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Kreisliga A Detmold

Kreisliga A Detmold – RSV Hörste vs. SV Diestelbruch/Mosebeck vom 6.10.20

Hörste benötigt den Heim-Sieg nach dem äußerst schwierigen Saisonstart. Gegner SV Diestelbruch/Mosebeck stellt aber eine sehr anspruchsvolle Hürde.

Spiel der Reaktionen

Kreisliga A Detmold (hk). Angespannt ist die Stimmungslage beim RSV Hörste. Die 2:5-Heimniederlage gegen den bis dahin sieglosen Kellerkonkurrenten FC Fortuna Schlangen hat die Alarmglocken schrillen lassen. Die extrem unbeliebte rote Laterne leuchtet eindringlich im Luftkurort. Zwei Punkte nach sechs Spielen. Solch einen Saisonstart hat sich der zuletzt verstimmte wie verstummte Chefcoach Ralf Ackmann nicht erhofft. Was den Hoffnungsschimmer im Waldstadion schimmern lässt: Rang elf ist nur drei Punkte entfernt, könnte Hörste mit einem heutigen Heimsieg diesen Rang im Klassement besetzen.

 

Dieser Bericht wird präsentiert von:

Von Henning Klefisch

 

RSV-Defensiv-Haudegen Marcus Baumgartner (Bild rechts) gibt die Marschroute aus: „Im nächsten Spiel muss eine geschlossene Mannschaftsleistung zu sehen sein. Die Truppe muss eine Reaktion auf letzten Sonntag zeigen, wir stehen definitiv in der Bringschuld gegenüber den Fans und dem Trainer.“ Die potenzielle Erfolgsmischung gibt Baumgartner bereits via Lippe-Kick aus: „Wir werden auf die Tugenden zählen, die uns in den vergangenen Jahren stark gemacht haben. Es werden Leidenschaft, Ehrgeiz und Siegeswille zu sehen sein müssen!“ Auf einige Leistungsträger muss der Rasensportverein verzichten. So müssen eben die spielfähigen Kicker alles in die Waagschale werfen, um den ersten Saisonsieg einzufahren. Die Fehlenden sind zahlreich. Sicher fallen Kevin Leps, Robin Lapp, Titus Thormann, Jim Kaminski, Tobias Breul und Sascha Zunke aus. Unklar ist, ob Daniel Peikert und Marcus Baumgartner (Bild rechts) mitspielen können.

 

 

 

Die Torlosigkeit vom Paradies hat die Protagonisten des SV Diestelbruch/Mosebeck nicht kolossal geflasht – eher enttäuscht. Sprachrohr Arne Dreier erwartet eine Reaktion auf den eher schmalbrüstigen Auftritt beim Aufsteiger. Es wurden die falschen Prioritäten gesetzt, erklärt Dreier schonungslos: „In Oesterholz waren wir mehr mit dem Platz oder dem Ball beschäftigt. Das ist ein Lernprozess, den man der Truppe zugestehen muss.“ Optimistische Gedankengänge trägt er in sich, dass bereits beim Schlusslicht eine andere Fokussierung hergestellt wird. „Wir können weiterhin sehr zufrieden sein mit der bisherigen Saison. Daher können wir auch selbstbewusst nach Hörste reisen. Ich bin immer gerne nach Hörste gefahren“, liegt dies gewiss nicht nur am ausgezeichnet schmeckenden Coppenrath & Wiese-Kuchen, den Dreier bestimmt gerne vertilgt. Leidenschaftlich und kampfbetont wird es vor dem frenetischen Publikum wohl zur Sache gehen, prognostiziert Dreier im Lippe-Kick Gespräch: „Mit einer anderen Körpersprache wird die Mannschaft das gemeinsam lösen.“ Allerdings muss auf Rot-Sünder Simon Jevsovar und auf den verletzten Abwehrmann Patrick Hoffmann verzichtet werden.

 

 

 

 

Bahman Kiadaliri pfeift dieses Spiel im Waldstadion in Hörste um 19.30 Uhr an.

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