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Hallenfussball

Neujahrs-Cup 2020 – Ups, Post TSV did it again!

Volle Zuschauerränge, leckeres Essen, ein berauschender Fußball. All dies bietet der Neujahrs-Cup 2020, veranstaltet vom TSV Horn. Es ist ein Jubiläum. Zum 15. Mal wird dieser Wettbewerb ausgetragen.

Viel Stolz, eine Menge Freude und ganz viel Fußball

 

Neujahrs-Cup 2020 (hk). Der Post TSV Detmold kann es einfach nicht sein lassen. Zum vierten Mal in Folge gewinnen die Residenzler den Neujahrs-Cup vom Türkischen SV Horn. Den von Frau Dr. Ünal gespendeten Pokal reckt Kapitän Johann Felker freudestrahlend in die Höhe. Was fast schon historisch ist: Es gibt sogar Kindergarten-Kinder, die haben keinen anderen Sieger bei diesem Turnier als die Postler gesehen. Man kann fast schon von Verhältnissen wie in der Bundesliga sprechen, in der Bayern München nach Belieben die Szenerie dominiert. Im Endspiel hat der FC Türksport Bielefeld in einem aufregenden Spiel das Nachsehen, verliert in einem Torfestival mit 4:1. Den dritten Podest-Rang sichert sich der TBV Lemgo.

 

Dieser Bericht wird Ihnen präsentiert von:

 

 

Von Henning Klefisch

 

 

Für die Teilnahme möchte sich Turnierdirektor Ender Ünal bei allen Teams bedanken, will er die Möglichkeit ergreifen, zudem jedem ein „frohes, neues Jahr zu wünschen.“ Der letztjährige Tod der beiden Spieler Oguzhan und Mehmet Yavuz ist selbstverständlich noch nicht richtig verkraftet, hat die gesamte TSV-Familie zusammengehalten, um die Trauer gemeinsam zu verarbeiten. Wichtig ist ihm auch zu erwähnen, dass die Wichtigkeit der Schiedsrichter in den Vordergrund rückt, denn: „Ohne die geht es nicht!“ Die Gemeinschaft genießt für ihn allerhöchste Priorität: „Wir sind alle ein Team, eine Familie, wir leben für diesen Sport. Es war ein sehr emotionales Turnier“, merkt er anhand dieser Resonanz, dass sich der ganze Aufwand vollauf gelohnt hat. Der leidenschaftliche Horner-Manager spricht im Anschluss bei Lippe-Kick sogar von „Gänsehaut pur“, die seinen Körper durchströmt.

 

Gruppe A

Gleich vier A-Jugend-Kicker stehen im Kader der SG Hiddesen/Heidenoldendorf, die einen erfrischenden und erfolgreichen Fußball spielt, bis ins Halbfinale stürmt. Dazu gesellt sich ein weiteres Quartett, was vergangene Serie noch in der A-Jugend gespielt hat. Alle acht Akteure sind also Millennium-Kids, da erst nach der Jahrtausendwende geboren. Kurios: Der etatmäßige Feldspieler Nicklas Petkau steht nun zwischen den Pfosten, macht es dafür erstaunlich gut. Damit haben sie das vom sportlichen Leiter Lütfi Soylu vorgegebene Ziel absolut erreicht, was da lautet: Minimum Halbfinale. „Die Jungs haben einen sehr guten Fußball gespielt, sich gegen Seniorenmannschaften sehr gut durchgesetzt. Wir sind richtig stolz“, verrät Soylu. Er fügt hinzu: „Jeder kann sehen, dass wir unserer Jugend eine

L. Soylu

Chance geben. Da sind wir zurzeit einmalig, so wie wir das machen. Ob in der Freiluft oder bei Hallenturnieren, das zeichnet uns aus, dass wir auch zukünftig auf die Jugend setzen werden. Zum ersten Mal als Coach alleinverantwortlich ist der Assistent Noah Kükenhöner. Chef Markus Rüschenpöhler hat als Beobachter die ersten beiden SG-Spiele gesehen, wird dann von Soylu abgelöst. „Noah hat das sehr gut gemacht, die Mannschaft sehr gut eingestellt“, lobt ihn Lütfi Soylu außerordentlich bei Lippe-Kick.

 

Ziemlich ansprechend unterhalten wird TBV-Coach Matthias Olfert (Bild links). Wer ihn kennt, weiß, dass er auf die fußballerische Qualität extrem viel Wert legt. Enttäuscht wird er keineswegs. Das Niveau ist gut, insbesondere die Keeper sind stark. Kein Fänger springt nur so hoch wie ein Toaster, sondern es wird mit teilweise grandiosen Paraden brilliert. „Das Turnier hat Spaß gemacht. Lob an den TSV Horn“, hat ihm das komplette Event sehr gefallen. Aus der personellen Not erwächst ein vielleicht neuer Shooting-Star am TBV-Himmel. Da zahlreiche wichtige Spieler absagen, wird Tolga Pulat aus der eigenen Jugend mit in den Kader aufgenommen, „erledigt seinen Job hervorragend“, verdient sich damit weitere Einsätze im Lemgoer Vorzeigeteam. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Auftakt-Erfolg über den TuS Horn-Bad Meinberg. „Mit dem ersten Spiel haben wir sofort ins Turnier gefunden und das hat uns die Sicherheit für die nächsten Spiele gegeben“, so die evidente Erklärung von Olfert.

 

 

Je zwei Siege und zwei Niederlagen, das ist die Bilanz vom Blomberger SV. Zunächst setzt es gegen die beiden Gruppenfavoriten Nullrunden. Nach einem 2:4 gegen Hiddesen/Heidenoldendorf folgt ein 1:4 gegen den TBV Lemgo. Gegen die Liga-Konkurrenten TuS Horn-Bad Meinberg (5:2) und Türkgücü Detmold (5:4) holen sich die Winkler-Jungs wichtige Erfolgserlebnisse. Schwierig. Mit nur sieben Akteuren reisen die Nelkenstädter an, steckt ihnen noch der Schock vom Vortag in den Gliedern. Beim Classic-Cup hat sich Leader Thomas Stirz schwer verletzt, besteht bei ihm der Verdacht auf Kreuzbandriss, wird das MRT für die so wichtige Klarheit sorgen. Auch Konrad Maca muss verletzungsbedingt passen. Es kommt noch schlimmer. Tobias Rupnow hat sich im ersten Match nach zwei Minuten verletzt, weshalb mit nur sechs Akteuren das Turnier weitergeführt werden muss. Blomberger SV-Coach Dirk Winkler findet: „Also alles andere als optimal. Das begleitet uns aber die ganze

Dirk Winkler

Hallenserie. Es war somit aufgrund von Urlaubern teilweise kaum möglich, mehr als sieben Mann aufs Parkett zu bekommen und das auch nur mit Unterstützung der II. Die kompletten Ergebnisse sprechen für sich“, haben die BSV-Jungs durch diesen Budenzauber nicht das nötige Selbstbewusstsein getankt. Was ihn wahrlich beeindruckt: „Die Jungens haben sich am Wochenende aber wacker geschlagen, eine Absage kam für uns keinesfalls infrage.“ Weil: „Diese Turniere sind immer Highlights in der Winterpause und die muss man mit Zuverlässigkeit honorieren, wenn man dort Beachtung findet.“ Das sind mehr als anständige Worte. Ebenso: „Der TSV war wie immer ein hervorragender Gastgeber, für die Einladung bedanken wir uns nochmals.“

 

 

Sehr mitgerissen präsentiert sich Türkgücü Detmold-Coach Erhan Eksioglu von der gesamten Aufmachung: „Es war ein sehr schönes Turnier mit klasse Spielen.“ Im ersten Match gegen den TuS Horn-Bad Meinberg bestimmen die Residenzler die Szenerie nach Belieben. Die entscheidende Hürde für den Macher: „Leider haben wir es verpasst, das Spiel zu gewinnen“, gibt es eine 3:3-Punkteteilung, mit der sich der SCT zufriedengeben muss. Eine gerechtfertigte 1:3-Pleite setzt es gegen die SG Hiddesen/Heidenoldendorf. Was dann folgt, ärgert Eksioglu enorm: „Die Niederlage gegen den Blomberger SV war total unnötig. Das Match hätten wir auch gewinnen müssen.“ Wie bereits gegen Hiddesen/Heidenoldendorf verliert Türkgücü auch gegen den favorisierten TBV Lemgo das Spiel verdient. Sich deshalb enttäuscht in einen Winkel zurückziehen möchte Eksioglu keineswegs, teilt er doch die Ansicht: „Im Großen und Ganzen haben wir eine ordentliche Leistung gezeigt. Ein sehr gut organisiertes Turnier von dem TSV Horn mit tollem Teilnehmerfeld und tollen Spielen.“

 

Gruppe B

 

Mit zehn Punkten aus vier Spielen sichert sich der Post TSV Detmold in dieser Hammer-Gruppe den Platz an der Sonne. Einen Zähler haben sie damit mehr als der spätere Final-Gegner. „Es war ein gut organisiertes Turnier“, schwärmt FC Türksport Bielefeld-Coach Selcuk Aras, beschreibt er das Niveau zudem als „okay.“ Drei Teams sind ihm besonders im Gedächtnis geblieben: „Mit dem TBV Lemgo, dem Post TSV Detmold und dem TSV Horn waren echt gute Truppen dabei.“

 

Die Bilanz des Scheiterns gibt ein Zeugnis davon ab, wie hochkarätig dieses Happening höchster lippischer Fußball-Kunst besetzt ist. Aktive und Zuschauer werden angemessen unterhalten. Auch Thorsten Schmiech, der Coach vom Gastgeber Türkischer SV Horn, fühlt sich nicht um seine Zeit betrogen: „Ich denke, wir haben wie erwartet ein hochklassiges Turnier gesehen mit tollen Kickern und spannenden Spielen.“ Sieben Zähler haben seine Spieler geholt, damit den Halbfinaleinzug nur äußerst knapp verpasst. „Das ist zwar schade, aber kein Beinbruch, zumal meine Jungs alles raus gehauen haben, aber manchmal wirken eben auch Kräfte, gegen die man machtlos ist.“ Der Fußball-Gott hat wohl kein Einsehen mit den Egge-Jungs. Vielleicht sollte künftig die Los-Fee ein wenig bärtiger, viel mehr weiblicher sein als bei der jüngsten Auslosung. Wenn Schmiech einen Wunsch frei hätte, würde er sich mehr Glück wünschen, teilt er Lippe-Kick doch mit einem Lachen im Gesicht mit: „Einzig mit Ender als Los-Fee bei der Gruppenauslosung müssen wir fürs kommende Jahr nochmal reden, waren doch beide Endspielteilnehmer in der Vorrunde in unserer Gruppe.“ Dafür haben sich die Horner aber prächtig geschlagen.

 

Der erste Eindruck zählt. Das ist nicht nur privat und beruflich so. Nein, auch im lippischen Fußball spielt dies eine ganz besondere Rolle. Hätte der Fummel-König Jannik Rother 15 Sekunden vor dem Abpfiff das 3:2 gegen den Türkischen SV Horn erzielt, dann wäre dieses Turnier für den TuS Eichholz/Remmighausen wohl deutlich anders verlaufen. Zu nachsichtig sind die Grün-Weißen unterwegs, verspielen eine nur scheinbar sichere 2:0-Führung. Besser machen es die Grün-Weißen da schon gegen die Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen, die nach einer sehr ansprechenden TuS-Leistung im zweiten Spiel das Nachsehen haben. Interessant, was Hosch über die Begegnung gegen den späteren Turnier-Sieger Post TSV Detmold zu Protokoll gibt: „Mit einem flying Goalie haben wir in den letzten fünf Minuten fünf, sechs gute Gelegenheiten und kommen erst kurz vor Ende zum Anschluss.“ Das ist quasi der Todesstoß für den aufstiegsinteressierten B-Ligisten, der es im letzten Spiel gegen den späteren Finalisten FC Türksport Bielefeld mit sich geschehen lässt. Hosch ist der Meinung: „Man hat gemerkt, dass alle Spieler unsere taktische Ausrichtung verstanden haben, es fehlten aber teilweise die Automatismen.“ Das Vorzugsrecht genoss dieses Turnier keineswegs, was auch Hosch einräumt. Deshalb, um auch die Spielpraxis zu gewähren und die Laune in seinem Kader auf angemessenem Niveau zu halten, gewährt er ebenfalls „weiteren Kaderspielern“ die Bewährungschance. Wofür er ein Like gibt: „Insgesamt ein tolles Turnier, freundliche Atmosphäre, leckeres Essen. Der Spaß überwiegt“ Mittelgut ist das Warten zwischen den Partien von knapp zwei Stunden. Dann wieder in ein Viertelstunden-Match zu gehen, ist kein leichtes Unterfangen, auch für den Rhythmus. Trotz des frühzeitigen Scheiterns ist der TuS mit sich im Reinen, sollte dieses hochkarätig besetzte Turnier als wichtiger Erfahrungsschatz gelistet werden.

 

Eher einen gebrauchten Tag haben die Sportfreunde Berlebeck/Heiligenkirchen erwischt. Für den Obmann Matthias Kuhlmann steht fest: „Das Turnier ist aus unserer Sicht natürlich nicht optimal verlaufen.“ Es fehlt nämlich einiges, um auf seriöse Art und Weise an das Halbfinale zu denken. Die Ursache für das Aus in der Gruppenphase, das noch sehr deutlich ausfällt: „Die Tagesform der anderen Teams war heute einen Tucken besser“, möchte er sich beim TSV Horn an dieser Stelle recht herzlich für die Gastfreundschaft bedanken.

 

Halbfinale

TBV Lemgo vs. FC Türksport Bielefeld 3:4

 

TBV Lemgo-Co-Trainer Matthias Olfert hat eine „unglückliche Niederlage“ gegen den Bezirksliga 2-Vertreter gesehen.

 

Post TSV Detmold vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf 2:1

 

Im Aufeinandertreffen der Bezirksliga 3-Konkurrenten unterliegt die SG Hiddesen/Heidenoldendorf dem Post TSV Detmold auf unglückliche Art und Weise mit 1:2, das trotz einer 1:0-Führung. Nach einem kapitalen Torwartfehler von Petkau muss die Spielgemeinschaft die Niederlage in Kauf nehmen. Obwohl die Kükenhöner-Kicker nach einem Eckball durch Thomas Knöllner das 2:2 erzielen, wird dies aberkannt. „Der Schiedsrichter hatte da eine eigene Meinung. Der eine pfeift so, der andere pfeift so. Die pfeifen nicht alle gleich“, hadert Soylu. Ihm fehlt die Nachvollziehbarkeit, die Transparenz. Die Konsequenz ist daher, dass für die Akteure die Sachlage rund um die Regelkenntnis auch deutlich verkompliziert wird. Trotzdem. Immerhin ist man gegen ein „gutes Post TSV“ ausgeschieden, wird die mögliche „Überraschung“ mit dem Final-Einzug nicht realisiert. Nicht nur von der Leistungsfähigkeit der eigenen Mannschaft ist Post TSV-Taktgeber Johann Felker (Bild rechts) positiv erstaunt. Auch die jungen Fohlen der SG Hiddesen/Heidenoldendorf haben es ihm so richtig angetan: „Dieses Team war mit der sehr jungen Mannschaft viel besser als ich dachte. Es war unangenehm, gegen die zu spielen, da sie einen sofort angelaufen sind und einem quasi keine Zeit zum Überlegen gegeben haben, so wie vielleicht reifere Spieler.“ Diese nimmermüden Youngster haben pedantisch den Matchplan von Noah Kükenhöner befolgt, weshalb Felker zugibt: „Das war ungewohnt und das war es, was uns etwas aus dem Konzept gebracht hat.“ In diesem umkämpften Derby bleiben so einige Versprechen unerfüllt, ist die Effektivität ausschlaggebend. „Da wir gewonnen haben, war es auch okay“, möchte Felker nicht in den Diskutier-Club gehen.

 

Spiel um Platz drei

TBV Lemgo vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf 2:1

 

 

Im Neunmeterschießen verliert die SG Hiddesen/Heidenoldendorf mit 1:2 gegen den TBV Lemgo. „Wir sind voll stolz und happy über den vierten Platz. Jeder hat sich bewiesen. Wir konnten den einen oder anderen Spieler von uns besser beobachten. Wir konnten sehen, wem und wie gut wir für die kommende Saison weiter zusammenarbeiten können“, so Lütfi Soylu. Er gilt als echter Gaumenfreund: „Leckeres Essen gab es, wie etwa Köfte“, haben ihm die türkischen Frikadellen geschmackstechnisch richtig verwöhnt. Roman Spieß wird völlig zu Recht zum besten Fänger vom gesamten Wettbewerb gewählt, pariert im Duell Schütze gegen Torwart zwei von drei Versuchen. Olfert betont völlig richtig: „Außerdem hat sich keiner verletzt. Das war uns wichtig, da trotz des ganzen Ehrgeizes der Fokus nicht auf der Hallensaison liegt.“

 

Finale

 

Post TSV Detmold vs. FC Türksport Bielefeld 4:1

 

Als Tribünen-Beobachter lokalisiert TSV-Trainer Thorsten Schmiech viel Gerechtigkeit beim Turnier-Ausgang: „Ich denke, der Post TSV hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert, am Ende ein tolles Finalspiel gegen den FC Türk Sport gezeigt und verdient gewonnen.“ Damit wird die Seriensiegerschaft um ein weiteres Kapitel erweitert. Das Leben hält stets und ständig neue Überraschungen parat. Davon kann auch Post TSV-Gehirn Johann Felker ein Liedchen trällern, erklärt er doch via Lippe-Kick: „Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass wir heute das Ding holen, hätte ich auf jeden Fall dagegen gewettet. Wir sind mit einer zusammengewürfelten Mannschaft, die so noch nie zusammen in der Halle gespielt hat, nach Horn gefahren und haben gewonnen. Das ist der Wahnsinn“, zeigt dies die enorme Qualität. Dieser Triumph ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, folgt man den Worten von Felker: „Wenn man dann noch betrachtet, was für Mannschaften und Spieler anwesend waren, dann freut mich das umso mehr.“ Der grundsätzlich anspruchsvolle Techniker begeistert sich sehr am „gut organisierten Turnier“, den „sehr fairen Mannschaften“ und das „gute Catering.“ Deshalb beurteilt er in Addition sämtlicher Punkte: „Das hat einfach Spaß gemacht.“

 

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