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Kreisliga A Lemgo

TBV Lemgo II – Robert Maros spricht Klartext

Ganz wichtig wird es für das Lemgoer B-Team sein, vernünftig aus der Winterpause zu kommen. Die Hallenturniere waren eher so mittelgut erfolgreich. Co-Trainer Robert Maros verrät bei Lippe-Kick die Probleme und seine Hoffnungen. Schaut mal rein.

Bedeutung der ersten Spiele

Kreisliga A Lemgo (hk). Beim TBV Lemgo II möchte man sich bei der Analyse der Hinserie nicht grämen. Rang drei ist doch absolut in Ordnung, zumal die Spitze in Sichtweise ist. Einige Spiele haben die Kicker der Maros-Meister (Ivo und Robert) leichtfertig verloren. Co-Trainer Robert Maros benennt konkret die Spiele gegen Werl-Aspe (2:4), Lüerdissen (1:1) und Lipperreihe (0:3), wo „wir Punkte liegen gelassen haben”, sind die Voraussetzungen für das Team B nicht allzu leicht, wie er im Gespräch mit Lippe-Kick auch erklärt.

Von Henning Klefisch

Das Bezirksligateam kann auf einen Kader von 22 Spielern bauen, während im A-Ligateam die Hinrunde mit gerade einmal elf, zwölf Leuten beendet wurde. Trotz dieser Personalknappheit feierten die Jahnplatz-Jungs einen 6:0-Erfolg über den Detmolder A-Ligavertreter SuS Pivitsheide. Gegen Detmolds Ligakonkurrenten TuS WE Lügde gab es zuletzt eine 0:2-Niederlage. Der Fokus liegt aktuell auf der Fitness. „Mit Kraft wollen wir die Spiele dominieren”, weist Robert Maros (Bild links) auf diesen Spielstil hin. Daher liegt die Priorität nun darauf, mit dem Dutzend Spielern vernünftig zu trainieren, weil: „Irgendwie ist es angenehmer mit Team B-Spielern, als mit Spielern, die aus der Bezirksliga runterkommen”, erklärt er bei Lippe-Kick. Eine ganz wichtige Bedeutung besitzt das Spiel am 11. März gegen Ahmsen, wo mit einem Sieg bis auf einen Zähler an den Spitzenreiter herangerückt werden kann. Robert Maros prognostiziert einen Dreikampf, rechnet er auch stark mit der SG Hörstmar/Lieme. „Die Frage ist, wie gut werden wir uns bis zum Saisonende verkaufen?”, um sich selbst die Antwort zu geben: „Wir gehen stark davon aus, dass wir die Rückserie sehr gut bestreiten werden”, ist dies auch aufgrund der Personalsituation der ersten Mannschaft zu erwarten. Immerhin hat das Bezirksligateam einige Neuzugänge in der Winterpause begrüßt. Automatisch wird dann auch der eine oder andere Spieler im A-Ligateam aushelfen. „Wichtig sind für uns die ersten Spiele”, betont Robert Maros, der der internen Kommunikation eine große Bedeutung beimisst. Ein Neidfaktor soll tunlichst vermieden werden. „Der Konkurrenzkampf Richtung Training ist wichtig”, steht für Robert Maros fest, dass einzelne Positionen hart umkämpft sind. Fünf Spieler haben das TBV B-Team im Saisonverlauf verlassen, „weil sie das Tempo nicht durchhalten konnten”, so der Co-Trainer. „Das zeigt den Charakter von einigen Leuten. Die denken nicht: Wir gehen nach Lemgo, weil wir gut sind. Lemgo wollte das Team mit einigen Leuten aus der Region auffüllen, einen anderen Charakter zeigen. Das ist nicht gut gelungen, weil die neuen Leute teilweise wieder weg sind”, wählt Robert Maros hier klare Worte. In der Hallenserie hat die TBV-Zweitvertretung an zwei Hallenturnieren mit einer gemischten Mannschaft teilgenommen. Große Erfolge konnten die Hansestädter nicht einfahren, was vielleicht auch daran liegt, dass ein richtiges Training nicht stattgefunden hat. So gab es nur einige Einheiten im Soccerdome. „Die Hallenturniere sind nicht so doll gelaufen. Auch das Interesse daran ist nicht großartig dagewesen”, gibt er auch zu, dass aus dem Team B nur ein, zwei Spieler für die Halle tauglich sind. „Die restlichen Spieler sind eher ein Linksfuß für die Halle”, teilt er schmunzelnd mit.

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