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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 11. Spieltag 18/19 B1 Lemgo

Auch am Sonntag geht es wieder zur Sache in der Kreisliga B1 Lemgo. Jede Menge spannende Partien haben wir für euch im Angebot.

Abstiegskampf in Alverdissen – Zeigt Lüdenhausen eine Reaktion?

Kreisliga B1 Lemgo (ab). SSW-Coach Markus Kettern freut sich auf das Duell mit der SG Bentorf/Hohenhausen II, Lüerdissen II-Akteur Alex Riegler hofft, dass sich seine Mannschaft ein Polster auf die Abstiegsränge erspielen kann und die Jungs vom TuS Brake II haben einfach nur Lust auf Fußball. Es wird einiges geboten am elften Spieltag.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SG Bentorf/Hohenhausen II vs. FC SSW

(ab). Die Rollen in diesem Spiel sind klar verteilt, meint auch SG-Coach Christoph Güse: „SSW ist natürlich der klare Favorit. Sie hatten letztes Jahr schon eine „bockstarke“ Truppe. Sehr ausgeglichen besetzt, mit einer klaren Spielidee.“ So gibt Güse sicherlich kein gut gehütetes Geheimnis preis, wenn er verrät, dass seine Mannschaft „aufgrund der aktuellen Situation erstmal versuchen wird, hinten sicher zu stehen.“ Denn mit der Taktik ist man in den letzten Wochen „ganz ordentlich“ gefahren. Allerdings weiß Güse noch überhaupt nicht, welche Elf er am Sonntag aufbieten kann. „Es ist schon mal gut, dass die dritte spielfrei hat und die erste nach uns spielt. Das müsste dabei helfen eine schlagkräftige Truppe aufzustellen.“

Große Vorfreude auf das Spiel herrscht bei SSW-Coach Markus Kettern, der die SG „seit Jahren aufmerksam verfolgt.“ Der Grund: „Zwei alte Freunde aus Lüdenhausener Zeiten schwingen das Zepter der ersten, bzw. haben es geschwungen. So hat mein Kumpel Naki von meinem Doppelkopf-Partner Kai übernommen.“ Deshalb ist es auch umso schöner für Kettern, dass er mit seiner Mannschaft in der A-Liga und in Vorbereitungsspielen „gegen die erste immer was holen konnte.“ „Das wissen meine Jungs auch und genau da liegt die Gefahr“, denn, obwohl der FC SSW den ein oder anderen Spieler ersetzen muss, spricht vom Tabellenplatz und derzeitigen Lauf alles für den FC SSW. „Es sein denn, die Jungs gehen mit genau dieser Einstellung in die Partie.“ Ein Selbstläufer wird es nämlich garantiert nicht werden. Kettern hofft, dass das Pokal-Aus gegen den TuS Bexterhagen und da besonders die erste Halbzeit „uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht hat. Es wird nämlich nichts verschenkt.“ Wenn seine Mannschaft das beherzigt, „dann sollte es klappen.“

Denis-Toprak Kudat hat ab 13:00 Uhr die Spielleitung.

 

VfL Lüerdissen II vs. TuS Almena

(ab). Der VfL Lüerdissen II konnte mit dem Sieg bei Talle/Westorf am vergangenen Sonntag den berühmten Bock umstoßen. Nach zuvor fünf Spielen ohne Sieg gelang mit dem 1:0 wieder ein Dreier. Doch die gefährliche Zone, sprich die Abstiegsränge, sind gefährlich nah, wirklich beruhigend ist das Polster von derzeit fünf Zählern nämlich nicht. Hinzu kommt: „Sollte der TuS am Sonntag gewinnen, wären sie mit uns gleichauf. Somit könnten wir unter Umständen im schlechtesten Fall den Abstiegsrängen wieder etwas näher kommen“, warnt Alex Riegler. Andererseits: „Sollten wir die Partie am Sonntag gewinnen, haben wir ein beruhigendes Polster für die anstehenden Herbstwochen.“ Da erklärt sich von selbst, dass das Spiel für den VfL als „sehr wichtig“ eingestuft wird. Die personelle Lage am Sonntag „sollte gut sein.“ So meint Riegler: „Wir werden eine Mannschaft ins Rennen schicken, die sicherlich das Spiel gewinnen kann.“

Eine große Unbekannte stellt der kommende Gegner für TuS-Vorstandsmitglied Christian Brandt dar. Das letzte reguläre Aufeinandertreffen fand am zweiten Spieltag der Saison 2014/2015, also vor über vier Jahren statt. Aber Brandt weiß Bescheid: „Sie sind gut in die Saison gestartet, damit haben sicherlich nicht viele gerechnet.“ Almena will am Sonntag aus einer sicheren Defensive heraus nach vorne Spielen, „wie in den vergangenen Spielen, um auch im dritten Spiel in Folge zu punkten.“ So hat die Mannschaft am Donnerstag gut trainiert und geht „gut vorbereitet in die Partie.“ Auch personell lichtet sich das Lazarett allmählich: „Schweppe und Stumpenhagen werden wieder zum Kader stoßen, bei Frey bleibt abzuwarten, ob es für Sonntag reicht. Unserem Coach stehen ausreichende Alternativen zur Verfügung.“

Dann steht einem spannenden Spiel nichts mehr im Wege. Imdat Yumusak pfeift die Begegnung um 13:00 Uhr an.

 

RSV Barntrup II vs. FC Donop/Voßheide

(hk). Die Verhältnisse rückt Björn Sievert, Spielführer und Fänger vom RSV Barntrup II, kurz zurecht: „Donop/Voßheide ist als Kreisliga A-Absteiger klarer Favorit.“ So spricht er hochachtungsvoll davon, dass die Ackmänner „Fußball spielen können. Sie wollen bei uns gewinnen“, soll doch das zarte Pflänzchen Aufstiegshoffnung beim FC nicht schon Mitte der Hinserie verwelken. Mit der Leistung bei der 0:2-Niederlage beim TuS Almena zeigt sich Sievert ganz und gar nicht einverstanden. Er fordert im anstehenden Heimspiel eine „deutliche Steigerung“, konkretisiert er seine Forderung: „Ich erwarte von uns einfach eine vernünftige Einstellung und dann ist es für jeden Gegner schwer, auf unserem Platz zu bestehen“, ist die „Hölle“ bei den „Red Devils“ doch mit Vorsicht zu genießen. Da alle Akteure einsatzfähig sind, „können wir eine konkurrenzfähige Truppe stellen“, freut sich Björn Sievert darüber sehr.

Ein Lächeln ist im Antlitz von FC-Coach Ralf Ackmann zu erkennen, wenn er mit der Donoper Sonne in der Silhouette um die Wette lächelt. Der Grund hierfür ist klar. Der jüngste Vortrag beim klaren Sieg über den TBV Alverdissen hat ihm gefallen. Zudem liest sich die Personalsituation positiv. Bis auf Robin Kemena kann er sein bestes Team aufstellen. Zumindest sagt dies Ackmanns Capitano Marvin Wittelmeyer, der den Fokus auf das Duell mit den „Red Devils“ richtet. „Mit Barntrup II erwartet uns eine Wundertüte. Man weiß nicht wirklich, wer dort aus der ersten Mannschaft mitspielt und wie sie agieren“, bleibt wohl bis zum Anpfiff der personelle Überraschungseffekt. Während Wittelmeyer diesbezüglich noch im Dunkeln tappt, gibt es für ihn in einer anderen Thematik mehr Erleuchtung: „Ich gehe aber davon aus, dass sie auf dem top gepflegten heimischen Kunstrasen die Kugel gut zirkulieren lassen können. Dies zeigt beispielsweise der Sieg daheim gegen Bega/Humfeld“, den wohl keiner so auf seinem Tippschein gehabt hätte. Nach dem 3:1-Derbysieg über Bega/Humfeld haben sich die Nordlipper aber beim Punkten arg zurückgehalten. Von neun möglichen Zählern ist seither nur einer verbucht worden, „weshalb sie mit Sicherheit noch motivierter sein werden, uns zu schlagen“, befürchtet die Relaisstation im Don/Voss-Spiel. Die Anspruchshaltung ist bereits klar formuliert: „Wir wollen weiter an die zuletzt steigende und souveräne Leistung anknüpfen und auch in Barntrup auf dem Teppich zeigen, dass wir einen gepflegten Ball spielen können.“ Marvin Wittelmeyer muss sich schließlich nicht die B1 Lemgo-Tabelle über sein Bett aufhängen, um zu wissen: Nur Dreier sind beim FC Donop/Voßheide die richtige Erfolgswährung im Aufstiegskampf.

Der Anpfiff erfolgt um 13:00 Uhr aus der Pfeife von Ebubekir Yetis.

 

TSV Kirchheide II vs. TuS Lüdenhausen

(ab). Für den TSV Kirchheide II wird das Spiel gegen den Tabellendritten „mit Sicherheit ein schweres Spiel.“ Befürchtet zumindest Coach Julian Meise, der von seiner Mannschaft erwartet, dass sie „eine bessere Leistung abliefern wird als letztes Wochenende, aber ich denke, selbiges wird sich Lüdenhausen nach ihrer Niederlage auch vornehmen.“ Deshalb will man erst einmal abwarten und schauen, „mit wieviel Wut im Bauch sie antreten werden.“

Tim Schauf erlernt in diesen Tagen ein neues Handwerk, muss er doch Woche für Woche eine neue Mannschaft zusammenschustern. So fehlen auch am Sonntag fünf bis sechs Spieler. „Das ist in unserer Situation nicht förderlich“, stellt der Coach fest. Nach dem schwachen Auftritt im Derby gegen UK will der TuS „unbedingt gewinnen, um wieder in die Spur zu kommen.“ Schauf will am Sonntag sehen, „dass alle durch die letzten Spiele wach geworden sind und die Liga annehmen.“

Davon kann sich ab 13:00 Uhr jeder Interessierte selbst ein Bild machen. Ertugrul Alp leitet das Spiel.

 

FC Unteres Kalletal vs. TuS Sonneborn II

(ab). Der FC Unteres Kalletal kommt ins Rollen, hat nach zwei Siegen die obere Tabellenhälfte erreich, will aber natürlich noch mehr. „Ich hoffe natürlich, dass meine Mannschaft den Schwung vom Lüdenhausen-Spiel mitnehmen kann, die Zweikämpfe annimmt und dann wieder so schnell durch die Reihen spielt wie gegen Lüdenhausen“, lautet der Anforderungskatalog von Sven Mingram an seine Mannschaft. Allerdings: „Das wird gegen Sonneborn II nicht einfach, sie sind gerade im Defensiv-Bereich sehr organisiert, wir müssen versuchen in den Rücken der Abwehr zu kommen, gerade in den Halbfeldern.“ So rechnet der Coach mit einem „Spiel auf Augenhöhe, wo die Tagesform entscheidend sein kann. Aber wir wollen an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und Sonneborn auch in der Tabelle überholen.“ Und auch personell sieht es immer besser aus beim FC UK. Zwar ist Julian Grolm noch grippegeschwächt und steht auf der Kippe, aber ansonsten kann Mingram auf einen gut gefüllten Kader zugreifen.

TuS-Kicker René Brinkmann findet es „wirklich schade, dass der Knoten bei denen letzte Woche schon geplatzt ist“, war doch die Hoffnung groß, dass man auf einen weiterhin strauchelnden Gegner trifft. „Wenn man sich die letzten Spiele beider Truppen ansieht und da eine gewisse Regelmäßigkeit entdeckt, dann könnte man davon ausgehen, dass wir wieder dran wären, aber das sehe ich noch nicht.“ Sieg und Niederlage wechselten sich beim TuS in den letzten Spielen in schöner Regelmäßigkeit ab. Am Sonntag verlor man gegen SSW. Aber „gerade nach der starken Leistung gegen Lüdenhausen“, wird es für den TuS ziemlich schwer, „die raucht man ja auch nicht im Vorbeigehen mal eben so 3:0 weg und wenn man den Spielbericht gelesen hat, hätten sie ja noch viel mehr Tore schießen müssen.“ Also ist man gewarnt beim TuS, der die „zweite Halbzeit gegen SSW vergessen und an die erste Halbzeit anknüpfen“ will. Dann verspricht sich Brinkmann nämlich „einen heißen Tanz.“ Aber „ohne die richtige Einstellung und den Einsatz wird es nicht gehen.“ Mit einem einfachen Punktgewinn wäre man mehr als zufrieden zum jetzigen Zeitpunkt, immerhin würde man damit den FC UK weiter hinter sich halten können. Den Gästen bescheinigt Brinkmann „eine echt gute Truppe, Zweikampfstärke und Torgefahr, darauf müssen wir uns einstellen. Die müssen wir annehmen und nach Möglichkeit gewinnen und auf die brandgefährlichen Schlüsselspieler aufpassen und die Abschlüsse verhindern.“ „Nur übers Kollektiv“ wird für den TuS was möglich sein, „und wer da bereit ist, mehr zu investieren, der ist am Ende des Tages der glücklichere.“ Der TuS-Kicker hat zudem noch die leise Hoffnung, dass „UK gegen Lüdenhausen ein paar mehr Körner gelassen hat, als ihnen lieb ist.“ Denn „gegen UK haben wir in der Vergangenheit leider nie wirklich geglänzt, der Gegner kommt jetzt leider auch zu einem taktisch ungünstigen Zeitpunkt, aber was willste machen? Wir nehmen die Aufgabe an und werden sehen was für uns dabei rumkommt.“

Andreas Hellmich ist ab 15:00 Uhr für die Durchführung des Spiels verantwortlich.

 

SG Bega/Humfeld vs. TuS Brake II

(ab). Zwei souveräne Siege konnte Bega/Humfeld in den letzten beiden Partien holen. Beide auf heimischem Geläuf. Gegen Brake II folgt das dritte Heimspiel in Folge. Coach Michael Krügel rechnet mit einem Gegner, der gut drauf ist: „Brake scheint sich nach einem schlechten Start wieder gefangen zu haben.“ So gibt er seiner Truppe mit auf dem Weg, „konzentriert an diese Aufgabe heranzugehen, deren Offensive ist gut besetzt.“ Krügel muss eventuell auf Berger und Woznikowski verzichten, die derzeit noch fraglich sind. Außerdem konnten „einige Spieler nicht trainieren.“

Wie Krügel bereits erwähnt hat, ist der TuS Brake II besonders offensiv brandgefährlich. Die 25 erzielen Treffer sind drittbester Wert der gesamten Liga. Und die Erfolgsformel ist manchmal so einfach. „Ich glaube, wir haben einfach richtig Lust auf Fußball“, verrät Timo Lesmann das Geheimnis des Erfolgs. „Wir kommen immer besser in die Saison und nach der unglücklichen Niederlage am letzten Wochenende wollen wir natürlich Sonntag wieder punkten.“ Und auch, wenn ein paar Ausfälle zu beklagen sind, kann der TuS „diese auf Grund unseres riesigen Kaders auffangen.“ „Wir werden mit guter Besetzung in die Partie gehen“, so Lesmann. „Das Wetter soll ja auch stimmen, von daher freuen wir uns einfach auf das Spiel“, ist alles bereitet für einen tollen Fußball-Nachmittag.

Mit Meik Gronemeier ist auch ein Schiedsrichter vor Ort, um 15:00 Uhr geht es los.

 

SG Extertal/La/Si vs. SG Talle/Westorf

(ab). Die SG Extertal/Laßbruch/Silixen eilt von Sieg zu Sieg, nur Glücksgöttin Fortuna kann dagegen etwas ausrichten, wie zuletzt am Mittwoch im Kreispokal gegen den TSV Kirchheide geschehen, als die SG erst im Elfmeterschießen das bittere Aus hinnehmen musste. Nun kommt die SG Talle/Westorf und Coach Christian Ziereis vermutet: „Es wird kein einfaches Spiel.“ Denn aus Erfahrung weiß er, dass „Talle ein unangenehmer Gegner sein“ kann. Doch Ziereis ist siegessicher, zumindest unter einer Voraussetzung: „Wenn wir an der Leistung von Mittwoch anknüpfen können, dann werden wir am Sonntag unseren nächsten Dreier einfahren.“ Allerdings muss Ziereis „verletzungsbedingt rotieren.“

Nach Studium der Tabelle und Ansicht des bisherigen Saisonverlaufs stellt Oliver Gehrmann fest: „Die Frage, wer der klare Favorit ist, stellt sich in diesem Fall wohl eher nicht. Extertal/La/Si ist glaube ich eine der stärksten, vielleicht sogar die stärkste Mannschaft in diesem Jahr.“ Und da es auch personell nicht ganz so gut aussieht – Gehrmann muss die halbe Abwehr und zwei Leute aus dem Mittelfeld ersetzen – backt man bei der SG Talle/Westorf eher kleinere Brötchen: „Dementsprechend wird es doppelt schwierig.“ Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer: „Vielleicht erwischt Extertal ja auch einen extrem schlechten Tag und wir einen guten, sodass wir das Spiel vielleicht doch interessant gestalten können. Wir werden alles Mögliche versuchen, um Extertal zu ärgern.“

Um 15:00 Uhr geht es los im Nalhof, Wolfgang Lenger leitet das Spiel.

 

TBV Jahn Alverdissen vs. FC Donop/Voßheide II

(ab). Beinahe unbemerkt ist der TBV Jahn Alverdissen in der Tabelle abgerutscht und steckt nach aktuellem Stand sogar im Abstiegskampf. Denn der kommende Gegner, der den ersten Abstiegsrang belegt, hat nur zwei Punkte weniger auf dem Konto und könnte mit einem Sieg am TBV vorbeiziehen. „Ein ganz, ganz wichtiges Spiel für uns“, macht Pascal Oberwinter klar. Ziel ist es, „die Niederlagenserie zu stoppen und endlich mal wieder einen Dreier zu holen.“ Seit drei Spielen gab es nämlich keinen einzigen Zähler mehr für den Jahn. Oberwinter verspricht: „Wir werden alles geben um die Punkte am Hettberg zu behalten.“

Mit einer zusätzlichen Portion Motivation werden die Jungs vom FC Donop/Voßheide II ins Spiel gehen. Die Nichtabstiegsränge sind in Reichweite und nur einen Sieg entfernt. Ohnehin scheint der Abstiegskampf sehr spannend zu werden. Zwischen Rang 16 und Rang 11 liegen gerade einmal vier Zähler.

Ein Schiedsrichter ist für diese Begegnung nicht angesetzt, los gehen soll es dennoch um 15:00 Uhr.

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