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Kreisliga C2 Lemgo

SG Hörstmar/Lieme III – Lüpke blickt nach vorne

Die SG Hörstmar/Lieme III strebt in der Rückrunde eine bessere Platzierung an als den derzeitigen vorletzten Rang. Coach Mark Lüpke zeigt sich optimistisch.

 

Lüpke: „Werden in der Rückrunde stärker“

Kreisliga C2 Lemgo (ab). Die Neuner-Mannschaft der SG Hörstmar/Lieme III hatte in der Hinrunde mit einigen Problemen, meist personeller Natur, zu kämpfen. Coach Mark Lüpke konnte nicht einmal die gleiche Start-Neun als im vorherigen Spiel aufstellen. Doch die Winter-Vorbereitung macht Mut, dass es in der Rückrunde besser laufen könnte. Die Ausbeute von zwei Siegen aus zwölf Spielen bei einem Torverhältnis von 10:65 ist in der Tat ausbaufähig.

 

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Und den Mut zieht Mark Lüpke aus einer Testspiel-Niederlage. Beim TuS Brake III führte man Anfang des Monats nach 20 Minuten mit 2:0 nach Treffern von Konstantin Levykin und Marc Strathmeier. „Ich hatte zwei Spieler aus meiner alten Garde dabei, da sah die Welt schon ganz anders aus“, zieht der Coach einen Vergleich zur Hinrunde. Und auch mit den Jungs, mit denen er nach dem Wechsel weitergespielt hat, war Lüpke „mehr als zufrieden.“ Er hatte „ein paar Sachen ausprobiert“ und so festgestellt, dass einige Spieler „defensiv stärker sind als auf ihren alten Positionen“, was den Coach sehr hoffnungsvoll stimmt: „Das hat mich positiv überrascht, das fand ich gut.“ Dass das Spiel in Brake dann noch mit 2:3 verloren ging, tat der guten Stimmung keinen Abbruch: „Ich bin mir sicher, dass wir in der Rückrunde stärker dastehen werden. Aber das ist nicht so einfach mit einer 9er-Mannschaft, da müssen alle marschieren.“ Das Testspiel absolvierte man nämlich zu elft.

 

„Müssen die Kirche im Dorf lassen“

Tabellarisch soll es auch noch weiter nach oben geht. Auch hier ist sich Lüpke sicher, dass, „wenn alles gut zusammenläuft und wir keine Ausfälle haben“, noch ein oder zwei Plätze nach oben möglich sind. Man dürfe aber auch nicht „zu viel erwarten“ und müsse „die Kirche im Dorf lassen. Man muss realistisch sein, mit einer 9er-Mannschaft zu spielen ist schwer.“ Doch die Niederlage in Brake hat positives mit sich gebracht: „Ich weiß jetzt genau, wo ich die Spieler einsetzen kann, so dass sie eine gute Partie spielen können. Dann ist es für uns auch realistisch, ein, zwei Siege mehr einzufahren als in der Hinrunde.“

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