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Kreisliga A Lemgo

TSV Oerlinghausen II – Rüter sucht neue Herausforderung

Jan Rüter wird am Ende dieser Spielzeit sein Amt als Trainer des TSV Oerlinghausen II abgeben. Er sucht nach fünf Jahren im Verein eine neue Aufgabe.

 

 

Rüter braucht einen Tapetenwechsel

Kreisliga A Lemgo (ab). Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Jan Rüter Coach des TSV Oerlinghausen II, war davor zwei Jahre lang Coach der A-Jugend, dann ein Jahr als Co-Trainer an der Seite von Miron Tadic für die erste Mannschaft verantwortlich. Fünf Jahre Oerlinghausen sind genug für Jan Rüter, der sich nach einer neuen Herausforderung umschaut.

 

 

„Jeder, der mich ein bisschen kennt, weiß, wie ehrgeizig ich bin“, sagt Jan Rüter gegenüber Lippe-Kick. Beim TSV Oerlinghausen hat Rüter (Bild rechts) innerhalb von fünf Jahren drei verschiedene Teams trainiert, nun wünscht er sich einen Tapetenwechsel. Auch in Hinblick darauf, „dass eine zweite Mannschaft schwerer zu trainieren“ ist, hat sich der Coach für das Ende seiner Tätigkeit bei den Bergstädtern entschieden. Nicht, weil er es mit schwierigen Charakteren oder lernfaulen Spielern zu tun hat, sondern weil eine zweite Mannschaft auch abhängig ist von einer ersten Mannschaft. Aber auch, weil die Spielerfluktuation bei Weitem nicht mehr nur erste Mannschaften betrifft. „Das ist ja auch bei den zweiten Mannschaften mittlerweile so, dass jedes Jahr neue Spieler dazukommen oder Spieler vom Verein weggehen.“ Rüter vermisst die Konstanz und dass mal eine Truppe fünf oder zehn Jahre im Kern zusammenbleibt und gemeinsam etwas erreichen will. Vor der erneuten Corona-Unterbrechung lag der TSV Oerlinghausen II auf Rang zwölf der Liga. Schon weit weg von den oberen Plätzen und eher den Blick nach unten gerichtet.

 

Auch ein Sabbatjahr ist möglich

Der Coach steht noch am Anfang seiner Trainerkarriere, gehört in die Kategorie der „jungen Trainergeneration“. Sein Wunsch nach Veränderung ist nachvollziehbar: „Ich bin seit fünf Jahren im Verein, ich kenne hier mittlerweile jeden. Mir fehlt hier die Herausforderung.“ Deshalb nun die Suche nach etwas Neuem. Es gab bisher noch keinen Kontakt zu anderen Vereinen, notfalls macht Rüter auch ein Jahr Pause, falls sich für die kommende Spielzeit 2021/2022 nichts ergeben sollte. Ein Wohnortwechsel kommt für den in Oerlinghausen lebenden Rüter aber nicht in Frage: „Das Gesamtpaket muss einfach passen. Und dazu gehört dann auch die räumliche Nähe.“ Rüter ist „offen für alles“, würde aber längst „nicht alles machen.“ Eine gute Perspektive muss der Verein haben, die Liga spielt dabei keine übergeordnete Rolle. „Es muss einfach Spaß machen. Jeder im Verein muss Spaß am Hobby Fußball haben. Ich kann selbst nicht mehr aktiv spielen, deshalb mache ich das, was am nächsten dran ist. Und das macht mir Spaß.“

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