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Kreisliga C1 Detmold

Spvg Hagen-Hardissen – Langfristige Philosophie setzt sich fort

Die Spvg Hagen-Hardissen baut weiter auf die Philosophie, junge Spieler in den Kader einzubauen. Erntet man diese Saison die Früchte, die man vor zwei Jahren gesät hat? Selbst macht man sich keinen Druck.

 

 

Spitzenspiel zum Saisonstart

Kreisliga C1 Detmold (ab). Wenn man sich die Meinungen der Trainer der Teams aus der Kreisliga C1 Detmold so anhört, dann gehört die Spvg Hagen-Hardissen zum engsten Kreis der Aufstiegsanwärter. In der Mannschaft selbst macht man sich nicht den Druck, unbedingt aufsteigen zu müssen, man sagt sich aber auch, dass der Erfolg kommen wird, wenn man seinen „Stiefel runterspielen“ wird. Mit einem jungen Kader geht die Spvg in die neue Spielzeit, die am Sonntag mit einem Spiel beim SV Eintracht Jerxen-Orbke II beginnt. Einem anderen Team, das häufig genannt wird, wenn es um die Aufstiegskandidaten geht.

 

Gleich zu Saisonbeginn also ein echter Kracher bei einem Mit-Favoriten auf den Platz an der Sonne. Es folgen zwei Heimspiele gegen den FSV Pivitsheide II und den TuS Eichholz-Remmighausen II. Man fühlt sich gut vorbereitet, wie Julian Krein (Bild rechts) erzählt: „Mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung sind wir zufrieden. Der Fokus der Vorbereitung lag auf dem Wecken des Teamgeistes und der Aufnahme der neuen Spieler. Wir konnten im Rahmen eines viertägigen Trainingslagers die ein oder anderen Automatismen einstudieren und in den Testspielen stets den Ton angeben. Der Fokus bei den Testspielen lag nicht auf dem Ergebnis, sondern auf der Spielart, so dass wir auch mit den Testspielen zufrieden sind.“ Aber auch die Ergebnisse lassen aufhorchen. Zuletzt hat sich die Spvg ordentlich Selbervertrauen holen können. Die Spvg Heepen III wurde am vergangenen Sonntag mit 6:1 besiegt, davor gab es unter anderem ein 6:0 gegen den von Branko Trailovic trainierten Bielefelder B-Ligisten KuS Beli Orlovi Srbija, ein 2:2 beim TuS Helpup, oder ein 6:2 beim SV Werl-Aspe II.

 

„Dem Verein wieder eine Identität geben“

Und auch die neuen Spieler, in der Mehrzahl aus der eigenen Jugend kommend, „haben sich nahtlos eingefügt.“ Das hat einen einfachen Grund, wie Krein meint: „Das lag vor allem daran, dass wir seit zwei Jahren die langfristige Philosophie verfolgen, dem Verein wieder eine Identität zu geben und hierbei vor allem auf Jugendspieler und weniger auf externe Neuzugänge setzen, so dass die Jungs, die jetzt fester Bestandteil des Teams sind, in der letzten Saison schon bei den Senioren mittrainiert haben und in der zweiten Hälfte der Saison auch mitgespielt haben. Man kannte sich also schon und wusste sich schon vor der Saison menschlich zu schätzen.“ Mit Lennard Hüls, Daniel Braun, Nils Lükewille, Tobias Stolle, Paul Brüning und Fynn Werning haben sechs Jugendspieler den Sprung in den Seniorenkader geschafft. Mit Tobias Prib (Jerxen-Orbke Jugend) und Eugen Primorosko (SVG Einbeck 05) gibt es zwei externe Zugänge.

 

Saisonziel: „Spielphilosophie festigen“

Das Saisonziel besteht darin, die „Spielphilosophie zu festigen.“ Die Spvg Hagen-Hardissen vertritt die Ansicht, dass, wenn sie ihren „Stiefel runterspielen, auch erfolgreich sein werden.“ Einen speziellen Tabellenplatz habe man sich hingegen „nicht als Ziel gesetzt.“ Die Rolle als Aufstiegskandidat schiebt man anderen Teams zu. Im Kampf um die vorderen Platz sieht Julian Krein TuRa Heiden II, „da man mit ihnen immer rechnen muss“, den SV Eintracht Jerxen-Orbke II, „da sie einen vielversprechenden Umbruch wagen“ und auch den BSV Müssen II, „da sie einen qualitativ und quantitativ starken Kader in der 1. haben, wovon schlussendlich auch die 2. profitiert.“

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