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Bezirksliga

RSV Barntrup – Vollblut-Torjäger mit der Rolle rückwärts

Seine große Lust auf Bezirksliga-Fußball und seine Hilfsbereitschaft, das zeichnet den charakterstarken Elsner aus, der sich in den Dienst der Mannschaft stellt.

 

Elsner gesteht: „Ich kann kein Halbgas“

Bezirksliga 3 (hk). Nun also die Rolle rückwärts für den sympathischen Kevin Elsner, dessen Spieltrieb auf möglichst hochklassigen Fußball wieder geweckt wurde. Für den B1-Vertreter RSV Barntrup II bedeutet der Abgang dieser personifizierten Tormaschine eine wahre Schwächung, während sich die Bezirksliga-Mannschaft auf die Schulter klopfen darf. Neben dem Filigran-Fußballer Leon Baumeister bringt Elsner als Brecher, als Strafraum-Gigant, eine weitere Komponente in den Sturm der Roten Teufel. Zumal „El Tren,“ Sturm-Tank Martin Rethmeier, wegen Problemen mit der Ferse bis auf unbestimmte Zeit ausfällt.

 

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Von Henning Klefisch

 

Kevin Elsner

Es ist gerade einmal zwei Monate her, als Lippe-Kick über den Abgang von Kevin Elsner berichtete. Die Gründe waren absolut nachvollziehbar, ging es doch um berufliche, vor allem auch private Belange. Zudem verspürte der körperlich robuste Elsner große Lust darauf, „mit meinen besten Freunden in der Zweiten noch einmal anzugreifen.“ Ebenso erinnert man sich noch allzu gerne an seine glorreiche Zeit in der Kreisliga zurück, als er für den damaligen B-Ligisten TuS Almena mit großer Vorliebe Tore als Massenproduktion anbot. Nun gibt es also den Schritt zurück, der zugleich einer nach vorne ist für den charismatischen Elsner. Er führt plausible Argumente an, wenn er bei Lippe-Kick das Comeback erläutert: „Ich habe das jetzt vier Wochen probiert mit Halbgas in der Zweiten. Und ich habe gemerkt, ich kann nicht Halbgas. Wenn ich Fußball spiele, dann richtig und wenn ich richtig spiele, kann ich auch Erste spielen“, verfügt der dreimalige Team Lemgo-Auswahlspieler absolut über das Niveau, um auch zwei Spielklassen höher eine echte Kompetenz im letzten Spielfelddrittel darzustellen. Den Schmeicheleien der ehemaligen, nunmehr künftigen Mitspieler, ist er ebenfalls erlegen, haben diese ihm doch „Woche für Woche gezeigt, dass sie mit mir spielen wollen.“ Alles verstanden. Aber was ist nun mit dem privaten Sektor? „Da muss ich eben ein besseres Zeitmanagement hinbekommen“, ist ihm auch dies absolut zuzutrauen.

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