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Kreisliga B2 Lemgo

Vorberichte 10. Spieltag 17/18 B2 Lemgo

Die Einstimmung auf den anstehenden Spieltag mit allen wissenswerten Informationen gibt es live und in Farbe bei Lippe-Kick.

Spitzenspiel wirft seine Schatten voraus

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Erstmals gibt es eine zweistellige Zahl, wenn es um die Anzahl der Spieltage geht. Der zweitplatzierte BSV Leese begrüßt den Spitzenreiter TuS Bexterhagen und könnte mit einem Heimsieg selbst an die Tabellenspitze springen. Im Tabellenkeller könnte die Reserve aus Schötmar mit einem Sieg in der Nachbarschaft den Gegner Bad Salzuflen II überholen und zugleich den Abstiegsrang verlassen. Man darf gespannt sein, wie Schlusslicht SC Lemgo/West nach dem Premierensieg über Lipperreihe II im Derby bei Yunus Lemgo agiert.

Von Henning Klefisch

TuS Lipperreihe II vs. SV Wüsten

Den SV Wüsten bezeichnet Lipperreihe II-Coach Thorsten Taverner als einen A-Ligaabsteiger, den er tabellarisch unter Wert geschlagen sieht. Was er noch weiß: „Wüsten kennen wir als kompakt stehende Mannschaft, die ein gutes Mittelfeld hat und vorne immer torgefährlich ist”, erwartet er von seiner Truppe nach der schwachen Leistung auf der Westalm eine Leistungssteigerung. Zwar weilt Muschalik im Urlaub, dafür kehren jedoch Alex Krause und Pascal Weiß aus diesem zurück, weshalb Taverner „eine starke Mannschaft aufs Spielfeld schicken kann.” Die Heimstärke ist eine Qualität von „Rut un Wiess.” Immerhin ist das Taverner-Team vor heimischer Kulisse in dieser Saison noch ungeschlagen. Wüsten-Coach Sebastian Milde hat Gegnerbeobachtung bei der Lipperreiher Niederlage auf der Westalm betrieben und gibt zu: „Dort habe ich Lemgo/West relativ schwach gesehen”, schränkt er allerdings auch ein, dass ihm bewusst ist, wie schwer es ist, gegen den Vorjahresaufsteiger zu spielen. Dennoch rechnet er damit, dass der Gegner nun Wiedergutmachung betreiben möchte. Klar ist, dass die Wüstener nach dem mäßigen Saisonstart sich auf die eigene Leistung konzentrieren müssen. Er bringt deutlich zum Ausdruck: „Wir wollen nichts mit dem Aufstieg zu tun haben. Unser Ziel ist es, unter die besten vier Teams zu kommen”, was er als realistisch betrachtet. Aussagen der Konkurrenz, dass der SVW ein „selbsternannter Aufstiegsfavorit” sei, bezeichnet er als „Blödsinn” und „Mist.” Diese Saison wird es darum gehen, sich zu festigen, ehe man in der kommenden Spielzeit „oben mitspielen möchte.” Das Training konnte Milde unter der Woche nicht leiten. Als defizitär beschreibt er die Tatsache, dass seine Mannschaft zu viele Gegentore schlucken muss. Die Wüstener gehen mit der klaren Maxime in die Partie, die volle Punktzahl anzustreben. Zugute kommt dem SVW nach Mildes Einschätzung auch der gewohnte Kunstrasenplatz in Lipperreihe.

SC Bad Salzuflen II vs. TSV Schötmar II

Nicht zuletzt der bemerkenswerte Sieg über den BSV Leese unterstreicht die enormen Qualitäten, über die der TSV Schötmar II verfügt. Deshalb sagt SC II-Coach Bülent Yilmaz vor dem kommenden Derby: „Wir werden Schötmar II nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die haben schon bewiesen, dass sie auch gegen oben stehende Teams gut spielen und gewinnen”, wird die Vorbereitung eine wichtige Rolle spielen. Die Hausherren möchten alles geben für die erhofften drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten. Beim SC Bad Salzuflen II fallen Dustin Sundermann, Hayri Meseli, Tobias Braun, Valentino Ivanov und Simon Koring aus. Der stellvertretende Spielführer Dominik Funke gibt sein Comeback aus dem Urlaub und Meik Moritz steht ebenfalls wieder zur Verfügung.

TuS Leopoldshöhe vs. SG Hörstmar/Lieme II

Nach der deutlichen Klatsche im Derby müssen die Leos an diesem Sonntag wieder in die Spur finden! “Jeder Spieler wird mit der Lupe begutachtet! Es geht um die Grundbasis einer Mannschaft: Laufbereitschaft, Zweikampfverhalten, Teamgeist, Konzentration – in diesen Bereichen muss jeder die 100 Prozent erreichen”, so TuS Trainer Dennis Lütkehölter. Mit Stühlmeyer, Linke, Klatt, Krone, Toni Fast und Artur Fast fehlen erneut diverse Leistungsträger. Andre Heublein ist mit einer Grippe noch fraglich. „Das ist schon die ganze Saison sehr bitter – das interessiert mich schon gar nicht mehr. Und falls wir nur neun Mann haben, werden wir trotzdem versuchen das Spiel zu gewinnen,” ist der Coach schon fast trotzig, was die Personallage angeht. Mit Hör/Lie erwarten die Löwen einen geordneten und laufstarken Gegner. „Sie sind überragend gestartet, haben in den letzten Partien ein wenig den Schwung verloren. Das wollen wir nutzen! Wir haben die Woche endlich mal wieder gut trainieren können und werden versuchen, die letzten Spiele vergessen zu machen und an die Leistungen von Anfang September wieder anzuknüpfen.”

Man mutmaßt, dass sich nur noch die älteren Semester im Lager der SG Hörstmar/Lieme II an die Spiele gegen die Reserve des TuS Leopoldshöhe zurückerinnern können. Nach weniger prächtigen Auftritten zuletzt gibt Hör/Lie II Coach Hannes Hildebrandt bei Lippe-Kick ehrlich zu: „Uns würde ein Sieg sehr gut tun und natürlich müssen wir mal wieder ein Tor erzielen”, sind die Wünsche klar benannt. Am Sonntag wird er auf Andreas Hildebrandt und Patrick Fösch verzichten müssen. „Mit Sicherheit wird es nicht einfach”, befürchtet Hildebrandt, der aber verspricht, dass seine Truppe „wieder Vollgas geben wird, um drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.”

Passend zum ersten Oktober rufen die Leos die „Oktoberfestheimspiele” aus. Neben bayerischem Bier wird es Leberkäs, Brezeln und andere besondere Spezialitäten zur Verköstigung geben. Anstoß ist um 13:00 Uhr.

TuS Asemissen III vs. TuS Lockhausen

Der wirklich stark in die Serie gestartete Aufsteiger wird in diesem Heimspiel aus beruflichen und privaten Gründen auf viele wichtige Akteure verzichten: Patrick Dove, Marc Schubert, Bastian Tödheide, Julian Gawenda, Kevin Karpfinger und Julian Schulz fehlen allesamt. Ansonsten kann Spielertrainer Florian Meerkötter seine beste Formation aufbieten. Er gibt unverdrossen zu: „Lockhausen hat mich bisher in dieser Saison positiv überrascht. Defensiv scheinen sie sich im Gegensatz zur vergangenen Saison deutlich stabilisiert zu haben und treten deutlich kompakter und geordneter auf”, ist diese Steigerung für ihn offensichtlich geworden. Mit Blick auf die bisherige Saisonstatistik rechnet er mit einer ausgeglichenen Begegnung und erwartet von seiner Truppe, „dass sie an die zweite Halbzeit gegen Schötmar II anknüpft und von der ersten Minute an voll konzentriert in die Partie geht.”Nachdem die Duelle gegen die Schwergewichte der B2 aus Bexterhagen und Leese trotz ordentlicher Leistungen verloren wurden, geht es nun zum starken Aufsteiger aus Asemissen. Lockhausen-Coach Marco Höcker freut sich nun auf eine Begegnung „gegen einen nicht minder schwächeren Gegner, bei welchem wir nur bestehen können, wenn wir uns auf die Tugenden besinnen, welche wir bereits anfangs der Saison abrufen konnten”, sind diese Tugenden im letzten Spiel am Sonntag nicht in Gänze in die Waagschale geworfen worden. Höckers Kritikpunkt: „Wir sind teilweise wieder in vergangene Verhaltensmuster gefallen, welche ich eigentlich niemals mehr sehen wollte”, möchte er diese zukünftig nicht mehr beobachten müssen. Den vor der Serie postulierten Schwur wollen die Lockhausener gegen den erfrischend aufspielenden Neuling wieder auf dem Spielfeld zeigen. Es geht in Asemissen immerhin auf dem ungewohnten, aber dennoch wohl glänzend zu bespielenden Kunstrasenplatz. Marco Höcker wünscht sich: „Das Mindeste sollte die eigene Zufriedenheit sein”, wäre dann definitiv schon „wieder ein kleiner Schritt in die richtige und vor allem nötige Richtung gemacht, wobei die in letzter Zeit ausbleibenden Punkte dann auch garantiert nicht mehr so lange auf sich warten lassen”, sieht er hier einen klaren Zusammenhang.

SV Werl-Aspe II vs. TuS Asemissen II

Bei den Hausherren ist die Hoffnung groß, dass die erkrankten und verletzten Spiele ihr Comeback geben. Klarheit darüber herrscht aber wohl erst am Wochenende. Mit Ausnahme des letzten Spieltags hat der SV Werl-Aspe II zuletzt durchaus gute Leistungen gezeigt und immerhin zwei Siege in Serie eingefahren. SV WA II-Kicker Marius Grimm hat eine hohe Meinung vom kommenden Gegner und urteilt: „Asemissen II ist gut gestartet und gehört auch in das obere Drittel der Tabelle”, deshalb: „Es wird schwer hier zu punkten, aber nichts ist unmöglich”, hat er treffend erkannt: „Insbesondere beim Start steht es 0:0 und somit ist ein Punkt möglich, wenn wir kein Tor zulassen.” Manuel Sturhan und Lukas Tietjens sind nicht da. Dazu geht bei den Aspern aktuell eine Grippe herum. „Da muss man auf Überraschungen gewappnet sein”, gibt Grimm zu und weiß, dass er am Sonntagmittag diesbezüglich Klarheit vorherrscht. Grimm kündigt im Personalsektor „die eine oder andere Überraschung” an. Möglich, dass auch Altherren-Spieler bei den Hausherren mitwirken. Die Auswärtsbilanz der Asemisser liest sich eher bescheiden, haben sie bis dato doch erst drei Punkte in der Fremde eingefahren. Die Asper sieht Asemissen II Co-Trainer Thomas Marx unter Wert geschlagen, weshalb er anmahnt: „Wir müssen uns von Beginn an konzentrieren, wenn wir punkten wollen.” Marx ist vollauf bewusst, dass das Vorjahresüberraschungsteam vor heimischer Kulisse ganz bestimmt in den Punktemodus schalten möchte, weshalb er mit einem knappen Ergebnis rechnet. Positiv für die Gäste: Es kann in Bestbesetzung angetreten werden. Thomas Marx formuliert zur Anspruchshaltung: „Wir wollen uns natürlich weiter, oben in der Tabelle festbeißen, da würden drei Punkte extrem helfen.”

TuS Bexterhagen vs. BSV Leese

Vorab: Da der Rasenplatz in Leese gesperrt ist, wird das Heimrecht getauscht.
In seiner Saisonprognose, in der er den TuS Bexterhagen als einen Favoriten im Kampf um den Aufstieg auserkoren hat, hat sich für BSV-Kicker Jan Plöger nichts geändert. Vielmehr fühlt er sich durch den bisherigen Saisonverlauf bestätigt. Mit dem Blick auf den Bexterhäger Kader weiß er: „Die haben sich gut und sinnvoll verstärkt und scheinen eine intakte Truppe zu haben.” Für den Gast wird es vor allem darum gehen, defensiv sicher zu stehen und offensiv mit der vorhandenen Qualität „Bexterhagen richtig weh zu tun.” Plöger erwartet eine spannende und enge Partie, in der Kleinigkeiten den Ausschlag geben „und es darauf ankommt, wer den Sieg mehr will.” Eine Niederlage ist für die BSV-Truppe Tabu, dennoch ist ihm bewusst, dass die Serie noch lang ist und am Sonntag keine Vorentscheidung fallen wird. Zur Personalsituation gibt er bei Lippe-Kick zu Protokoll: „Wir werden wohl mit dem Kader von letzter Woche ins Rennen gehen, allerdings ist das noch nicht zu 100 Prozent sicher.” Von einer möglichen Vorentscheidung bezüglich der Meisterschaft möchte Bexterhagen Co-Trainer Uwe Wehmeyer verständlicherweise nichts wissen. Schließlich sind noch viele Partien bis zum Saisonende zu absolvieren. Den BSV Leese bezeichnet er als eine „sehr starke Mannschaft in allen Mannschaftsteilen”, die sich vor der Serie auch „sehr gut verstärkt hat.” Aufgefallen ist ihm, dass der erste Verfolger in der Vergangenheit „sehr von den Plögers und den langen Bällen gelebt hat”, was sich nach seinen Erkenntnissen nun geändert hat. Wehmeyer spricht vom „besten Torwart der Liga” und meint damit BSV-Fänger Bengt Pyka. Die Bexterhäger zeigen sich für diese Aufgabe gewappnet und geben sich optimistisch, dass ein erfolgreiches Ergebnis erzielt werden kann. „Wir werden die richtigen Gegenmaßnahmen treffen”, gibt sich Wehmeyer optimistisch. Er wird die Verantwortung zusammen mit dem sportlichen Leiter Sven Gleisner übernehmen, da Cheftrainer Achim Wenzel im Kanada-Urlaub weilt.

Yunus Lemgo vs. SC Lemgo/West

„Sonntag müssen wir wieder an unsere Grenzen gehen und den Kampf annehmen, denn es geht nicht nur gegen unseren lieben Partner oben auf der Westalm. Es ist auch ein klassischer Abstiegskampf”, ist es in solchen Spielen doch ausgesprochen wichtig zu punkten, wie Yunus-Kicker Ercan Baskan bei Lippe-Kick erklärt. Das psychologische Moment spielt wohl für die Westler, haben diese sich im Pokal gegen den Nachbarn durchgesetzt. Von den Einzelspielern der Westler zeigt sich Baskan durchaus angetan, verfügen diese doch über Spieler in den eigenen Reihen, „die Spiele allein entscheiden können.” Nach den jüngsten Trainingseinheiten zeigt er sich für diese Herausforderung bestens präpariert. Mit einem Sieg möchte Yunus den Abstand auf die ungemütliche Tabellenregion gegen einen direkten Konkurrenten weiter vergrößern. Seine Hoffnung liegt darin begründet, dass die gleiche Truppe aus dem Grastrup/Retzen-Match auflaufen kann. Eine Sache ist absolut klar: „Wir freuen uns auf das Derby, denn Derbys im Fußball haben immer etwas Besonderes.” Als „eine harte Nuss” klassifiziert Lemgo/West-Coach Thorsten Berlin den kommenden Gegner Yunus Lemgo. Er rechnet fest damit, dass die Hansestädter mit einer „anderen Einstellung” als zuletzt gegen die Reserve des TuS Lipperreihe auflaufen werden und die Aufgabe folglich deutlich schwerer wird. Dazu kommt die besondere Motivation des Kontrahenten. Einen Fakt, den Berlin nicht außer Acht lassen möchte: „Mit Sicherheit werden sie sich auch noch für das verlorene Pokalspiel revanchieren wollen, wo sie, um ehrlich zu sein, im Grunde schon die bessere Mannschaft waren”, schiebt er Yunus folglich auch die Favoritenrolle zu. Seiner Truppe empfiehlt er, defensiv Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten, um dann offensiv in Erscheinung zu treten. Dies wird er aber wohl ohne zahlreiche Stammspieler bewerkstelligen müssen. Monzer Hantro wird noch drei, vier Wochen ausfallen. Arbeiten müssen Bastian Bester und Namensvetter Klaas, während Gekas seinen wohlverdienten Urlaub genießt.

TSG Holzhausen/Sylbach vs. TuS RW Grastrup/Retzen

Es ist mal wieder Derbyzeit, wenn die TSG Holzhausen/Sylbach und der TuS RW Grastrup/Retzen aufeinandertreffen. Die zurückkehrende TSG-Tormaschine Fabian Rönicke erinnert sich, dass diese Aufeinandertreffen „immer sehr hart und intensiv umkämpft” gewesen sind. Vier Zähler haben die Rot-Weißen aktuell mehr auf der Habenseite als die Blau-Weißen. „Sie haben gute Ergebnisse erzielt und sind immer sehr unbequem”, ist der Respekt bei Rönicke absolut vorhanden und weiß mit Blick auf die eigene Form, dass die Gäste als favorisiert in dieses Derby gehen. Dennoch möchte die TSG alles Erdenkliche tun, um die volle Punktzahl zu behalten.” An den „gleichen Einsatz und die gleiche Leidenschaft” wie zuletzt wollen die Hausherren anknüpfen in einem Spiel, was Rönicke als „eng” erwartet, wo Kleinigkeiten den berühmten Unterschied ausmachen werden. Erfreuliche Nachrichten gibt es von der Personalfront. Ihre Rückkehr feiern Marcel Niebuhr (Urlaub), Matthias Schelinski (Arbeit), Daniel Stüdemann (Krankheit), Rolf Hermann (Urlaub) und Rönicke selbst. Auch der Altinternationale Clemens Wolf stößt dazu, „sodass wir dieses Mal nicht nur von der Quantität, sondern auch von der Qualität einen guten Kader haben”, frohlockt Rönicke. Gerne möchten die Rot-Weißen aus Grastrup/Retzen Wiedergutmachung betreiben für das schlechte letzte Duell in Holzhausen. Konstant bleibt die schwierige Personalsituation. RW-Coach Martin Jedral rechnet damit, dass es erst in zwei bis drei Wochen zu einer spürbaren Entspannung im Personalsektor kommt. „Es erwartet uns auf jeden Fall ein heißer Tanz, denn Holzhausen/Sylbach darf man nicht unterschätzen!” Trübsal blasen ist aber nicht bei den Jedral-Jungs angesagt, die die Situation optimal nutzen wollen. So wollen die Rot-Weißen nach einer guten Leistung die volle Punktzahl mit nach Grastrup/Retzen nehmen.

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