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Kreisliga B1 Lemgo

FC SSW II – Lehren aus der Hinrunde gezogen

Vor einer ganz schweren Rückrunde steht der FC SSW II, mit nur vier Zählern belegt man den vorletzten Platz der Kreisliga B1 Lemgo. Trainer Torsten Petri äußert sich zur aktuellen Lage.

Petri: „Versuchen, die Klasse zu halten”

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Realistisch betrachtet kämpfen eigentlich nur noch zwei Mannschaften in der Kreisliga B1 um den Klassenerhalt. Schlusslicht FC Unteres Kalletal II und die eine Positionen besser positionierte Mannschaft um Trainer Torsten Petri, der FC SSW II. Alle anderen Teams sind zu weit weg. Petri äußert sich nun über die Winter-Vorbereitung und worauf es in der Rückrunde ankommen wird.

Von André Bell

Der erste Eindruck nach dem Spiel am vergangenen Sonntag, dem ersten in der Rückrunde, welches mit 0:2 beim FC Unteres Kalletal verloren ging: Die Mannschaft ist intakt, spielt defensiv diszipliniert und kann auch Nadelstiche nach vorne setzen. So wird man sicher noch den ein oder anderen Gegner in der Liga vor eine harte Probe stellen. Das ist auch nötig, denn der Vorsprung auf den Abstiegsplatz beträgt nur drei Punkte. Kein besonders großes Polster. Die Vorbereitung auf die Rückrunde lief beim FC SSW II eigentlich ganz gut, wie Torsten Petri (Bild rechts) erzählt: „Die Vorbereitung gestalten erste und zweite Mannschaft immer zusammen. In der Regel sind wir zweimal die Woche zunächst Laufen gewesen und anschließend entweder in den Soccerdome in Detmold oder in die Halle in Dörentrup gegangen und haben dort verschiedene Einheiten durchgezogen, wie z.B. Fitness, Koordination, usw.” So wurden die Grundlagen für die Rückrunde gelegt. Nach draußen ging es dann erst kurz vor Rückrunden-Start, dort nahm man die Hilfe des Nachbarn RSV Schwelentrup an: „Erst seit gut zwei Wochen haben wir die Möglichkeit auch draußen zu trainieren, in Schwelentrup auf der Asche.” Wenn es dem FC SSW II gelingt, in den kommenden Spielen an die Leistung von Sonntag anzuknüpfen, ist vielleicht eine frühe Entscheidung in Sachen Klassenerhalt möglich. Allerdings wird das nicht so einfach werden, wie Petri verrät: „Lehren aus der Hinserie haben wir gezogen, lassen sich in unserer Situation allerdings nicht ändern. Der größte Kampf besteht darin, elf Leute für das Spiel am Sonntag zu organisieren. Personell sieht es ganz schlecht aus.” Denn die erste Mannschaft des FC SSW hat große Verletzungssorgen, steckt seinerseits im Abstiegskampf in der Kreisliga A und ist auf Unterstützung aus der zweiten Mannschaft angewiesen. „Wir wollen versuchen, die Klasse zu halten”, lautet das vorrangige Ziel für diese Saison. „Nach der Saison wird man sehen müssen, wie man weiter vorgeht”, lässt Petri das Bestehen der zweiten Mannschaft über diese Saison hinaus zunächst offen.

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