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Kreisliga A Lemgo

VfL Lüerdissen – Qualität durch mehr Klasse

Eine weitere Qualitätszufuhr hat der Kader des VfL Lüerdissen erhalten. Lippe-Kick hat sich mit Spielertrainer Tim Steffen über die Vorbereitung unterhalten.

Konkurrenzkampf steigt

Kreisliga A Lemgo (hk). Frohen Mutes geht der VfL Lüerdissen in die anstehende Spielzeit. In der jüngsten Serie belegten die Kicker aus dem Waldstadion einen respektablen dritten Rang. Das Personalkarussel hat sich munter gedreht, sind schon fünf Neue fix, während ein Duo den Lüerdissern den Rücken kehrt. Auf ein konkretes Saisonziel möchte sich VfL-Spielertrainer Tim Steffen aber nicht festlegen.

Von Henning Klefisch

Yowan Boulingui beginnt ein Studium in Siegen, während Darvin Dreymann künftig für die neu ins Leben gerufene TBV Lemgo-Drittvertretung kicken wird. Vom A-Liga-Absteiger FC Donop/Voßheide wechselt Bennet Fiedler nach Lüerdissen. Er gilt als polyvalent. Auch der im Offensivbereich flexibel einsetzbare Dominic Linnenbrügger kommt. Vom B2-Spitzenteam SV Wüsten kommt Dribbler Ferhat Havadir zum VfL. Auch für das Mittelfeld ist Fabian Grob eingeplant, der zuletzt in der TBV Lemgo A-Jugend gespielt hat. Sein neuer Coach Tim Steffen befindet: „Er ist ein sehr talentierter, taktisch sowie technisch gut geschulter Spielertyp!“ Mit Luc Brunton kommt von der SG Talle/Westorf ein junger, motivierter Fänger, „der gewillt ist, weiter zu kommen“, so Steffen über diesen Transfer. Er resümiert zu den Personalplanungen: „Der Kader ist also breiter geworden und es sind junge Spieler dazugekommen, die sich weiter entwickeln wollen!“

„Möglichst weit oben mitspielen“

Bereits seit einer Woche ist die Vorbereitung in vollem Gange. Die Lüerdisser überzeugen mit ihrer Motivation und Engagement. Zunächst gab es eine 2:3-Niederlage gegen den SVE-Jerxen/Orbke, ehe zwei Kantersiege folgten. Danach ist der SV Diestelbruch/Mosebeck mit 6:2 besiegt worden. Auch der Di-Mo-Aufstiegskonkurrent SuS Lage ist beim 6:0 deutlich bezwungen worden.  Ein Wunsch von Steffen (Bild links): „Es gilt, die Neuzugänge schnell einzubinden und hart zu arbeiten!“ Der Konkurrenzkampf steigert sich durch die vielen Neuzugänge weiterhin, könnte sich dies als vorteilhaft für die Performance der ganzen Truppe erweisen. „Es muss unser Anspruch sein, möglichst weit oben mitzuspielen“, skizziert der Spielertrainer. Mit den Bezirksliga-Absteigern Barntrup und Asemissen, dem SV Werl-Aspe „mit vielen heißen jungen Leuten und Ahmsen mit großem Potenzial“, hat er einige Teams im Blick, die gute Aufstiegschancen besitzen. Was Tim Steffen aber auch nicht unter den Teppich kehren möchte: „Ein weiteres Ziel ist für mich aber auch immer die Team- und auch die individuelle Weiterentwicklung unabhängig von den Ergebnissen!“

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