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Regionalliga West – Bonner SC: CSR-Aktion der Obsequ GmbH zugunsten des Bonner SC

Corona beschäftigt uns seit rund einem Jahr massiv. Wie der Bonner SC mit einem Unternehmen aus der Region zusammenarbeitet, das erklärt euch NRW-Kick hier.

Persönliche Schutzausrüstung als zweites Standbein neben der Elektronik

 

Regionalliga West. Die Obsequ GmbH aus Siegburg möchte mit dem Verkauf von FFP2-Masken Gutes tun. „Für jede in der Region Bonn/Rhein-Sieg verkaufte Maske spenden wir zehn Cent“, sagt CEO Elias Khalag, der das Unternehmen 2016 als Elektronik-Fachhändler und Reparaturservice – insbesondere für Smartphones – gegründet hat. Khalag: „Wir bieten Unternehmen aus der Region FFP2-Masken für 55 Cent an – wobei 10 Cent von uns gespendet werden.“ Zu gleichen Teilen sollen damit Sport, Kultur und Bildung unterstützt werden. Als ehemaliger Spieler und Trainer beim Fußball-Regionalligisten Bonner SC kommen 2 Cent pro verkaufter Maske dem BSC zugute. „Ich habe junge und hungrige Löwinnen und Löwen in meinem Team und wir wollen die Rheinlöwen bei ihrer Kinder- und Jugendarbeit unterstützen.“ 8 Cent kommen einem Kultur- oder Bildungsprojekt zugute. Khalag: „Selbstverständlich unterstützen wir auch gerne Kindertagesstätten, Schulen oder Bildungseinrichtungen bei der Ausstattung von Laptops, Notebooks oder Smartphones. Speziell in der jetzigen Phase sind unsere Serviceleistungen hierbei sehr gefragt. Konkret umfassen diese die professionelle Beratung bei der Installation von geeigneter Soft- und Hardware für das Homeoffice, aber auch die richtige Nutzung der entsprechenden PSA-Produkte wie Desinfektionsspender oder die Wahl des richtigen Reinigungsmittels.“

 

 

 

Khalag: „Wir sind spezialisiert auf Ersatzteile und Werkzeuge für Reparaturwerkstätten, Wiederverkäufer und Großhändler in der Elektronikindustrie. Im Zuge der Corona Pandemie ist das Geschäftsfeld der persönlichen Schutzausrüstung intern deutlich gewachsen. Was uns in diesen Tagen zugutekommt, ist, dass wir kontinuierlich sehr viel Wert auf den Faktor Qualität gelegt haben und ausschließlich Waren in diesem Segment anbieten. Die Produktbeschreibung und Verpackung wurden in deutscher Beschriftung verfasst sowie vorab durch die zuständigen Behörden in Deutschland umfassend geprüft und anschließend entsprechend zertifiziert. Zudem war es uns wichtig, ebenfalls Produkte anzubieten, welche durch ihre besondere Verpackung von Menschen mit Behinderung verwendet werden können. Demzufolge ist auf unseren Verpackungen die Brailleschrift aufgedruckt, damit auch Menschen mit Blindheit bzw. Sehbehinderung das entsprechende Produkt zweifelsfrei identifizieren können. Darüber hinaus können wir mit unserem jungen, dynamischen Team von mehr als 30 Mitarbeitern flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und wachsen mit Ihnen zusammen.“ So konnte der Umsatz 2020 auf einen zweistelligen Millionenbetrag signifikant gesteigert werden. Khalag und sein Unternehmen sind Distributor von einem hochwertigen Maskenhersteller.

 

 

Durch das vorhandene Netzwerk an internationalen Partnern und gewonnenen Erfahrungswerten setzte Obsequ bereits im Februar 2020 auf das neue Geschäftsfeld der persönlichen Schutzausrüstung. „Wir sind anfangs müde belächelt worden, aber die Dynamik der Corona-Pandemie hat uns in unserer Arbeit bestätigt. Wir haben im Frühjahr bereits verschiedene Masken unterschiedlicher Typen (FFP2, FFP3 & Typ 2R), aber auch Nitril-Handschuhe international geliefert – Hauptabnehmer sind hier (Universitäts-)Kliniken, Ärzte, Apotheken oder auch kassenärztliche Versicherungen“, sagt Khalag. Ein Fokus liegt bei Obsequ zur Zeit auf den medizinischen Masken, speziell den FFP2-Masken. So habe das Unternehmen allein in den vergangenen drei Wochen national mehrere Millionen FFP2-Masken ausgeliefert. Pro Tag können bei Bedarf circa 500.000 Masken ausgeliefert werden. Erweitert wurde die Produktpalette nun auch mit schwarzen FFP2-Masken sowie FFP2-Masken speziell für Kinder.

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