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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 21. Spieltag 18/19 A Lemgo

Spitzenspiel, Kellerkracher, Derbys. Diese Runde hat alles, was das Fußballerherz begehrt. Das weiß auch Lippe-Kick und liefert euch Wissenswertes zum Spieltag.

Der Druck des TBV Lemgo II

 

Kreisliga A Lemgo (hk). Im Eröffnungsspiel dieses 21. Spieltags hat das Schlusslicht TBV Lemgo II den ebenfalls abstiegsbedrohten TSV Oerlinghausen II zu Besuch. Für die Hansestädter ist fast schon ein Heimsieg Pflicht, denn Siege gegen direkte Konkurrenten sind eminent wichtig. Ebenfalls äußerst spannend geht es beim zweiten Kellerkracher zwischen der SG Kalldorf und dem TuS Bexterhagen zur Sache. Bei einem Kalldorfer Sieg wäre das rettende Ufer erreicht. In ganz anderen Tabellenregionen schwirren der TuS Ahmsen und der RSV Barntrup umher, ist es das absolute Spitzenspiel, wenn der Dritte den Spitzenreiter in Empfang nimmt.

Von Henning Klefisch, Gerrit Barthelmeus & und Andre Bell

TBV Lemgo II vs. TSV Oerlinghausen II

 

(hk). Jetzt zählt es aber wirklich für den TBV Lemgo II, der unbedingt gewinnen muss, um die Chancen auf den Klassenerhalt realistisch zu wahren. Die Spiele werden weniger und wählerisch sollte man sich nicht präsentieren, wo und wann gepunktet wird. Am Sonntag geht es in das Aufeinandertreffen der Zweitvertretungen . gegen einen direkten Rivalen. Das Hinspiel haben die Bergstädter knapp mit 2:1 gegen die Hansestädter für sich entschieden. TBV II-Trainer Benjamin Rawe sagt: „Deswegen wissen wir, dass Oerlinghausen II eine gewisse Qualität auf den Platz bringen kann“, ist der Beweis auf dem Spielfeld erbracht worden. Das jüngste 4:0 der Boer-Boys über den TuS Sonneborn hat auch die Antennen gespitzt, wie Rawe klarstellt. Trotz der gegnerischen Qualität strebt Rawe mit seinem Team den Heimsieg an, will man Oerlinghausen II doch mit in den Abstiegskampf ziehen, zugleich den Abstand zum unteren Tabellenmittelfeld verkürzen. Ein Tipp ins Blaue würde die Aufstellungen betreffen, meint Rawe doch treffend: „Wie sich zwei Reserve-Mannschaften sonntags aufstellen, ist immer eine spannende Frage.“ Dennoch rechnet er mit einer engen Partie, dessen Sieger die Mannschaft sein wird, die im Abwehrbereich konzentrierter agiert. Ali Celik muss rotgesperrt zuschauen, Lennart Hülsmann ist verletzt und Jonas Hildebrand nicht vor Ort.

 

Erneut bekommt es der TSV Oerlinghausen II in einem Aufeinandertreffen mit einem direkten Konkurrenten im Tabellenkeller zu tun. Diese Spiele besitzen bekanntlich eine außerordentliche Bedeutung, um sich von den unteren Rängen zu distanzieren. Vom letzten Tabellenplatz des TBV Lemgo II will sich TSV II-Coach Sebastian Boer nicht in Sicherheit wiegen lassen: „Lemgo II ist aktuell Schlusslicht, was allerdings nicht die Klasse dieser Mannschaft widerspiegelt!“ Er erwartet beim Aufeinandertreffen des Tabellenzwölften gegen den Letzten ein „sehr enges Spiel.“ Das 4:0 aus dem Heimspiel gegen den TuS Sonneborn hat ihm sehr gefallen, erhofft er sich eine unmittelbare Wirkung: „Wir hoffen, den Schwung mitnehmen zu können, um in Lemgo zu punkten“, implementiert dieses Spiel eine vorentscheidende Bedeutung im Tabellenkeller.

Carsten Grandt ist um 13.00 Uhr der Spielleiter auf dem Jahnplatz in Lemgo.

 

SV Werl-Aspe vs. TuS Asemissen

(hk). Die Aufgaben werden nicht leichter für den SV Werl-Aspe. In der Vorwoche geriet man beim 1:7 in Barntrup gehörig unter die Räder. Nun kommt es zum Stelldichein mit dem nächsten aufstiegswilligen Bezirksliga-Absteiger: Der TuS Asemissen gastiert in der Kurstadt. Aspe-Co-Trainer Carsten Voelzke erklärt: „Mit Asemissen haben wir die nächste Top-Mannschaft vor der Brust!“ Er gibt zugleich folgende Devise aus: „Wir werden versuchen, so lange wie möglich, Paroli zu bieten. Das wird aber extrem schwer, da wir wieder nur einen Mini-Kader zur Verfügung haben“, ist die Ausfallliste lang, zudem prominent besetzt. Die Fehlenden: Fröhling (Südamerika), Plail, Seipt (beide im Ski-Urlaub), Liese und Hanewacker (beide privat unterwegs). Auf der Kippe stehen Meßmann, Niehaus, Allevato und Schneider.

Nichts Gewöhnliches erwartet Asemissen-Kicker Gerrit Barthelmeus, führt er doch gegenüber Lippe-Kick aus: „Spiele gegen Aspe sind immer etwas Besonderes. Da ist immer Feuer drin.“ Nach ansprechenden Leistungen im Trainingssektor strebt der Tabellenzweite nach einem schmeichelhaften 2:1 im Heimspiel gegen den TSV Kirchheide nun eine überzeugende Leistung und einen Sieg in Aspe an. „Wir wollen den Titelkampf weiter offenhalten“, so die Maßgabe von Barthelmeus. Neben dem verletzten Tim Tews muss zudem auch auf die gesperrten Hatim Bahri (Gelbsperre) und Niklas Bergen (Gelb-Rot) verzichtet werden. Barthelmeus bedauert: „Alles sehr wichtige Spieler für uns, die aber der breite Kader gut kompensieren kann.“

Michael Joyce ist um 15.00 Uhr der Spielleiter auf dem Kunstrasenplatz in Aspe.

 

TSV Kirchheide vs. TuS Brake

(hk). Einen ganz markanten Unterschied der beiden Lokalrivalen hat TSV Kirchheide-Coach Andre Plaß registriert: „Brake ist gut aus der Winterpause gekommen. Wir dagegen hängen ein wenig hinterher.“ Nachdem seine Kirchheider das Hinspiel gewonnen haben, „werden wir versuchen, das zu wiederholen“, so Plaß. Ihm ist besonders wichtig: „Der Heimfluch muss endlich gebrochen werden“, um die heimischen Anhänger zu verwöhnen. Alexander Kurz plagen Knieprobleme, die ein Mitwirken verhindern. Ansonsten können die Hausherren ihre beste Formation aufbieten.

 

„Sonntag ist wieder Derbytime und Derbyspiele will man immer gewinnen“, liefert TuS Brake-Coach Axel Wehmeier hiermit eine nachvollziehbare Zielsetzung. Der Aufwärtstrend der Walkenfeld-Kicker ist unübersehbar, erkennt der Gästetrainer doch gewisse Parallelen zur Hinserie: „Wir haben aus den letzten vier Spielen exakt die gleiche Punktzahl geholt, wie in der Hinrunde und da wurden einige größenwahnsinnig und es hieß: Kirchheide und wir setzen uns oben fest. Mit 0:3 und ohne Chance haben die das Walkenfeld gestürmt“, möchte Brake die richtigen Lehren aus dem Hinspiel ziehen, „Am Westhang“ überzeugen und siegen. Im Vergleich zum Hinrundenduell hat sich die Tabellensituation etwas verändert, ist Kirchheide in Lauerstellung einen Platz und drei Punkte hinter Brake platziert. Um punktemäßig aufzuschließen, so glaubt Wehmeier, „wird Kirchheide alles daransetzen, das Heimspiel zu gewinnen.“ Mit der nötigen Reife und Weiterentwicklung im Gepäck, prophezeit aber Axel Wehmeier, dass seine Jungs auch beim direkten Tabellennachbarn bestehen können. Der in Münster studierende Tobias Schürmann und Laurin Sasse, der sich mit einem Schlüsselbeinbruch herumplagt, fehlen. Die einzigen Ausfälle. „Ich habe die Qual der Wahl. So gefällt mir das“, schnalzt der Brake-Coach ganz gepflegt mit der Zunge.

Im Stadion „Am Westhang“ leitet Erdogan Sayan um 15.00 Uhr diese Begegnung.

 

TuS Ahmsen vs. RSV Barntrup

(hk). Nachdem in der vergangenen Woche das Ahmser Gastspiel in Hohenhausen den nassen Wetterverhältnissen zum Opfer gefallen ist, wird nun das Heimspiel gegen den Spitzenreiter RSV Barntrup ausgetragen. TuS Ahmsen-Obmann Lothar Köhnemann sieht dies mit einem lachenden und weinenden Auge, erklärt er doch mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen: „Obwohl ich einen kompletten Ausfall des Spieltages sofort unterschreiben würde.“ Die malade eigene Personalsituation bewegt ihn zu dieser Aussage, möchte er die Plattform Lippe-Kick aber nicht nutzen, um mehr zu verraten. „Namen werde ich nicht nennen, damit zumindest bis 14:30 Uhr, also bis zum finalen Warmlaufen, so ein Hauch von Spannung in Barntrups Kickern vorhanden ist“, sollen die Roten Teufel doch überrascht werden. Köhnemann rückt immerhin ein bisschen heraus mit der Wahrheit: „Umschreiben würde ich es mir den Worten unseres Trainers: `Wenn sich ein Gegner drei, vier fehlende Spieler bei uns wünschen dürfte, würden diese Namen zu 90 Prozent fallen.“ Köhnemann, der als großer Anhänger der Wahrscheinlichkeitsrechnung gilt, will jetzt nicht melancholisch werden, sagt er doch energisch: „Wir haben eine Truppe auf dem Platz, die auf jeden Fall zu 100 Prozent dagegenhalten wird, und es dem Spitzenreiter schwermachen möchte.“ Lobende Worte hat er für den anstehenden Gegner parat: „Barntrup ist eine Top-Truppe, wie sie in den letzten Jahren, glaube ich, nicht mehr in der A-Liga gespielt hat. In allen Abteilungen sind sie sehr, sehr gut besetzt und somit nur an wenigen Tagen, und dann auch nur mit eigener Top-Besetzung und an einem sehr gutem eigenen Tag, zu knacken“, würde Lothar Köhnemann blanko unterschreiben, wenn es um die Signatur für einen Punkt geht. Zugleich will er mit seiner Meinung auch nicht hinter dem Berg halten, dass seine Enttäuschung immens ist, dass ausgerechnet gegen solch ein Großkaliber im ersten Spiel nach der Winterpause gestartet werden muss. Dem wissbegierigen Lippe-Kick-Reporter raunt er treuherzig zu: „Du kannst mir ruhig glauben, dass wir uns für das Rückspiel gegen diesen starken Tabellenführer etwas richtig Gutes vorgenommen hatten, aber es sieht bei uns jetzt leider nur nach einigermaßen Schadensbegrenzung aus“, kann der TuS Ahmsen wohl nur überraschen – bei dieser niedrigen Messlatte. Köhnemann wäre nicht Köhnemann, würde er sich nicht noch ein Hintertürchen offenlassen: „Aber dennoch wird Sonntag eine Truppe auflaufen, die sich gut verkaufen wird und hochmotiviert zeigen möchte und dabei unseren Platz drei im Auge hat“, wird nach menschlichem Ermessen dieser Treppchenplatz für den TuS Ahmsen in dieser Saison das Höchste der Gefühle sein.

 

Zunächst zeichnet es RSV Barntrup-Coach Daniel Barbarito aus, dass er ein aufmerksamer Lippe-Kick-Leser ist, gibt er doch schmunzelnd zu: „Nachdem ich mir die letzten Berichte zu den Spielen gegen Ahmsen von Lippe Kick nochmal durchgelesen habe, musste ich folgendes Fazit ziehen: das Saisonspiel haben wir glücklich mit einem Unentschieden zu Ende gebracht – sowie im Pokalspiel irgendwie glücklich fünfmal das Tor getroffen. Aus diesem Grund war ich am überlegen, meinen Jungs diese Woche vom Training freizustellen.“ Die Konsequenz: „So gehen wir möglichst schlecht vorbereitet in das Spiel und haben gute Chancen, am Ende etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen“, fühle ich mich bei diesen Worten in meine Schulzeit zurückversetzt. Das Motto: Möglichst wenig Aufwand, gleich maximaler Ertrag. Oliver Sölter ist am Auge operiert worden, fehlt deshalb. Ingo Brand befindet sich im Kurzurlaub und Lucas Schmidt hat noch Probleme mit der Achillesferse. Beruhigend: 19 Akteure stehen im Kader.

Marko Grujic leitet die Partie ab 15.00 Uhr in der Werrekampfbahn in Ahmsen.

 

TuS Sonneborn vs. TuS Lipperreihe

(hk). Eine unglückliche und bittere Niederlage erlitt der TuS Sonneborn im Hinspiel in Lipperreihe. Im Vergleich zu den jüngsten Partien erhofft sich Tor-Hai Oliver Drawe eine erhebliche Leistungssteigerung von seinem Team, um sich für die Niederlage aus der Vorrunde zu revanchieren. Die Zielsetzung gibt die blau-weiße Tormaschine aus: „Wir wollen spielerisch mit Lipperreihe mithalten und Paroli bieten“, wird dafür erforderlich sein: „Wir müssen vor allem über die Außenpositionen gut verteidigen. Da hat Lipperreihe seine Stärken.“ Die vielen Ausfälle durch nicht vollständig fitte Spieler hat für eine eher bescheidene Trainingswoche gesorgt. Dennoch bleibt bei Drawe die Hoffnung bestehen: „Wir wollen den Abwärtstrend stoppen.“ Die Ausfallliste ist erheblich, muss Chefcoach Heiko Taube doch auf Marter, Kamlah, Niemeier, Westphal und Quast verzichten. Greimeier, Drifte, Begemann und Jannis Drawe sind angeschlagen. Die beiden Leader Reineke, der aus dem Urlaub zurückkehrt und der entsperrte Drawe stehen dem Trainerteam aber wieder zur Verfügung.

 

Die Gegneranalyse vom Lipperreihe-Coach Timo Blodow hat ergeben: „Der TuS steht ziemlich tief und lauert auf Konter. Nicht machen, sondern reagieren.“ Für sein Team ist entscheidend: „Da müssen wir sofort unser Spiel durchsetzen.“

Die Partie in Barntrup pfeift Sascha Kreye um 15.00 Uhr an.

 

TSV Schötmar vs. TuS Leopoldshöhe

 

(gb). Nach den zwei wichtigen Siegen aus den letzten beiden Spielen zeigt sich, dass Hoffnung beim TSV Schötmar aufgekeimt ist. „Die Anwesenheit im Training war sehr hoch, das bringt der Erfolg so mit sich“, berichtet Schriftführer Yasin Altinisik über die Trainingswoche. Auch am kommenden Sonntag gegen die Löwen aus Leopoldshöhe möchte der TSV einen oder mehrere Punkte im Kampf gegen den Abstieg holen. „Wir wissen, dass unser Gegner am Sonntag sehr stark ist, aber wir wissen, dass jedes Spiel ein Finale ist. Trotzdem lassen wir uns nicht abschrecken und wollen am Sonntag was Zählbares holen“, zeigt sich Altinisik zuversichtlich, auch an diesem Spieltag Punkte zu holen. Dabei fehlen wird der rotgesperrte Fatih Ilhan, alle anderen Spieler stehen zur Verfügung.

 

„Wir werden das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen und den Gegner nicht unterschätzen“, zeigt Löwen-Coach Sebastian Brosch Respekt vor dem TSV Schötmar. „Sie sind gut aus der Winterpause gekommen und es wird sicherlich ein gutes Spiel“, sind ihm die letzten positiven Ergebnisse der Salzufler-Vorstädter nicht verborgen geblieben. Im Vergleich zum letzten Sonntag erhofft sich Brosch eine bessere Chancenverwertung, sagt er: „Wenn wir unsere Zielsicherheit wiedererlangen, kommen wir definitiv für einen Sieg in Frage. Wenn nicht, wird es sehr eng“. Personell stehen alle Feldspieler zur Verfügung. Beide Torhüter fallen allerdings verletzungsbedingt aus, sodass der A-Jugend Keeper Seniorenluft schnuppern darf.

 

Michael Knöner ist der Spielleiter der Partie ab 15.00 Uhr im Lohfeld.

 

SG Ben/Hoh vs. VfL Lüerdissen

(gb). „Historisch gesehen ist Lüerdissen der klare Favorit“, erinnert sich Ben/Hoh-Coach Naki Sevgül, dass man in der Vergangenheit gegen die Lüerdisser eher wenig geholt hat. Dieses Mal möchte man aber einiges besser machen, vor allem im Vergleich zum Hinrundenspiel. Dort hat man schon früh mit 0:2 zurückgelegen. Sowas soll verhindert werden, sodass man in der Trainingswoche verstärkt die Defensivarbeit trainiert hat. „Vorne müssen wir unsere Chancen konsequent nutzen, viele werden wir nicht bekommen“, weiß er über die Defensivqualitäten des Gegners. Personell kann aufgrund von Urlaub und Verletzung nicht viel rotiert werden, weiß Sevgül aber, „dass jeder einzelne Spieler heiß auf einen Sieg ist“.

Ebenfalls „richtig heiß“ sind die Jungs von Lüerdissens Trainer Tim Steffen. Das hat zumindest die Trainingswoche gezeigt. „Es wird ein hartes Stück Arbeit gegen Ben/Hoh, die sicherlich mit viel Selbstbewusstsein nach dem Sieg gegen Leo am letzten Sonntag in diese Partie gehen werden“, weiß Steffen, dass ihm und seinem Team in dieser Partie nichts geschenkt werden wird. Gut vorbereitet werden sie die Reise nach Bentorf antreten. Nicht dabei sein werden definitiv Marcus Klewe und Tim Krüger die beide verletzungsbedingt passen müssen. Hinter dem Einsatz von Andre Kirsch steht noch ein Fragezeichen.

 

Marcel Liesegang ist der Schiedsrichter dieser Begegnung um 15.00 Uhr auf dem Rasenplatz in Bentorf.

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