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Kreisliga B2 Lemgo

SV Werl-Aspe II – Schlautkötter hört auf

Gegenüber Lippe-Kick hat sich Christoph Schlautkötter zu den Gründen geäußert, warum er sein Traineramt aufgibt.

Schlautkötter verrät die Gründe

 

Kreisliga B2 Lemgo (hk). Nach einem halben Jahrzehnt endet das Kapitel von Christoph Schlautkötter beim SV Werl-Aspe. Fünf Jahre lang hat er die Reserve trainiert, ist im ersten Jahr in die B-Klasse aufgestiegen, wo er direkt auf den fünften Rang gesprungen ist. Der Hausbau und die beruflichen Herausforderungen sind die Gründe, warum er das Traineramt nun nicht mehr wahrnehmen kann. Immerhin wird er weiterhin für die Altherren-Mannschaft der Asper agieren, so lange dies die Zeit ermöglicht.

Von Henning Klefisch

 

Schon in der Winterpause ist für den 33-Jährigen klar gewesen, dass er im Sommer 2018 sein Traineramt aufgibt. Schließlich könne er für sein Mitwirken an den Trainingseinheiten keine Garantie ausstellen. Schlautkötter betont gegenüber Lippe-Kick: „Aus diesem Hintergrund heraus war keine andere Entscheidung möglich.“ Auch wenn es aktuell undenkbar ist, dass er ein Trainercomeback gibt, ist es auf Dauer vielleicht möglich. Deshalb möchte er explizit ein Trainercomeback nicht ausschließen. „An dieser Stelle nochmals vielen Dank für das Vertrauen an die sportliche Leitung des SV Werl Aspe“, erklärt er. Im vergangenen Jahren gab es mehr Tiefen als Höhen, ist der nervenaufreibende Abstiegskampf zu bewältigen gewesen. Letztlich ist das Saisonziel Klassenerhalt vor allem dank einer starken Rückserie erfolgreich verbucht worden. Eine Erinnerung, die er auch nicht vergessen möchte: „Im zweiten Jahr ist natürlich das BoL als Trainer nicht zu vergessen“, hat er zusammen mit Alexander Hoffmann als Auswahltrainer das FuL-Kreis-Duell mit den Lemgoern gegen die Detmolder nur mit viel Pech verloren. Nun legt er seinen Fokus auf private und berufliche Herausforderungen. Alexander Ruge wird die Aufgaben von Schlautkötter übernehmen.

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