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Hallenfussball

Cherusker Detmold – Harte Aufgabe gegen die Panthers Köln

Eine schwere Aufgabe wartet auf die Cherusker aus Detmold. Dennoch weiß man um die eigenen Fähigkeiten. Es wird ein hochkarätiges Spiel, so viel dürfte sicher sein.

Cherusker vor harter Bewährungsprobe

Futsal (hk). Am kommenden Samstag wird um 15.00 Uhr in der DBB-Halle das WDFV Pokal-Viertelfinale ausgetragen. Die Cherusker Detmold duellieren sich im Futsal-Aufeinandertreffen mit den Futsal Panthers Köln. Die Vita der Domstädter ist bemerkenswert, sind sie doch der aktuelle Deutsche Vizemeister und Westdeutscher Meister.

Von Henning Klefisch

Bei den Gästen gibt es zwei Altbekannte. Neben dem Futsal-Nationalspieler Christoph Rüschenpöhler, der noch aus seiner Zeit beim Post TSV Detmold bekannt ist, spielt Berlebeck/Heiligenkirchen-Kicker Michel Schnitzerling auch im Team der Rheinländer. Interessant: Vier Nationalspieler agieren bei den Domstädtern. Die Kölner sind zuletzt im Finale nur knapp mit 5:6 am VfL 05 Hohenstein-Ernstthal gescheitert. „Wir hoffen auf eine große Kulisse, die wir auch brauchen werden, um gegen Köln zu bestehen“, so Grundmann. Dennoch ist die Bilanz der Lipper grandios, marschierten sie nach 15 ungeschlagenen Spielen nur so durch den Wettbewerb. Die positive Konsequenz: Der Sprung von der Westfalenliga in die Oberliga, sie sind auch bei einem Turnier in Minden siegreich gewesen. Echte Torfestivals gab es im bisherigen Pokalwettbewerb. In der ersten Runde wurde Eintracht Rheine mit 15:6 geschlagen, dann gab es ein kampfloses Weiterkommen, weil der Gegner Alemannia Köln nicht angetreten ist. Gegen die in der höchsten Futsal-Liga aktive Truppe Holzpfosten Schwerte, die sich sogar zweimal zum westdeutschen Meister küren konnte, in diesem Jahr in der Regionalliga Vierter wurde, gab es einen 6:2-Erfolg. Mit Blick auf den deutschen Vizemeister, die Panthers aus Köln, befürchtet Grundmann aber: „Das ist der absolute Knaller und ein Riesen-Brett. Köln ist der haushohe Favorit.“ Dennoch ist er sich im Klaren, dass auch die Residenzler technisch starke Kicker in ihren Reihen haben, „rechnen wir uns dennoch eine Chance aus“, denn: „Nichts ist unmöglich, gerade im Futsal. Man glaubt an die eigene Stärke. „Wir möchten Köln das Leben so schwer wie möglich machen und schauen, was dabei herumkommt“, sieht er eine Standortbestimmung und Bewährungsprobe auf sein Team zukommen. Mit folgendem Kader gehen die Cherusker in dieses Spiel. Im Tor: Rudi Pisarenko und Leon Wulf, im Feld: Johann Felker, Julien Will, Alex Felker, Enis Cömert, Christian Schiprowski, Hamdija Marhosevic, Mesut Demir, Marco Mescheder, Zalem Özmen und Endrit Merovici.

 

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