Connect with us

Kreisliga B2 Lemgo

Vorberichte 25. Spieltag 17/18 B2 Lemgo

Dramatik an der Spitze und im Keller

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Die Spannung an der Spitze und im Tabellenkeller ist greifbar, hat sich durch die jüngsten Ergebnisse sogar noch gesteigert. Da der BSV Leese mittlerweile konstant punktet und auch der SC Bad Salzuflen II wieder gewonnen hat, sind die wirklich spannenden Tabellenregionen wieder mitreißend. Bexterhagen spielt am Sonntag ausgerechnet in Leese, würde bei einer Auswärtsniederlage nur noch einen Zähler Vorsprung haben. Zum Showdown kommt es auch in Schötmar. Einen Zähler steht die TSV-Reserve besser als der SC Bad Salzuflen II da. Um 13.00 Uhr kommt es zum direkten Duell. Auch ein Derby wie zwischen Grastrup/Retzen und Holzhausen/Sylbach hat es wahrlich in sich.

Von Henning Klefisch

 

TSV Schötmar II vs. SC Bad Salzuflen II

„Do or die“ lautet das Motto für die Reserveteams des TSV Schötmar und des SC Bad Salzuflen vor dem eminent wichtigen Spiel im Kampf um den Klassenerhalt. Für TSV II-Kapitän Ersan Dargecit geht es in diesem Spiel zwischen Abgrund und rettendem Ufer auch um „alles oder nichts“, weshalb er fundiert meint: „Jeder Leichtsinn, jeder Fehler, jede Unkonzentriertheit, könnte Folgen mit fatalen Ausmaßen haben“, droht dann doch eine Niederlage und der Sturz auf einen Abstiegsrang. Daher prophezeit er: „Das Ergebnis am Sonntag wird zum Großteil entscheiden, ob jeder Tropfen Blut, Schweiß und Tränen, den jeder einzelne Spieler vergossen hat, sich ausgezahlt hat. Was auch jedem einzelnen meiner Jungs bewusst ist“, spricht er hier das Verantwortungsbewusstsein seiner Truppe an. Im Hinspiel gab es für die Schötmaraner eine satte 0:8-Klatsche. Da es damals jedoch einen Todesfall bei den Schwarz-Roten gab, ist die Bedeutung verständlicherweise gen Null gewesen. Dargecit möchte unter keinen Umständen den Kontrahenten unterschätzen, weiß er doch: „Wir wissen, dass sie einige Spieler in ihren Reihen haben, die wirklich wissen, wie man Fußball spielt. Jedoch werden wir uns nicht allzu sehr damit beschäftigen, was für einen Fußball der SC spielt, sondern wir werden versuchen, unsere eigenen Pläne und unsere eigene Spielweise auf dem Platz durchzusetzen“, liegt der Fokus nur auf dem eigenen Spiel. Das Lokalduell vor heimischer Kulisse soll für die Portion Extramotivation sorgen. Der verletzte Fatih Uygur und der gelb-rotgesperrte Abaz Isufi fehlen in diesem Derby.

Nach einer formidablen Vorstellung beim 2:0-Heimsieg über den SV Wüsten ist die Maßgabe gegen den TSV Schötmar II eindeutig, und so sagt SC Bad Salzuflen II-Trainer Bülent Yilmaz gegenüber Lippe-Kick: „Wir wollen natürlich alles geben.“ Immerhin sind dies doch für beide Mannschaften „drei wichtige Punkte“, unterstreicht Yilmaz und kündigt an: „Die wollen wir mitnehmen. Es wird ein heißer Tanz.“ Bei diesem Kellerkrimi, zugleich ein Derby, werden wohl viele Beobachter erwartet. Yilmaz ist sich im Klaren: „Es wird nicht einfach, aber wir sind gut vorbereitet.“ Auf Sebastian Funke und Tobias Kammel muss er verzichten.

 

TuS Asemissen II vs. SV Werl-Aspe II

Nach der bitteren Pleite in Leopoldshöhe ist die Bedeutung eines Sieges im Heimspiel gegen den SV Werl-Aspe II außerordentlich wichtig. Zudem soll auch der zweite Tabellenplatz nicht zu sehr außer Sichtweite geraten. Mit einem guten Leistungsvermögen soll die Wahrscheinlichkeit signifikant steigen, dass die jüngste Erfolgsserie der Asper ein Ende erfährt. Asemissen II-Coach Jascha Pistor hat Lippe-Kick verraten: „Wir haben beim Training kurz drüber gesprochen und ich hoffe, die Jungs haben das verinnerlicht, so dass jeder heiß ist auf Sonntag.“ Entscheidend ist für ihn auch der spielerische Vortrag seiner Mannschaft, ist dies gegen die zuletzt starken Gäste auch dringend erforderlich. „Aspe hat momentan einen sehr guten Lauf, der natürlich für ordentlich Selbstvertrauen sorgt“, betont Pistor. Auf dem heimischen Kunstrasenplatz in Greste möchten die Asemisser aber auch weiterhin eine Heimmacht darstellen, ohne Niederlage dieses Spiel überstehen. Nicht überraschend, dass Christian Ober und David Bartels nicht mitwirken können. Beide haben sich bekanntlich beim Leo II-Spiel schwer verletzt, fallen aus. Maximilian Rost erlebt seinen wohlverdienten Urlaub und beweist in Irland, dass er „the real fox in the box“ ist. Maurice Schnittger hat familiäre Dienste zu verichten, während Gerrit Schwanhold weiterhin Probleme wegen einer Augenentzündung hat und Gerrit Barthelmeus sich mit einer Knieverletzung herumplagt.

Gut in Form präsentiert sich in diesen Tagen der SV Werl-Aspe II, der sich mit guten Leistungen und vielen Punkten aus dem gröbsten Schlamassel des Abstiegskampfes befreit hat. Gut kann sich Aspe-Kicker Marius Grimm noch an das erste Duell der beiden erinnern. In seinem Team gab es Personalnot und Ideenlosigkeit zu beklagen, während die Asemisser vor allem mit langen Diagonalbällen zu gefallen wussten in einem laufintensiven Spiel. Mit 3:0 siegten die Westlipper. In seinem Team herrscht nun ein voller Kader vor, auch die Einstellung hat eine positive Entwicklung genommen. Ergo: „Daher sehe ich hier auch wieder Möglichkeiten zu punkten. Es setzt natürlich voraus, dass wir so auftreten wie in den letzten Spielen“, haben die Schwarz-Weißen unter anderem gegen den Tabellenführer TuS Bexterhagen ein Remis abgetrotzt. Als Fundament dient in diesen Tagen die gut funktionierende Abwehr des SV Werl-Aspe II, die den Gegnern nur wenige Entfaltungsmöglichkeiten gewährt. Bewusst schiebt Grimm eine gehörige Portion Druck in Richtung der Gastgeber: „Wenn Asemissen II im Titelrennen bleiben will, müssen sie dreifach Punkten und auch alles dafür tun“, darf man auch gespannt sein, wie die Blau-Weißen mit der überraschenden Niederlage beim TuS Leopoldshöhe II umgehen. Der Wiedergutmachungswille wird sicherlich existent sein. Auch mit Blick auf die punktende Konkurrenz gibt sich Marius Grimm gewarnt: „Auch ist der Abstiegskampf noch im Gange und zeigt, wie am vergangenen Sonntag, seine eigenen Gesetze. Wir brauchen noch Punkte und werden diese auch versuchen zu bekommen.“ Auf den Fänger Knuth Stickdorn, der seinen Umzug nach Hamburg vorbereitet und den urlaubenden Grimm muss das Trainerduo Schlautkötter/Ruge verzichten.

 

SG Hörstmar/Lieme II vs. TuS Leopoldshöhe II

Der Wunsch von Hörstmar/Lieme II-Trainer Hannes Hildebrandt ist klar: „Wir wollen in der Tabelle gern weiter oben stehen. Dafür brauchen wir noch einige Punkte und gegen einen Sieg am Sonntag haben wir nichts einzuwenden“, mag man dies dem Coach des Tabellenachten durchaus glauben. Mit einem Erfolg über die Leos könnte die Spielgemeinschaft den Gegner überholen. Hildebrandt ist sich bewusst, dass dies „nicht einfach wird“, weil: „Die haben in den letzten Wochen ganz wichtige Punkte geholt.“ Auf Edgar Kirsch und Dominik Granitza müssen die Hausherren verzichten.

Leopoldshöhe II-Coach Dennis Lütkehölter attestiert der Zweitvertretung aus Hörstmar/Lieme eine „tolle Rückrunde“ gespielt zu haben. Dies ändert aber nichts an der Zielsetzung für den scheidenden Trainer, der sich einen einstelligen Tabellenplatz abschließend wünscht. „Daher wäre ein Sieg ein großer Schritt und wir wollen diese drei Punkte mitnehmen.“ Auf die gesperrten Marc Stühlmeyer und Marc Reh muss er verzichten, auch auf Torjäger Kevin Breder, Jascha Klatt und den verletzten Sean Kruse. Erfreulich: „Mit Kai Hansen, Sedat Özen, Yannik Krone, Nick Kampmeier und Moritz Rogalski kehren gleich fünf Spieler, die beim Derbysieg fehlten, in den Kader zurück.“ Lütkehölter betont: „Wir sind gut drauf, trotzdem wissen wir, dass nur eine Topleistung zum Sieg reichen wird.“

 

TuS Lockhausen vs. TuS Asemissen III

Wiedergutmachung aus dem Hinspiel möchte der TuS Lockhausen in diesem Spiel betreiben. TuS Co-Trainer Alexander Pamp sieht auch eine gewisse Dringlichkeit, wenn er sagt. „Wir benötigen natürlich langsam mal wieder drei Punkte, um uns etwas Luft nach unten zu verschaffen.“ Keine Verringerung gibt es bezüglich der Verletztenliste zu betrachten, dennoch vertraut Pamp seinem restlichen Kader: „Die verbleibenden Jungs werden und müssen mit 110 Prozent ins Spiel gehen, um die drei Punkte bei uns zu behalten.“

Einen deutlichen Erfolg gab es für den TuS Asemissen III im Hinspiel. Der jüngste Trend spricht allerdings eher nicht für den Aufsteiger. Auch deshalb wünscht sich TuS III-Coach Florian Meerkötter einen Erfolg in Lockhausen, der „sehr wichtig für das Selbstbewusstsein wäre.“ In der Partie am Sonntag erwartet Meerkötter deutlich mehr Spannung, soll am Ende des Tages die volle Punktzahl mitgenommen werden. Er tritt in dem Wissen die Reise an, über einen guten Kader zu verfügen, wird Tobias Kock nach seiner fünften gelben Karte definitiv fehlen. Auch Jonathan Epp fehlt neben den Langzeitverletzten.

 

BSV Leese vs. TuS Bexterhagen

Das ultimative Topspiel dieser Runde wird am Sonntag um 15.00 Uhr in Leese steigen. Auch BSV Co-Trainer und Führungsspieler in Personalunion, Jan Plöger, weiß das, spricht von einem „Kracher-Spiel, in dem es um sehr viel geht.“ Die letzten Wochen liefen ganz nach seinem Geschmack, ist der Abstand auf den schon fast enteilten Primus aus Bexterhagen kontinuierlich verringert. Mit einem Heimsieg könnten die Kasper-Kicker den Rivalen mächtig unter Druck setzen. „Das ist natürlich auch das Ziel“, betont Plöger, der zu Recht darauf verweist: „Zu Hause ist es sehr schwer, gegen uns zu bestehen. Wir werden unser Ding durchziehen und dann bin ich davon überzeugt, dass wir unsere Serie weiter ausbauen“, würde ein Leeser Dreier mächtig Spannung in den Aufstiegskampf bringen. Die Bexterhäger bezeichnet Plöger als einen „natürlich sehr unangenehmen Gegner.“ Dazu kennen sich die Teams aus vielen gemeinsamen B2-Spielzeiten aus dem Effeff, weshalb Überraschungsfaktoren wohl eher schwer zu setzen sind. Plöger bringt klar zum Ausdruck: „Für viele war Bexterhagen schon der sichere Meister, aber wir wollen am Sonntag wieder richtig Feuer in den Meisterschaftskampf bringen.“ Plöger hofft auf ein „schönes und faires Top-Spiel“, kann sein Team wohl annähernd in Bestbesetzung auflaufen.

Es sind Worte der Anerkennung, die Bexterhagen Co-Trainer Uwe Wehmeyer Lippe-Kick in den Notizblock diktiert. „Leese beeindruckt mich von Woche zu Woche. Sie bringen wirklich konstant sehr gute Leistungen und gewinnen bisher jedes Spiel in der Rückrunde“, spricht der Trend klar für die Hausherren. Er verweist aber darauf, dass diese Entwicklung nicht nur an einem „zurzeit überragenden Jan Plöger“ festzumachen ist. So verfügen die Schwarz-Weißen auch über weitere ausgezeichnete Fußballer. Daher gewährt Wehmeyer Lippe-Kick einen dezenten Einblick in den Matchplan: „Da werden wir uns am Sonntag etwas einfallen lassen müssen, um in Leese zu bestehen.“ Auf einige verletzte und gesperrte Kicker müssen die „Reds“ verzichten. „Nicht nur deshalb geht für mich Leese als Favorit in diese Begegnung“, findet dies Wehmeyer „vielleicht gar nicht mal so schlecht für unser Team.“

 

TuS RW Grastrup/Retzen vs. TSG Holzhausen/Sylbach

Noch gut kann sich Grastrup/Retzen-Coach Martin Jedral an zwei deutliche Niederlagen in den letzten beiden Jahren in Holzhausen erinnern. Auch die Leistung seiner Truppe hatte viel Luft nach oben. Seine Analyse zum Gegner hat ergeben: „Holzhausen/Sylbach ist eine kompakte und sehr starke Mannschaft, wenn sie auf den ganzen Kader zurückgreifen können, aber selbst dann kann man sie in dieser Liga schlagen“, wittert Jedral seine Chance. Die Fortführung der letzten Vorstellungen soll konserviert werden, vielleicht soll sogar die Leistungsfähigkeit verbessert werden, um diesmal vor heimischer Kulisse vom Platz zu gehen. Dem RW-Coach ist aufgefallen: „Ein Vorteil könnte sein, dass Holzhausen/Sylbach zuletzt nicht mehr so konstant war.“

TSG Holzhausen/Sylbach-Coach Stefan Brunk weiß mit Blick auf das Tableau, dass sein Team mit einem Sieg am TuS RW Grastrup/Retzen vorbei auf den fünften Platz springen könnte. Auf fünf bis sechs Akteure wird er in diesem Duell der Tabellennachbarn jedoch verzichten müssen. Eine Erfahrung, die er bereits in den  letzten Spielen hat machen müssen. Als „eine gute Truppe“ bezeichnet Brunk die Rot-Weißen, erwartet ein „schwieriges und sicher interessantes Spiel.“ Gerne würde er auch aus dem Rückspiel mit der gleichen Ausbeute wie aus dem Hinspiel gehen. Ein Sieg wäre nach seinem Gusto, wünscht er sich jedoch auch: „Wir wollen zumindest da auswärts gegen eine vor uns platzierte Mannschaft punkten“, sollte die vorhandene Kaderqualität dafür ausreichen.

 

SV Wüsten vs. TuS Lipperreihe II

Nach der bitteren Derbyniederlage gegen den abstiegsbedrohten SC Bad Salzuflen II in der Vorwoche hat SVW-Coach Sebastian Milde einen großen Wunsch: „Erst einmal muss bei der Mannschaft ein Umdenken passieren, was die Einstellung betrifft.“ So sollte der gesamte aufgestaute Frust in Energie umgewandelt werden. Die aktuelle Schwächeperiode soll in Bälde überwunden werden, denn nicht nur der eifrige Bergsteiger weiß: Nach einem Tal kommt auch wieder ein Berg. Ehrlich gibt Milde gegenüber Lippe-Kick zu: „Die Niederlage gegen Bad Salzuflen II tat schon weh, aber da sieht man, an welchen Stellen es noch fehlt! Aber ich vertraue meiner Mannschaft und weiß, was sie abliefern kann“, sollen die Wüstener nun als Lieferhelden in Erscheinung treten. Milde kündigt bereits an, dass seine Kicker alles in die Waagschale werfen, um für zufriedene Mienen nach dem Spiel sorgen zu können. Die möglichen Erfolgstugenden verrät er Lippe-Kick exklusiv: „Kampf, Wille und Überzeugung“ werden wohl entscheidend sein, um die volle Punktzahl einzufahren. „Der Sieg ist wichtig Sonntag“, unterstreicht er gebetsmühlenartig. Der Respekt vor dem Gegner ist enorm: „Lippereihe II ist keine schlechte Mannschaft und wenn wir nicht aufpassen, wird es sehr schwer, gegen sie zu spielen. Aber wir gucken auf uns und sehen, was wir da Sonntag auf dem Platz für eine Antwort zeigen“, so Milde. Urlaubende und gesperrte Spieler verringern die Kaderzahl, was aber nichts daran ändert, dass die Wüstener mit einem Kader in die Partie gehen, „der alles geben wird!“

Einen „kompakten Gegner“ sieht Lipperreihe II-Coach Thorsten Taverner mit dem SV Wüsten auf sein Team zukommen. Seine Analyse: „Sicher hinten raus und dann schnell nach vorne. So haben sie auch im Hinspiel gegen uns gewonnen.“ Vielleicht muss er auch deshalb ehrlich einräumen: „Überraschend für alle in der Liga war das Ergebnis vom letzten Wochenende, wo Wüsten beim Letzten 0:2 verliert“, rechnet Taverner daher auch fest damit, dass sein Gegenüber Sebastian Milde alles in die Waagschale wirft, „um dieses Ergebnis zu korrigieren.“ Der Tabellenzehnte geht mit der Maßgabe in dieses Spiel zumindest einen Zähler einzufahren, gilt es doch auch für Taverner eine persönliche Schreckensbilanz aufzubessern. „Ich persönliche habe, glaube ich, noch nie gegen Wüsten I gewonnen.“ Die Qualität der Spiele, so seine Erinnerung, ist stets gut gewesen, wollen die Lipperreiher am Sonntag doch allzu gerne einen guten Kontrahenten darstellen. Bitter für Taverner, dass er immer noch einige angeschlagene Spieler hat, für die er hofft, dass sie bis zum Spieltag wieder fit sind. Seine Rückkehr in das Team feiert Fietzeck nach der Ampelkartensperre. Pascal Weiß hat berufliche Aufgaben zu erledigen. Taverner wünscht sich nach einem Smalltalk mit Petrus: „Da das Wetter wieder schön werden soll, können wir uns hoffentlich auf einen schönen Sommerfußball freuen.“

Stadtwerke Bad Salzuflen

Swiss Life Select

More in Kreisliga B2 Lemgo

%d Bloggern gefällt das: