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Kreisliga B1 Lemgo

Vorberichte 12. Spieltag 18/19 B1 Lemgo

Am zwölften Spieltag steigt das Spiel der Spiele im Extertal, das Derby zwischen dem TuS Almena und der neuen SG. Hier sind die Vorberichte zu allen Spielen.

Derby-Time im Extertal

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Der zwölfte Spieltag hat das Extertal-Derby parat. Der TuS Almena triff auf die SG Extertal/Laßbruch/Silixen, die Vorfreude auf das Spiel ist groß. Im Kalletal steigen zwei interessante Partien, die SG Talle/Westorf will nach ihrem Sieg am vergangenen Sonntag nun gegen die SG Bega/Humfeld nachlegen. Und auch der TuS Lüdenhausen will oben dranbleiben, muss dafür aber den TBV Jahn Alverdissen besiegen. Der neue Tabellenführer FC SSW empfängt zuhause den FC Unteres Kalletal, Absteiger FC Donop/Voßheide bekommt es mit dem VfL Lüerdissen II zu tun.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

FC Donop/Voßheide II vs. RSV Barntrup II

(ab). Eine tolle Moral hat der FC Donop/Voßheide II letzten Spieltag bewiesen, als man nach schwacher erster Halbzeit beim TBV Jahn Alverdissen aus einem 0:2 noch ein 2:2 machen konnte. Das gibt Auftrieb für die restliche Hinrunde. Am Sonntag kommt mit dem RSV Barntrup II ein Gegner, der es gegen die erste Mannschaft des FC Don/Voß genau gegenteilig gemacht hat, nämlich nach 2:0-Vorsprung noch 2:2 zu spielen.

Dennoch findet Martin Schäfer, dass seine Truppe „letzte Woche gegen Don/Voß ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht“ hat, zumindest hat er sich das sagen lassen, während er im Urlaub weilte. Allerdings war die Partie auf dem eigenen Kunstrasenplatz, „wo wir ordentlichen Fußball spielen können, nun geht es aber nach Voßheide auf deren Platz, mal schauen, wie sich das Spiel entwickelt.“ Diese Woche, nachdem der Coach wieder in der Heimat weilt, wurde ordentlich trainiert, im Abschlusstraining wurde noch einmal angezogen. „Die Mannschaft hat gut mitgezogen, aber mir hat nicht alles so gefallen, wie ich es mir vorgestellt habe“, bilanziert Schäfer. Für Sonntag hat er zudem mit personellen Problemen zu kämpfen, mit Wiebe und Priefer fallen zwei Stammspieler aus. „Das ist schlimm“, hadert der Coach mit den Ausfällen. „Aber wir sind ganz gut aufgestellt und können eine gute Mannschaft stellen“, so Schäfer, der vermutet, dass es „schwer wird, in Voßheide zu bestehen. Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt, letzte Saison hatten sie mehr Schwierigkeiten, dazu letzte Woche auch ein Erfolgserlebnis. Deshalb ist die Mannschaft nicht zu unterschätzen, wir wissen, was auf dem Spiel steht.“ Denn die bisher gesammelten 13 Zähler sind Punkte gegen den Abstieg. „Sollten wir am Sonntag aber nichts Zählbares mitnehmen, sind wir wieder nah an den Abstiegsrängen. Ich hoffe, dass die Mannschaft das auch versteht und ich werde vor dem Spiel nochmal deutliche Worte finden, damit daran kein Zweifel aufkommt.“

Auf der Passadekampfbahn geht es um 11:00 Uhr bereits los, Melih-Ahmet Güler hat die Spielleitung.

 

TuS Brake II vs. SG Bentorf/Hohenhausen II

(ab). Der TuS Brake II ist in der Saison ganz gut damit gefahren, „nicht auf den Gegner, sondern vor allem auf uns selber gucken zu müssen.“ Was allerdings fehlt ist die Konstanz. „Man hat irgendwie das Gefühl, dass wir mit einer guten Leistung jeden schlagen, aber mit einer schlechten auch gegen jeden verlieren können“, so Timo Lesmann. Demnach hofft er „auf eine bessere Leistung als am letzten Wochenende, da wir einiges wieder gutzumachen haben“, kann man mit dem 1:5 bei Bega/Humfeld absolut nicht zufrieden gewesen sein.

Ein „Spiel auf Augenhöhe“ erwartet SG-Coach Christoph Güse. Sein Wunsch: „Dass wir nach dem Spiel vor Brake stehen.“ Dazu braucht es allerdings einen hohen Sieg mit mindestens drei Toren Different. Das Problem an der Sache: „Bisher konnten wir auswärts noch nicht glänzen.“ Doch Güse weiß, „wenn wir an die Leistung von letzten Sonntag anknüpfen, ist auf jeden Fall was zu holen.“ Er sieht gewissen Parallelen zum TuS: „Ich denke, Brake geht es ähnlich wie uns. Als zweite Mannschaft sieht der Kader ständig anders aus und es muss von Woche zu Woche improvisiert werden.“ Da im Anschluss an diese Partie auch noch die ersten Mannschaften gegeneinander spielen „wird wohl eine ordentliche Kulisse vor Ort sein“, freut sich Güse auf guten Besuch im Walkenfeld.

Ertugrul Alp pfeift das Spiel um 13:00 Uhr an.

 

TuS Sonneborn II vs. TSV Kirchheide II

(ab). Nach der Niederlage beim FC Unteres Kalletal sagte TuS-Kicker René Brinkmann: „UK gehört auch gerade als eine erste Mannschaft nicht zu den Mannschaften, mit denen wir uns messen müssen.“ Mit dem TSV Kirchheide II kommt aber nun so ein Gegner. „Sie sind genauso wie wir eine Zweitvertretung und da müssen wir jetzt punkten um sie weiterhin auf Abstand zu halten. Nach den letzten Niederlagen wurden wir ganz schön durchgereicht und das wollen wir nach Möglichkeit Sonntag stoppen.“ Platz sieben ist dennoch ein achtbares Ergebnis für den TuS Sonneborn II. Den Gegner kann Brinkmann schwer einschätzen: „Sie haben lange Kreisliga B gespielt um die nötige Erfahrung mitzubringen, sind aber als Aufsteiger bisher noch nicht so wirklich in Tritt gekommen. Davon dürfen wir uns aber nicht blenden lassen. Wir müssen das Spiel so wie jedes andere auch angehen. Von einem Selbstläufer braucht keiner von uns ausgehen.“ Ein „zweikampfbetontes Spiel“ erwartet der TuS-Kicker, „in dem Kirchheide versuchen wird, hinten Beton anzurühren. Wir müssen geduldig bleiben und die sich ergebenen Torchancen dann einfach auch mal reinmachen. Einen Vorteil sieht Brinkmann im Rasen, da „Kirchheide an seinen hervorragenden Kunstrasen gewohnt ist und sich auf unserem Platz erstmal zurechtfinden muss, auf dem man leider zurzeit auch keinen gepflegten Tiki-Taka-Fußball zelebrieren kann.“ Die Einstellung gegen den FC UK hat gestimmt beim TuS, „allerdings müssen wir in jeder Situation hellwach sein und dürfen die Gegner keine Konter fahren lassen. Nach Möglichkeit schnell im Umschaltspiel in eine 2:1-Situation kommen oder zur Not das Leder einfach über die Bahnschienen dreschen.“ Unter der Woche hat sich die Personalsituation ein wenig entspannt, „sodass der ein oder andere Spieler seine Wehwehchen mal auskurieren konnte und zusätzlich kommt Justin Klocke nach seiner Gelb-Sperre wieder dazu, somit steht dem Trainer-Team eine weitere Offensivkraft zur Verfügung.“ Fehlen wird allerdings definitiv David Köberle, der seine fünfte Gelbe Karte gegen UK gesehen hat. „Wir sind hungrig auf Punkte und wollen die drei Punkte selbstverständlich am Platz behalten um im Anschluss bei schönstem Herbstwetter am Seitenrand das Spiel unserer ersten noch zu supporten“, so die Wunschvorstellung von René Brinkmann.

Allerdings ist noch nicht gesichert, dass das Spiel stattfinden kann. TSV-Coach Julian Meise ist noch auf der Suche nach Spielern. Erst im Laufe des Samstags wird sich entscheiden, ob der TSV Kirchheide II zu dieser Partie antreten kann.

Falls ja, geht es um 13:00 Uhr los. Rainer Lengert steht als Schiedsrichter parat.

 

SG Talle/Westorf vs. SG Bega/Humfeld

(ab). Nach dem Coup letzte Woche, als man der SG Extertal/Laßbruch/Silixen die erste Niederlage der laufenden Saison zufügen konnte, strebt man bei der SG Talle/Westorf den nächsten Erfolg an. „Nach dem Sieg haben wir sicherlich wieder ein bisschen Selbstvertrauen gesammelt, jedoch dürfen wir uns auf diesem Erfolg nicht ausruhen, sondern müssen wieder viel arbeiten, sodass wir möglichst ein positives Ergebnis erzielen können.“ Schließlich will man weg von den Abstiegsrängen, sich im Mittelfeld der Tabelle etablieren. Allerdings: „Das Spiel wird sicherlich wieder sehr schwer und eine enge Partie“, befürchtet Spielertrainer Oliver Gehrmann. Den Gästen bescheinigt er, eine „Top-Mannschaft mit guten Fußballern“ zu sein. Aus personeller Sicht muss Gehrmann zwei Spieler ersetzen. Kapitän Buddy Nitschke wird wohl ein wenig länger ausfallen und „einer unserer Stürmer ist mit einer Prellung voraussichtlich nur das eine Spiel nicht dabei.“

Der Sieg der Gäste im Extertal hat auch bei Gäste-Coach Michael Krügel Eindruck hinterlassen: „Wir sind gewarnt durch den Sieg von Talle/Westorf, im Vorbeigehen nehmen wir da die Punkte nicht mit.“ So erwartet Krügel „ein Geduldsspiel, Talle/Westorf wird eher defensiv ausgerichtet sein und versuchen, mit schnellen Gegenstößen zum Erfolg zu kommen. Sie haben da schon ein paar gute Leute, vor allem in der Offensive“, weiß der Coach. Er hat mit der Rückkehr von Oguz Erk, der unter der Woche beruflich unterwegs war, einen vollen Kader, „sodass der ein oder andere in der zweiten Mannschaft aushelfen kann, die vor uns spielt.“

Max Meckelmann hat ab 15:00 Uhr die Spielleitung.

 

FC SSW vs. FC Unteres Kalletal

(ab). Dem FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen steht „eine echte Aufgabe ins Haus“, weiß Markus Kettern. Denn: „UK hat nach bescheidenem Start inzwischen wieder zu alter Stärke gefunden und bereits im letzten Jahr haben wir uns sehr schwergetan.“ Zwar konnte man in „zwei guten Partien das bessere Team stellen, konnten das aber nicht in die entsprechenden Tore ummünzen.“ 0:0 und 1:0 endeten die Spiele letzte Saison aus Sicht der Gastgeber. „Genau da werden wir versuchen es besser zu machen und damit die Punkte zu sichern“, hofft Kettern auf eine bessere Chancenverwertung. Unter der Woche grassierte die Grippewelle in Dörentrup, „einige Spieler sind mit Grippe und Erkältung ausgefallen. Ich gehe aber davon aus, dass die meisten Sonntag gesund zurückkehren werden.“

Auch UK-Coach Sven Mingram bezeichnet den FC SSW als „den härtesten Brocken, den man bekommen kann. Der Topfavorit auf die Meisterschaft.“ Mingram gerät beinah ins Schwärmen, wenn er über den kommenden Gegner spricht: „Mir gefällt bei Spork besonders der Aufbau im Spiel, die Verlagerung der Seiten, die Raumaufteilung und das Positionswechsel im Spiel, sie haben eine gesunde Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Wilden, sie haben sich dieses Jahr nochmal weiterentwickelt, auch dank des Trainers.“ Die Vorfreude ist groß im Lager der Kalletaler, auch, weil man dem FC SSW auf Augenhöhe begegnen kann: „Meine Mannschaft hat sich die letzten Wochen gefangen, auch dank der Personalien. Natürlich wissen wir, dass es schwer wird, aber wir fahren mit breiter Brust nach Spork, wollen an die letzten Erfolge anknüpfen und natürlich auch was Zählbares mitnehmen. Wir haben nichts zu verlieren.“ Denn der FC SSW ist „jetzt mit der Tabellenführung der Gejagte. Jede Mannschaft wird motiviert bis in die letzten Haarspitzen sein. Natürlich ist es die beste und auch ausgeglichenste Mannschaft, trotzdem sind sie auch schlagbar.“ Der Coach fordert einen mutigen Auftritt seiner Truppe: „Wir dürfen uns nicht verstecken. Wir wollen agieren, nicht nur reagieren. Wir wollen mit kühlem Kopf Fußball spielen und Spork einen heißen Kampf bieten, mit schnellem Kurzpassspiel durchs Mittelfeld und schnellen Abschlüssen zum Erfolg kommen. Wenn das Fußballspielen gegen so einen Gegner keinen Spaß macht, dann weiß ich nicht, gegen welche Mannschaft sonst.“

Raphael Awasty leitet die Begegnung, um 15:00 Uhr ist Anstoß.

 

TuS Lüdenhausen vs. TBV Jahn Alverdissen

(ab). Erst nach dem freitäglichen Abschlusstraining wird Tim Schauf wissen, wie um mit wem er das Spiel gegen den TBV Jahn Alverdissen angehen kann. „Philip Pröhlemeier, der Dienstag am Knie operiert wurde, wird mir bis zu seiner Genesung helfen, die Mannschaft gut auf die Gegner einzustellen“, weiß Tim Schauf einen kompetenten Nebenmann an seiner Seite. Zurückkehren werden am Sonntag Stock und Newger, Kevin Strate wird wohl noch pausieren müssen.

TBV-Betreuer Tim Rose hat großen Respekt vor dem Gastgeber: „Mal wieder eine sauschwere Aufgabe für uns. Auswärts Lüdenhausen, Kreisliga A-Absteiger und Tabellendritter, da nimmst du nicht mal eben etwas Zählbares mit.“ Bei Alverdissen „muss am Sonntag alles passen, dann könnten wir möglicherweise als klarer Außenseiter punkten.“ In Sachen Personal ändert sich zahlenmäßig zumindest nichts: „Die beiden gesperrten Spieler dürfen wieder ran, dafür weilen zwei andere im Urlaub.“

Cemil Türkoglu hat ab 15:00 Uhr die Spielleitung.

 

FC Donop/Voßheide vs. VfL Lüerdissen II

(hk). Nicht gerade wunschgemäß verläuft die bisherige Serie aus Sicht des FC Donop/Voßheide. Rang vier nach zehn Partien suggeriert zunächst eine gute Zwischenbilanz. Die acht Zähler Rückstand auf den Spitzenreiter FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen bedeuten aber ein echtes Brett. Nun gastiert der gute Aufsteiger VfL Lüerdissen II in der Passadekampfbahn in Voßheide. Partout kein Buch könnte FC-Trainer Ralf Ackmann über die Jungs aus dem Waldstadion schreiben, räumt er immerhin ein: „Sicher ist der eine und andere Spieler vom Namen bekannt.“ Als eine Gefahr bezeichnet er, dass stets auch Akteure aus der Erstvertretung in die Reserve abkommandiert werden können. „Nichtsdestotrotz sollte unser Anspruch sein, gegen eine zweite Mannschaft gewinnen zu wollen, wenn nicht sogar zu müssen“, betont Ackmann die eigene Anspruchshaltung. Auch der zwölfte Mann wird nach Einschätzung vom Don/Voss-Coach ausreichend vor Ort sein. Immerhin finden durch das parallel in Voßheide stattfindende Oktoberfest dort vier Partien statt. „Dementsprechend sollten wir uns auch auf eine gute Unterstützung freuen und uns auch positiv präsentieren!“ Auf die Spieler Jan Lüpke, Fabian Becker und René Nolting, wohl auch auf Fänger Pascal Neumann muss Ackmann wohl verzichten. Er gibt sich aber positiv gestimmt, wenn er Lippe-Kick in den Notizblock diktiert: „Aber wenn wir uns wieder auf unsere Tugenden besinnen, bin ich davon überzeugt, dass wir erfolgreich sind!“

Immerhin neun Punkte Differenz weist der VfL Lüerdissen II im Vergleich zum FC Donop/Voßheide auf. Alexander Riegler, der VfL II-Spieler, gibt sich realistisch: „Wir gehen am Sonntag als glasklarer Außenseiter ins Spiel gegen Don/Voss!“ Die Personalsituation liest sich mäßig. Daher prognostiziert Riegler im Lippe-Kick-Gespräch: „Um am Sonntag was mitnehmen zu können, muss bei uns sehr viel passen, das ist die Herausforderung!“ Ein Versprechen gibt er bei Lippe-Kick bereits ab: „Und wir werden sicherlich nicht kampflos das Spiel hergeben!“ Immerhin: Zuletzt teilte man sich im heimischen Waldstadion beim 1:1 gegen den TuS Almena die Punkte.

Spielleiter ab 15:00 Uhr: Melih-Ahmet Güler.

 

TuS Almena vs. SG Extertal/Laßbruch/Silixen

(ab). Es ist Derby-Time im Extertal. Der TuS Almena empfängt seinen Nachbarn. „Mit der SG kommt am Sonntag ein starker Gegner zu uns“, meint Christian Brandt. „Sie haben eine junge Truppe, mit Matze Hild und Schneider aber auch zwei erfahrene Kicker in ihren Reihen.“ Seine Mannschaft sieht Brandt „als Underdog“ in das Spiel gehen, „wir werden die Punkte jedoch sicherlich nicht kampflos hergeben.“ Schwerwiegende Folgen in Sachen Personal hat das letzte Spiel gegen Lüerdissen II. Bünte und Brandt sitzen ihre Sperren ab, Stumpenhagen fehlt urlaubsbedingt, zum Felde und Frey stehen auf der Kippe. Dafür stoßen Thoben und Sentker wieder zum Kader dazu. Christian Brandt freut sich: „Derby bei bestem Wetter, was kann es schöneres geben?“

Die SG Extertal/Laßbruch/Silixen will im Derby eine Reaktion zeigen auf die erste Niederlage der Saison bei der SG Talle/Westorf am vergangenen Sonntag. Mit einem Sieg im Nachholspiel gegen Bega/Humfeld am Donnerstag hätte die SG wieder gleichziehen können mit Tabellenführer FC SSW, doch ein Stromausfall in Laßbruch machte dem Plan einen Strich durch die Rechnung. Für Sonntag erwartet Coach Christian Ziereis „ein heißes Derby. Almena wird alles dafür tun, dass sie uns schlagen.“ Er vermutet: „Sie werden es uns sehr schwer machen. Almena kann sehr diszipliniert spielen.“ Dafür gilt es die richtige Antwort zu finden. Unterstützung bekommt die SG vom Seitenrand: „Ich weiß, dass unsere Zuschauer zahlreich erscheinen werden, wie bis jetzt in jedem Spiel, das ist echt überragend, wie viele sonntags den Weg zum Sportplatz finden. Ob heim oder auswärts.“

Michael Tautz wird das Extertal-Derby leiten, um 15:00 Uhr geht es los im Bükerfeld.

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