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Kreisliga A Lemgo

SG Hörstmar/Lieme – Oben mitspielen und dann?

Vielleicht ist der Kader der SG Hörstmar/Lieme qualitativ der stärkste in der gesamten Lemgoer A-Klasse. Der Konkurrenzkampf ist gewünscht so hart, weshalb mit dem Wölk-Team gerechnet werden kann. Dennis Wieder ist zumindest schon einmal voller Vorfreude.

Führt die neue Konkurrenz zum Aufstieg?

Kreisliga A Lemgo (hk). Wenn man in diesen Tagen mit den Trainern aus dem FuL-Kreis Lemgo spricht, wird oft die SG Hörstmar/Lieme genannt, wenn es um die Aufstiegskandidaten geht. Der ohnehin schon exzellent besetzte Kader wurde gezielt verstärkt. Bekannt ist: Vom TuS Kachtenhausen kommt das Quartett Daniel und Tobias Schaad, Jan Jacobi und Simon Schneidermann, vom SuS Pivitsheide Thomas und Tobias Fitz, dazu Roman Spieß (kommt vom RSV Barntrup) und Thomas Stermer schließt sich vom FSV Pivitsheide der Spielgemeinschaft an. Das Trainerteam, bestehend aus Matthias Wölk (Trainer), Philipp Diana Born (Co-Trainer), Jakob Epp (Fitnesscoach) und Dennis Wieder (Torwarttrainer, Betreuer), freut sich gewaltig auf die baldige Serie und die neu dazugewonnene Qualität.

Von Henning Klefisch

Vor dem Start der Serie, die heute mit dem Pokal-Heimspiel gegen den Aufsteiger TuS Ahmsen beginnt, floss aber zunächst viel Schweiß. Fitnesstrainer Jakob Epp (Bild rechts) hat einen umfangreichen Plan entwickelt, weshalb die Jungs schon zwei Wochen vor dem Vorbereitungsbeginn individuell Laufeinheiten durchführen mussten. Der Hintergrund dafür ist plausibel. Damit die Integration der acht Neuverpflichtungen möglichst schnell vonstatten geht und taktische Dinge einstudiert werden können, sollen die konditionellen Grundlagen vorab selbstständig gelegt werden. Torwarttrainer Wieder schwärmt von den „super geilen Jungs, die charakterlich zu 1000 Prozent in die Mannschaft passen” und „sich bei allen super mit einfügen”, lobt er auch die hohe Motivation der neuen Hoffnungsträger. Vier Testspiele wurden auch absolviert. Gegen das Bezirksligaspitzenteam SC Bad Salzuflen gab es eine 1:2-Niederlage. Defizitär ist in diesem Spiel die Chancenauswertung gewesen, was die cleveren Kurstädter konsequent ausgenutzt haben. Mit jeweils 2:2 trennten sich die Wölk-Kicker von den Detmolder A-Ligisten Post TSV Detmold II und der SG Hiddesen/Heidenoldendorf. Dort gab es noch etwas Steigerungspotential. Ein Punkt, der traditionell in der Vorbereitung eine bedeutsame Rolle spielt. Zuletzt gab es eine 3:5-Niederlage gegen den SV Eintracht Jerxen/Orbke.

Anspruchsvolles Auftaktprogramm

Der Konkurrenzkampf ist in diesem Jahr wohl so hart wie noch nie bei der SG Hörstmar/Lieme, was auch der zugleich als Betreuer fungierende Wieder (Bild links) weiß, wenn er sagt: „Die Jungs wissen, wenn sie nicht alles geben, spielen sie nicht, da wir dieses Jahr jede Position doppelt besetzt haben”, bedeutet dies für das Trainerteam auch einen echten Vorteil, da auch der Ehrgeiz stärker gefordert wird. Die Marschroute ist klar: Man möchte um den Aufstieg mitspielen, „was dann dabei rauskommt, sehen wir dann”, möchte Wieder vorab nicht die Glaskugel bemühen. Mehr Klarheit gibt es für ihn bezüglich des Auftaktprogramms, was „es in sich hat.” Mit viel Respekt spricht er über den ersten Gegner aus Ahmsen, dem er bescheinigt, dass sie „mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Dafür ist bei denen zu viel Qualität vorhanden.” Den zweiten Kontrahenten , den Bezirksliga-Absteiger TSV Schötmar, bezeichnet er als „Wundertüte”, ehe das Lokalduell gegen den VfL Lüerdissen am Donnerstagabend folgt. Derbys schreiben bekanntlich immer ihre eigenen Geschichten. Extra Motivationsspritzen sind nicht nötig, denn: „Da weiß jeder, worum es geht und was auf dem Spiel steht!”

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