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Kreisliga A Lemgo

FC SSW – A-Ligist setzt weiter auf die Jugend

Der FC SSW zieht drei A-Jugendspieler in den Seniorenkader und führt die Verjüngungskur damit weiter durch.

 

 

Gröne, Hohmeier und Wolf rücken auf

Kreisliga A Lemgo (ab). Neu-Coach Rouven Post, der nach Jahren als spielender Co-Trainer nun auf den Posten seines Vorgängers Markus Kettern aufrückt, hat in seiner ersten Saison nahezu den identischen Kader wie letzte Saison zur Verfügung. Drei A-Jugendliche rücken auf zu den Senioren, erweitern so den Spielraum von Rouven Post.

 

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Von André Bell

 

Die letzte Spielzeit, in der dem FC SSW in zehn Spielen nur ein Saisonsieg gelang und in der es, bis zum Abbruch, nach Abstiegskampf aussah, ist abgehakt. Sogar von offizieller Stelle, denn nach dem Saisonabbruch hat die Saison 2020/2021 offiziell nie stattgefunden.

Rouven Post

Vom Kader, den Ex-Coach Markus Kettern zur Verfügung hatte, bleiben Neu-Coach Rouven Post alle Spieler erhalten. In den ersten Trainingseinheiten, die man „unter den Auflagen vom FLVW“ wieder aufgenommen hatte, war die Stimmung „relativ gut“, schließlich ist beim FC SSW und auch bei Rouven Post persönlich „alles tipptopp.“ Die Saisonvorbereitung ist in vollem Gange, schließlich steht am 1. August bereits das erste Pflichtspiel auf dem Plan. In der 2. Runde des Lemgoer Kreispokals muss der A-Ligist zum ambitionierten B-Ligisten SC Extertal. Davor gibt es am kommenden Dienstag den Härtetest gegen den Detmolder A-Ligisten TuRa Heiden auf heimischem Geläuf am Sporker Holz.

 

Gute Frühform

Jan-Lukas Hohmeier

In guter Frühform zeigte sich der FC SSW bereits am vergangenen Sonntag, als man im ersten Testspiel gegen den SV Diestelbruch-Mosebeck nach Treffern von Jannis Keibel, Pascal Siermann, Fabian Dümpe, Robin Winkler und Jan-Frederik Diemert mit 5:3 gewinnen konnte. Mit Jan-Lukas Hohmeier und Ben Gröne standen auch zwei Spieler in der Startelf, die aus der A-Jugend in den Seniorenkader aufgerückt sind. Dazu gehört auch noch Jannik Wolf, der dritte interne Neuzugang. Alle drei haben bereits letzte Saison erste Einsatzminuten sammeln können. Der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen bereitet sich mit zwei Einheiten pro Woche auf die neue Spielzeit vor. „Wir machen da so ein bisschen Spielformen, spielen ein bisschen, spielerische Elemente, einfach um wieder reinzukommen, um Spaß zu haben“, so Post. Wichtig: „Die Stimmung ist sehr gut, es sind fast alle Spieler immer anwesend gewesen bis jetzt es macht wirklich Spaß und wir freuen uns dann auch, wenn es jetzt dann endlich wieder losgeht.“

 

Keine Abgänge

Externe Zugänge hat der FC SSW nicht, auch Abgänge gibt es keine. Die lange Corona-Pause hat auch nicht dazu geführt, dass Spieler den Fußballschuh an den Nagel gehangen haben. Zwar gibt es „ein, zwei Spieler, die aus privaten Gründen ein bisschen kürzertreten“, das gehört im Kreisliga-Fußball allerdings zum Alltag aller Mannschaften.

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