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Historisch

TuS Asemissen – Historisch

Im Durchschnitt gerade einmal 23 Jahre alt waren die Jungspunde aus Asemissen, die das Lemgoer Kreisoberhaus aufmischten.


„Die Saison wird keiner vergessen“

Historisch (hk). Sweet, sweet Summer of 2017. Die Spielzeit 2016/17 schmeckte so süß wie Honig aus Sicht vom TuS Asemissen. Blau-weiße Glücksgefühle wurden im Westen von Lippe erlebt. Der Himmel hing voller Geigen, als die jungen Wilden vom TuS Asemissen den Meistertitel in der A Lemgo einfuhren. Mit 71 Punkten aus 28 Partien war der Vorsprung auf die zweitplatzierte SG Hörstmar/Lieme mit elf Zählern gewaltig. Der entscheidende Erfolgs-Dietrich, der über das gesamte Jahr zum Allzweckschlüssel mutierte: „Wir hatten eine super junge Truppe, die sich sowohl auf dem Platz als auch privat super verstanden hat“, blickt Jannik Kreutzmann auf den Sprung in die Bezirksliga mit einem Lächeln im Gesicht zurück.

 

Dieser Bericht wird präsentiert von:

Von Henning Klefisch

 

Es entwickelte sich eine verschworene Gemeinschaft, eine Wagenburgmentalität zwischen dem Team und Trainer Matthias Düding, der einen Großteil der Mannschaft bereits seit den D-Junioren coachte. „Mit ihm kamen wir auch super klar. Er hat mit Co-Trainer Jens Böttcher eine Top-Arbeit geleistet”, erinnert sich Kreutzmann. Die Verbundenheit zum Verein und Ort war enorm, denn seit Ewigkeiten kickten die „Asemisser Jungs“ Seite an Seite. Kreutzmann kramt vor allem die Duelle mit dem Vizemeister aus Hörstmar/Lieme aus seinem Hinterkopf. In beiden Matches behielt die Düding-Elf die Oberhand. „Da ging es ordentlich zur Sache“, so Kreutzmann bei Lippe-Kick. Unvergessen, da „unnötig“, war die Auswärtsniederlage beim TuS Brake und die Heimpleite gegen die SG Bentorf/Hohenhausen. Vielleicht waren dies auch die richtigen Dämpfer, um die Sinne zu schärfen. Der Icebreaker auf dem Weg zum Aufstieg war der 2:0-Derby-Sieg vor heimischer Kulisse gegen den Orts-Rivalen TuS Leopoldshöhe. Ein langer Atem war auch für den folgenden Feier-Marathon erforderlich, ruft sich Kreutzmann in Erinnerung: „Wir haben die ganze Woche danach unseren Aufstieg gefeiert!“ Nicht nur in der Meisterschaft, ebenso im Kreispokal präsentierten sich die Asemisser von ihrer Schokoladenseite. Im Viertelfinale ist der TBV Lemgo mit einem 4:3 nach Verlängerung aus dem Wettbewerb geschmissen worden, im Halbfinale hatte Ben/Hoh beim 8:9 im Elfmeterschießen das Nachsehen. Das Endspiel verloren die Asemisser denkbar knapp mit 0:1 gegen den SC Bad Salzuflen. Jannik Kreutzmann möchte all dies jedoch nicht missen: „Aber trotzdem war es eine super Saison, die wohl keiner vergessen wird.“

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