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Handball

Handball-Landesliga: Vorbericht Warendorfer SU vs. TuS 1919 Müssen-Billinghausen

Lippe-Kick schaut sich die nächste Begegnung zwischen dem Warendorfer SU und dem TuS 1919 Müssen-Billinghausen etwas genauer an. Wir steigern den Vorgeschmack.

 

 

„Das Harzverbot trifft uns immer hart“

 

Landesliga – Westfalen II (bs). Am Sonntag erwartet uns das zweite Spiel des TuS 1919 Müssen-Billinghausen. Das Auftaktspiel ging für sie mit 21:25 gegen die Spielvereinigung aus Steinhagen verloren. Das zweite Match dürfte aber auch nicht allzu einfach werden, denn beim Gegner herrscht ein striktes Harzverbot.

 

Euer Einkaufsladen im Ort. Kommt gerne vorbei!

 

 

Von Björn Schran

 

Für den TuS 1919 Müssen-Billinghausen steht das erste Auswärtsspiel auf dem Programm. Es wartet die Warendorfer Sportunion als Gegner auf sie. In der abgelaufenen Saison hatten sie in vielen Auswärtsspielen arge Probleme, ihr Spiel auf die Platte zu bringen. In Warendorf haben sie aber seinerzeit das Ruder herumreißen können und wichtige Auswärtspunkte für die Vizemeisterschaft eingesackt. Und das ohne Harz. „Das Harzverbot trifft uns immer hart, da wir ohne es einfach nicht können“, hadert Neuser. Er leidet sehr: „Es macht keinen Spaß und die eigentliche Handballkunst geht dabei flöten“. Aber er weiß natürlich auch, dass sein Team nicht der einzige Betroffene in dieser Situation ist, sondern beide Mannschaften müssen damit umgehen und haben somit die gleichen Voraussetzungen. „Wir wissen, was uns in Warendorf erwartet und haben dementsprechend gut trainiert“, so lauten seine Ziele. Diesmal nicht mit dabei ist der Neuzugang Dima Stukalin, der im Urlaub ist (lange geplant). Ansonsten sind alle Löwen am Start. „Wir werden alles reinwerfen, um die Punkte mit nach Billinghausen zu holen“, ist Neuser (Bild rechts) klar auf Sieg getrimmt.

 

Anwurf ist um 17:00 Uhr in der Marienschule Warendorf.

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