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Kreisliga C1 Detmold

Vorberichte 6. Spieltag 18/19 C1 Detmold

Alle wichtigen Informationen für die Freunde der C1 Detmold liefern wir euch hier. Klickt euch rein.

Di-Mo II mit spannender Aufgabe

Kreisliga C1 Detmold (hk). Runde sechs verspricht wieder alles, was Spaß macht. Der bis dato tadellose Spitzenreiter SV Diestelbruch/Mosebeck II hat mit dem unberechenbaren FC Augustdorf II eine harte Nuss zu knacken. Der punktgleiche Tabellenzweite hat mit den noch punktlosen Hakedahlern auf den ersten Blick eine machbare Aufgabe zu bewältigen. Ein Verfolgerduell findet in Detmold-Hohenloh statt, begrüßt der Tabellenfünfte CSL Detmold II den Dritten FSG Waddenhausen/Pottenhausen.

Von Henning Klefisch & Andre Bell

FC Fortuna Schlangen II vs. TuS Eichholz/Remmighausen II

(hk). In der Serie 2016/17 sind sich beide Teams in einer gemeinsamen Spielklasse zuletzt begegnet. Beide Spiele hat die Fortuna-Reserve gewinnen können. Die Entwicklung der Grün/Weißen ist aber offensichtlich: „Seitdem hat sich der Gegner aber definitiv verbessert.“ Am heimischen Rennekamp möchten die favorisierten Schlänger aber auch diesmal als Sieger vom Platz gehen, weiter in der Erfolgsspur bleiben. Im Optimalfall könnte mit einem Sieg bis auf den dritten Rang gesprungen werden. Sens stellt erfreut fest: „Personell schaut es gut aus, sodass wir einige Optionen haben.“ Den soliden Mittelfeldplatz neun belegt der TuS Eichholz/Remmighausen II in der 18er Liga. Einzig die Partie beim Spitzenreiter SV Diestelbruch/Mosebeck II haben sie satt mit 6:0 verloren, in den anderen vier Spielen aber jeweils gepunktet (je zwei Siege und zwei Remis).

Für TuS II-Kicker Serkan Altunbas ist klar: „Die Mannschaft freut sich auf das Spiel.“ Leicht wird diese Aufgabe nicht, das weiß er, wenn er urteilt: „Es ist sicherlich eine Herausforderung, gegen einen Absteiger Punkte mitzunehmen, aber wir geben unser Bestes“, ist doch davon auszugehen. Auf acht Akteure muss verzichtet werden. Die Gründe: Verletzung und Urlaub.

Michael Pelster pfeift die Begegnung um 12.30 Uhr auf dem nigelnagelneuen Rennekampf-Sportplatz an.

SV Diestelbruch/Mosebeck II vs. FC Augustdorf III

(hk). Für Diestelbruch/Mosebeck II-Kicker Luca Bauer ist diese Partie gegen die Sandhasen eine ganz besondere. Der Grund: „Da ich persönlich selbst sehr lange für Augustdorf gespielt habe und dort aufgewachsen bin, ist dieser Verein schon was Besonderes für mich“, mag man ihm das nicht verdenken. Die Entwicklung der Sandhasen liest sich absolut positiv, stehen doch alle drei Seniorenteams ordentlich da. „Gespannt“ zeigt er sich, wie sich die Partie am Sonntag entwickelt, zeigt große Vorfreude auf diese Partie. Die mögliche Erfolgsrezeptur ist schon gemischt worden: „Ich denke, wir kommen zum Erfolg, wenn wir hinten sicher stehen, über das zentrale Mittelfeld Sicherheit und Ballkontrolle herstellen können und über die Außen und den Sturm Druck auf die Verteidigung aufbringen können“, darf man auf die Umsetzung gespannt sein.

Ganz bescheiden ist der Wunsch vom FC Augustdorf III-Coach Rudi Frank: „Gegen den Tabellenführer wollen wir natürlich versuchen, nicht viele Tore zu kassieren, wenn man deren Ergebnisse so sieht“, spielt Ehrfurcht in diesem Zusammenhang durchaus eine Rolle. Einige personelle Änderungen wird es im Augustdorfer Kader morgen geben. „Dennoch wird das Team, das aufläuft, alles dafür geben, mit mindestens einem Punkt nach Hause zu fahren und den Tabellenführer so lange es geht zu ärgern“, verspricht Frank bei Lippe-Kick.

Kai-Uwe Krause hantiert 13.00 Uhr an der Pfeife im Dörenwald.

CSL Detmold II vs. FSG Waddenhausen/Pottenhausen

(hk). Vor der Saison ist nicht zu erwarten gewesen, dass das Spiel zwischen CSL Detmold II und der FSG Waddenhausen/Pottenhausen ein Verfolgerduell darstellt. Nun trifft der Fünfte auf den Dritten. Die Residenzler könnten mit einem Sieg auf Rang drei vorrücken. Mit drei Siegen aus fünf Spielen ist die Bilanz der CSL-Reserve ganz ordentlich. Zuletzt gab es in einer äußerst torreichen Partie den 4:3-Sieg beim Hakedahler SV II im Stadtderby. Nun wird die Aufgabe ungleich schwerer gegen die 95er, die mit 21 Toren eine starke Offensive darstellen, zudem erst fünf Gegentore kassierten. Waddenhausen/Pottenhausen kommt ungeschlagen nach Detmold. In den ersten drei Partien gab es deutliche Siege, zuletzt musste man sich gegen die Residenzler Post TSV Detmold III (1:1) und Türkgücü Detmold II (2:2) die Punkte teilen. Folgt im dritten Match gegen die Detmolder endlich der erste Sieg?

Jose Filgueira pfeift die Partie um 13.00 Uhr auf dem Rasenplatz in Detmold/Hohenloh an.

SC Türkgücü Detmold II vs. SpVg Hagen/Hardissen

(hk). Auch wegen der zwei Zähler Vorsprung und aufgrund der jüngeren sportlichen Vergangenheit stellt Türkgücü II-Kicker Gürhan Korkmaz fest: „Hagen/Hardissen ist als Absteiger aus der Kreisliga B auf dem Papier natürlich erst einmal der Favorit. Aber wir spielen zu Hause und wollen die Punkte behalten“, ist diese Maßgabe eindeutig. Dass es gegen die Erstvertretung aus Hagen/Hardissen nicht leicht wird, ist ihm bekannt. Aspekte, die ihn hoffnungsfroh stimmen: „Unsere Mannschaft ist gut drauf, wir haben seit langem wieder keine Verletzten zu beklagen und haben dadurch mehrere Optionen.“ Das respektable Remis gegen die FSG Waddenhausen/Pottenhausen hat Mut gemacht. Korkmaz ist überzeugt, dass sein Team dann den Platz siegreich verlassen wird, wenn es gelingt, eine ähnliche Leistung zu zeigen.

Der Niedergang der Spielvereinigung Hagen/Hardissen, direkter Abstieg von der A- bis in die C-Klasse, hat einige Fragen aufgeworfen. Die Entwicklung ist seither aber absolut positiv. Für die Spielvereinigung liegt das letzte Duell mit dem Sportclub aus Detmold zwei Jahre zurück. Gegen die damals noch unter dem Namen Ditib firmierende Erstvertretung gab es eine 0:4-Niederlage. „Durch die Umstrukturierung im Seniorenbereich, mit einem neuen Trainerteam um Christopher André, liegt der Fokus erst einmal darin, weg vom bis zum Sommer gepflegten „Hau-Ruck-Fußball“ zu kommen, dafür gut organisierten und attraktiven Fußball spielen zu lassen“, erklärt Hagen/Hardissen Co-Trainer Rudi Krein das Vorgehen. Positiv, dass die Spieler die Trainingseinheiten voll annehmen – 14 bis 18 Spieler beim Training, alles geben und die neuen Trainingsinhalte gut annehmen. Ein Bestandteil ist die Einübung einer Umstrukturierung des eigenen Spiels. „Der Vorstand, das Trainerteam und die Spieler sind sehr eng zusammengewachsen“, lobt Krein, ergänzt zudem: „Ein tolles Team um das Team, das alles dafür tut, dass die Jungs sich aufs Wesentliche konzentrieren können! Ein toller Spirit im Verein“, werden die Voraussetzungen hervorragend geschaffen. Die Forderung vor dem Spiel beim SC Türkgücü Detmold II ist nun klar: „Wir müssen wieder 100 Prozent abrufen und auch taktisch wieder das umsetzen, was wir den Spielern mitgeben.“ Die Formel für einen schönen Sonntagabend ist ganz einfach: Wir wollen mindestens ein Tor mehr schießen als der Gegner“, hofft Krein.

Um 13.00 Uhr pfeift Detlev Mönnich diese Begegnung im Schulzentrum Mitte an der Sprottauer Straße an.

 

Post TSV Detmold III (9er) vs. SuS Pivitsheide III

(ab). Die dritte Mannschaft der Residenzler ist in den letzten Spielen ein wenig aus der Spur geraten. Aus den letzten drei Partien konnte man nur zwei Zähler einfahren, der Kontakt zur Spitzengruppe ist abgerissen, auf Rang zwei fehlen bereits sieben Zähler.

Die Gäste haben weiterhin mit personellen Problemen zu kämpfen, wie Keeper Nico Müller verrät: „Wir haben wieder einen eng besetzten Kader und das wird auch noch öfter vorkommen.“ Da sollte dem SuS das Spiel zu neunt ja entgegenkommen. Erfreulich ist jedoch, dass man „dennoch jedes Mal spielen konnte.“ „Das ist das bewundernswerte daran“, findet Müller. „Wir wollen wie immer kämpfen und warten nur noch auf das Glück was uns noch fehlt“, ist die Hoffnung, dass das am Sonntag zurückkehrt. Fest steht: „Wir werden kämpfen bis die Knie bluten. Und das können wir gut.“

Um 13:00 Uhr ist Anstoß auf dem Werresportplatz, Garcia Hector leitet die Partie.

 

SV Eintracht Jerxen/Orbke II vs. SF Berlebeck/Heiligenkirchen II

(ab). SVE-Coach Christian Färber hat großen Respekt vor dem kommenden Gegner, erwartet gegen die Sportfreunde „ein ganz schwieriges Spiel.“ BHK II ist für ihn „ein unangenehmer Gegner, physisch stark, aber auch fußballerisch nicht zu unterschätzen, gerade mit Timo Meier vorne drin.“ Letzte Saison tat sich seine Truppe zweimal schwer, verlor zuhause sogar mit 4:6. Färber rechnet, was die Schwere der Aufgabe angeht damit, „dass es Sonntag ähnlich wird.“ Personell stehen dem Coach bis auf André Penner (Spiel mit der Jugend), Jan De-Fehr (Familienfeier) und Martin Färber (über das Wochenende in Hamburg) alle Mann zur Verfügung, „das sieht also sehr gut aus“, freut er sich. Er empfiehlt seiner Truppe vor dem Spiel den ein oder anderen Schluck des berühmten Zielwassers: „Im Vergleich zum letzten Spiel sollten wir unbedingt unsere zahlreichen Chancen nutzen und einfach gieriger darauf sein, Tore zu schießen und die Zweikämpfe zu gewinnen. Wenn wir das nämlich nicht tun, können wir auch gleich auf dem Sofa bleiben.“

Die SF BHK II haben sich durch die Erfolge in den letzten Spielen bis auf Rang vier vorarbeiten können. Beim Kantersieg gegen den FSV Pivitsheide III hat man zusätzlich Selbstvertrauen tanken können.

Hartmut Tegeler ist ab 13:00 Uhr der Spielleiter.

 

SG Kachtenhausen/Helpup II vs. BSV Müssen III

(ab). Seit dem Kantersieg am ersten Spieltag wartet die SG Kachtenhausen/Helpup II auf den zweiten Dreier in dieser Spielzeit. Die 17 erzielten Tore gehören zwar zum oberen Mittelfeld der Liga, aber allein 15 Treffer davon erzielte man im erwähnten ersten Spiel.

BSV-Trainer Oliver Letmade empfindet die Aufgabe als „sehr interessant“ und freut sich auf „das erste Derby.“ Seine Mannschaft ist das vierte Mal in Folge auswärts gefordert, die letzten drei Partien gingen dabei allesamt verloren. Aber „trotz der Niederlagenserie ist die Stimmung weiter gestiegen“, sagt Letmade. „Wir hatten unter der Woche 22 Leute beim Training“ und auch am Sonntag sind davon „fast alle an Bord.“ So spricht der Coach voller Überzeugung davon, „das nächste Spiel für uns entscheiden zu können.“ Denn auch „gegen Lage war eigentlich schon mehr drin, sind aber leider durch drei merkwürdige Schiri-Entscheidungen ins Hintertreffen geraten und dann etwas auseinandergebrochen.“ Einem „blau-weißen“ Wochenende steht jetzt aber nichts im Wege.

Heinz Hildebrandt hat ab 13:00 Uhr die Spielleitung.

 

SuS Lage II vs. Hakedahler SV II

(ab). SuS-Kicker Djar Guro hat keinen Zweifel daran, wer am Sonntag die drei Punkte holen wird: „Wir gehen als haushoher Favorit ins Spiel und werden dies auch mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen, denn ich sehe Hakedahl nicht als den stärksten Gegner, da muss man nur auf die Tabelle gucken. Wir müssen nur konsequent bleiben und versuchen das Beste rauszuholen.“ Aber auch, wenn nach fünf Spielen die 100%ige Ausbeute von 15 Punkten auf der Haben-Seite zu verbuchen ist, hat die Truppe noch Luft nach oben. „Im letzten Spiel hat die Bissigkeit gefehlt“, moniert Guro, „das versuchen wir dieses Spiel zu ändern um von Anfang an zu zeigen, wer der Boss auf dem Platz ist.“ Und trotz derzeit zwei verletzten Spielen, kann der SuS Lage II „mit einem Top-Kader antreten.“

Der Außenseiterrolle ist man sich beim Hakedahler SV II bewusst. „Lage ist für mich einer der stärksten in der Gruppe“, sagt Ercan Kacan voller Respekt und das aus gutem Grund: „Ich kenne einige die da spielen und die sind gut. Auch als Team.“ Daraus schlussfolgert er: „Es wird schwer sein.“ Verstecken will er sich mit seiner Truppe aber nicht, man will „versuchen, was Zählbares mitzunehmen.“ Und Kacan sieht einen kleinen Hoffnungsschimmer: „Wenn wie so spielen wie im letzten Spiel in der zweiten Halbzeit, dann könnte es klappen.“

Der Anpfiff ertönt um 13:00 Uhr aus der Pfeife von Schiedsrichter Daniel Topp.

 

FSV Pivitsheide III (9er) vs. RSV Hörste II

(ab). FSV-Spielertrainer Chris Payne sieht ein kleines Licht am Ende des Horizonts, klingt aber auch Nahe der Verzweiflung, wenn er sagt: „Es kann nur besser werden, schlimmer als letzte Woche geht es nicht.“ Er hofft, dass es „auf das zugesagte Personal zurückgreifen kann.“ Falls ja, will man „versuchen, das Beste rauszuholen.“ Ohnehin ist man „immer der Außenseiter, also kann es nur besser werden.“

RSV-Coach Hane Younes hat die Tabelle studiert: „Pivitsheide hat bis jetzt die Spiele nur verloren.“ Dennoch will man die Gastgeber „auf keinen Fall unterschätzen, zumal ich mir mit der 9er-Formation echt viele Gedanken machen muss, da wir auch nächste Woche auch ein 9er-Spiel haben gegen Post Detmold.“ Die Marschroute für Sonntag: „Wir wollen am Sonntag versuchen, wieder unser Spiel aufzuziehen und uns von nichts beeindrucken zu lassen. Meine Spieler sind motiviert, doch je nachdem wie das Spiel ausfällt. werde ich auch ein paar Sachen austesten können. Denn Younes will möglichst vielen Spielern die Chance auf einen Einsatz geben: „Grad wegen der 9er-Formation und weil ich viele gute Spieler habe, muss ich schauen, die einzubringen. Sie sind auf jedenfalls heiß.“ Und bis auf Abwehrmann Mike Kowalke sind auch alle Mann an Bord.

Der Sportsfreunde Andrew Wilson wird die Partie um 15:00 Uhr anpfeifen.

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