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Kreisliga B Detmold

Vorberichte 19. Spieltag 18/19 B Detmold

Der 19. und letzte Spieltag des Jahres steht am Samstag an. Und es gibt gleich zwei Spitzenspiele, auf die man sich freuen kann. Lippe-Kick weiß mehr.

Spitzenspiel und Verfolgerduell zum Abschluss

Kreisliga B Detmold (ab). Am letzten Spieltag des Jahres gibt es in der Kreisliga B Detmold nochmal so einige Highlights. Zum einen trifft Tabellenführer CSL Detmold auf den ersten Verfolger FSV Pivitsheide. Und der Tabellendritte SF Oesterholz/Kohlstädt hat die fünftplatzierte SG Sabbenhausen/Elbrinxen zu Gast. Definitiv auf einem Abstiegsrang überwintern werden die SG Klüt/Wahmbeck und TuRa Heiden II, beide wollen aber den Rückstand noch einmal verkürzen, müssen dabei in Falkenhagen bzw. bei Istrup/Brüntrup punkten. Sich weiter von den unteren Rängen absetzen will die SG Belle/Cappel, mit dem FC Augustdorf II ist ein Tabellennachbar zu Gast. Oben dran bleiben will der BSV Müssen. Am Samstag geht es zum Hakedahler SV. Außerdem spielt der SuS Pivitsheide II gegen den TuS Eichholz/Remmighausen. Die SG Hiddesen/Heidenoldendorf II hat spielfrei und genießt die Winterpause bereits.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SG Belle/Cappel vs. FC Augustdorf II

(ab). Die SG Belle/Cappel ist auf einem guten Weg in Richtung Tabellenmittelfeld. Oder zumindest weg von den Abstiegsrängen. Fünf Punkte beträgt der Puffer auf TuRa Heiden II auf Rang 15. Zuletzt lief es allerdings auswärts besser als in Heimspielen. Während in Hakedahl und in Brüntrup gewonnen wurde, gab es in den letzten beiden Heimspielen Niederlagen. Das Ganze relativiert sich allerdings, wenn weiß, dass mit dem FSV Pivitsheide und Oesterholz/Kohlstädt zwei Aufstiegsanwärter zu Gast waren. Mit dem FCA II kommt nun ein Gegner auf Augenhöhe. Das Hinspiel ging äußerst unglücklich mit 0:1 verloren. „Da hatten wir etwas Pech und einen überragenden Torwart gegen uns“, so Coach Timo Welsandt. Nun will man sich die Zähler zurückholen und „versuchen, die Punkte in Belle zu lassen. Sollte uns das gelingen, könnten wir uns etwas von unten absetzen.“ Welsandt muss allerdings auch diesmal einige Spieler setzen. Hartmann-Paulsen, Glapa, Reilender, Färber und Jankowski werden fehlen.

In ganz ordentlicher Form präsentieren sich auch die Sandhasen. Zwar gab es am Sonntag eine ziemlich unglückliche Niederlage gegen Falkenhagen, doch in der Woche zuvor schoss man den SuS Pivitsheide II mit 6:0 ab und erreichte davor ein 2:2 in Hakedahl. Dennoch liegt der FCA II in der Tabelle einen Punkt hinter der SG Belle/Cappel. Ein Umstand, den man schnellstmöglich bereinigen möchte. „Wir und Belle wollen das Jahr mit einem Sieg beenden. Das ist doch klar“, meint Adam Penkalla, der sich noch erinnert: „Das Hinspiel war ein sehr ausgeglichenes Spiel.“ Und man weiß auch, „dass es Samstag schwer wird.“ Von einem „spannenden Spiel“ geht Penkalla deshalb auch aus. Das sieht Simon Janzen ähnlich, der sich erinnert: „Im Hinspiel sind sie taktisch diszipliniert aufgetreten und waren als kollektiv stark und legen vermutlich mehr Wert auf das kämpferische.“ Die Sandhasen haben im Training den Fokus „auf das Passspiel und das Pressing gelegt.“ Die Hinrunde bezeichnet Janzen als „verkorkst“, weshalb man sich „natürlich mit einem Sieg verabschieden“ will. Wichtig wird sein, „100 % zu geben und nicht wie so oft nur spielerisch besser zu sein, sondern auch kämpferisch.“ Fehlen werden dem FCA II neben den Langzeitverletzten auch Dominik Wehmeyer, Markus Golze, Raphael Kampmeier und Lukasz Kuchenbeker.

Um 14.30 Uhr ist Anstoß auf dem Sportplatz in Belle. Geleitet wird die Begegnung vom Unparteiischen Florian Günnewich.

 

CSL Detmold vs. FSV Pivitsheide

(ab). Der CSL Detmold geht als Tabellenführer ins Spitzenspiel. Das Hinspiel am fünften Spieltag der Saison hat der Absteiger ziemlich unnötig verloren. „Im Hinspiel konnten wir unsere Chancen nicht in Zählbares ummünzen und haben insgesamt zu viele Konter-Gelegenheiten zugelassen“, erinnert sich Alfred Leingang, der mit einem „selbstbewussten Gegner“ rechnet, „der sowohl das Spiel gestalten, als auch auf Konter spielen kann und wie uns vom Hinspiel bekannt, hart kämpft um selbst auch Punkte mitzunehmen.“ Angesichts der Tabellensituation ist von einem „Spiel auf Augenhöhe“ auszugehen. Der CSL Detmold wird versuchen, sein „Spiel auf das Spielfeld zu bringen, früh zu attackieren und mehr Chancen zu kreieren und zu verwerten.“ Schließlich sollen die Punkte in Hohenloh bleiben. Die Marschroute: „Wie auch schon in den letzten Spielen werden wir versuchen, das Trainierte über 90 Minuten auf den Rasen zu bringen, um den Gegner wenig Raum zu geben und damit wenig zuzulassen.“ Und auch die Tatsache, dass man weiterhin auf einige Spieler verzichten muss, tut dem Selbstbewusstsein keinen Abbruch: „Wir bauen auf unseren gesamten Kader. Einige Spieler kehren zurück, andere sind nicht da oder verletzt.“

„Von einem Topspiel ins andere“ geht es für den FSV Pivitsheide. Nach dem 3:3 am vergangenen Sonntag beim BSV Müssen steht dem Tabellenzweiten „mit CSL der nächste Aufstiegsaspirant gegenüber.“ Und damit auch „eine der besten Mannschaften der Liga“, findet FSV-Spielmacher Jürgen Bolinger. „CSL wird einiges von uns abverlangen, das hat der BSV letzte Woche aber auch“, war das Unentschieden ebenfalls ein Zeichen der tollen Moral. Aus einem 1:3 wurde in den letzten 20 Minuten noch ein 3:3. Bolinger hofft, dass man „die am Samstag hoffentlich wieder sehen kann.“ Schließlich hat man sich zum Ziel gesetzt, „als Herbstmeister in die Winterpause zu gehen.“ Vorausgesetzt, dass „das Spiel stattfinden sollte.“ Falls ja, wird der FSV aus personeller Sicht diesmal gut dastehen: „Da das Spiel der zweiten Mannschaft ausfällt, können wir mit den starken Jungs unserer Reserve rotieren.“

Der Schiedsrichter kommt aus dem Kreis Herford, Dirk Ellerbrock vom BV Stift Quernheim wird sich der Leitung des Top-Spiels annehmen. Um 14.30 Uhr ist Anstoß auf dem Sportplatz Hohenloh.

 

SF Oesterholz/Kohlstädt vs. SG Sabbenhausen/Elbrinxen

(ab). Bevor Björn Brinkmann auf den kommenden Gegner schaut, schickt er erst einmal ein Stoßgebet gen Himmel. Der Wettergott ist der Empfänger: „Wir hoffen, dass das letzte Spiel witterungsbedingt natürlich noch stattfinden kann.“ Schließlich will man „die Hinserie nochmal mit einem Sieg positiv abschließen.“ Und da das letzte Spiel in Heiden nur 1:1 endete, soll am Samstag die SG dran glauben. Dann könnten die Sportfreunde auch „zufrieden in die Pause gehen“ und sich auf eine „hoffentlich erfolgreiche Rückserie vorbereiten.“ Allerdings hat man „mit Sabbenhausen nochmal einen Kracher vor der Brust, der uns nochmal alles abverlangen wird.“ Das war schon im Hinspiel der Fall, als die Sportfreunde „eines der schlechteren Spiele absolviert“ hatten, aber dennoch als Sieger vom Platz gingen. „Das müssen wir Samstag besser machen“, will sich der Obmann nicht nochmal auf das Glück verlassen. „Sabbenhausen wird versuchen, aggressiv nach vorn zu spielen, um zu gewinnen, da sie den Abstand nach oben verringern wollen“, rechnet Brinkmann mit einem ganz anderen Spiel als noch am Sonntag gegen defensiv aufgestellte Heidener. Da zwei offensivstarke Mannschaften aufeinandertreffen, meint Brinkmann: „Die bessere Abwehrleistung wird das Spiel gewinnen, denn beide Mannschaften verfügen über ein riesen Potenzial nach vorn.“ Er ist „zuversichtlich, dass wir mit unserer Heimstärke dieses meistern werden.“ Auf heimischem Platz ist Oesterholz/Kohlstädt nach acht Spielen noch ungeschlagen. Auch in Sachen Personal gibt es gute Neuigkeiten: „Alle sind soweit fit.“ „Ich freue mich auf einen geilen Fussball-Samstag“, kann es Brinkmann kaum abwarten.

Die Vorfreude auf das Spiel ist auch bei den Gästen groß. Zwar konnte man die letzten beiden Spitzenspiele in Müssen bzw. bei CSL Detmold nicht gewinnen. „Da sind wir auch traurig drüber, das hat uns sehr getroffen. Beide Spiele waren knapp und hätte auch andersrum ausgehen können“, so Coach Sven Großmann. Aber umso größer ist der Ansporn, den Sportfreunden die drei Punkte zu klauen. „Wir haben das letzte Spiel vor der Brust und gehen, wie immer, mit dem Gedanken ins Spiel, zu gewinnen.“ Die Sportfreunde sieht Großmann als „Favorit, sie haben einen Lauf und zuhause noch kein Spiel verloren. Das wird eine harte Nuss.“ Motivation zieht man auch aus dem Hinspiel: „Das haben wir unglücklich verloren, da waren wir auch die bessere Mannschaft.“ Rang drei, das ausgerufene Ziel zur Winterpause, kann zwar nicht mehr erreicht werden, aber man könnte mit einem Sieg in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen bleiben und dann im neuen Jahr noch einmal oben angreifen. Aber: „Sie werden alles daransetzen, uns zu schlagen“, vermutet Großmann. Die Langzeitverletzten Colin Moor und Fabian Ahlers verpassen auch dieses Spiel, ansonsten sind alle Mann an Bord und „hoffen, dass wir mindestens einen Punkt mit nach Hause nehmen können.“

Cumali Colak ist ab 14.30 Uhr der Leiter dieses Spiels.

 

SV HW Falkenhagen vs. SG Klüt/Wahmbeck

(ab). Elf Punkte holte der SV HW Falkenhagen aus den letzten fünf Spielen. Zuletzt gelangen sogar drei Siege am Stück, alle drei auf fremdem Platz. Damit hat man sich in die obere Tabellenhälfte geschoben. Das Hinspiel hat Falkenhagen allerdings knapp mit 0:1 verloren, weshalb man mit der SG Klüt/Wahmbeck noch eine Rechnung offen hat. Sollte der vierte Sieg in Serie dabei herausspringen, ist für Falkenhagen sogar der Sprung auf den fünften Tabellenplatz möglich.

Ihre Serie beenden wollen die Jungs der SG Klüt/Wahmbeck, die mittlerweile seit elf Spielen ohne Punkt sind, am vergangenen Sonntag nach vier torlosen Spielen in Folge aber immerhin mal wieder einen Treffer erzielen konnten. Das 1:0 im Hinspiel war nur einer von zwei Saisonsiegen und der erste Sieg gegen Falkenhagen überhaupt bei bisher fünf Anläufen. Lars Stöffgen geht davon aus, „dass es wie im Hinspiel ein eher kampfbetontes Spiel wird.“ Das Problem zuletzt: Man leistet sich vor allem defensiv zu viele Fehler. Aber: „Wenn wir die kleinen Fehler vom letzten Spiel abstellen, sehe ich es durchaus als machbar an, drei Punkte mit nach Hause zu nehmen“, ist Stöffgen zuversichtlich, dass man den Rückstand auf das rettende Ufer verkürzen kann.

Spielleiter ist ab 14.30 Uhr der Sportsfreund Cemil Türkoglu.

 

SuS Pivitsheide II vs. TuS Eichholz/Remmighausen

(hk). Ganz viel Wiedergutmachung muss die Reserve des SuS Pivitsheide gegen den TuS Eichholz/Remmighausen betreiben, gab es doch im Hinspiel eine ganz bittere 0:6-Niederlage. SuS II-Kicker Henning Diekmann verrät schließlich bei Lippe-Kick: „Unsere Marschroute war, aus den letzten zwei Spielen vor der Winterpause sechs Punkte zu holen, um die Rückrunde gut abzuschließen.“ Die halbe Miete ist bereits eingefahren worden, gab es einen Sieg gegen die SG Klüt/Wahmbeck. Die Zuschauer an der Hebbelstraße dürfen sich freuen, sind die letzten Duelle der beiden doch stets wahre Torfestivals gewesen. Im letzten Heimspiel gegen den TuS E/R gab es einen Heimsieg für die Pivitker.

Mit „keinem einfachen Spiel“ rechnet TuS-Kicker Felix Tcheon. Die Vorfreude, dass es auf den Hartplatz an der Hebbelstraße geht, hält sich bei den Kunstrasen-Kickern aus Eichholz/Remmighausen in Grenzen. Tcheon befürchtet bereits aus Erfahrungswerten: „Auf dem Ascheplatz tun wir uns immer etwas schwieriger und SuS II steht auch nicht schlecht da“, belegen die Müller-Männer doch den respektablen achten Rang. Zwei Punkte hinter dem TuS stehen die Pivitker, weshalb Taktgeber Tcheon klarstellt: „Trotzdem sind drei weitere Punkte Pflicht.“ Die mögliche Erfolgstaktik: „Wir müssen körperlich dagegenhalten und vorne unsere Chancen, die wir bekommen werden, nutzen.“

Herbert Indenbirken pfeift das Spiel ab 15.00 Uhr an.

 

Hakedahler SV vs. BSV Müssen

(hk). Nach dem aktuellen Stand der Dinge rechnet Nuri Kurt vom Hakedahler SV, dass dieses Spiel ausfallen wird, sollte es auch zukünftig so nass bleiben. Das Manko im eigenen Spiel benennt Kurt eindeutig: „Wir haben derzeit keine Spielstabilität und tun uns gegen jeden Gegner schwer.“ Dazu gesellt sich der Gegner. Kurt warnt, hebt mahnend den Zeigefinger, wenn er bei Lippe-Kick erklärt: „Müssen ist eine spielstarke Mannschaft, es wird schwer gegen die. Mal schauen, welche Spieler zur Verfügung stehen“, möchte er sich ganz bewusst im Personalsektor nicht zu sehr in die Karten schauen lassen.

Im Hinspiel, so Brinkmanns Erinnerung an den Hakedahler SV, habe der Gegner sich „nicht so stark präsentiert wie erwartet und das lag, glaube ich, etwas daran, dass sie nicht als Team aufgetreten sind, obwohl sie über gute Einzelspieler verfügen“, mutmaßt er im Lippe-Kick-Talk in Erinnerung an den 5:0-Hinspielerfolg seiner Mannen. Auch er hat erkannt, dass die frischen Resultate eher gegen den HSV sprechen. Dennoch bescheinigt er dem Tabellenzehnten, über genügend Talent zu verfügen, um einen anspruchsvollen Gegner darzustellen. Dies ändert aber nichts daran, dass der Co-Trainer vom aufstiegsinteressierten Tabellenvierten mit dem Ziel der optimalen Punkteausbeute in dieses Spiel geht. Brinkmanns Wunsch ist eindeutig: „Wir müssen zu unserem Spiel finden, da hatten wir die letzten Wochen gerade in der ersten Hälfte immer wieder Schwierigkeiten und haben erst unter Drucksituationen die nötige Spannung gefunden, um ein Spiel erfolgreich bestreiten zu können. Das soll diesmal definitiv vermieden werden!“ Problematisch liest sich die Kadersituation bei den Blau/Weißen, werden doch speziell im Angriffsbereich einige wichtige Akteure fehlen. Ob Anton Habernoll und Mika Berhorst rechtzeitig Einsatzfähigkeit beweisen können, ist noch nicht geklärt. Mehmet Karaca und Marcel Esselmann fehlen weiterhin verletzungsbedingt. Ein Stimmungsaufheller: „Leon Ernst und Thorben Pöhl, die auf Grund von Verletzungen früh reinkamen gegen FSV, haben mit zusammen drei Toren jedoch voll eingeschlagen und sind keine schlechteren Optionen“, sagt Jan Brinkmann.

Jochen Diederich ist um 17.00 Uhr der Schiedsrichter für diese Begegnung zwischen zwei technisch starken Teams.

 

SG Istrup/Brüntrup vs. TuRa Heiden II

(ab). Im letzten Spiel des Jahres will die SG Istrup/Brüntrup noch eine Rechnung begleichen, denn das Hinspiel in Heiden ging mit 1:2 verloren. „Das Hinspiel war nicht gerade eine Glanzleistung“, erinnert sich Roy Wangert nur ungern zurück und fordert: „Wir wollen gerade nochmal im letzten Heimspiel unseren Fans zeigen, dass wir zu Hause auch gewinnen können. In Brüntrup haben wir bis jetzt keine guten Spiele gezeigt, dass wollen wir ändern.“ Und so ist es das Ziel, „mit einem Sieg in die Winterpause zu gehen.“ Doch nicht nur aufgrund des Hinspiels ist man gewarnt. Wangert vermutet: „Es wird nicht gerade leicht gegen Heiden II. Da Heiden wie Heidenoldendorf gut verteidigt und gefährlich kontert.“ Deshalb gilt es, genau diese Konter „gut zu verteidigen und sicher unser Spiel aufzuziehen.“ Und auch, wenn der stark in Mitleidenschaft gezogene Platz in Brüntrup „sicher nicht einfach zu bespielen“ sein wird, will die SG ihr eigenes „Spiel durchbringen und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen.“ Dafür wird es wichtig sein, „die Zweikämpfe im Mittelfeld für uns zu entscheiden.“

Auch TuRa-Coach Andreas Reil erinnert sich: „Das Hinspiel haben wir 2:1 gewonnen. Das war ein hartes Stück Arbeit.“ Und genau das erwartet Reil auch für Samstag. Seine Mannschaft hat aber „keinen Druck und kann befreit aufspielen. Istrup ist klarer Favorit in ihrem Heimspiel“, so der Coach. Die Kaderplanung kann erst am „späten Freitagnachmittag“ abgeschlossen werden. Fest steht einzig, dass David Goltermann wegen einer Gelbsperre und Patrick Gerwien aus Verletzungsgründen nicht mitspielen können. „Ansonsten schauen wir mal“, gibt sich Andreas Reil auch in dieser Angelegenheit ganz entspannt.

Um 17.00 Uhr geht es erst los, geleitet wird das Spiel von Bahman Kiadaliri.

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