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Kreisliga A Lemgo

Kreisliga A Lemgo – Vorberichte 7. Spieltag 19/20

Ein Spieltag voller Derbys. Lippe-Kick hat sich mit den Beteiligten der A Lemgo unterhalten. Schaut mal hier hinein.

Brake und der große Drang nach Punkten

Kreisliga A Lemgo (hk). Zu einem Siebener-Pack an Fußballspielen kommt es am folgenden Sonntag im Lemgoer Kreis-Oberhaus. Spielfreiheit genießt der Klassenbeste SC Bad Salzuflen, auch der SV Werl-Aspe. Dafür steht das vereinsinterne TBV-Duell im Fokus, wenn die Zweite die Erste in Empfang nimmt.  Weitere Derbys mit Attraktivitätspotenzial: Leopoldshöhe gegen Asemissen, Lipperreihe gegen Oerlinghausen II oder auch  Brake gegen Lüerdissen. Alle sieben Partien starten am Sonntag jeweils um 15.00 Uhr.

 

Von Henning Klefisch & Andre Bell

 

BSV Leese vs. FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen

(ab). So ganz unbekannt ist der Mit-Aufsteiger für Jan Plöger und den BSV Leese nicht, wie der BSV-Co-Trainer gegenüber Lippe-Kick preisgibt: „Den FC SSW kennen wir ganz gut durch ein paar Testspiele, die meist in den Wintermonaten der letzten Jahre stattfanden. Im Ligabetrieb hatten wir eher selten die Möglichkeit uns zu messen.“ Und wenn die Testspiele eines geteigt haben, dann „dass beide Mannschaften absolut auf Augenhöhe agieren.“ Genau wir der BSV kommt auch der FC SSW „absolut über das Kollektiv. Sie sind eine eingespielte Truppe und werden am Sonntag wohl 110% geben.“ Das bedeutet im Umkehrschluss für die Leese-Kicker: „Da müssen wir dagegenhalten und von vornherein klar machen, dass wir dieses Heimspiel gewinnen wollen, um unseren wirklich guten Saisonstart weiter zu bestätigen.“ Verbesserungswürdig ist dabei die Chancenverwertung“ und „ein Spiel, wo auch hinten die Null steht wäre natürlich auch mal eine gute Sache.“ Was die Personalsituation angeht hat Plöger die Hoffnung, dass die sich entspannt, etwas Genaues gibt es aber noch nicht zu verkünden.

 

Viermal in Folge konnte der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen zuletzt nicht punkten. Klar ist dann auch, dass man „natürlich probieren will, jedes Spiel zu gewinnen.“ So sieht Rouven Post die Mannschaft auch am Sonntag „in der Lage, einen Punkt mitzunehmen.“ Den Gegner schätzt der spielende Co-Trainer wie folgt ein: „Sie sind sehr kompakt und stehen gut. Da wird es schwer, durchzukommen. Sie haben erst sieben Gegentore bekommen, das sagt schon einiges aus.“ Und auch Post erinnert sich natürlich an die Vergleiche in den letzten Jahren, „aber jetzt wird es das erste Mal richtig ernst.“ Und er ist überzeugt, „da wir alle Mann an Bord haben, und wenn wir von Anfang an alles geben und an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und uns in einigen Sachen, gerade im Torabschluss, noch verbessern, dass wir mit mindestens einem Punkt nach Hause fahren werden.“

 

Auf dem Sportplatz an der Ilse ist um 15.00 Uhr Spielbeginn, Spielleiter ist Florian Engelke.

SG Bentorf/Hohenhausen vs. TuS Bexterhagen

(hk). Wie einst der deutsche Boxer Axel Schulz zu seinen schlechtesten Zeiten, so wurde die Spielgemeinschaft aus dem Kalletal am gestrigen Abend von den Asemissern wenig gefühlvoll zu Boden befördert. Ben/Hoh-Obmann Marco Evers nimmt das Wortspiel auf, wenn er anmerkt: „Bexterhagen ist ein genauso angeschlagener Gegner wie wir, was die Aufgabe nicht unbedingt einfacher macht.“ Was er meint: „Angeschlagene Boxer sind bekanntlich die gefährlichsten.“ Nach einer Handvoll Pleiten zuletzt erhofft sich Evers vor allem, „dass jeder Spieler sich der Wichtigkeit dieses richtungsweisenden Spiels bewusst ist.“ Das Motto ist klar: Verlieren verboten auf der Kampfbahn Lippe-Nord in Hohenhausen, die ihrem Namen vielleicht alle Ehre machen wird.

 

Ja, es ist tatsächlich ein Krisenduell, wenn der Vorletzte aus Bentorf/Hohenhausen den Drittletzten TuS Bexterhagen zu Gast hat. Beide haben erst ein Saisonspiel gewonnen und strotzen nicht gerade so vor Selbstvertrauen. Denkt Bexterhagen-Vereinsboss Thorsten Dodt an die Spielgemeinschaft aus Bentorf/Hohenhausen, ist ein Lächeln in seinem Gesicht zu erahnen. Immerhin hat das Sevgül-Team doch für reichlich Schützenhilfe gesorgt zum Finish der vergangenen Spielzeit. Ausgeglichen ging es stets in den direkten Duellen zur Sache. Eine Gemeinsamkeit, die Dodt erkannt hat: „Zurzeit verbindet uns die Tabellensituation, beide unten drin. Wer Sonntag gewinnt, verschafft sich etwas Luft“, wäre somit doch der Anschluss an das Tabellenmittelfeld hergestellt. Schwierig gestaltet sich auch weiterhin die Personalsituation, denn ein Duo gibt sein Comeback nach ihrem Urlaub, ein anderes genießt dagegen frisch, fromm und frei die schönste Zeit im Jahr. Weiterhin sind noch einige Jungs nicht einsatzfähig, da verletzt. Neu in dieser wenig begehrten Liste ist Timon Rother, der während der Lipperreihe-Partie ausgewechselt werden musste. Was bei Dodt für Hoffnung sorgt: „Unser Teamgeist ist gut und die Jungs motiviert für ein gutes Spiel am Sonntag.“

 

Der routinierte Referee Carsten Grandt pfeift diese Begegnung um 15.00 Uhr in Hohenhausen an.

 

TuS Lipperreihe vs. TSV Oerlinghausen II

(ab). Dass dieses Spiel etwas „besonderes“ wird, kann keiner der Beteiligten leugnen, „weil es nach wie vor viele Verbindungen nach Oerlinghausen gibt“, so Timo Kapale. „Wir haben letztes Jahr die A-Jugend dort trainiert und auch ein Großteil der Jungs war letztes Jahr dort tätig. Darüber hinaus trainiere ich noch die aktuellen U19-Torhüter, Fullands Sohn spielt dort auch noch und wir werden am Sonntag-Früh der neuen A-Jugend von der Tribüne aus den Daumen drücken für einen erfolgreichen Saisonstart.“ Soll heißen: „Man kennt sich halt insgesamt untereinander und somit auch die Stärken und Schwächen des anderen. Eine besondere Konstellation.“ Für die Arbeit von Jan Rüter, Trainer des TSV, hat Kapale großen Respekt: „Jan Rüter hat sich eine hervorragende Mannschaft zusammengestellt und spielt bislang eine sehr stabile Saison. Eigentlich kaum zu glauben, dass es „nur“ eine zweite Mannschaft ist.“ Aber „trotz aller Verbindungen und Sympathien wollen wir die englische Woche erfolgreich abschließen und werden über 90 Minuten alles dafür tun.“ Im Vergleich zum Donnerstags-Spiel wird der Kader des TuS um eine Position ergänzt: Joshua Vormbrock kehrt nach Arbeitseinsatz am Donnerstag wieder zurück.

 

Die Vorfreude auf das Spiel ist auch Jan Rüter anzumerken: „Derbys sind doch immer ´ne geile Sache. Wir haben richtig Bock auf den Vergleich.“ Der TSV-Coach hat „Lipperreihe als Aufstiegsanwärter vor der Saison genannt und bisher zeigen sie auch warum“, findet Rüter lobende Worte für die Gegenseite. Und „da der Großteil Bestandteil unserer letztjährigen A-Jugend ist und ich auch wöchentlich mit Frank und Timo gequatscht habe, wird es Sonntag nicht viel geben was mich überraschen wird.“ Allerdings ist der TuS Lipperreihe für Rüter „der Favorit. Die Rolle schiebe ich Ihnen jetzt mal zu, auch, wenn sie das nicht mögen.“ Mit seiner Truppe will der Coach „alles versuchen, was Zählbares mit in die Heimat zu nehmen.“

 

Schiedsrichter dieses spannenden Vergleichs ist Stefan Wattenberg. Um 15.00 Uhr geht es los.

 

TBV Lemgo II vs. TBV Lemgo

(hk). Was für ein feines Duell, was dort von Schiedsrichter Wolfgang Lenger um 15.00 Uhr auf dem Lemgoer Jahnplatz angepfiffen wird. Der TBV Lemgo II begrüßt seine Erste im Duell unter Freunden. TBV II-Coach Benjamin Rawe staunt mit großen Augen, wenn er über den vereinsinternen Tabellenzweiten spricht: „Beeindruckend ist die starke Defensive und dass sie gegen die drei Tabellennachbarn sieben Punkte geholt haben“, können die Wölk-Männer nach seiner Einschätzung mit der gewaltigen Favoritenbürde richtig gut umgehen. Es benötigt keine Stasi-Methoden, um sich gegenseitig auszubaldowern, zu erkennen, wo die Stärken und Schwächen beim Gegner jeweils liegen. Da beide Mannschaften aufgrund der hohen Frequenz an  englischen Wochen sich zuletzt nicht mehr zu einem lockeren Trainingskick verabredet haben, ist der direkte Kontakt zuletzt etwas kürzer gekommen. Ein gewisses Maß an Unberechenbarkeit ist das, was das Team B auszeichnet, das mit zehn Punkten erstaunlich gut dasteht, nämlich an sechster Stelle. Rawe betont auch via Lippe-Kick: „Wir sind bisher recht variantenreich bei unseren Toren. Nach Standards, nach Kontern, nach ordentlichen Spielzügen. Und es treffen verschiedene Spieler. Das macht uns erstmal nicht so leicht ausrechenbar“, wird der Grad der Schwierigkeit für Trainerfuchs Matthias Wölk dadurch nicht unerheblich erhöht. Dass für einige TBV Lemgo II-Kicker Konstanz nur eine Stadt am Bodensee ist, ist in Wahrheit nur ein böses Gerücht. Rawe hat dennoch einige Elemente erkannt, die einer baldigen Besserung erfahren: „Wir müssen in allen Bereichen noch arbeiten. Wir zeigen zwar überall gute Ansätze und haben gute Phasen im Spiel, aber es fehlt die Konstanz“, so bemängelt er gegenüber Lippe-Kick.

 

„Wir funktionieren sehr gut, trainieren parallel zueinander. Wir unterstützen uns sehr gut. In den nächsten Wochen profitieren wir davon als Verein sehr gut. Speziell das Verhältnis zwischen Benjamin Rawe und mir ist super“, lobt Wölk. Auch die Entwicklung und die Qualität der TBV-B-Truppe erachtet er als positiv, denn er gibt zu bedenken, dass einige den TBV Lemgo doch eher in den unteren Tabellengefilden erwartet hätten.

 

TuS Brake vs. VfL Lüerdissen

(hk). Irgendwie hat man beim so mies gestarteten TuS Brake den Eindruck, dass ein Schicksalsspiel das nächste jagt. Gestern erst ist das Auswärtsspiel beim TBV Lemgo mit 0:6 verloren worden. Keine neue Erfahrung für die Schloß-Kicker, die ausschließlich ihre Ligaspiele bis dato mit null Punkten beendet haben. Nun wird Geschäftsführer Michael Berge spürbar unruhig, wenn er sagt: „Lüerdissen müssen wir zu Hause schlagen, ansonsten verlieren wir absolut den Anschluss. Der VfL Lüerdissen ist ja auch nicht gut in die Saison gestartet. Ich schätze die Lüerdisser aber stärker ein, als wie der momentane Tabellenplatz“, ist für das Team von Spielertrainer Tim Steffen momentan Rang elf protokolliert. Sich mal so richtig einzuspielen, das ist für das Schlusslicht aus dem Walkenfeld mehr Wunsch als Realität in diesen Tagen. Stets und ständig muss auf drei, vier Kicker verzichtet werden, liegen sie gutgelaunt in der Sonne, frönen anderen Freizeitaktivitäten. Der kölschen Jeck Michael Berge, der dem Frohsinn Urlaub gibt, wenn er derzeit über den TuS Brake spricht, redet gewohnt deutlich Klartext: „Ich mag es auch einfach nicht mehr erwähnen, weil es mich, meine Vorstandskollegen und den Trainer, mächtig nervt. Das ist einfach nur deprimierend.“ Verifiziert ist immerhin, dass Oliver Isaak und Fabian Schnittger beide fehlen. Nach 24 Gegentoren in sechs Spielen ist die Forderung von Berge nur verständlich: „Wir müssen in der Abwehr einfach stabiler stehen, das hat am Donnerstag gegen Lemgo schon gut funktioniert. Lemgo I ist allerdings kein Maßstab für uns.“ Der Ur-Bräker hat es satt, immer wieder an die Moral und Einstellung zu appellieren. Nicht auszuschließen, dass Berge als Belohnung für den so dringend benötigten Heimsieg seine Mannschaft mit einer erfrischenden Kiste Früh Kölsch beglücken wird. Aber: Erst kommt die Arbeit, dann das mögliche Vergnügen.

 

Die Erinnerung an die Begegnungen im Walkenfeld sind bei Tim Steffen nicht ausschließlich von purem Optimismus geprägt, sagt er doch: „In Brake haben wir uns zuletzt immer schwergetan!“ Der gestrige 2:1-Heimerfolg über den TuS Sonneborn hat sicherlich geholfen, dennoch ist die Leistung alles andere als überzeugend gewesen. Der Auftakt war gut, findet auch Steffen so, wenn er bei Lippe-Kick klarstellt: „Für uns gilt es, an die ersten guten 20 Minuten gegen Sonneborn anzuknüpfen!“ Völlig außer Acht lassen sollten die Lüerdisser den desaströsen Tabellenstand vom TuS Brake, der nur überraschen kann, zugleich auch spürbar unter Druck steht. „Brake wird im Derby zu Hause alles daran setzen, Punkte zu holen, das wird jedem klar sein.“ Darauf stellt sich der Lokal-Rivale zumindest ein. Auf die verletzten Marcus Klewe und mutmaßlich ebenso Marcel Segebrecht kann Steffen nicht bauen. Aber: Jan Blübaum steht nach Pause wieder zur Verfügung.

 

Alexander Schnüll ist um 15.00 Uhr an der Pfeife im Walkenfeld.

TuS Sonneborn vs. TuS Ahmsen

(hk). Gegen einen durchaus angeschlagenen Gast aus Ahmsen wünscht sich TuS Sonneborn-Kicker Marcel Krügel die komplette Ausbeute. „Wenn wir an die zweite Halbzeit gegen Lüerdissen anknüpfen können, sollte es machbar sein“, ist dies eine plausible Möglichkeit. Entscheidend für Krügel wird es sein, dass seine Mannschaft die bärenstarke Offensive um Seifert und Pluskat vernünftig kontrolliert. Vielleicht würde sich in diesem Fall eine die Manndeckungsvariante anbieten. André Marter kehrt in die Mannschaft zurück. Auf Frédéric Frey (Bänderdehnung), Robin Niemeier (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) und Raphael Reineke (Sprunggelenk gebrochen) muss der Verein aus dem rund 1000 Einwohner-Ort  verzichten.

 

Was hat denn der TuS Ahmsen nur dem Fußball-Gott getan. Es ist eine Seuche, die die Grün-Weißen heimgesucht hat. Schlimmer geht es nimmer. Denkst du. Überall sind Ausfälle zu bedauern. Ganz wichtige Kicker fehlen etwa mit Käufer, Brünger, Herrmann, Florian Ewert, Ritter, Tönsmann und Pluskat Auch nicht richtig fit sind Becker, Brüntrup,Krôhn und Hampel. Ahmsen-Obmann Lothar Köhnemann würde sich bereits mit einem Remis zufriedengeben, ist die derzeitige Situation sehr schwer zu verkraften aus Sicht vom aktuellen Mittelklasseteam der A Lemgo. Sportliche Parallelen erkennt Köhnemann beim Gastgeber: „Sonneborn hat genau wie wir einen sehr durchwachsenen Start hingelegt und sie werden ebenso wie wir sicher nicht zufrieden sein damit.“ Möglich, dass die Sonneborner die Gäste mit einem Heimsieg im Ranking überflügeln. Köhnemann taugt zum Skeptiker, wenn er in das Lippe-Kick-Mikrofon nörgelt: „Im Moment sieht alles nach einer sehr durchwachsenen Saison für uns aus“, fordert er von seinem Team, dass es „irgendwie selbst den Kopf aus der Schlinge zieht.“ Eine Möglichkeit, die Köhnemann schon selbst oft genug praktiziert hat: „Ärmel hochkrempeln und Hackengas geben.“ Was er meint: Der Kampf soll in Sonneborn auf dem gepflegten Grün angenommen werden, um dann trotz der großen Personalnot mit einem schmutzigen Sieg die Trendwende einzuleiten. „Das wäre ein Tropfen, der gut für das Gemüt wäre“, prophezeit es die Legende aus der Werrekampfbahn.

 

Sascha Kreye pfeift diese Partie um 15.00 Uhr an der B1 an.

 

 TuS Leopoldshöhe vs. TuS Asemissen

(hk). „Gegen Asemissen ist es ja ein Derby, da spielt mindestens ein Ex-Spieler von uns und man kennt sich halt! Es wird bestimmt heiß hergehen“, blickt Leopoldshöhe Co-Trainer John Edwards bereits etwas voraus. Mit der Bilanz von vier Siegen und einem Remis zeigen sich die Löwen ausgesprochen zufrieden, ist das Ziel doch schon ausgemacht: Punkten, am liebsten selbstredend dreifach. Die Startschwierigkeiten beim Nachbarverein sind für die Leos leicht ersichtlich, erklärt Edwards doch bei der Gegneranalyse: „Asemissen ist nicht so in die Saison gekommen, wie man gedacht hat, aber unterschätzen darf man sie trotzdem nicht!“ Vielleicht hilft hier der Blick auf die Tabelle, denn einen Rang und drei Punkte Differenz sorgen für eine gewisse Nähe. Edwards vertraut den eigenen Fähigkeiten, hebt hervor: „Unsere Abwehr steht bisher ganz gut und unsere Chancen-Verwertung hat sich auch gebessert!“ Möglich, dass bis zu vier Spieler tatsächlich ausfallen.

 

„Leo ist natürlich das Derby überhaupt für uns“, so der langjährige Asemissen-Kicker Gerrit Barthelmeus, der mit einer nicht unerheblichen Vorfreude anmerkt: „Man kennt sich und es wird sicherlich hitzig.“ Drei Punkte liegt der letztjährige Vizemeister hinter dem Tabellenvierten. Ein Auswärtssieg und der Lokalrivale wäre überholt. Einfach wird das aber nicht, wie der Mittelfeldspieler warnend ergänzt, denn er zählt die Leo-Qualitäten kurz auf: „Sie sind gut gestartet, haben Qualität dazugeholt, können mit den Top-Mannschaften mithalten und auch schlagen – wie man jetzt gegen Ahmsen gesehen hat. Hinzu kommt die individuelle Klasse, auf die wir aufpassen müssen.“ Das Problem im eigenen Spiel hat er selbstkritisch erkannt: Zu viel lange Zuspiele werden gewählt, wird das traditionell als eine Stärke zu beachtende Kurzpassspiel derzeit eher stiefmütterlich behandelt. Die Asemisser gehen oft auf die zweiten Bälle, obwohl das fußballerische Potenzial doch für mehr ausreichend ist. Barthelmeus präferiert das Kurzpassspiel, denn: „Da können wir uns dann noch mehr bessere Möglichkeiten erarbeiten.“ Im Vergleich zum gestrigen 7:0-Triumph über die SG Bentorf/Hohenhausen gibt es kadermäßig im Team von Coach Carsten Skarupke überhaupt keine Änderung.

 

Um 15.00 Uhr ist Bahman Kiadaliri der, auf den alles zu hören hat. Auf dem Rasenplatz in Leopoldshöhe.

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