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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 1. Spieltag 18/19 A Lemgo

Zwei spannende Derbys gibt es in der A Lemgo zu erleben. Lippe-Kick blickt auf die erste Runde.

Gelingt Sonneborn die Wiedergutmachung?

Kreisliga A Lemgo (hk). Endlich hat der Ligabetrieb die A Lemgo wieder. Die Premiere wartet mit einigen ansprechenden Partien auf. Das Eröffnungsspiel hat es da wahrlich in sich, begrüßt am Samstag um 17.00 Uhr der TuS Sonneborn den Bezirksliga-Absteiger RSV Barntrup zum ewig jungen Derby. Zuletzt haben die „Roten Teufel“ die Sonneborner in die Hölle geschickt. Reichlich Lokalkolorit besitzt auch das Aufeinandertreffen zwischen den Hansestädtern TBV Lemgo II und VfL Lüerdissen. Die beiden Aufsteiger haben höchst anspruchsvolle Aufgaben vor der Brust. Die SG Kalldorf empfängt vor heimischer Kulisse den amtierenden Vizemeister TuS Ahmsen, Bexterhagen gastiert in Lipperreihe.

Von Henning Klefisch & Andre Bell

 

TuS Sonneborn vs. RSV Barntrup

(hk). Oliver Drawe sieht auch im zweiten Nachbarschaftsduell innerhalb weniger Tage die Barntruper klar in der Favoritenrolle. Ein Aspekt, der für ein Schmunzeln bei ihm sorgt: „Doch diesmal haben wir den Heimvorteil.“ Er rechnet damit, dass der letztjährige Bezirksligist bereits zu Spielbeginn druckvoll agiert, mit einem frühen Tor sich einen entscheidenden Vorteil verschafft. Die Möglichkeit, um den Derbysieg und Favoritensturz zu verbuchen, besteht darin: „Solange wir das Spiel ausgeglichen gestalten können, bin ich mir sicher, dass wir am Ende als Sieger vom Platz gehen werden. Dafür müssen wir aber die leichten Fehler abstellen und wieder so eine Leistung wie im Pokal an den Tag legen“, verrät er bei Lippe-Kick die Voraussetzungen dafür. Drawe ist bekannt dafür, dass er auch den schönen Dingen des Lebens frönt. Dennoch ist eine Sache für ihn das Maximum: „Zumal es nichts Schöneres gibt als einen Sieg im Derby!“ Westphal und Lücke fehlen verletzt, Faße, Kamlah und Drifte kehren aber in den Kader zurück.

Keine Freudensprünge macht Barntrup-Chefcoach Daniel Barbarito ob der aktuellen Spielansetzung. So fällt sein Urteil von ihm klar und deutlich aus: „Meiner Meinung nach ist es etwas unglücklich, zweimal innerhalb einer Woche gegen Sonneborn zu spielen, aber irgendwas wird sich ja der Staffelleiter dabei gedacht haben“, möchte er ihm keinen Vorsatz vorwerfen. Barbarito selbst ist beim Ligaauftakt nicht vor Ort, weilt im Kurzurlaub, weshalb der alte Hase, Nico Haase interimsmäßig für das Vorbereiten der Mannschaft zuständig ist. Der Frischvermählte vertraut seinem Stellvertreter voll und ganz, sagt deshalb auch: „Nico kennt die Mannschaft aus dem Eff Eff und ich habe vollstes Vertrauen, dass wir mit ihm an der Linie drei Punkte holen“, soll doch nach dem überzeugenden Pokalsieg auch in der Meisterschaft auf der Erfolgswelle weitergeritten werden. Die mögliche Siegformel verrät Barbarito bereits exklusiv gegenüber Lippe-Kick: „Beherzigen meine Jungs die Spielweise von Samstag im Pokal über 90 Minuten und nehmen wir die Zweikämpfe voll an, dann werden wir das Spiel erfolgreich gestalten. Es ist ein Derby und dort wird uns garantiert nicht geschenkt werden“, streben die Sonneborner nach einer Wiedergutmachung. An der B1 wird voraussichtlich kein gepflegter englischer Rasen anzutreffen sein. Barbarito hat „zu viele Unebenheiten“ beobachtet, ein Problem, was die Nachbarn aber gleichermaßen betrifft. In der Ausfallliste stehen auch weiterhin Dennis Meier, Patrick Brinkmann und Martin Meijer (nicht verwandt oder verschwägert mit dem Ex-HSV-Goalgetter Erik Meijer), der arbeiten muss. Gut erholt und genesen aus dem Urlaub kehren Lucas Schmidt und Tim Sölter zurück.

Mit einem Dreiergespann agieren die Schiedsrichter. Marko Grujic wird von Daniel Sick und Roni Jolo assistiert.

 

TBV Lemgo II vs. VfL Lüerdissen

(hk). Die Ausfallliste bei der TBV-Reserve ist gewaltig. Patrick Kötter urlaubt, verletzt sind neben den Feldspielern Mika Gatzke, Jonas Hildebrand und Julian Diedrich auch Fänger André Mertin. Vergnügungssteuerpflichtig wird nach seinem Ermessen diese Aufgabe nicht sein. TBV Lemgo II-Trainer Benjamin Rawe gibt sich überzeugt: „Ich zähle Lüerdissen zu den stärksten Mannschaften der Liga.“ Aus diesem Grund spekuliert er: „Ich erwarte eine eingespielte, zweikampfstarke Mannschaft, gegen die wir kompakt verteidigen müssen und verhindern müssen, dass sie ihre schnellen Offensivspieler spielerisch einsetzen können.“

Die Pause war für den VfL Lüerdissen lang genug. Leicht reinkommen in die Serie werden die Schützlinge aus dem Waldstadion nicht. Es geht gleich in das Hansestadt-Derby beim TBV Lemgo II. Die Bewertung vom VfL-Spielertrainer Tim Steffen: „Lemgo ist eine Kunstrasen-Mannschaft, die sicherlich spielerisch stark einzuschätzen ist! Wir müssen jedoch auf uns schauen und unsere Qualitäten ins Spiel bringen“, empfiehlt er seinem Team. Die Basis, um für einen Erfolg in Frage zu kommen: „Unabdingbare Einsatzbereitschaft und Griffigkeit“, so Steffen.  Langzeitverletzt sind Amler und Weege, beide haben Knieprobleme. Blübaum plagt sich mit einer Knöchelverletzung herum, Klewe befindet sich im Urlaub. Unklar, ob der rückengeplagte Quast und der erkrankte Klatt mitspielen können.

Nils Hasse wird diese Begegnung um 13.00 Uhr auf dem Jahnplatz in Lemgo anpfeifen.

 

SG Bentorf/Hohenhausen vs. TSV Oerlinghausen II

(hk). Keine spezifische Beurteilung über die Reserve des TSV Oerlinghausen kann SG Bentorf/Hohenhausen-Coach Naki Sevgül liefern. Etwas Grundlegendes steht für ihn aber fest: „Letztlich wollen wir uns bei Heimspielen nicht nach dem Gegner richten. Da haben wir unsere eigenen Ideen.“ Allein an seiner Truppe wird es liegen, ob die volle Punktzahl verbucht werden kann. Die mögliche Erfolgsformel: „Wenn wir unsere Ideen und Stärken auf die Platte bringen, bin ich überzeugt, dass das Ergebnis positiv für uns ausfallen wird.“ Wichtig, um diese Aussage auf dem Platz zu bestätigen: Alle Korsettstangen stehen zur Verfügung, weshalb eine vorteilhafte Variabilität im Spielsystem gewährleistet ist.

TSV Oerlinghausen II-Coach Sebastian Boer stellt absolut korrekt fest: „Es ist Start der Serie, man weiß nie, wie der Gegner drauf ist.“ So möchten sich die Bergstädter schnell als Team finden und „gucken, ob was zu holen ist.“ Alen Cindric weilt im Urlaub, Yannick Danneberg ist verletzt.

Udo Dissmeier leitet die Begegnung auf dem Rasenplatz der Kampfbahn Lippe-Nord Hohenhausen ab 15.00 Uhr.

 

SG Kalldorf vs. TuS Ahmsen

(ab). Die Rückkehr in die A-Liga nach 57 Jahren Abstinenz wird auf dem heimischen Platz in Kalldorf begangen. Während die einen zum Start lieber einen Gegner auf Augenhöhe haben wollen, hat sich SG-Coach Stephan Brill über den TuS Ahmsen, letzte Saison als Aufsteiger starker Zweiter, gefreut. „Ich bin da gar nicht so traurig drüber. Im Vorfeld habe ich mir diesen Gegner als Heimspiel gewünscht“, ist natürlich auch Brill nicht entgangen, dass „mit Ahmsen eine Mannschaft kommt, die letztes Jahr eine überragende Saison gespielt hat.“ „Starke Einzelspieler“ hat der Coach für den letztjährigen Erfolg als Garanten ausgemacht. Mit seinen Schwarz-Gelben will er zunächst „so lange wie möglich die Null halten.“ Zu verlieren hat man als Aufsteiger nicht viel. „Für uns wird es eine neue Erfahrung werden und wir schauen mal was da auf uns zukommt. Ahmsen ist natürlich der Favorit und ein Punktgewinn wäre ein toller Erfolg für uns“, so Brill.

Auf Seiten der Gäste spricht man von einem „schwierig zu nehmenden bzw. voraussehbaren Spiel.“ Was damit gemeint ist verrät Lothar Köhnemann: „Der Gegner ist zu 100% gewillt uns zu zeigen wo der Hammer hängt in Kalldorf. Das bedeutet ein Spiel, welches man nicht einschätzen kann.“ Die Schwarz-Gelben haben Eindruck hinterlassen in Ahmsen. „Ein starker Aufsteiger, der in der Vorbereitung eindrucksvoll alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab. Dazu ein paar neue Spieler aus dem Nachbarkreis Herford und dort aus der Gemeinde Vlotho“, hat der Obmann festgestellt. „Also fast eine Wundertüte, die man schlecht einschätzen kann.“ Die Gefahr, den Aufsteiger zu unterschätzen, besteht jedenfalls nicht: „Wir nehmen die Jungs aus Kalldorf auf jeden Fall sehr ernst.“ Zudem ist Köhnemann gespannt, „ob es noch ein paar bekannte Gesichter gibt, haben wir doch zuletzt vor ein paar Jahren im Jugendbereich einige Duelle, aber dennoch auch nette Freundschaften gehabt und geschlossen.“ Aus personeller Hinsicht ist beim TuS Ahmsen so gut wie alles im Lot. „Das bedeutet nach einer relativ gut gelaufenen Vorbereitung sind wir frohen Mutes und Willens in die Serie zu starten und loszulegen. Wir haben momentan keine Verletzten, die Urlauber sind wieder da und alle brennen auf den Start.“ Einen Wunsch hat Lothar Köhnemann dann aber doch noch: „Zu meinem vollkommen Glück fehlt jetzt noch, dass mich eine gute Fee anspricht und mir einen Wunsch erfüllen möchte. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte muss ich zugeben, würde ich eine wundersame Heilung bei Jörn Seifert wählen und dazu die frühzeitige Wiederkehr meines Sohnes Tim zur Truppe. Schwuppdiwupp und ich bin happy. Aber es nutzt ja nichts. Unser Kader ist groß und stark genug um diese Ausfälle aufzufangen und somit gehen wir schon mit Erwartung in die Saison.“

Um 15 Uhr beginnt das Spiel, Wolfgang Kott wird es leiten.

 

TSV Schötmar vs. TuS Asemissen

(hk). Im Vergleich zum Pokalspiel hat sich bei den Schötmaranern die Personalsituation noch einmal dramatisch verschlechtert. Zu den vielen Urlaubern gesellen sich weitere dazu. Insgesamt fehlen schon acht Akteure, die die schönste Zeit des Jahres genießen. „Das kann keine Mannschaft kompensieren“, weiß TSV-Schriftführer Yasin Altinisik zu berichten. Bereits im Pokalspiel haben die Asemisser letztlich deutlich gewonnen. „Das wird diesmal nicht anders“, hisst Schötmar bereits vorab die weiße Fahne. „Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber man muss realistisch bleiben“, so Altinisik abschließend gegenüber Lippe-Kick.

Keineswegs möchten die Asemisser sich vom deutlichen 5:0-Pokalsieg zuletzt beeinflussen lassen. Unterschätzt werden soll der ehemalige Bezirksligist keineswegs. Michael Kastner vom TuS Asemissen befürchtet nämlich: „Schötmar wird mit einer ganz anderen Aufstellung als im Pokal an den Start gehen!“ Auch mit Blick auf die urlaubsbedingt eher suboptimale Vorbereitung des TSV Schötmar, rechnet Kastner damit, dass seine Truppe „am Ende konditionell und kräftemäßig die Nase vorn habe und das Spiel für uns entscheiden wird!“ Der Bezirksliga-Absteiger wird in Bestbesetzung antreten können, scharrt mit den Hufen.

Herbert Indenbirken ist ab 15.00 Uhr für die Spielleitung zuständig.

 

TuS Lipperreihe vs. TuS Bexterhagen

(hk). Sicherlich geht der TuS Lipperreihe favorisiert in diese Begegnung. Lipperreihe-Trainer Mirco Westermeier warnt aber mit Blick auf den Aufsteiger, vermutet auch. „Bexterhagen kommt bestimmt noch mit einer gewissen Euphorie.“ Die spärlichen Informationen, die er über die „Reds“ sein Eigen nennen darf, hütet er vor dem wissbegierigen Lippe-Kick-Reporter wie den heiligen Gral. Entlocken lässt er sich immerhin: „Wir müssen unsere Leistung bringen. Nicht mehr und nicht weniger.“ Der verletzte Tom Starke fällt ebenso aus wie Ardian Thaqi, der noch mit einem Trainingsrückstand zu kämpfen hat.

Einen innerlichen Freudensprung vollzieht Bexterhagen Co-Trainer Uwe Wehmeyer, der in die Lippe-Kick-Mikrophone jubiliert: „Jetzt geht’s endlich los mit dem Abenteuer A-Liga. Wir wissen aber, was auf uns zukommt“, wird und soll es wohl keine Überraschungen geben. Schwer wird nach seinem Dafürhalten die Auswärtsaufgabe im westlichen Teil vom Lipperland. Immerhin geht es gegen eine kunstrasenerprobte Mannschaft, die nicht nur aufgrund des Heimvorteils die Favoritenrolle einnimmt. Die Zielsetzung ist klar: „Wir werden versuchen, gut in die Liga zu starten und wären sicherlich mit einem Punktgewinn hochzufrieden.“ Ein Quartett fehlt. Der Grund: Urlaub und Verletzung.

Björn Freiensehner ist der Spielleiter dieser Begegnung.

 

TSV Kirchheide vs. SV Werl-Aspe

(hk). An eine Leistungssteigerung der Asper glaubt TSV-Coach Andre Plaß, der mutmaßt: „Werl-Aspe wird in dieser Saison noch besser spielen als letzte Saison.“ Die Begründung hierfür liefert der Kirchheider Coach gratis dazu: „Sie verfügen über einen guten und jungen Kader mit hervorragenden Einzelspielern. Wenn die sich jetzt noch ein Stück weiterentwickelt haben, treffen wir am Sonntag auf ein Spitzenteam der A-Liga Lemgo, keine Frage“, könnten die Schwarz-Weißen durchaus als einer der Aufstiegsaspiranten in dieser Spielzeit zählen. Aus diesem Grund spekuliert Andre Plaß auch mit Blick auf die eigenen Perspektiven: „Für uns wird es ein Tanz auf der Rasierklinge.“ Der eigene Wunsch für die kommende Zielsetzung ist deutlich kommuniziert: „Auf der einen Seite wollen wir offensiv spielen und auf der anderen Seite müssen wir die schnellen Konter, die Aspe sehr gut spielt, verteidigen“, wird es um ein ganzheitlich gutes Spiel gehen. Auf keinen Fall wird Thomas Dick zum Einsatz kommen. Weniger Klarheit herrscht bei den anderen Verletzten.

Carsten Voelzke, der Co-Trainer des SV Werl-Aspe, gibt sich durchaus angetan, wenn er über den nördlich von Lemgo beheimateten Gegner spricht: „Mit Kirchheide haben wir einen eingespielten und kampfstarken Gegner zum Auftakt!“ Diese Aufgabe klassifiziert er als „nicht leicht, aber machbar!“ Auf gleich vier Akteure muss verzichtet werden. Neben den verletzten Tornau und Krencky urlaubt Allevato und Meßmann ist gesperrt.

Michael Knöner leitet diese Begegnung um 15.00 Uhr.

 

TuS Leopoldshöhe vs. TuS Brake

(hk). Das Abschlussspiel dieser Auftaktveranstaltung in der A Lemgo gibt es in Greste zu bestaunen, wenn die beiden TuS-Teams sich direkt duellieren. Der Rasenplatz in Leopoldshöhe ist nämlich gesperrt. Die mögliche Siegformel gibt Leo-Cheftrainer Sebastian Brosch aus: „Zweikämpfe annehmen und gewinnen. Wir brauchen die Konzentration vor dem Tor. Dann gehören drei Punkte uns.“ Die verletzten Daniel Heisler und Marlon Gamm fehlen. Dennis Cömert ist aus privaten Gründen verhindert und Dorian Klinner hilft eine Etage tiefer in der Zwoten aus. Für den TuS Brake, der sich umfassend personell verändert hat, wird es primär darum gehen, dass man möglichst schnell die nötigen Zähler für den Klassenerhalt sammelt.

Bereits ein Zähler würde bei Brake-Coach Axel Wehmeier die Zufriedenheitswerte in die Höhe treiben. Auf die Urlauber Wehmeier, Pieper, Sompare muss verzichtet werden, Deppe und Schnittger sind verletzt. „Mal sehen, was geht“, so Wehmeier, der sich darüber erfreut zeigt, dass die Liga wieder losgeht. Allerdings bemängelt er: „Der Serienstart ist wegen der Urlaubszeit eine Woche zu früh und der Gegner ist keine Reisetruppe!“ Er zeigt sich gespannt, wie die neue Truppe funktioniert. Für ihn ist die Verlegung nach Asemissen vorteilhaft: „Das ist gut, dass Leo dorthin verlegt hat. Der Rasenplatz am Schulzentrum ist wohl eher so wie eine Landebahn in der Wüste Gobi“, ist dies wohl eher nicht fußballtauglich.

Lukas Wessel ist auf dem Kunstrasenplatz in Greste um 17.00 Uhr für die Spielleitung zuständig.

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