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SV Werl-Aspe — TBV Lemgo

Spielbericht

Schneider-Eigentor bringt Lemgo ins Viertelfinale

(ab). Der TBV Lemgo steht im Pokal-Viertelfinale. Ein 1:0 beim SV Werl-Aspe reicht dem Bezirksligisten zum Einzug in die nächste Runde.

Es ist ein „hart umkämpftes Spiel“, meint der sportliche Leiter des TBV, Ulas Tokdemir. „Kein fußballerischer Leckerbissen.“ Beide Mannschaften sind um ein gutes Spiel bemüht, die Einstellung stimmt sowohl beim SVWA als auch beim TBV. Doch beide Mannschaften zeigen eklatante Schwächen im Abschluss. „Torchancen sind genug da“, mein Tokdemir. „Die werden aber kläglich vergeben.“ So ist es bezeichnend, dass ein Eigentor die Partie entscheidet. Einen Querschläger von Giuseppe Allevato fälscht Alexander Schneider unglücklich ins eigene Tor ab. Das soll auch der einzige Treffer in diesem Spiel bleiben.

„Unnötige Niederlage für uns“, klagt Carsten Voelzke. „Umso bitterer, dass sie durch ein Eigentor zustande gekommen ist, aber so ist Fußball. Lemgo hätte heute kein Tor gemacht“, gilt das aber wohl auch für den SV Werl-Aspe. Voelzke bescheinigt seiner Truppe eine „starke kämpferische Leistung“ und vom TBV hätte er „etwas mehr erwartet.“

Der TBV Lemgo freut sich über den Einzug ins Viertelfinale. „Wir nehmen mit, dass wir 90 Minuten die richtige Einstellung hatten. Wir haben viel investiert. Es war ein hartes, aber faires Spiel. Man geht als Sieger vom Platz und nimmt die Moral und den Schwung aus den letzten zwei Siegen mit ins Wochenende gegen Wellensiek.“ In der nächsten Runde geht es für Lemgo gegen Liga-Konkurrent SG Hörstmar/Lieme.

 

Fazit: Unglücklich scheidet der SV Werl-Aspe durch ein Eigentor aus. Letztlich bezeichnend für diese Partie, in der beide Mannschaften Chancenwucher betreiben.

 

Tor:

0:1 Alexander Schneider (57. Min., ET)

Details

DatumZeitLigaSaisonSpieltag
3. Oktober 201890'Kreispokal Lemgo2018/19Achtelfinale

Ergebnisse

Club1st Half2nd HalfGoalsSpielausgang
SV Werl-Aspe000Loss
TBV Lemgo011Win

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