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Historisch

Unvergessene Vereine – TuS Blau-Weiß Istrup

Der TuS BW Istrup war vor und nach der Jahrtausendwende ein Dauergast in der A-Liga. Wir blicken zurück in die Historie des Vereins.

 

Vom TV Istrup zur SG Istrup/Brüntrup

Am 4. Dezember 1907 ließen sich mehrere Istruper Männer vom Leitspruch von Turnvater Friedrich Ludwig Jahn inspirieren und versammelten sich, um den Turnverein „Frisch Auf“ Istrup zu gründen.

 

Gründungsprotokoll vom 04.12.1907

Zunächst wird tatsächlich für viele Jahre nur geturnt, das auch überaus erfolgreich. Schon zwei Jahre später folgte man ersten Einladungen zu Turnfesten, erstmals einer aus Heidenoldendorf. Doch auch, wenn im Januar 1910 auch eine Abteilung für die Damen gegründet wurde, großen Zulauf fand der Turnverein da schon nicht mehr, so dass der damalige stellvertretende Vorsitzende Wilhelm Thiele mahnende Worte an die Mitglieder wandte und darauf hinwies, dass „das Turnen Mut und Geistesgegenwart“ bringe. Doch neben den positiven Aspekten des Turnens wurde man sich auch der Gefahren einer Verletzung früh bewusst, so dass bereits 1912 über den Abschluss einer Unfallversicherung beraten wurde. Der erste Weltkrieg brachte dann die traurige Tatsache mit sich, dass die meisten Turner zum Wehrdienst einberufen wurden sind und nie mehr zurückkehrten. Zu Ehren der gefallenen Turner wurde im März 1921 eine Gedenktafel im Rahmen einer Aufführung eines ernsten Theaterstücks eingeweiht.

 

Geregelter Turnbetrieb nach Kriegsende

Nach dem Krieg dauert es nicht lange und das Vereinsleben floriert bereits wieder. Ein geregelter Turnbetrieb war zu vermelden. „Die Teilnahme an Bundesfesten, volkstümlichen Festen sowie Schüler- und Zöglingsfesten, welche in Elbrinxen, Leopoldstal, Meinberg, Belle und Istrup veranstaltet wurden, wurde bei den jeweiligen Versammlungen entweder beschlossen oder abgelehnt.

 

Neben Turnveranstaltungen prägten auch zahlreiche Theaterveranstaltungen das damalige Vereinsleben. Im Jahr 1924 wurde daher die Anschaffung einer Theaterbühne beschlossen, die dann auch zügig in Eigenarbeit erstellt wurde“, heißt es in der Vereinschronik des TuS BW Istrup.

 

1931 – Die Fußballabteilung entsteht

Die Erste Mannschaft während des Sportfestes in Wellentrup-Höntrup am 12. Juli 1932 – v.l.: Robert Suska, Erich Geise, Ernst Uhmeyer, Adolf Kuhlenkord, Wilhelm Petersmeier, Wilhelm Berghahn, Karl Meier, Heinrich Winter, Karl Kleine, Fritz Berghahn, Hermann Schnittger

Bereits 1925 wurde über die Gründung einer Fußballabteilung nachgedacht, Diskussionen führten aber ins Leere, so wurde die Idee erst einmal wieder zu den Akten gelegt. 1931 ist es dann einigen mutigen Männern zu verdanken, dass in Istrup auch dem Ballsport gefrönt wird. Neben dem TV Istrup existiert nun auch der Rasen-Sport-Verein Istrup parallel zu den Turnern. Am 26. Mai 1934 schlossen sich beide Vereine mit Wirkung zum 01. Mai zum Turn- und Sportverein Istrup zusammen. In der Vereinschronik heißt es: „Für den ersten Spielbetrieb stellte Bauer Busse seine Weide zur Verfügung, wo als Tore provisorisch aufgestellte Lattenverhaue dienten. Später stand ein Platz hinter der damaligen Ziegelei, rechts hinter dem „Lindenkrug“ zur Verfügung. Außerdem wurde noch auf „Peters Kampe“ gekickt, wo man als weiteren „Gegner“ einen stämmigen Baum zu umdribbeln hatte.“

 

Die alte Ziegelei und der Sportplatz.

 

1945 – Der TuS BW Istrup wird gegründet

Doch auch der zweite Weltkrieg machte den sportlichen Aktivitäten zunächst erneut ein Ende, da wiederum viele Sportler einberufen worden sind. Auch aus diesem Krieg kamen viele Kameraden nicht mehr zurück. Bereits am 12. Oktober 1945 wurde der heutige TuS „Blau-Weiß“ Istrup neugegründet. Der erste Vorstand bestand aus dem ersten Vorsitzenden Heinrich Machentanz, Schriftführer Karl Kleine und Kassenführer Fritz Berghahn. Ein weiteres Zitat aus der Chronik besagt: „Probleme kamen bei der Beschaffung von Sportkleidung auf, jedoch waren einige Mitglieder bereit, diese durch Tauschgeschäfte zu beschaffen. Als wesentlich schwieriger stellte sich die Sportplatzfrage heraus. Der Vorstand führte Verhandlungen mit Bauer Peter, stieß jedoch immer wieder auf hartnäckigen Widerstand.

 

Dennoch wurde der Spielbetrieb mit zwei Seniorenmannschaften und einer Jugendmannschaft aufgenommen. Der Turnbetrieb konnte zunächst nicht fortgeführt werden, da keine Vorturner zur Verfügung standen.“

 

1950 – Der heutige Sportplatz entsteht in Eigenleistung

Die Sportplatzfrage erwies sich in der Tat als schwer zu lösendes Problem, so dass die Gemeindeverwaltung und Vertreter der lippischen Landesregierung eingeschaltet werden mussten.

 

Umfassende Eigenleistungen ermöglichten den Bau des heutigen Sportplatzes

1949 stellte Frau Ella Diekmann das Gelände zur Verfügung, auf dem sich der heutige Platz befindet. „Als Dank wurde Frau Diekmann anlässlich der Vereinsversammlung am 17. Juni 1950 als Ehrenmitglied aufgenommen. Der Platz wurde in Eigenleistung hergestellt. Während einer Versammlung am 25.03.1950 wurde beschlossen, dass alle Mitglieder bis 40 Jahre mitarbeiten sollen. Wer nicht in der Lage war, selbst zu erscheinen, musste 5,00 DM bezahlen oder eine Ersatzkraft stellen.“ Und die Arbeiten ging richtig schnell voran, bereits Mitte August 1950 wurde der Platz eingeweiht.

 

1964 – Das Hügellandpokalturnier findet erstmals statt

Die Alte-Herren-Mannschaft von 1985 – hinten v.l.: Vorsitzender Wilhelm Heppe, Ralf Krüger, Karl-Heinz Deneke, Gerhard Levin-Schröder, Karl-Heinz Hollmann, Hans Liebert, Manhardt von Mannstein; vorne v.l.: Obmann Ger-hard Klaas, Hartmut Roddau, Wolfgang Smolenaers, Werner Mühlenbernd, Bernd Meiseberg, Dieter Tegt sowie „Fan“ Christian Deneke mit Hund „Strolch“

Eines der „bedeutsamsten Turnier der Istruper Vereinsgeschichte“ wurde 1964 erstmals ins Leben gerufen. Das Hügellandpokalturnier. Die erste Austragung sicherte sich auch gleich der TuS „Blau-Weiß“ Istrup vor eigenem Publikum. Ein Jahr später gibt es dann auch erstmals eine Alt-Herren-Abteilung, die bis heute fester Bestandteil im Verein ist. Ein Jahrzehnt später wurde dann in der Jugendabteilung des TuS der Grundstein für eine sehr erfolgreich Zeit gelegt, wie es in der Chronik heißt: „In den Altersklassen von der F- bis zur A-Jugend wuchsen die Spieler heran, die die erste Seniorenmannschaft einige Jahre später für lange Zeit in der obersten Kreisklasse halten sollten. Die positive Entwicklung war bereits absehbar. Die Mannschaften spielten sehr erfolgreich. Unter anderem wurde zum Beispiel in der Saison 1976/77 die D-Jugend Gruppenmeister.“

 

1979 – K.-H. Deneke führt A-Jugend zum Meistertitel

Die A-Jugend-Meistermannschaft von 1979: Hanno Wagner, Frank Schön, Volker Roestel, Michael Nölle, Martin Päuker, Raimund Exler, Raimund Pollak, Jörg Hausmann, Jürgen Schnelle, Gerd Rau, Folker Ahrens, Dirk Blutte, Bernd Bracht, Andreas Roddau sowie Trainer Karl-Heinz Deneke und die Betreuer Uwe Klose und Werner Rose

Und weiter: „1979 wird die A-Jugend Meister der 2. Kreisklasse. Der Erfolg der A-Jugend war das Ergebnis einer langen und intensiven Aufbauarbeit. Bereits von klein auf wurde die Mannschaft sukzessive von ihrem Trainer Heinz-Jürgen Körber in den einzelnen Altersklassen aufgebaut und konnte zahlreiche Erfolge aufweisen. Vor der Saison 1978/79 stand die A-Jugend vor dem Problem, dass eigentlich nur wenige Spieler zur Verfügung standen. Daraufhin wurde beschlossen, die B-Jugendspieler ein Jahr früher in die A-Jugend zu integrieren. Karl-Heinz Deneke, der in dieser Spielzeit die erfolgreiche Arbeit von Heinz-Jürgen Körber als Trainer fortsetzte, führte die Mannschaft zum Meistertitel.“ Aber auch eine andere Ära wurde eingeläutet, nämlich die von Albertus Vermaas, der später sogar aufgrund seiner langen Amtszeit als „Otto von Lippe“, in Anlehnung an Otto Rehhagel, betitelt wurde. Seine Amtszeit begann als Spielertrainer und dauerte insgesamt 18 Jahre an.

 

1980 – Der Grundstein für die Ära wird gelegt

Mit tollen Worten ist der stetige Aufstieg des TuS Blau-Weiß Istrup in der Vereinschronik beschrieben: „Am 4. Mai 1980 wurde der Grundstein für die langjährige A-Liga-Zugehörigkeit der ersten Seniorenmannschaft gelegt. Nach einem packenden Entscheidungsspiel im Eggestadion in Horn wurde der Aufstieg in die Kreisliga B perfekt gemacht, aus der später der Aufstieg in die Kreisliga A gelang.

 

Vorne ist die Istruper Mannschaft abgebildet, hinten das Team aus Leopoldstal. Hinten links steht Wilhelm Heppe, der damals sowohl Vorsitzender als auch Staffelleiter war.

Gegner war der TSV Leopoldstal. Diese machten zunächst mächtig Dampf und lagen nach nur 12 Minuten bereits mit 2:0 in Führung. Angetrieben durch 150 Istruper Schlachtenbummler gelang noch vor der Halbzeit der Ausgleich. Dieter Tegt und Albertus Vermaas per Foulelfmeter erzielten die Treffer. In einer hitzigen Partie, in der fünf Zeitstrafen ausgesprochen wurden – davon drei für Istrup – dominierte unsere Mannschaft in der zweiten Halbzeit die Partie. Heinz-Jürgen Körber und zweimal Gerhard Schröder schossen die Tore zum 5:2-Sieg, der den Aufstieg bedeutete.“

 

Die Meistermannschaft von 1985: hinten v.l.: Obmann Karl-Heinz Geise, Spielertrainer Albertus Vermaas, Gerry Banens, Dirk Blutte, Frank Schnittger, Thorsten Tegt, Volker Roestel, Dieter Tegt, Betreuer Werner Niederdeppe; vorne v.l.: Folker Ahrens, Detlev Mönnich, Gerd Rau, Jürgen Schnelle, Jörg Hausmann, Raimund Pollak

Deneke im Interview

Karl-Heinz Deneke, der als Spieler und Trainer für den TuS in der erfolgreichsten Ära dabei gewesen ist, steht uns für einige Fragen zur Verfügung. Von 1985 bis 2006 spielte der TuS durchgehend in der Kreisliga A. Die beste Saison der Vereinsgeschichte absolvierte man in der Spielzeit 1998/1999, die man hinter dem TuS Kachtenhausen, dem SuS Lage und Eintracht Augustdorf als Tabellenvierter abschloss.

 

Lippe-Kick: Herr Deneke, sie waren als Spieler Teil dieser erfolgreichen Ära. Was war das Besondere an der Mannschaft, die es in der Saison 1984/1985 zum Aufstieg geschafft hat? Was hat die Truppe ausgemacht, welche Philosophie herrschte im Verein vor? Wie hat es der Verein geschafft, sich über zwei Jahrzehnte in der höchsten Kreisklasse zu etablieren?

 

Deneke: „Bis auf wenige Ausnahmen haben die Spieler der Aufstiegsmannschaft von der F-Jugend (Knaben) bis zu Senioren zusammengespielt. Die Rahmenbedingungen waren sehr gut.

Albertus Vermaas bei seiner Verabschiedung durch die Mannschaft und den Vorsitzenden Karl-Heinz Deneke.

Geburtenstarke Jahrgänge in den 60ern sorgten für ausreichend Spieler. Trainer wie Heinz-Jürgen Körber, Heinz-Ulrich Kuhlenkord, Karl-Heinz Deneke und Karl-Heinz Geise haben die Spieler sowohl fußballerisch wie auch menschlich geprägt. Die gute Jugendarbeit war die Basis für die späteren Erfolge. Karl-Heinz Geise (32 Jahre Fußballobmann) und Albertus Vermaas (18 Jahre Trainer der 1. Mannschaft), Thorsten Trachte (7 Jahre Trainer 1. Mannschaft) haben diese Mannschaft in den Senioren hervorragend geführt. Dazu guter Teamgeist, Vereinstreue und ein sehr gutes Wir-Gefühl haben die Truppe ausgemacht. Wichtig war auch die Kontinuität im Vorstand. Wilhelm Heppe, Karl-Heinz Geise und Hartmut Roddau bildeten den Vorstand in den 70er- und 80er-Jahren. Diese Konstanz ist bis heute geblieben. Irmtraud Krüger, Andre Klaas, Karl-Heinz Deneke, Karl-Heinz Hollmann und Dirk Topp waren und sind seit mehr als 15 Jahre in Verantwortung.“

 

Lippe-Kick: „21 Jahre lang hat der TuS Blau-Weiß Istrup es geschafft, sich in der Kreisliga A zu halten. Was waren die Höhepunkte in dieser langen Zeitspanne? Gab es besondere Spieler oder Trainer, die den Verein in dieser Phase geprägt haben?

 

Deneke: „Es ist schwer, Höhepunkte aufzuzählen. Sicherlich die vier Hügellandpokalsiege in Folge Anfang der 90er. Das DFB-Pokalspiel gegen Paderborn 1982 auf Landesebene. Zweimal konnten wir dem Abstieg mit Glück entgehen. Einmal war es Horn-Bad Meinberg II, denen nachträglich Punkte abgezogen wurden. Zum anderen zog Lothe die 1. Mannschaft zurück, wodurch wir die Klasse hielten. Besondere Spieler und Trainer: Eindeutig ist hier Albertus Vermaas zu nennen. Seit 1972 absoluter Leistungsträger als Spieler bei den Senioren, dazu noch 18 Jahre Trainer. Auch Karl-Heinz Geise hat nicht nur während dieser Phase den Verein geprägt. Spieler herauszuheben ist für mich etwas unfair, da die Mannschaft, bis auf wenige Ausnahmen, über lange Jahre den gleichen Kader hatte. Dieter Tegt, Albertus Vermaas, Christian Rogos, Gerd Rau, Michael und Andreas Rex, Holger und Thomas Geise, Marko Hueting, Marco Lossau, Folker Ahrens, und, und, und…“

 

Lippe-Kick: Was war das größte Spiel der Vereinsgeschichte?

 

Deneke: „Das DFB-Pokalspiel gegen Paderborn 1982 auf Landesebene. 1:8 verloren. Aber durch Jörg Hausmann ausgeglichen zum zwischenzeitlichen 1:1.

 

Spielszene aus dem Pokalspiel gegen den 1. FC Paderborn am 25.09.1982

 

Lippe-Kick: Was waren dann letztlich Mitte der 2000er-Jahre die Gründe dafür, dass man den Gang in die B-Liga antreten musste?

 

Deneke: „Der fehlende Nachwuchs. Wir hatten bedingt durch die geburtenstarken Jahrgänge in den 60ern immer ausreichend Spieler im TuS Istrup. Als diese Spieler altersbedingt Ende der 90er, Anfang 2000 nicht mehr in der 1. Mannschaft spielten, konnten wir wegen den rückläufigen Geburtszahlen nicht mehr ausreichend Spieler, die den Ansprüchen der Kreisliga A entsprachen, stellen. 

 

Lippe-Kick: Warum hat es seitdem, mit einer Ausnahme in der Saison 2011/2012, nicht mehr für die langfristige Rückkehr in die Kreisliga A gereicht?

 

Marc Peuser

Deneke: „Durch das Bilden der Spielgemeinschaft mit dem SW Brüntrup 2008 konnten wir wieder eine leistungsstarke Mannschaft stellen. Die Basis war auch wieder die gute Jugendarbeit u.a. durch Christian Rogos, Karl-Heinz Hollmann, Folker Ahrens und Marco Lossau. Dazu hatten wir mit Marc Peuser und Roy Wangert auch qualifizierte und kompetente Trainer. Leider konnte die Mannschaft ihre guten Leistungen selten konstant über eine Saison abliefern. Die Gründe hierfür sind sicherlich unter anderem geänderte berufliche, gesellschaftliche und private Rahmenbedingungen. Der Fußball steht bei einigen nicht mehr so stark im Mittelpunkt, wie es früher mal war. Das bedeutet, dass der Kader der Mannschaft heute größer sein muss und das bei fehlendem Nachwuchs. Ein Grund war sicherlich auch die Sportplatzsituation. Sehr schlechte Platzverhältnisse führten zu vielen Spielausfällen und Verlegungen.“

 

2008 – Gründung der Spielgemeinschaft

Wie bereits von Karl-Heinz Deneke angesprochen, wurde im Jahr 2008 zusammen mit dem SV Schwarz-Weiß Brüntrup die Spielgemeinschaft Istrup/Brüntrup gegründet. Mit einer Ausnahme in der Saison 2011/2012, als man eine Saison in der Kreisliga A verbrachte, ist das Team seit der Gründung in der Kreisliga B Detmold beheimatet.

 

Titelbild: Dieses Bild ist vermutlich zwischen 1910 und 1912 auf einer Wiese hinter dem ehemaligen Försterhaus (heute Lorentzen) und dem Haus Rubart (heute Weisner) in der Dorfstraße entstanden. Viele der abgebildeten Turner kehrten aus dem Krieg nicht mehr zurück.

 

Quelle: Vereinschronik des TuS Blau-Weiß Istrup

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