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Kreisliga A Detmold

Kreisliga A Detmold – Vorbericht 15. Spieltag 2019/20

So ein Sixpack ist doch eine ganz feine Geschichte. Nicht nur im Bierbereich, sondern auch im Fußball.

 

BHK mit Bewährungsprobe gegen giftige Schlänger

Kreisliga A Detmold (hk). Unter der Woche gab es zwei Nachholspiele auf den Kunstrasenplätzen in Lage und in Müssen. Heute Abend begrüßt der Spitzenreiter SV Eintracht Jerxen/Orbke den nicht minder aufstiegswilligen Blomberger SV zum Spitzenspiel (Lippe-Kick berichtete). Am Sonntag folgen sechs interessante Spiele, wie das stets brisante Aufeinandertreffen der Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen gegen den FC Fortuna Schlangen. In Lage, auf dem neuen Kunstrasenplatz am Werreanger, begrüßt der TuRa Heiden den RSV Hörste zum Zuckerstadt-Derby. In Detmold gibt es zwischen dem SC Türkgücü Detmold und dem Post TSV Detmold II ein sehr ansehnliches Spiel mit ganz viel Lokalkolorit und im tiefen Tabellenkeller begrüßt der Vorletzte FSV Pivitsheide das Schlusslicht SG Brakelsiek/Wöbbel.

 

Von Henning Klefisch & Andre Bell

 

SF Berlebeck/Heiligenkirchen vs. FC Fortuna Schlangen

(ab). Für die Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen geht es am Sonntag gegen „eine Mannschaft, die dieses Jahr denk ich mal im Umbruch ist und letzten Sonntag auch gegen Heiden zu Hause verloren und dabei mit einer Aufstellung gespielt hat, mit der sie wahrscheinlich diesen Sonntag nicht spielen werden“, so Matthias Kuhlmann. „Das erwarte ich zumindest, dass es nicht so sein wird.“ Die weiße Weste der Gastgeber ist „letzte Woche ein wenig kaputt gegangen, haben da ja knapp gegen Blomberg verloren.“ Doch Kuhlmann ist guter Dinge und denkt, wenn die Truppe „die Leistung vom letzten Sonntag wieder abrufen“ wird, dass man dann auch „das Match am Sonntag gewinnen“ wird. „Die Jungs haben gesehen wie es geht. Wir müssen das nochmal so umsetzen, dann sollten wir die Punkte auch am Platz behalten“, so der Obmann.

 

Fortuna-Betreuer Jens Riepenhausen erinnert sich an „schöne und gute Spiele gegen SF Berlebeck-Heiligenkirchen.“ Und es „waren auch immer faire Spiele.“ Damit rechnet Riepenhausen auch diesmal. „Nach und nach haben sich die SF immer weiter verstärkt und sind immer besser in die Saison gekommen. Dieses Jahr wollten sie mal oben mitspielen und am Aufstieg schnuppern, was sie aber mit den jüngsten Niederlagen leider abhaken können“, analysiert der Betreuer die Lage bei den Hausherren. „Trotzdem spielen sie eine gute Saison“, findet Riepenhausen und attestiert den Sportfreunden „eine gute Qualität bzw. eine gute Mischung von erfahrenen und jungen Spielern in ihren Reihen.“ Deshalb wird es für die Fortuna „kein einfaches Spiel.“ Er fordert: „Wir müssen auf der Höhe sein, um die gute Offensive der SF in den Griff zu bekommen.“ Alles hängt an der personellen Lage: „Wenn wir wieder auf einige Akteure zurückgreifen können und kompakt stehen, kann uns es gelingen, ein gutes Spiel abzuliefern. Es müssen alle Spieler gewillt sein, ihre Leistung abzurufen“ und Jens Riepenhausen geht davon aus, dass dies „im kleinen Derby so sein“ wird. Denn: „Nach den letzten Wochen wird der Kader etwas besser aussehen und damit auch etwas Qualität zurückkommen.“ Mit Yannik Vukadinovic, Tony Schäfer, Daniel Tronich, Michael Kolasa, Rudi Dorofeev und eventuell Simon Tronich kehren einige Hoffnungsträger zurück in den Kader. Nicht dabei sein werden Artur Wiegel, Thomas Schulz, Thomas Antidze und Jan Hannig (allesamt verletzt). Hinter Joschua Kehne steht noch ein Fragezeichen. „Wir wollen bis zur Winterpause den ein oder anderen Punkt noch holen und etwas beruhigter Weihnachten feiern“, so Riepenhausen. „Damit wir nicht noch in den Abstiegsstrudel rutschen.“

 

Auf dem Sportplatz in Heiligenkirchen geht es um 14.30 Uhr los, Sascha Kreye ist dort der Spielleiter.

 

TuRa Heiden vs. RSV Hörste

(hk). Auf den Kunstrasenflächen im Lagenser Stadtgebiet fühlen sich die TuRa Heiden-Kicker offensichtlich pudelwohl. Am Dienstag ist mit 7:2 über den SC Türkgücü Detmold das Nachholspiel klar gewonnen worden. Dies geschah auf dem Lagenser Werreanger. Am Sonntag folgt das Aufeinandertreffen mit dem Nachbarverein RSV Hörste auf dem Kunstrasenplatz in Müssen. Das Problem für TuRa-Trainer Thorsten Geffers: „Der Werreanger Lage ist durch die anderen Lagenser Vereine bereits belegt. Auch das zeigt, dass wir unsere Spiele unbedingt austragen wollen“, sind die schönsten Spielfelder schnell belegt. Welche Erinnerungen teilt Geffers mit dem nur knapp zehn Kilometer entfernten Rivalen? „Die Spiele gegen Hörste waren die ganzen Jahre immer hart umkämpft, emotional und trotzdem fair.“ Dass die Ackmänner bereits seit einigen Wochen auf einen Sieg warten, zudem bis auf Tabellenplatz 13 abgestürzt sind, davon möchte sich Geffers nicht beirren lassen. Die Erwartungshaltung von ihm ist klar: „Mit dem RSV Hörste erwarten wir einen kampfstarken Gegner, der uns physisch alles abverlangen wird.“ Das mögliche Erfolgsrezept: „Wir müssen daher die Zweikämpfe annehmen und gleichzeitig unsere spielerischen Stärken nach vorne wieder gut umsetzen. Wir haben trotz des guten Laufs keinen Grund abzuheben und müssen von Spiel zu Spiel alles raushauen. Und Arroganz wird am Sonntag definitiv fehl am Platz sein“, wollen die Heidener dieses Spiel mit der nötigen Ernsthaftigkeit angehen. Eine Handvoll Siege am Stück, das wäre ganz im Interesse von Geffers, der mit seinen Jungs auch weiterhin auf der berühmten Euphorie-Welle reiten möchte.

 

Die Underdog-Rolle bleibt dem RSV Hörste vorbehalten. So viel steht für RSV-Coach Ralf Ackmann schon einmal fest. Ganz entscheidend wird es für ihn sein, dass die TuRa-Unterschiedsspieler wie Julian Brune und Maximilian Unverricht gebändigt werden, sind diese beiden Ausnahmekönner schon für 20 der insgesamt 36 Treffer verantwortlich. Die 0:1-Heimpleite gegen den SV Diestelbruch/Mosebeck war extrem schmerzhaft. Nunmehr kündigt Ackmann gegenüber Lippe-Kick an: „Wir sind mal wieder in der Pflicht, uns auf das zu besinnen, was wir uns vorgenommen haben.“ Exakt darauf ist bei der gestrigen Übungseinheit auch der Fokus gelegt worden. Aktuell müssen die Hörster einige Grippe-Kranke bedauern, weshalb erst am Samstag, vielleicht sogar am Sonntag der genaue Kader feststeht. Bei Tom Hagemann ist ein Mitwirken ausgeschlossen, hat er sich im letzten Spiel schwer verletzt. Bei ihm besteht der Verdacht auf einen Außenmeniskusriss. Tobias Breul fehlt auch, weil er einen privaten Termin hat. Für Ackmann sind das aber keine Alibis, postuliert er doch gewohnt ehrlich, mit einer Forderung an sein Team: „Trotzdem hoffe ich auf eine Leistungssteigerung, die auch zwingend notwendig ist, zumal wir ja eigentlich, da das Spiel in Müssen stattfindet, fast ein Heimspiel haben und das Motto gilt, dass auch Serien dazu da sind, um sie zu brechen“, möchten die Kicker aus dem Luftkurort verhindern, dass die Heidener ihnen nach dem Spiel die volle Hand entgegenstrecken.

 

Ahmad El Ali ist der Referee um 14.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Müssen.

 

SC Türkgücü Detmold vs. Post TSV Detmold II

(hk). Die 2:7-Niederlage mit einer Rumpfelf beim TuRa Heiden hat sehr wehgetan. Nun scharrt SC-Coach Erhan Eksioglu mit seinem Team mit den Hufen: „Wir sind gut vorbereitet. Meine Mannschaft brennt und will ihr Können am Sonntag wieder beweisen.“ Der Plan: „Wir werden versuchen, unser Spiel zu machen und den Gegner an den Schwachstellen zu treffen. Es gibt kein Pardon mehr. Für die restlichen Spiele hat die Mannschaft die Zielvorgabe von mir bekommen.“ Trotz einiger Pleiten zuletzt ist das Abstiegsgespenst weit entfernt. Präziser: Elf Zähler Vorsprung haben die Residenzler auf einen Abstiegsrang. Für Eksioglu genießt eine Sache einmal mehr Priorität: „Ich hoffe, es wird ein schönes und faires Match.“ Er muss auf einige wichtige Akteure verzichten. Wie etwa auf Ahmet Firinci, Furkan Altay, Onur Ak, Sefa Sahin, Mohammed Soutuni, Abdullah Aydin und Ayoub Hanafi.

 

Felix Wittreck heißt der Referee, der um 14.30 Uhr diese Begegnung auf dem Rasenplatz im Schulzentrum Mitte in Detmold anpfeift.

 

Türkischer SV Horn vs. SuS Pivitsheide

(hk). Das Derby bei der SG Brakelsiek/Wöbbel ist dem Wetter zum Opfer gefallen. Nach dem spielfreien Wochenende geht es am Sonntag um 14.30 Uhr im heimischen Eggestadion gegen SuS Pivitsheide. Unter Anleitung von Referee Michael Joyce geht es auf dem Ascheplatz in Horn zur Sache. Der Tabellenvierte hat zuletzt richtig gut performed, ist gegen den Neunten in der eindeutigen Favoritenrolle. Wie fällt die Gegner-Analyse von TSV-Trainer Thorsten Schmiech aus? „Mit dem SuS erwartet uns ein Gegner, den ich eher tiefstehend erwarte und der bereits in mehreren Spielen – besonders im Pokal in Jerxen – gezeigt hat, dass er jedem Gegner Probleme bereiten kann.“ Das Mittel, um gegen die Pivitker erfolgreich zu sein: „Daher wollen wir aktiv und mit viel Tempo agieren, was die Bengels die letzten Wochen im Training schon gut umgesetzt haben“, lobt er die Einstellung seiner Jungs ganz speziell. Beim Gast erkennt er trotz der zahlreichen Ausfälle dennoch eine „hohe individuelle Qualität, wenn ich zum Beispiel Marcus Alf, André Selse, Lucas Stölting oder Denis Zurheide betrachte“, haben 75 Prozent dieser Fußball-Götter in kurzen Hosen bereits im Auswahl-Team ihre Qualitäten demonstriert. Schmiech gibt seinem Team folgende Botschaft mit auf den Weg: „Daher sind wir gewarnt und werden die Begegnung hochkonzentriert angehen – mit dem Anspruch, am Ende drei Punkte einzufahren.“ Die Eggekicker können wohl einen bis zu 18-Mann-Kader aufbieten. Unklar ist weiterhin, ob Enes Ulun, Talha Keles und Onur Ünal mitspielen können.

 

Hätte SuS-Abwehrgigant André Selse noch Haare, er würde sich diese glatt raufen. Die menschliche Urgewalt, die stets nach dem Motto handelt: Entweder kommt der Gegner oder der Ball vorbei, dies aber nie gleichzeitig, schüttelt immer noch sein Haupt, betont via Lippe-Kick: „Es ist für uns ärgerlich, wie die Niederlage am Wochenende zustande kam.“ Einige fragen sich vielleicht: Wovon redet Selse hier? Er meint die 2:3-Heimpleite gegen den SV Diestelbruch/Mosebeck. Dass sich seine Jungs im ersten Abschnitt ein ausführliches Powernapping in Gönnzeit genehmigten, ärgert ihn, der kritisch anmerkt: „Hier haben wir uns in Halbzeit eins leider selber geschlagen.“ Im Gastspiel bei den Hornern hofft er inständig darauf, dass der Fokus über die komplette Spielzeit aufrecht erhalten wird. Vielleicht gelingt ja ein Überraschungs-Coup. In den letzten Wochen war Schmalhans Küchenmeister angesagt, was die Einfuhr von Punkten angeht. Die Älteren werden sich erinnern, als am 6. Oktober 2019 der Post TSV Detmold II mit 3:1 bezwungen wurde. Jaja, früher, da war alles besser, lächelt der Großvater mit SuS-Schal aus seinem Schaukelstuhl heraus und zwinkert Mr. Grätsche, André Selse, ganz lässig zu.

 

FSV Pivitsheide vs. SG Brakelsiek/Wöbbel

(ab). FSV-Obmann Andree Köhler freut sich „auf das Wiedersehen mit Falk. Ein richtiger guter Trainer und super Typ.“ Abseits davon geht es aber für beide Teams um etwas ganz anderes: „Wir stehen beide mit dem Rücken zur Wand und müssen punkten. Wahrscheinlich wird viel über den Kampf gehen. Am Ende hoffe ich auf das bessere Ende für uns“, so Köhler. Das Training unter der Woche verlief „gut“ und Trainer Dima Charov hat „die Mannschaft gut vorbereitet.“ Die muss es jetzt „nur umsetzen.“ Allerdings gibt es eine Hiobsbotschaft, denn David Alexander Bedoya Ramirez hat sich im vorletzten Spiel des FSV Pivitsheide doch schwerer verletzt als angenommen. „Jetzt heißt es abwarten und hoffen, dass es sich nicht bestätigt und er uns mehrere Monate auf Grund eines Kreuzbandrisses fehlen wird“, so Köhler.

 

Die SG Brakelsiek/Wöbbel fährt als Tabellenletzter nach Pivitsheide. „Wir sind auch nicht in der Situation, in irgendeiner Form den Gegner zu unterschätzen, denn Pivitsheide geht es genauso beschissen wie uns, so ehrlich muss man sein. Wir beide haben uns das sicherlich anders vorgestellt. Es geht um Punkte und wir werden in keinem Spiel, und so bescheuert sich das jetzt auch anhört, und das habe ich immer gesagt, aufstecken, egal gegen wen“, hält Falk Weskamp eine flammende Rede für seine Mannschaft. So hat man z.B. in Jerxen bis zum Schluss alles gegeben und „ein bisschen zu hoch und vielleicht auch ein bisschen unglücklich“ verloren, „weil wir kein Tor machen.“ Und auch beim SV Do/Mo hat die SG „einen Fight abgeliefert“, was einen klaren Rückschluss zulässt: „Die Moral ist da und das werden wir uns behalten.“ Das Spiel beim FSV Pivitsheide ist auch „kein Schicksalsspiel oder sonst was. Wir gehen da rein und wollen gewinnen und so gehen wir in jedes Spiel. Es ist scheißegal wo wir stehen. Wir wollen angreifen und das werden wir auch da tun“, so der Coach weiter. In klaren Gesprächen innerhalb der Mannschaft, an der „die Tabellensituation nicht einfach vorbeigeht, da sind ja auch viele junge Leute dabei“, hat man sich noch einmal mental auf die Lage vorbereitetet: „Alle haben eine Aufgabe und jeder weiß, was er zu tun hat. Die Jungs ziehen alle mit, da kann keinem etwas vorwerfen. Die Fehler macht sicherlich keiner absichtlich.“ Falk Weskamp möchte am Sonntag sehen, „dass wir uns so präsentieren, dass wir uns zerreißen für jeden Punkt, jedes Tor und jeden Zweikampf. Dann wird man am Ende belohnt und irgendwann wird es passieren. Das ist einfach so und darauf arbeiten wir hin.“

 

Ob das erlösende erste Erfolgserlebnis am Sonntag eintritt, entscheidet sich ab 14.30 Uhr. Thomas Mock leitet die Partie.

 

SV Diestelbruch/Mosebeck vs. TuS WE Lügde

(hk). Nach drei Siegen in Folge ist das Selbstvertrauen beim SV Diestelbruch/Mosebeck weiter angewachsen. Leicht und locker ist aber keiner dieser Erfolge verbucht worden. Nach den beiden Torfestivals, dem 5:4 gegen Brakelsiek/Wöbbel und dem 3:2 beim SuS Pivitsheide, stand unter der Woche die Defensive deutlich stabiler, ist beim RSV Hörste – in Müssen – mit 1:0 triumphiert worden. Trotzdem gibt es für Di-Mo-Abwehrmann Patrick Hoffmann eine Thematik überhaupt nicht zu diskutieren: „Lügde ist natürlich Favorit in dem Spiel – allerdings wollen wir den Schwung durch die zuletzt erfolgreichen Spiele mitnehmen und dem TuS alles abverlangen und dann werden wir sehen, was am Ende dabei herauskommt.“ Das ist ja meistens der Fall. Bis auf Rouven Buesink genießt Coach Sascha Weber das Privileg, dass er alle Spieler zur Auswahl hat. „Wer dann am Ende Erste oder Zweite spielt, wird sich zeigen“, erklärt Hoffmann vielsagend bei Lippe-Kick.

 

TuS WE Lügde-Trainer Andreas Hoffmann ist stets sehr aufmerksam. Der knappe und späte 1:0-Sieg der Dörenwald-Kicker im Gastspiel beim RSV Hörste, aber auf dem Kunstrasenplatz in Müssen, ist auch von ihm nicht unentdeckt geblieben. „Diestelbruch/Mosebeck konnte dadurch das Selbstvertrauen stärken“, findet er. Er fügt mit dem Zeigefinger im Schlepptau hinzu: „Daher sind wir gewarnt. Wir wissen, dass es schwer werden kann, wenn wir zu nachlässig sind. Daher sollten wir konzentriert spielen und unsere Tormöglichkeiten konsequent nutzen.“ Natürlich soll auch beim Tabellenachten dreifach gepunktet werden, will man doch pflichtgemäß die eigenen Hausaufgaben erledigen. Jonas Hasse weilt im Urlaub, Yannick Pape ist immer noch langzeitverletzt und Robin Schlieker angeschlagen. Hoffmann fordert die maximale Ausbeute von seinem Team, nachdem zuletzt der Kracher gegen Jerxen/Orbke durch die Unbespielbarkeit des Platzes ausfiel.

 

Marcel Liesegang leitet ab 14.30 Uhr dieses Spiel auf dem Kunstrasenplatz in Diestelbruch.

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