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Kreisliga A Lemgo

TBV Lemgo – „Zico“ und „Boro“ kommen

Bereits bei der SG Hörstmar/Lieme haben Wölk, Süllwold und Erdem zusammengearbeitet. Nun sind sie wieder vereint.

 

Echte Kracher für den TBV

Kreisliga A Lemgo (hk). Serkan Erdem und Manuel Süllwold wechseln im Sommer an den Jahnplatz. Trainer Matthias Wölk freut sich auf zwei alte Bekannte. Sowohl Offensivmann Erdem als auch Defensivmann Süllwold hat er schon trainiert. Zudem äußert sich Wölk bei Lippe-Kick, welche Regelung er für das mögliche Saisonende als die fairste betrachtet.

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Von Henning Klefisch

 

Erdem hat eine Vergangenheit beim TBV und aus Lemgoer Sicht “leider” auch als Gegner oft bewiesen, dass er weiß, wo das Tor steht. Er kommt vom TSV Horn aus der Kreisliga A Detmold. Weil Erdem beim TBV ausgebildet worden ist, kann man bei ihm von einer Rückkehr sprechen. Der Verein freut sich auf einen „Lemgoer Jungen“ und einen abschlussstarken

Serkan Erdem

Stürmer. Bei Süllwold kann von einer Rückkehr keine Rede sein. Dass das Braker Urgestein einmal zum TBV Lemgo wechseln würde, war lange undenkbar, umso mehr freuen wir uns über einen spielstarken Abwehrmann“, so Matthias Wölk. Er kommt vom Post TSV Detmold aus der Bezirksliga. Was für eine Comeback-Nachricht: Serkan „ZicoErdem und Manuel „BoroSüllwold (Bild links) laufen ab Sommer für den TBV Lemgo auf.

 

„Natürlich wollen wir kicken“

 

Welche Aufgaben für die spielfreie Zeit hat Wölk seinem Team mit auf den Weg gegeben? Ehrlich gesagt, waren es keine, denn er vertraut seinen Jungs, dass sie sich autonom fit halten. Den Kontakt mit seiner Mannschaft hat er über das Telefon gehalten, betont bedenkenlos im Lippe-Kick-Gespräch: „Jeder wird schon aus Langeweile laufen gehen oder trainieren.“ Dem fußballverrückten Wölk fehlt viel in diesen Tagen während der Corona-Pandemie. „Natürlich wollen wir auf den Platz, wollen kicken, sind motiviert, haben Lust, am Sonntag zu spielen.“ Auch außerhalb vom Fußball vermisst er viel, sind es Dinge wie Kirche, Gemeinschaft, ebenso seine Spieler, die er häufig auch privat getroffen hat. All dies fällt nunmehr flach. Planungssicherheit wäre enorm wichtig für ihn, vor allem für den TBV Lemgo, der nicht weiß, ob in der kommenden Saison in der A-Klasse oder der Bezirksliga weiter agiert wird. Wölk findet die Regelung vom Handballsport höchst interessant, erklärt dazu gegenüber Lippe-Kick: „Die Quotienten-Regel ist die fairste von allen Lösungen. Ich möchte nicht gerne die Entscheidung treffen.“ Dass dieses gesamte Thema hochkomplex ist, betont er, zeigt zudem Verständnis für die Maßnahmen: „Wir werden das machen, was uns befohlen wird.“ Dass das Fischen im Trüben nun bald der Vergangenheit angehört, beruhigt ihn enorm: „Wir wollen einen Plan haben, eine klare Struktur.“

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