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Kreisliga A Detmold

Blomberger SV – Keine Aufstiegsgarantie für den Favoriten

Der Blomberger SV ist als Aufstiegsfavorit in die Saison gegangen und dieser Rolle bisher auch gerecht geworden. Das heißt aber nicht, dass es mit dem Aufstieg automatisch funktioniert.

 

 

Winkler: „Man darf sich nie sicher sein“

Kreisliga A Detmold (ab). Mit vier Punkte Vorsprung auf den Türkischen SV Horn lässt es sich ganz gut überwintern. Bis zum siebten Spieltag ist der Blomberger SV ohne Punktverlust durch die Saison marschiert, musste danach zweimal eine Punkteteilung hinnehmen. Dennoch sind die Nelkenstädter nach wie vor auf einem guten Weg, die Kreisliga A Detmold dieses Saison nach oben hin zu verlassen. Eine Garantie dafür gibt es natürlich nicht. Den ersten Neuzugang für die Saison 2021/2022 hat der Blomberger SV auch schon klar gemacht.

 

 

Von André Bell

 

Trotz der beiden Unentschieden vor der Corona-Unterbrechung bewertet Mike Winkler (Bild rechts), die eine Hälfte des Trainerduos, die bisherige Saison als Erfolg, hebt aber auch sofort den mahnenden Zeigefinger: „Mit bei uns neun gespielten Punktspielen und 23 Punkten sind wir bisher natürlich zufrieden. Wir sind von einigen als Favorit eingestuft worden, das ist jedoch keine Garantie für den Aufstieg.“ Winkler schreibt auch dem TSV Horn, dem SV Diestelbruch-Mosebeck, den SF Berlebeck-Heiligenkirchen oder dem TuRa Heiden gute Chancen zu, „ein Wörtchen mitreden zu wollen und können.“ Mit dem FSV Pivitsheide und der SG Brakelsiek/Wöbbel haben sich zudem zwei Überraschungen herauskristallisiert, die man laut Winkler nicht außer Acht lassen sollte. „Sicher darf man sich also nie sein.“

 

Winkler: „Bei Neustart werden Würfel neu gemischt“

Als „ungünstig für alle Teams“ bewertet Winkler hingegen „die Ungewissheit, wann und wie es weiter geht.“ Das gilt natürlich auch für den Blomberger SV, der einen guten Lauf hatte, der unterbrochen wurde: „Bei Neustart werden die Würfel wieder neu gemischt und deshalb bleibt es aus unserer Sicht auch spannend.“ Luft nach oben haben die Nelkenstädter trotz der nahezu tadellosen Saison: „Die Spiele gegen FSV und Diestelbruch sind gute Beispiele. Und natürlich geht es auch immer um kleinere Details im Trainings- und Spielbetrieb, die wir verbessern wollen, um am Ende erfolgreich zu sein.“ Über die Fortführung der Saison macht man sich unterdessen nur bedingt Gedanken, „da man es eh nicht ändern kann.“ Man plant momentan mit einem normalen Start am 21.02., wo das erste Rückrundenspiel beim RSV Hörste angesetzt ist. „Das ist ein Termin, der bisher greifbar ist“, erklärt Winkler. „Entsprechend verbringen wir auch die Pause. Basti Magers hat den Jungs ein paar Inhalte mitgegeben, um sich fit zu halten.“ Kontrollen gibt es aber nicht: „Wir stehen aber nicht hinter der Hecke und kontrollieren, ob da was gemacht wird. Die Jungs wissen selbst, welche Verantwortung sie haben und was passiert, wenn da das Sofa bevorzugt wird.“

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