darum, nach zwei Corona-geprägten und daher verkürzten Spielzeiten die Serie „normal durchspielen zu können“, wie es sich Schmiech erhofft. „Wenn das gelingt, wollen wir eine gute Rolle in der Kreisliga A spielen und wie schon in den letzten beiden Spielzeiten am Ende auf einem der vorderen drei Plätze einlaufen!“

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