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Kreisliga A Detmold

SG Hiddesen/Heidenoldendorf – Zwei Neue für die Spielgemeinschaft

Einen Rückkehrer und ein Neuling im lippischen Fußball, das ist die Transferbilanz für die SG Hiddesen/Heidenoldendorf, die sinnvoll die Kaderqualität erhöht. Lest mehr.


Trüffelschwein Soylu ist erfolgreich


Kreisliga A Detmold (hk). Eine manierliche Vorrunde hat die SG Hiddesen/Heidenoldendorf absolviert. Die Kaderqualität ist ansprechend, stimmt doch die Mischung aus Jung und Alt. In der Winterpause verstärkt sich der Tabellenvierte der A Detmold mit zwei echten Hochkarätern. Serkan Cabuk ist im lippischen Fußball ein bekannter Name, hat er doch eine Ägide beim Türkischen SV Horn geprägt, auch einst unter dem Trainer Lütfi Soylu agiert. Neu im Kreis ist Jan-Niklas Aulbur, der aus dem Kreis Gütersloh den Weg in das Fürstentum findet.

Von Henning Klefisch

 

Soylu gilt als Trüffelschwein des lippischen Fußballs, der gezielt Transfers für seine Spielgemeinschaft einfädelt. Mit freier Sicht auf Cabuk erinnert er

L. Soylu

sich: „Serkan spielte in der Vergangenheit unter meiner Regie beim TSV Horn und war damals mein Spielführer. Er ist im FuL-Kreis Detmold ein bekanntes Gesicht und besitzt für unsere Spielklasse herausragende Fähigkeiten. Ein klasse Mann“, wird damit das Mittelfeld, der Maschinenraum der Spielgemeinschaft, mit einem weiteren Ausnahmekönner verstärkt. „Ich bin sehr froh, dass Serkan und ich wieder zusammenarbeiten können. Ich sehe ihn als Leader, der unsere Mannschaft mit seiner Ballsicherheit und seiner Erfahrung weiterbringen wird“, glaubt Soylu. Der Kontakt ist nie abgerissen und so hat Lütfi Soylu Cabuk nach seinem letzten Spiel für den TSC Steinheim beim SCV Neuenbeken von einem Wechsel überzeugt. Ein Grund für das Comeback im lippischen Fußball: Die drei verpflichtenden Trainingseinheiten pro Woche in Steinheim kann „Lippes Nani“ derzeit nicht erfüllen. Denn: Seine beruflichen Herausforderungen sind dafür zu anspruchsvoll. Bereits in der Vorrunde des LZ-Cups kann Serkan Cabuk am kommenden Sonntag eingreifen, sofern ihn SG H/H-Coach Markus Rüschenpöhler mit einem Kadermandat beglückt.


Wohnort hilft der SG

Vom derzeitigen Tabellensechsten der Kreisliga A Gütersloh, Grün-Weiß Langenberg, findet Jan-Niklas Aulbur den Weg zur Spielgemeinschaft. „Aulbur, seit einiger Zeit in Detmold wohnhaft, trainierte bereits einige Zeit bei uns mit und hat uns sowohl sportlich als auch menschlich überzeugt“, schildert Soylu. In der Hinserie ist es aber die enorme Distanz zwischen Wohnort und Heimatverein gewesen, die dafür den Ausschlag gegeben hat, dass er nicht regelmäßig beim Spitzenteam des Gütersloher Kreis-Oberhauses zum Einsatz gekommen ist. Lütfi Soylu erklärt via Lippe-Kick: „Jan-Niklas ist auf dem Spielfeld in der Offensive beheimatet und erweitert unsere Optionen in diesem Bereich.“


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