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Regionalliga West

Alemannia Aachen – „Der Gegner wird uns sicher nichts schenken“

Ein Sieg beim Aufsteiger SV Straelen sollte nicht unwahrscheinlich sein aus Sicht des TSV Alemannia Aachen. Lippe-Kick blickt auf dieses Spiel.

Die Kilic-Elf gastiert am Samstag beim abstiegsbedrohten SV Straelen

 

Die Regionalliga-Saison 2018/2019 biegt auf die Zielgerade. Am 31. Spieltag geht es für die Alemannia zum Aufsteiger SV Straelen, der nach einer starken Hinrunde wieder um den Ligaverbleib bangen muss. Anstoß im Stadion an der Römerstraße ist am Samstag um 14.00 Uhr. „Straelen befindet sich im Abstiegskampf. Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass der Gegner uns sicher nichts schenken wird“, sagt Fuat Kilic. Nach zehn sieglosen Spielen in Serie ist der Aufsteiger auf den 15. Tabellenplatz abgerutscht. „Die letzten Ergebnisse spiegeln nicht das Leistungsvermögen der Mannschaft wieder. Vor allem in Bonn hätte man aufgrund der vielen deutlichen Chancen gewinnen müssen“, schildert Aachens Trainer seine Eindrücke. „Straelen ist defensiv gut organisiert, überspielt viel und schaltet bei Ballgewinn gefährlich um. Davor müssen wir gewarnt sein.“

Aufgrund der Ausfälle von Dimitry Imbongo (5. Gelbe), Marcel Kaiser (Bauchmuskelzerrung), Mohamed Redjeb (Zehenprellung) sowie Florian Rüter (Aufbautraining) stellt sich der 18er-Kader praktisch von selbst zusammen. Mit Hinblick auf die weiteren Aufgaben in der englischen Woche liebäugelt Kilic mit der ein oder anderen Veränderung in der Startelf. Einerseits gehe es darum „Spieler, die sich immer professionell verhalten und im Training immer Gas gegeben haben, zu belohnen“, anderseits haben sechs Spiele in 24 Tagen auch ein wenig an der Substanz gezerrt, sodass auch die Faktoren „Entlastung“ und „Frische“ in den Überlegungen des Coaches eine Rolle spielen.

Zum ersten Gastspiel in der Vereinsgeschichte werden die Tivoli-Kicker beim SV Straelen von rund 300 Anhängern begleitet. Schiedsrichter der Partie ist Fabian Maibaum aus Hagen. Nadine Westerhoff und Jens Jeromin komplettieren das Gespann an den Seitenlinien. Im bislang einzigen Aufeinandertreffen mit den Grün-Gelben aus dem Kreis Kleve siegte die Alemannia im Hinspiel dieser Saison deutlich mit 4:0.

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