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Kreisliga A Lemgo

RSV Barntrup – Funktastischer Transfer

Dieser Wechsel könnte der Schlüssel zum Aufstieg sein. Jakob Funk gibt sein Comeback. Lippe-Kick weiß mehr dazu.

Neuer, alter Kreativkünstler

 

Kreisliga A Lemgo (hk). Respekt, Rote Teufel. Ein echter Transfercoup ist unanfechtbar dem RSV Barntrup gelungen. Zauberkünstler Jakob Funk gibt nach 18 Monaten beim Landesligisten Spielvereinigung Bad Pyrmont sein Comeback beim Klassenbesten der A Lemgo. Stetig blieb die Verbindung zum Mittelfeldspieler weiterhin bestehen, ist er doch ein Barntruper Eigengewächs, hat er doch schon in der Jugend beim Verein aus dem Waldstadion gespielt. RSV-Boss Andreas Schlingmann führt erklärend bei Lippe-Kick hinzu: „Seine früheren Mitspieler sind immer noch beim RSV aktiv, von daher waren wir ständig im Kontakt.“

Von Henning Klefisch

 

J. Funk

Die ambitionierte Anspruchshaltung bei Funk ist leicht nachvollziehbar gewesen, hat er im Team von Coach David Odonkor doch die Möglichkeit erhalten, in der Landesliga aktiv zu sein. Viele Kicker hat der Shootingstar der Weltmeisterschaft 2006 hinzugeholt. Die Auswirkung: „So konnte man nicht sicher sein, auch ständig in der Mannschaft zu spielen. Jakob ist aber jemand, der auch brennt, auf dem Platz zu spielen“, braucht der Filigranfußballer Spielzeit, die er wohl bei den Nordlippern erhalten wird. Der Funk-Transfer wird als Vorgriff auf die neue Serie gesehen, in der der Absteiger gerne auch der Aufsteiger sein möchte. Schlingmann begründet: „Man schaut ja immer, dass man die Qualität in der Mannschaft erhöht. Jakob wollte gerne wechseln, um mehr zu spielen.“ Hervorragend ist die Beziehung zu Bad Pyrmont gewesen, weshalb der Wechsel schon jetzt über die Bühne gebracht worden. Andreas Schlingmann spricht deshalb von einer „win-win-Situation.“

 

Kampf um die Stammplätze voll entbrannt

Der Druck, dass durch diesen Königstransfer unbedingt der Sprung zurück in den überkreislichen Fußball gelingen soll, soll nicht ausufern. Für den Mr.

A. Schlingmann

RSV Barntrup ist auch weiterhin eine Platzierung unter den Top drei das erklärte Ziel, sagt er doch gegenüber Lippe-Kick ganz entspannt: „Wir müssen nicht aufsteigen, können aber. Das ist eine gute Ausgangslage.“ Die Erfolgstugenden sind unübersehbar. Die Mannschaft hat Spaß am Kicken, das Miteinander ist freundschaftlich geprägt, auch die Motivation ist im stark besetzten Kader groß, hat sich RSV-Cheftrainer Daniel Barbarito doch über eine ausgezeichnete Trainingsbeteiligung in der Hinserie erfreuen dürfen. Das Casting in den Übungseinheiten ist vorbildlich, ist der Kampf um die Kaderplätze doch frappant. Der Konkurrenzkampf wird durch die Rückholaktion von Jakob Funk noch weiter forciert. Auch die bisherige Hallenrunde lief nach Maß, hat man sich doch mit sechs Siegen für die Endrunde der lippischen Hallenmeisterschaften in Lemgo qualifizieren können. Das Glück des Tüchtigen blieb den Barntrupern ebenfalls hold, gab es doch bis dato kaum Verletzte. Andreas Schlingmann befindet: „Für unseren Trainer ist das sicher eine gute Ausgangslage. Auch für den RSV und die Verantwortlichen im sportlichen Bereich, André Köller und Wolle Tiedt, eine gute Situation.“ Auch erfreulich: „Die Planungen für die neue Saison sind im vollen Gang und so konnte schon eine wichtige Personalie im Winter vollzogen werden“, merkt man Schlingmann die Begeisterung für den Funk-Deal an.

 

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