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Fanstory

Fanstory – SG Hörstmar/Lieme

In dieser Fanstory erklärt uns Jens Bolte, wie er zum Anhänger der SG Hörstmar/Lieme geworden ist. Der zudem leidenschaftliche Borussia Dortmund-Fan ist schnell mit dem Hör/Lie-Virus” infiziert worden. Ein schicker Rückblick in das Jahr 2015.

 

Ein Leben für Hör/Lie

 

 

Als ich vor elf Jahren nach Hörstmar gezogen bin, hatte ich mit Amateur-Fußball absolut nichts zu tun. Aber einmal auf dem Platz und man ist von diesem Virus Hörstmar-Lieme angesteckt. Es ist einfach wie eine Familie bei den Anhängern und Fans. Man fühlt sich wohl und man freut sich die ganze Woche auf die Spiele. Ich habe sogar meine Familie dazu gebracht, jeden Sonntag das Team zu unterstützen. Und seit dem LZ-Cup sind auch noch einige Kumpels dazu gekommen, die total angetan waren von der Stimmung unserer Anhänger und genau auf diese kann der Verein stolz sein. Es ist schön zu sehen, dass Heimspiele, aber auch Auswärtsspiele sehr gut besucht sind. Ich erinnere mich gerne zurück an die Saison, als wir von der Kreisliga B in die Kreisliga A aufgestiegen sind mit tollen Spielen. Als dann endlich im Heimspiel der Aufstieg perfekt gemacht wurde, sind im Dorf alle Dämme gebrochen. Jetzt in der Kreisliga A sind Spiele gegen Lüerdissen etwas ganz Besonderes. Es geht auf dem Platz und auch außerhalb heiß her und Zuschauer und Spieler geben alle noch einmal ein bisschen mehr. Und seit der Saison 2014/15 bin ich Betreuer bei der zweiten Mannschaft, auch mit diesen Jungs macht es einfach richtig Spaß. Dazu kommt dann noch, dass ich mit anderen Leuten noch Veranstaltungen plane, wie Osterfeuer oder Herbstfest. Ich wünsche mir persönlich, dass beide Mannschaften vielleicht auf längere Zeit den Aufstieg schaffen. Das Potenzial dafür ist auf jeden Fall vorhanden,” so der 36-Jährige, der mit seiner Emotionalität zu gefallen weiß.

 

 

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