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Kreisliga B Detmold

Vorberichte B Detmold vom 06.09.18

Stimmen und Stimmungen vor den heutigen Spielen in der B Detmold hat Lippe-Kick im folgenden Link für euch.

Bolinger freut sich auf freundschaftliches Duell

Kreisliga B Detmold (hk). Zwei Spiele sind heutiger Inhalt in der B Detmold um 19.30 Uhr. So kommt es zum Aufsteigerduell zwischen der SG Hiddesen/Heidenoldendorf II und TuRa Heiden II. Beide Liganeulinge haben einen ordentlichen Saisonstart hingelegt. Auf die Aufstiegsplätze schielen sicherlich der FSV Pivitsheide und der BSV Müssen, die sich direkt duellieren.

Von Henning Klefisch

 

FSV Pivitsheide vs. BSV Müssen

Auf eine Fortführung der jüngsten Erfolgsserie hofft FSV-Spielmacher Jürgen Bolinger. Die Auftaktniederlage hat das Team an der Ehre gepackt. Zuletzt gelangen einige eindrucksvolle Siege gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. So ist im letzten Spiel etwa der Primus CSL Detmold mit 3:2 besiegt worden. „Da haben wir eine super Leistung gezeigt“, bekommt Bolinger noch große Augen. Nun geht es also gegen den nächsten direkten Rivalen. Bolinger beobachtet korrekterweise: „BSV ist momentan sehr gut drauf und diese Saison noch stärker, als noch in der Vorsaison.“ Sein Daumen geht nach oben: „Sie spielen echt guten Fußball und genau das ist es, was für uns gut ist.“ Schließlich rechnet der Liebhaber der Prozentrechnung doch vor, dass seine Truppe gegen solche Hochkaräter stets 110 Prozent in die Waagschale wirft, um erfolgreich zu sein. Bei einer gleichstarken Vorstellung wie zuletzt zeigt sich Jürgen Bolinger überzeugt, dass es auch für die Müssener schwer wird erfolgreich zu sein. Wie für andere Betroffene gilt auch für die Pivitsheider, dass bei Wochenspielen der eine oder andere Ausfall verkraftet werden muss. Immerhin hat die FSV-Truppe doch einige Schichtarbeiter in den eigenen Reihen. Jürgen Bolinger gibt zu: „Ich freue mich auf diese Begegnung, da wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander haben. Doch auf dem Platz wird die Freundschaft erst einmal für 95 Minuten vergessen.“

Keine leichten Aufgaben gab es für die Blau/Weißen bei FSV Pivitsheide zuletzt. Bei den Nachbarn gab es auf dem dortigen Kunstrasenplatz nur selten ansprechende  Ergebnisse. Die Brust ist nach dem 5:0-Heimsieg über den Hakedahler SV aber breiter geworden. Abwehrmann Benjamin Genz wünscht sich, dass sein Team auch im Spitzenspiel davon profitiert: „Deshalb müssen wir alles Gute aus dem Spiel gegen Hakedahl beibehalten, besonders bezogen auf die Offensive. Es war viel mehr Spielfreude da, als die Woche zuvor im Pokal“, ist ihm diese Entwicklung nicht entgangen.

An der Pfeife: Referee Burak Mertoglu an der Oerlinghauser Straße.

 

SG Hiddesen/Heidenoldendorf II vs. TuRa Heiden II

Trotz der eher mittelprächtigen TuRa-Einfuhr von nur einem Sieg aus fünf Partien glaubt Hiddesen/Heidenoldendorf II-Coach Michael Blanke: „Nach den Ergebnissen von Heiden scheint es eine gute Truppe zu sein.“ Er wird präziser in seinen Ausführungen: „Die ersten Spiele haben sie zwar verloren, aber immer knapp. Und am Sonntag kam dann ihr erster Sieg“, ist mit 2:1 gegen die hoch eingeschätzte SG Istrup/Brüntrup gewonnen worden. Diesen Schwung, so prophezeit „Hansa“, möchte der Mitaufsteiger wohl mitnehmen. Das nahe liegende eigene Credo: „Das werden wir natürlich versuchen zu verhindern.“ Eine weitere Motivationsförderung: Überraschend hat die Spielgemeinschaft ihr jüngstes Heimspiel gegen den bis dato punktlosen SC Augustdorf mit 2:3 verloren. Auch diesmal rechnet Blanke mit einem „knappen Spiel.“

Die prächtig in die Serie gestartete SG Hiddesen/Heidenoldendorf II begrüßt den Mitaufsteiger TuRa Heiden II. Die Heidener rangieren mit drei Zählern einen Rang vor einem Abstiegsplatz. TuRa II-Coach Andreas Reil rechnet mit einer „gut stehenden Mannschaft aus Hiddesen/Heidenoldendorf II.“ Nach dem jüngsten 2:1-Erfolg gegen Istrup/Brüntrup ist die Stimmungslage bei den Jungs von der Rotenbergkampfbahn prächtig. Reil empfiehlt daher seinem Team: „Wir wollen versuchen, da anzuknüpfen, wo wir am Sonntag aufgehört haben.“ Auch mal in der Fremde zu punkten, wäre ganz nach der Reilschen Vorliebe. In einem Aufsteigerduell, was Reil auf Augenhöhe ansiedelt, muss er verletzungs- respektive krankheitsbedingt auf einige wichtige Akteure verzichten.

Die Partie leitet Sebastian Fischer auf dem Kunstrasenplatz in Heidenoldendorf.

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