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Fanstory – TBV Jahn Alverdissen

Achim Oberwinter und Alex Lazic sind glühende Anhänger des TBV Jahn Alverdissen und verpassen seit Jahren kaum ein Spiel. In unserer Fanstory stellen wir euch das Duo vor.

 

Das Alverdisser Fan-Duo

Fanstory (ab). Den TBV Jahn Alverdissen gibt es zukünftig „nur“ noch als Spielgemeinschaft mit dem TuS Sonneborn, doch auch dann werden Achim Oberwinter und Alex Lazic zu den Stammgästen gehören. Seit vielen Jahren schaut sich das Duo jedes Spiel des TBV an, ob auf dem heimischen Sportplatz am Hettberg, oder bei Auswärtsspielen. Die beiden sind immer dabei. Lippe-Kick stellt das Duo vor.

 

Joachim „Achim“ Oberwinter (59 Jahre jung) und Alexander „Alex“ Lazic (53 Jahre jung) sind Ur-Alverdisser, die seit Jahren jedes Heim- und Auswärtsspiel des TBV verfolgen. Die beiden haben am Hettberg ihren Stammstehplatz neben dem kulinarischen Angebot hinter dem Tor. Alex trägt auf seiner Wade sogar ein Tattoo mit dem Logo des TBV Jahn Alverdissen. Neben dem TBV ist Achim bekennender Fan von Eintracht Frankfurt und Alex von Fortuna Düsseldorf. Sogar bei Freundschaftsspielen sind die beiden immer dabei. Wohnhaft sind sie, natürlich, auch in Alverdissen. TBV-Betreuer Tim Rose und wir haben den beiden ein paar Fragen gestellt.

 

Lippe-Kick: Hallo Achim, hallo Alex. Seit wann besucht ihr regelmäßig die Spiele des TBV?

 

Achim Oberwinter: „Ich bin 1991 vom TuS Spork/Wendlinghausen zum TBV gewechselt, weil dort meine heutige Ehefrau wohnte. Seitdem bin regelmäßig am Hettberg. Erst als Spieler, dann als Obmann, Jugendtrainer, Betreuer und als Zuschauer.

 

Alex Lazic und Achim Oberwinter verbindet die Liebe zum TBV Jahn Alverdissen.

Alex Lazic: „Seit 1980 als Zuschauer, später auch als Spieler.“

 

Lippe-Kick: Wieso gerade der TBV? Wie bist du dazu gekommen?

 

Oberwinter: „Da ich heimisch in Alverdissen geworden bin und somit auch mit dem Fußball im Ort.“

 

Lazic: „Weil das mein Heimatverein ist. Zum Verein gekommen bin ich durch Bekannte und weil ich da selber gespielt habe.“

 

Lippe-Kick: Was zeichnet den TBV aus, was macht den Verein so besonders?

 

Oberwinter: „Der Zusammenhalt und dass der Verein es immer geschafft hat, eine gute Truppe auf dem Platz und im Umfeld aufzustellen.“

 

Lazic: „Der Zusammenhalt der jeweiligen Mannschaften sowie die Geselligkeit.“

 

Lippe-Kick: Was war dein schönstes Erlebnis mit dem TBV und welches war das schlimmste?

 

Oberwinter: „Der sofortige Wiederaufstieg der 1.Mannschaft in meinen ersten Betreuerjahr und die personelle Entwicklung im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg.“

 

Bei Alex Lazic geht die Liebe zum Verein sogar unter die Haut.

Lazic: „Die Pokalspiele gegen Lemgo (Landesliga) und Bad Salzuflen (Bezirksliga), die erst in der Verlängerung und Elfmeterschießen verloren gingen. Das schlimmste waren die beiden Abstiege.“

 

Lippe-Kick: Was hast du für lustige, kuriose oder komische Sachen mit dem TBV erlebt?

 

Oberwinter: „Bei einem Punktspiel sagte mir der Schiri, er habe das Handspiel nicht gesehen, das ich reklamiert habe. Nach dem Spiel sagte er mir, dass das mit dem Sehen nicht mehr so gut klappt, er wäre ja auch schon 74 Jahre alt.“

 

Lazic: „Ein Tor von der Mittellinie und eine direkt verwandelte Ecke von Fritze Schäfer. Und die zweite Mannschaft, die ein Spiel in Silixen mit sieben Mann gewonnen hat.“

 

Lippe-Kick: Was war die weiteste Auswärtsfahrt? An welches Auswärtsspiel kannst du dich noch besonders erinnern?

 

Oberwinter: „Ein Auswärtsspiel nach Langenholzhausen. Am Ende waren es knapp 200 Kilometer, die ich gefahren bin. Die Strecke war Alverdissen-Warendorf-Langenholhausen-Warendorf-Alverdissen. Ich holte einen Spieler, der in Warendorf einen Lehrgang hatte, ab und brachte Ihn nach dem Spiel direkt wieder zurück.“

 

Lazic: „Die Fahrten nach Stemmen-Varenholz.“

 

Lippe-Kick: Was zeichnet den Sportplatz am Hettberg aus?

 

Oberwinter: „Die prima Lage des Platzes, aber leider auch der schlechte Zustand des Platzes.“

 

Lazic: „Er liegt abgelegen am Waldrand, also Natur pur. Man kann auch feiern, ohne dass ein Nachbar sich aufregt. Außerdem ist das Catering bundesligareif.“

 

Lippe-Kick: Was erhoffst du dir von der zukünftigen SG Sonneborn/Alverdissen?

 

Oberwinter: „Keine Personalprobleme innerhalb der Mannschaften.“

 

Lazic: „Mehr Spielkultur und keine Personalprobleme mehr.“

 

Lippe-Kick: Vielen Dank für eure Zeit.

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