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Kreisliga B2 Lemgo

Vorberichte 11. Spieltag 17/18 B2 Lemgo

Ob alle Spiele tatsächlich stattfinden, wird sich wohl erst Samstag entscheiden. Lippe-Kick hat die Einstimmung und sich bei den Teams umgehört.

Pistor: „Wir verstecken uns in Bexterhagen nicht”


Kreisliga B2 Lemgo (hk). Einen sechs Punkte-Bonus hat sich der TuS Bexterhagen erspielt. Nach dem überzeugenden Sieg im Spitzenspiel gegen Leese thronen die Bexterhäger relativ einsam an der Tabellenspitze. Nun geht es vor heimischer Kulisse gegen den starken Tabellendritten TuS Asemissen II, der für viele Überraschungen bereit ist. Auch der zweitplatzierte BSV Leese spielt gegen die Asemisser-Reserve. Die Kasper-Kicker bekommen es mit dem prächtig gestarteten TuS Asemissen III zu tun, der als Aufsteiger die Liga rockt. Am Tabellenende könnte der SC Lemgo/West mit einem Überraschungssieg in Holzhausen den Sprung auf einen Nichtabstiegsrang schaffen.

Von Henning Klefisch


SG Hörstmar/Lieme II vs. SV Werl-Aspe II


Letztes Jahr gab es das interessante Aufsteigerduell zwischen den beiden. Nun erinnert sich Hörstmar/Lieme II-Coach Hannes Hildebrandt an „einen guten Fußball”, den Werl-Aspe II in der letzten Saison zelebriert hat. Die Spielgemeinschaft kann nun in Bestbesetzung antreten. Bis auf Martin Tileke können die Hausherren alle Spieler einsetzen. Hildebrandt verspricht: „Wir wollen einmal wieder drei Punkte einfahren und werden alles dafür tun.” Eine Konstante bleibt dem Asper Trainerduo Alexander Ruge und Christoph Schlautkötter: die schwierige Personallage. Da noch einige Fragen offen sind, herrscht erst unmittelbar vor dem Anpfiff Klarheit über den Kader. Schlautkötter fällt es schwer, die Spielgemeinschaft einzuschätzen, seine Erfahrungswerte speisen aus der Vorsaison, wo er Hör/Lie II als einen „sehr unbequemen Gegner” wahrgenommen hat. Die Tabellensituation ist prekär für die Schwarz-Weißen, besteht doch nur ein Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang. Die Marschroute ist daher klar: „Wir werden natürlich versuchen, etwas Zählbares mitzunehmen und unseren Negativtrend beenden”, teilt der diesjährige Team Lemgo-Auswahltrainer Lippe-Kick mit.

TSV Schötmar II vs. TuS Lipperreihe II


Das letzte Spiel endete für den TSV Schötmar II mit einer krachenden 0:8-Niederlage beim SC Bad Salzuflen II. Allerdings konnte diese Begegnung nicht mit normalen Maßstäben gesehen werden, denn kurz zuvor verstarb völlig unerwartet ein Vater von einem TSV-Kicker. Eine Frage muss dabei erlaubt sein. Warum hat der Staffelleiter diese Partie überhaupt stattfinden lassen? Jeder, auch der Gegner SC Bad Salzuflen II, hätte Verständnis gehabt, wenn diese Partie verschoben worden wäre. SC II-Coach Bülent Yilmaz teilte es zumindest im Lippe-Kick-Gespräch mit, dass dies selbstredend so passiert wäre, wenn dieses Anliegen an sein Team herangetragen worden wäre. So endet dieses Derby für die Schötmaraner mit einer Niederlage, aber in diesem Moment ist dieses 0:8 den Schwarz-Roten sicherlich gleichgültig gewesen. Nun liegt der Fokus auf dem TuS Lipperreihe II. TSV II-Kapitän Ersan Dargecit berichtet gegenüber Lippe-Kick: „Lipperreihe II hat natürlich die bessere Position in der Tabelle. Jedoch denke ich, dass sie es dennoch ernst nehmen werden, da sie sonst sehr schnell abrutschen können”, ist diese Gefahr in der ausgeglichenen B2 Lemgo absolut gegeben. Dargecit kündigt an, dass sein Team die Formschwäche unbedingt nutzen möchte. Klar ist für ihn auch: „Ein Sieg ist Pflicht für uns, da wir langsam punkten müssen, um uns aus dem Tabellenkeller zu retten”, ist ein Zähler Abstand auf einen Nichtabstiegsrang zu konstatieren. Lipperreihe II-Trainer Thorsten Taverner möchte zunächst einmal „im Namen der zweiten Mannschaft unser tiefstes Beileid an den Spieler vom TSV aussprechen, der seinen Vater verloren hat. Ich weiß, wie schwer es ist, sich nach so einem Verlust auf Fußball zu konzentrieren. Wir wünschen dem Spieler und seiner Familie die Kraft, die sie benötigen.” Auf das Sportliche bezogen, gibt Taverner unumwunden zu, dass der Gegner durchaus eine Variable darstellt. Immerhin weiß er nie, „wen sie gerade dabei haben”, wird es mutmaßlich auf den Schlackeplatz gehen, was auch nicht gerade für eine kollektive Glückseligkeit sorgt. Die Schötmaraner werden von Taverner als „sehr stark” eingeschätzt, denn auch er weiß, dass der schwache Saisonstart klar mit dem Personalnotstand zusammenhängt. Selbst kann er nahezu in Bestbesetzung antreten. Einzig Flegel fällt noch aus. Nach den beiden schwachen Leistungen zuletzt hofft er auf Besserung. Möglich, dass die Rot-Weißen durch die anstehende Partie am Dienstag die Rotationsmaschine anwerfen, „aber trotzdem eine Mannschaft in das Spiel schicken, die die letzten zwei Spiele vergessen machen werden”, kündigt er voller Tatendrang an.

BSV Leese vs. TuS Asemissen III


Leese möchte nach der verdienten Niederlage im Spitzenspiel in Bexterhagen nun eine Reaktion zeigen. Der spielende Co-Trainer Jan Plöger glaubt, dass diese Partie auf dem heimischen Rasenplatz in Leese ausfällt. Mit Yannick Klippenstein, Raffael Giebel, Jonathan Epp und Willi Joe Hänel müssen die Gäste auf vier wichtige Spieler verzichten. Dennoch verfügt der Aufsteiger über einen 23 Mann starken Kader für die Partie in Leese. „Daher werden wir eine schlagkräftige Truppe am Sonntag haben”, gibt sich Coach Florian Meerkötter diesbezüglich optimistisch. Den Kontrahenten, immerhin ein ambitionierter Tabellenzweiter, zählt er nicht ohne Grund „zu den besten Teams der Liga”, weiß er, dass seine Kunstrasentruppe vor einer Herausforderung in Leese steht. Selbst hat er den Aufstiegsaspiranten im Duell gegen den TSV Schötmar II aus nächster Nähe beobachtet und „ich konnte mir daher ein Bild machen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen”, hat die Gegneranalyse längst begonnen. Das Spiel wird Erleuchtung bringen, ob diese Erkenntnisse den entscheidenden Vorteil bringen. Dennoch will Meerkötter nicht die Reise nach Leese antreten, um ohne Ertrag zurückzukehren. Ganz geschickt schiebt er den Druck in Richtung der Hausherren, haben diese doch zweimal in Serie verloren. „Sie müssen gewinnen, um nicht den Anschluss an Bexterhagen zu verlieren”, stellt Meerkötter treffend fest. Zugleich hofft er auf Mithilfe von Wettergott Petrus, sodass einem spannenden und fairen Spiel nichts im Wege steht.

TuS Bexterhagen vs. TuS Asemissen II


„Der aktuelle Kader von Asemissen II ist nicht mehr zu vergleichen mit dem der Vorsaison. Sie haben sich mit einigen ehemaligen Spielern aus Helpup enorm verstärkt”, sagt Bexterhagen Co-Trainer Uwe Wehmeyer und lobt die enorme Qualität des Tabellendritten. Er hat eine hohe Meinung von den Westlippern und bezeichnet diese als einen „heißen Anwärter auf die vorderen Plätze in der Liga.” Der Spitzenreiter verfolgt aber auch egoistische Interessen und möchte die volle Punktzahl am heimischen Alten Postweg behalten. Unklar ist aktuell jedoch noch, welche Spieler tatsächlich mit Einsatzzeit beglückt werden, gibt es doch nach den Spitzenspielen gegen den BSV Leese und den TBV Lemgo noch einige angeschlagene Akteure. „Mal abwarten, wer sich bis Sonntag wieder fit meldet”, spekuliert Wehmeyer im Gespräch bei Lippe-Kick. Groß ist die Vorfreude bei Asemissen II-Coach Jascha Pistor und seiner Truppe vor dem Duell beim Klassenbesten. Die Bexterhäger bezeichnet Pistor als eine „sehr starke Truppe, die auch zurecht oben steht.” Seinem Gegenüber Achim Wenzel bescheinigt er eine „sehr gute Arbeit”, spekuliert mit einem schwer bespielbarem Platz und einer schweren Aufgabe. Dennoch ist der Glaube an die eigene Stärke groß, möchten sich die Blau-Weißen in dieser Begegnung „nicht verstecken und versuchen, unser Spiel aufzuziehen, in den letzten Wochen ging die Tendenz nach oben und wir haben etwas Kontinuität hereinbekommen, das wollen wir natürlich beibehalten”, kündigt er via Lippe-Kick an. Vor allem wird es nach seinem Dafürhalten auf die Einstellung ankommen, weshalb er von seiner Mannschaft fordert, dass sie von Anpfiff an voll bei der Sache ist. Bei einem Trio entscheidet sich erst kurzfristig, ob es für einen Einsatz reicht. Die Grippewelle hat schließlich mit voller Wucht zugeschlagen. Pistors Prognose: „Es kann ein enges Spiel werden. Wenn wir das abrufen, was wir können, dann bin ich auch davon überzeugt, dass, wenn wir alles reinhauen, dass wir dort auch etwas mitnehmen, denn das ist unser Ziel”, will man nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten.

TuS Lockhausen vs. SC Bad Salzuflen II


Eine Sache offenbart TuS Lockhausen-Coach Marco Höcker gegenüber Lippe-Kick: „Ich muss gestehen und zugeben, dass mir zweite Mannschaften kein so gutes Gefühl bereiten, da man nie so richtig weiß, woran man sein wird”, gibt es einige Variable, die auf sein Team warten. Immerhin können sich nach Höckers Einschätzung bei einer Zweitvertretung stets „neue Konstellationen bilden.” Dies sind alles Punkte, warum ihm eine dezidierte Gegneranalyse schwer fällt. Folglich legt er den Fokus vor allem auf die eigene Mannschaft. Die Leistungen zuletzt haben ihm mal so gar nicht gefallen und er kritisiert deutlich: „Fast alles, was Fußball meiner Meinung nach ausmacht, haben wir letztes Wochenende vermissen lassen. Jeder von uns hat hoffentlich dieses unschöne Gefühl die Woche über mit sich herumgetragen, damit wir heiß darauf sind, es am kommenden Sonntag zu ändern”, gilt es in diesem Derby vor heimischer Kulisse nun Wiedergutmachung zu betreiben. Die Schwergewichte der Spielklasse hat der TuS Lockhausen hinter sich, nun wird es darum gehen, gegen Teams, die auf Augenhöhe sind oder darunter, zu punkten und möglichst viel Zuwachs für das eigene Punktekonto zu erwirken. Höcker betont: „In den anstehenden Partien kommt es auf jede Mannschaft selbst an, mit wie viel Spaß, aber auch Ehrgeiz und Glaube an die eigenen Fähigkeiten sie zu Werke gehen.” Der Coach freut sich sehr auf die folgenden Partien. Immerhin liegt es in der eigenen Hand, sich zu belohnen „und unseren Stolz wachsen zu lassen. Mit einem der schönsten Gefühle im Leben: Dem Glücksgefühl”, hofft er dieses nach dem Spiel erleben zu können. Nach dem überzeugenden 8:0-Heimsieg über den TSV Schötmar II möchten die Kurstädter allzu gerne weiter Plätze in der Tabelle gut machen, weshalb ein Dreier gegen den Nachbarn dabei hilfreich ist. Leicht wird es jedoch nicht gegen diese Überraschungsmannschaft der Spielklasse. Die Personalmisere ist bei der Bezirksliga-Reserve nicht zu verachten, fallen doch Dustin Sundermann, Hayri Meseli, Tobias Braun, Valentino Ivanov und Simon Koring verletzt aus. Sebastian Aydin genießt ein Wochenende in der Hauptstadt. Von Lippe-Kick darauf angesprochen, ob eine Spielverlegung gegen die von einem Schicksalsschlag heimgesuchten Schötmaraner im Raum stand, sagt SC II-Coach Bülent Yilmaz: „Von einer Spielverlegung oder von einem Antrag vom TSV Schötmar weiß ich nichts. Wir haben vom Schiedsrichter erfahren, dass wir eine Gedenkminute machen wollen, weil jemand vom Verein gestorben war.” Zu einem möglichen Gerücht, dass Yilmaz zuletzt mehrere Spieler aus der Bezirksligatruppe eingesetzt hat, sagt er, dass einzig Ioanni Makotsi gegen Schötmar II mitgespielt hat.

SV Wüsten vs. Yunus Lemgo


Schlecht einschätzen kann Wüsten-Coach Sebastian Milde den kommenden Kontrahenten. Das gute Spiel gegen den TuS Bexterhagen vom kommenden Gegner ist ihm im Gedächtnis geblieben und die Tatsache, dass „Yunus viele Neuzugänge hat, die aber nicht immer können.” Er weiß, dass die Hansestädter „nicht umsonst aufgestiegen sind”, den Klassenerhalt anpeilen und dafür naturgemäß Punkte benötigen, weshalb er mit „keinem einfachen Spiel” rechnet. Die favorisierten Wüstener wollen den Lauf und die Leistung weiter beibehalten, um die Wahrscheinlichkeit auf den nächsten Dreier zu erhöhen. „Wir müssen die Laufbereitschaft und die Zweikampfstärke weiterhin hochhalten”, fordert er und wünscht sich auch ein höheres Maß an Effizienz gegen eine Yunus-Mannschaft, die er als tiefstehend erwartet. Nah ist die Top sechs-Platzierung, was dem Wüstener Saisonziel entspricht. „Wir kommen so langsam ins Rollen”, hat Milde beobachtet und bezeichnet als sein „Traumziel” eine Platzierung auf dem dritten oder vierten Rang. Yunus-Kicker Ercan Baskan ahnt, dass der SV Wüsten seine Truppe „wieder an unsere Grenzen bringen wird.” Seine Meinung über den SVW ist hoch, schätzt er den letztjährigen B-Ligisten „eigentlich viel stärker ein, als es die momentane Tabelle hergibt”, rechnet er daher fest damit, dass der SVW am Saisonende eine Platzierung unter den besten drei, vier Mannschaften der Liga einnehmen wird. Yunus kann im Gastspiel auf dem Kunstrasenplatz in Bestbesetzung antreten. Baskan freut sich sehr auf diese Herausforderung, denn die technisch starken Hansestädter spielen stets gerne auf diesem Untergrund. Die Heimstärke der Wüstener ist jedoch bekannt. „Dennoch hoffen wir, dass wir mindestens einen Punkt mit nach Lemgo nehmen können.”

SC Lemgo/West vs. TSG Holzhausen/Sylbach


Gegen die favorisierte TSG Holzhausen/Sylbach wird es für Lemgo/West-Coach Thorsten Berlin darauf ankommen, defensiv stabil zu stehen. Dies betrachtet er als Voraussetzung für ein erfolgreiches Spiel und unterstreicht gegenüber Lippe-Kick: „Das wäre schon sehr wichtig”, schließlich gibt er sich absolut überzeugt: „Unsere Chancen werden wir im Spiel schon bekommen.” Nach dem aktuellen Stand wird bis auf Monzer Hantro und den Langzeitverletzten die beste Formation bei den Westlern auflaufen können. Für den wiedergenesenden TSG-Goalgetter Fabian Rönicke ist der SC Lemgo/West ein „sehr unangenehmer Gegner für uns, besonders, wenn man an die letzte Saison, vor allem auch das Hinspiel in Lemgo denkt.” Auch Rönicke sagt mit Blick auf das Ranking, das den Gegner als Tabellenletzten aufweist, dass die Hansestädter sich zwar tief im Rotlichtbezirk der B2 befinden, er dennoch mit einem „richtig unbequemen Spiel” rechnet. Holzhausen/Sylbach spekuliert unterdessen auf den Siegeshattrick, damit der Kontakt zur Tabellenspitze weiter beibehalten wird. Mit dem nahezu gleichen Kader wie zuletzt gegen Grastrup/Retzen wird dieses Duell angegangen. „Dazu braucht es aber höchste Konzentration und den kämpferischen Einsatz der vergangenen Wochen”, benennt Rönicke die Basiselemente dafür.

TuS RW Grastrup/Retzen vs. TuS Leopoldshöhe


„Auf das Beste” hofft derweil Grastrup/Retzen-Coach Martin Jedral, für den es sekundär ist, welcher Akteur tatsächlich auflaufen wird, „denn wir müssen immer alles geben.” Auf einen vollständigen Kader kann er gegen den Aufsteiger nicht bauen. Trotzdem steht für Jedral fest: „Wir werden eine Truppe stellen, die sich für drei Punkte zerreißen wird”, möchte er den TuS Leopoldshöhe nicht unterschätzen. Gut gelaunt fahren die Leos zum Spiel nach Retzen. „Um 15:00 Uhr Anstoß – das kennen wir so gar nicht. Wir werden ja richtig ausgeruht sein”, scherzt Leo-Coach Dennis Lütkehölter, da seine Reserve sonst meistens um 13:00 Uhr ihre Spiele beginnt. Auch die Personallage hat sich durch die Rückkehr der Fast-Brüder verbessert. Ausfallen werden weiterhin Stühlmeyer, Klatt und Krone. Torhüter Tim Richter fehlt nach seinem Zehenbruch ebenfalls die nächsten Wochen. Trotzdem sind die Löwen positiv! „Ich denke, wir werden ein unangenehmer Gegner werden. Es gilt die Retzener Offensive im Griff zu haben. Wir werden unsere Chance bekommen – es wird auf die Chancenverwertung ankommen”, denkt der Coach daran, dass seine Spieler kämpferisch eh alles wieder in die Waagschale werfen werden. Außerhalb des Rasens gibt es eine Leopoldshöher Personalentscheidung. Co-Trainer John Edwards wird ab sofort nicht mehr in dieser Position tätig sein. „Er findet arbeitstechnisch derzeit nicht die Zeit regelmäßig am Trainingsbetrieb teilzunehmen. Er wird aber weiterhin sonntags als Betreuer zur Verfügung stehen”, muss Lütkehölter nach sechs gemeinsamen Jahren auf seinen Co in Zukunft verzichten. Torwarttrainer Lars Teichgräber wird Interimsweise in die Position aufrücken. „Ob wir da im Winter was machen, werden wir noch besprechen.”

 

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