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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 10. Spieltag 17/18 A Lemgo

Wir haben uns in den Lagern der Lemgoer A-Ligisten umgehört. Klickt euch mal rein.

Schöne Hansestadt-Derbys

Kreisliga A Lemgo (hk). Gut gelaunt zieht die SG Hörstmar/Lieme an der Tabellenspitze ihre Kreise. 25 Punkte aus neun Spielen sind Beleg der aktuellen Stärke des Aufstiegskandidaten. Am Sonntag geht es zum Vorletzten TuS Leopoldshöhe, wo die Spielgemeinschaft nur verlieren kann. Dringend gewinnen muss Aufsteiger und Schlusslicht FC Laßbruch/Silixen, die aber mit dem TSV Schötmar eine äußerst komplizierte Aufgabe erwartet. Schöne Lokalduelle rund um die Hansestadt finden bei den Begegnungen zwischen dem TuS Lüdenhausen und dem VfL Lüerdissen und dem TuS Brake und dem TBV Lemgo II statt.

Von Henning Klefisch, Robin Engelking und Andre Bell

TuS Lipperreihe vs. TuS Ahmsen

(hk). Viel Respekt hat Lipperreihe-Fänger Bruno Moreira vor dem TuS Ahmsen. Immerhin sieht er „einen Aufsteiger, der Qualität mitbringt.” Sicherlich sind auch ihm die wenigen Punkte zum Saisonstart beim Aufsteiger nicht entgangen. Dennoch zeigt er sich gnädig und urteilt: „Eine Eingewöhnung sollte jedem Aufsteiger erlaubt sein. Ich kenne die Truppe noch aus B Liga Zeiten und habe erfahren, dass sie sich clever punktuell verstärkt haben, wo sie Defizite hatten.” Der „portugiesische Panther hat allerdings einen Faible für Dreier und möchte gegen den starken Aufsteiger den nächsten folgen lassen. Er prognostiziert ein „knappes Ding” und rechnet damit, dass die Elemente „taktische Disziplin” und „Cleverness” erforderlich sind, um erfolgreich zu sein. Mit dem TuS Lipperreihe hatten die Ahmser bereits in der vergangenen Spielzeit die Ehre, allerdings mit der Zweitvertretung in der B2 Lemgo. „Die wären mir Sonntag lieber als die erste Garnitur”, gibt Ahmsen-Obmann Lothar Köhnemann zu und führt weiter aus: „Das meine ich nicht abwertend der Zweiten gegenüber, aber die kennen wir nun seit Jahren”, wird es gegen den Tabellenzweiten der A-Klasse nun darum gehen, neue Erfahrungen zu sammeln. Zuletzt hat Köhnemann mit Lipperreihe-Coach Carsten Schulze beim Bierchen über die aktuelle Situation gesprochen und verrät: „Er war ganz zufrieden.” Für seine Mannschaft erwartet er ein „richtig schweres Brett”, müsste nach seiner Einschätzung schon „alles passen”, um „vielleicht einen Punkt” zu holen. Dem TuS Lipperreihe bescheinigt er aktuell eine „Bombenform” und fühlt sich durch die letzten Ergebnisse auch bestätigt. Dennoch rechnet Köhnemann sich mit seiner Truppe eine Chance aus. „Die gibt es ja bekanntlich immer und wir werden versuchen, diese klitzekleine Möglichkeit zu finden”, hegt man auch gewisse Ambitionen vor dem Gastspiel beim Favoriten. Im Vergleich zum letzten Spiel gibt es eine Verbesserung der Personalsituation. Ein Fragezeichen steht hinter der Torhüterpersonalie. Köhnemann zeigt sich wahrlich überfragt, ob A-Jugendfänger Till Käufer oder Stammkeeper Marcel Übbing mit einem Mandat für die Startformation bedacht werden. Kurz vor dem Anpfiff gibt es hier Erleuchtung. Marvin zur Heide und Sebastian Ewert fallen definitiv aus. Groß ist die Vorfreude im Köhnemannschen Lager, die Lipperreiher wiederzusehen. Während in der Vergangenheit dies vor allem mit den Krauses zusammenhing, liegt dies nun vor allem an Carsten Schulze.

TuS Brake vs. TBV Lemgo II

(hk). Der geliebte Nachbar TBV Lemgo II gastiert am Sonntag ab 15.00 Uhr auf dem Walkenfeld in Lemgo. TuS Brake-Geschäftsführer Michael Berge geht fest davon aus, dass die Hansestädter in der A-Klasse „oben mitspielen werden.” Dass diese Partie „ohne Wenn und Aber mit einer gewissen Brisanz ist”, steht für Berge fest, zumal es mit dem Trainergespann Ivan und Robert Maros ein Wiedersehen gibt. „Ich denke, hier sollte die Mannschaft vor Leidenschaft brennen. Volle Konzentration, Leistungsbereitschaft und Einsatzwille sind gefragt”, verrät Berge ein mögliches Erfolgsrezept. Punkte gegen den Tabellendritten sind durchaus realistisch, da die Defensivspezialisten Fabian Schnittger und Tjalf Deppe, sowie die Mittelfeldstrategen Oliver Isaak und Manuel Süllwold, ihre Rückkehr in den Kader feiern. Berge betont: „Vor allem Manuel mit seiner Erfahrung ist ein wichtiger Baustein in der Mannschaft. Allerdings spielt Manuel ja meistens in der Abwehr.” Reichlich Steigerungspotential besitzt zweifelsfrei die Bilanz vor heimischer Kulisse. Wovon Berge überzeugt ist: „Ausgehend vom Idealfall, dass alle Spieler unserem Trainer zur Verfügung stehen, das ist leider aber selten der Fall, hätten wir genügend Substanz in der Mannschaft und wir brauchten uns vor keinem Gegner zu verstecken”, hat es sich oft als problematisch erwiesen, dass Coach Axel Wehmeier Woche für Woche immer wieder auf einen anderen Kader zurückgreifen muss, da die Verletzungsproblematik sein Team mit voller Wucht getroffen hat. Daher wünscht sich Brake, dass sich die personelle Situation in der Heimpartie gegen die favorisierten Lemgoer entspannt.

Von einem „Derby 3.0″ spricht TBV II Co-Trainer Robert Maros vor dem Gastspiel im Walkenfeld. Drei Monate lang waren Vater und Sohn auf der TuS-Trainerbank. Die Maros-Männer wollen den dritten Derbysieg in Serie und der Filius kündigt an: „Wir gehen mit breiter Brust in dieses Spiel und holen uns den Sieg in die Innenstadt.” Die Lemgoer gehen mit dem gleichen Kader wie aus dem Lipperreihe-Spiel in das Lokalduell. „Unterschätzen werden wir Brake auf keinen Fall”, betont Robert Maros jedoch.

FC Laßbruch/Silixen vs. TSV Schötmar

(ab). Für den FC Laßbruch/Silixen könnte die Saison durchaus besser laufen. Erst zwei Punkte hat der Aufsteiger bislang sammeln können. Dennoch sind die Nicht-Abstiegsplätze in Reichweite, nur vier Zähler fehlen derzeit. Den Abstand verkürzen will die Grenner-Elf am liebsten schon gegen den TSV Schötmar. Und auch, wenn die Ergebnisse derzeit ausbleiben, „die Mannschaft beweist eine tolle Moral”, so der Coach. „Trotz der unzufriedenstellenden Ergebnisse und der vielen, teils schwerwiegenden Verletzungen halten die Jungs zusammen”, kann Grenner mit einer eingeschworenen Einheit arbeiten. Aufgrund der derzeitigen Lage kann man den FC La/Si D „als klaren Außenseiter betiteln.” Doch durch Tugenden wie „Einsatz, Laufbereitschaft und Kampfgeist” will man auch dem Absteiger das Leben schwermachen.” Personell gibt es leider nichts Neues zu berichten: „Wieder mal gilt es die Ausfälle, in diesem Fall Reineking und Hubert, zu ersetzen. Das Personalkarussell dreht sich immer weiter.” Der Optimismus bleibt: „Ich erwarte den befreienden Sieg.” Was die Personalsorgen betrifft, davon kann auch der TSV Schötmar ein Lied singen. Der Bezirksliga-Absteiger spielt bislang eine durchschnittliche Saison. Drei Siege, drei Unentschieden, drei Niederlagen, 16:14 Tore, Rang neun. „Ich fange mal mit den schlechten Nachrichten an”, meint Schriftführer Yasin Altinsik. „Nach wie vor haben wir vier verletzte Spieler, die uns schon seit Wochen zu schaffen machen, unklar ist immer noch, ob unser Torwart diese Woche spielen kann”, so Altinsik. Für das Problem im Tor hat man aber eine starke Übergangslösung gefunden: „Seit mittlerweile fünf Spieltagen ist unser erster Vorsitzender Eray Yildirim im Tor. Überraschenderweise macht er seine Sache ziemlich gut.” Für das Spiel beim FC La/Si schätzt er, dass es „eine tagesformabhängige Begegnung” wird. Die Gastgeber sind „sehr schwer einzuschätzen, genauso wie auch wir haben sie Höhen und Tiefen.” Für seinen TSV hofft er auf „ein Hoch und auf drei Punkte.” Um 15 Uhr geht’s los, Benjamin Schnüll leitet das Spiel.

 

TuS Lüdenhausen vs. VfL Lüerdissen

(re). Zu einem spannenden Derby kommt es am Sonntag in Lüdenhausen. Während die Gastgeber eine der positiven Überraschungen dieser Saison sind und diesen Status zuletzt mit einem 3:2-Erfolg beim Bezirksliga-Absteiger TSV Schötmar unterstrichen, haben sich die Gäste nach einem schwierigen Saisonstart zuletzt gefangen und konnten so zwei überzeugende Heimsiege gegen den TSV Oerlinghausen II. (7:0) und den FC Donop/Voßheide (4:1) einfahren. Seit dem ersten Spieltag und einem 3:2 beim SV Werl-Aspe wartet man allerdings auf einen Auswärtserfolg, der nun am Sonntag erfolgen soll: „Wir fahren mit hohem Respekt dorthin, wollen aber die guten Leistungen der letzten beiden Spiele mitnehmen”, verrät Spielertrainer Tim Steffen. Auch er hat die bemerkenswerten Leistungen der Kalletaler registriert: „Sie haben diese Saison schon richtig gute Spiele und Ergebnisse abgeliefert”, analysiert Steffen, weshalb für ihn entscheidend sein wird, „die Zweikämpfe frühzeitig anzunehmen und konzentriert zu agieren.” Verzichten muss er dabei weiterhin auf einige verletzungsbedingt ausfallende Spieler. Sein Kollege Tim Schauf hebt die Besonderheit dieses Derbys hervor: „Für einige Lüdenhauser ist das Nachbarschaftsduell aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit in der Bezirksliga und Kreisliga A schon etwas besonderes.” Jedoch schränkt er ein: „Unsere jetzigen Spieler sehen dem Derby nicht ganz so emotional entgegen. Sie freuen sich auf das Heimspiel gegen den favorisierten Nachbarn”, schiebt Schauf die Favoritenrolle nach Lüerdissen. Verzichten müssen die Gastgeber dabei auf die Dienste von Marzog und Schauf. Hinter einigen Spielern steht zudem noch ein Fragezeichen.

TuS Leopoldshöhe vs. SG Hörstmar/Lieme

(re). Dieses Spiel darf man wohl getrost als „Spiel der Gegensätze” betrachten. Während die Gäste von Sieg zu Sieg eilen und sich schon einen Vorsprung von acht Punkten auf die Konkurrenz erarbeitet haben, stehen die Gastgeber bereits mit dem Rücken zur Wand: Nachdem man sich in der vergangenen Saison im gesicherten Mittelfeld bewegte, steht man nun mit lediglich fünf Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat schon gegen einige direkte Konkurrenten nicht gewinnen können. Dementsprechend schwierig gestaltet sich auch das Restprogramm in der Hinrunde, dass für „Leo” neben dem Spiel gegen den Spitzenreiter auch noch den TBV Lemgo II, den TuS Sonneborn, den VfL Lüerdissen und den TSV Schötmar bereit hält. Ungeachtet dessen, möchte sich Abwehrspieler Sven Sielemann nicht entmutigen lassen: „Wir müssen den Kopf frei kriegen. Es scheint, als wäre beinahe in allen Mannschaftsteilen eine Blockade vorhanden”, ist dies freilich kontraproduktiv. „Wir müssen wieder enger zusammenrücken und uns als Team finden”, so Sielemann. Seine Hoffnung: „Vielleicht trägt am Freitag das gemeinsame Oktoberfest dazu bei!” Die „Leos” haben einige angeschlagene Spieler, deren Einsatz noch nicht feststeht. Darüber hinaus ist Torhüter Max Mäscher, nach seiner roten Karte am vergangenen Sonntag in Kirchheide, gesperrt. Positiv hingegen die Stimmung bei den Gästen, die nach sechs Siegen in Folge ihre Serie ausbauen wollen: „Wir wollen unseren Vorsprung verteidigen und die Heimreise mit drei Punkten antreten”, stellt Betreuer Dennis Wieder klar. Allerdings müssen die Gäste dabei auf einige Stammspieler verzichten und werden daher nur 13 Spieler aufbieten können, die etatmäßig zum Kader der ersten Mannschaft zählen. Trotz der Negativserie der Gastgeber, hat Wieder Respekt vor dem kommenden Gegner: „Wir hatten auswärts schon das ein oder andere Mal Probleme mit ihnen. Die Jungs müssen langsam punkten, um da unten raus zu kommen”, weiß er um die prekäre Situation der „Leos”.

SV Werl-Aspe vs. TSV Kirchheide

(re). Als „die positive Überraschung der laufenden Saison”, bezeichnet Werl-Aspes Co-Trainer Carsten Voelzke die Gäste aus Kirchheide. Diesem kann man nur zustimmen, konnte der einstige Abstiegskandidat doch schon 14 Punktgewinne verzeichnen. Zudem ist man trotz namhafter Gegner wie der SG Bentorf/Hohenhausen (3:1), dem TuS Lipperreihe (3:3) und dem VfL Lüerdissen (2:2), seit drei Auswärtsspielen ohne Niederlage. „Wir dürfen Kirchheide nicht unterschätzen. Was Trainer André Plaß aus der Mannschaft raus holt, ist schon enorm. Mit der relativ dünnen Personaldecke, kann man nur sagen: `Hut ab`”, schwärmt Voelzke geradezu vom bisherigen Saisonverlauf der Gäste. Der Höhenflug des SV Werl-Aspe wurde hingegen zuletzt beim 1:1 beim TSV Oerlinghausen II etwas gestoppt. „Wir wollen trotz allem wie immer auf Sieg spielen und die drei Punkte am Platz behalten”, stellt Aspes „Co” klar. Nachdem zuletzt eine Grippewille im Team kursierte, stehen die betroffenen Spieler nun wieder zur Verfügung. Fragezeichen stehen dagegen hinter Schneider (Rücken) und Seipt (Handgelenk). Die Gäste wollen unbedingt an ihre Erfolgsserie anknüpfen. Kapitän Jannik von Heiden weiß aber, was auf ihn und seine Mitspieler zukommt: „Werl-Aspe hat eine gute junge Truppe. Das wird kein einfaches Auswärtsspiel. Aber wir trauen uns nach den letzten Spielen zu, auch dort etwas mitzunehmen”, so der 25-jährige. Personell steht hinter Thomas Dick ein Fragezeichen, dafür ist Lucas Berger wieder dabei.

FC Donop/Voßheide vs. TSV Oerlinghausen II

(re). In der letzten Saison wurde dieses Spiel von einigen zu hitzigen Szenen zwischen Spielern, Trainern und Fans überschattet. Dennoch stellt Gästecoach Sebastian Boer klar, dass „dieses Spiel ein Spiel wie jedes andere ist. Wir konzentrieren uns auf das Sportliche”, richtet er den Fokus ganz klar auf die wichtigen 90 Minuten aus. Die sportliche Ausgangslage bietet jedoch auch genug Brisanz. Schließlich treffen zwei Tabellennachbarn aufeinander, die beide im Abstiegskampf stecken. Hoffnung macht den Gästen der überraschende Punktgewinn gegen den SV Werl-Aspe (1:1) und an diese Leistung möchte man anknüpfen, wenn es nach Boer geht: „Wir wollen den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen und natürlich auch in Donop was holen”, ist die Ausrichtung klar. Immerhin einmal scheinen sich diese beiden Seiten einig zu sein, denn auch Voßheides Mittelfeldmotor Björn Freitag ist der Meinung, dass „der Gegner am Sonntag zur Nebensache wird.” Er weiß um die prekäre Tabellensituation und richtet dementsprechend folgenden Blick auf das Spiel: „Ich erwarte auch dieses Mal ein kampfbetontes Spiel. Wir brauchen dringend Punkte, um nicht schon jetzt unter Druck zu geraten. Es geht darum, dass wir uns auf uns konzentrieren und so die Punkte an der Passadekampbahn behalten”, lautet seine Devise. Selbstbewusst stellt er fest: „Wenn wir unsere Stärken abrufen können, sind wir für alle Mannschaften ein unangenehmer Gegner”, kann der TuS Sonneborn dies sicher bestätigen. Auch beim FC Don/Voß hofft man, ähnlich wie in Leopoldshöhe darauf, dass das gemeinsame Feiern beim heimischen Oktoberfest zu einem „geschlossenerem Auftreten” führt.

TuS Sonneborn vs. SG Bentorf/Hohenhausen

(hk). Unter Wert geschlagen sieht Sonneborn-Kicker Oliver Drawe den Tabellenelften und kommenden Gegner SG Bentorf/Hohenhausen. Da er davon ausgeht, dass die Kalletaler diese mäßige Zwischenbilanz möglichst schnell korrigieren wollen, rechnet er mit einer „engen, umkämpften Partie”, möchten die Sonneborner auch einmal von ihren Gastspielen Beute in Form von Punkten mitnehmen. Mit dem Ziel vor Augen geht man diese Aufgabe positiv an. Stammtorwart Pepe Quast fällt weiterhin aus, Daniel Westphal ist verletzt, Dammann hat Aufgaben im Studium zu erledigen und Drifte urlaubt. Unklar ist der Einsatz von Robin Niemeier. Faße gibt sein Comeback nach Rotsperre. Bei den Kalletalern kehrt Wittmann in den Kasten zurück. Frühsorger muss aus privaten Gründen passen. Ben/Hoh Co-Trainer Andreas Annutsch hat registriert, dass die Sonneborner auch in dieser Spielzeit „wieder die bewährt kampfstarke Truppe stellen”, bezeichnet er das Team von der B1 als „einen immer unangenehmen Gegner. Das war auch schon zu Gröchtenmeiers / Annutsch aktiven Zeiten so, als wir uns noch mit Marter Senior duelliert haben”, schwelgt er in der Vergangenheit und fordert von seiner Mannschaft: „Da müssen wir gegenhalten.”

 

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